Re: kann hb verschwinden?
Verfasst: Do 4. Feb 2016, 09:50
Hallo Meersalz,
aber nichts anderes als Du hatte ich ja geschrieben.
Vielleicht ist ja das Wort "verschwinden" nicht der richtige Ausdruck, vielleicht anpassen.
Ich kenne persönlich 4 Kinder die in frühen Jahren mit einem K-ABC gemessen wurden. Diese Werte konnten aber in späteren Tests nicht wiederholt werden. Daraus kann man schlussfolgern (wenn man auch solche Fälle kennt) das es sich in jungen Jahren um einen Wissenvorsprung gehandelt hat. Dieser gleicht sich an.
Erst im späteren Alter (am besten nach Abschluß des Gehirnumbaus) kann man einen Wert recht stabil messen. Und hier verändern sich dann die Werte nicht mehr so stark. Hier gehe ich dann mit, das sich dort gezeigte/gemessene Veränderungen, tagsesformabhängig sind.
Es gibt auch die Kinder die in jungen Jahren stabile Werte haben. Aber es gibt eben auch Kinder bei denen sich das verändert. Aber wer kennt die schon und weiß davon. In der Regel hat man ja nicht mehr als einen Test, höchstens dann noch eine zweiten und dann fehlt oftmals der weitere Vergleich.
Interessant ist aber dennoch, das ja eine tolle Schulleistung sehr wohl und öfter als man denkt auch von klugen Kindern erbracht wird. Also die Kinder die einen hohen IQ haben, haben auch sehr oft, schlicht weg und einfach, gute Noten. Mehr als man denkt. Jedeoch nicht alle die gute Noten haben, haben zwangsläufig einen hohen IQ. Aber das war ja hier nicht Thema.
Also ich kann durchaus beobachten das Werte aus jungen Jahren nicht korrelieren mit Werten aus späteren Messungen.
Im obigen Fall muss man auch betrachten um welche Werte man spricht. So war der jung gemessene Wert 135, jetzt 125. Das sind "nur" 10 Punkte. "Problematisch" hierbei, man spricht eben erst ab 130 von Hb und eben nicht bei 125.
Vielleicht werden wir ja in späteren Jahren noch ein drittes Ergebnis erfahren. Das wäre hilfreich für einen Mittelwert, wenn man das denn wissen wollte. Das wollen ja die Wenigsten. Zumindest in dem Alter meines Großkindes interessiert das dann nämlich keinen mehr. Sei denn die Kinder leiden unter den schulischen Umständen.
VG
aber nichts anderes als Du hatte ich ja geschrieben.
Ich kenne persönlich 4 Kinder die in frühen Jahren mit einem K-ABC gemessen wurden. Diese Werte konnten aber in späteren Tests nicht wiederholt werden. Daraus kann man schlussfolgern (wenn man auch solche Fälle kennt) das es sich in jungen Jahren um einen Wissenvorsprung gehandelt hat. Dieser gleicht sich an.
Erst im späteren Alter (am besten nach Abschluß des Gehirnumbaus) kann man einen Wert recht stabil messen. Und hier verändern sich dann die Werte nicht mehr so stark. Hier gehe ich dann mit, das sich dort gezeigte/gemessene Veränderungen, tagsesformabhängig sind.
Es gibt auch die Kinder die in jungen Jahren stabile Werte haben. Aber es gibt eben auch Kinder bei denen sich das verändert. Aber wer kennt die schon und weiß davon. In der Regel hat man ja nicht mehr als einen Test, höchstens dann noch eine zweiten und dann fehlt oftmals der weitere Vergleich.
Interessant ist aber dennoch, das ja eine tolle Schulleistung sehr wohl und öfter als man denkt auch von klugen Kindern erbracht wird. Also die Kinder die einen hohen IQ haben, haben auch sehr oft, schlicht weg und einfach, gute Noten. Mehr als man denkt. Jedeoch nicht alle die gute Noten haben, haben zwangsläufig einen hohen IQ. Aber das war ja hier nicht Thema.
Also ich kann durchaus beobachten das Werte aus jungen Jahren nicht korrelieren mit Werten aus späteren Messungen.
Im obigen Fall muss man auch betrachten um welche Werte man spricht. So war der jung gemessene Wert 135, jetzt 125. Das sind "nur" 10 Punkte. "Problematisch" hierbei, man spricht eben erst ab 130 von Hb und eben nicht bei 125.
VG