Re: Begabung?
Verfasst: Fr 14. Dez 2012, 12:02
Hallo!
Danke für deine Antwort! Das ist ja eben genau das Problem, vor dem wir nun stehen. Was machen wir am besten mit ihm? Einerseits sind halt die Solzialkontakte auch wichtig und das wäre natürlich ein großer Punkt für den Kindergarten. Die Psychologin meint, es wäre für ihn auch wichtig, dass er lernt, mit anderen Kinder umzugehen, bzw. auch motorisch in einem Kiga gefördert wird. Sie will ihn jetzt mal testen (so weit es eben in dem Alter möglich ist) und danach mit uns als Eltern schauen, was für ihn eine geeignete Betreuung wäre. Für mich persönlich wäre es eigentlich auch wichtig, dass ich zumindest 2-3h vormittags habe, in denen ich ungestört arbeiten (ich arbeite von zuhause aus) und ich mich dann nachmittags voll seinen Bedürfnissen widmen kann.
Die Psychologin ist der Meinung, dass vielleicht ein Montessorikindergarten oder ein darauf basierender eventuell für ihn gut wäre. Zweisprachige Erziehung ist natürlich auch von Vorteil, da er zuhause auch zwei Sprachen spricht. Sie wird versuchen, Möglichkeiten für ihn zu finden, die ihn auch außerhalb des Kindergartens fördern und fordern. Jetzt gerade beginnt er sich ja für Schach zu interessieren (wir spielen zuhause ab und an und dabei sieht er uns immer zu) und vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit für ihn.
Wir warten jetzt mal die Ergebnisse ab und dann schauen wir, was wir gemeinsam mit der Psychologin erarbeiten können. Es ist einfach nur für uns als Eltern auch eine wahnsinnige Erleichterung, nicht alleine dazustehen und Unterstützung zu bekommen!
Was ich mir noch vorstellen könnte, wäre eine elternverwaltete Gruppe - allerdings müsste ich dann eben meine Arbeitsstunden opfern und dann abends nachholen. Hm, vielleicht bin ich da auch etwas egoistisch, aber ich war so froh, dass ich endlich am Vormittag die Zeit für mich habe und würde diese nur sehr ungern wieder aufgeben. Und er ist ja jetzt nicht unglücklich. Er merkt zwar schon, dass er anders ist, spürt teilweise halt auch die Ablehnung der anderen Kinder - aber er versucht immer wieder, Kontakt aufzubauen und gibt da auch nicht auf. Also möchte er im Prinzip schon Freundschaften schließen. ich weiß nicht, ob es gut wäre, ihm das zu nehmen. Ich kann einfach auch nur hoffen, dass er Freunde findet, die ihn so nehmen, wie er nun mal ist, ohne dass er sich verstellen muss!
Danke für deine Antwort! Das ist ja eben genau das Problem, vor dem wir nun stehen. Was machen wir am besten mit ihm? Einerseits sind halt die Solzialkontakte auch wichtig und das wäre natürlich ein großer Punkt für den Kindergarten. Die Psychologin meint, es wäre für ihn auch wichtig, dass er lernt, mit anderen Kinder umzugehen, bzw. auch motorisch in einem Kiga gefördert wird. Sie will ihn jetzt mal testen (so weit es eben in dem Alter möglich ist) und danach mit uns als Eltern schauen, was für ihn eine geeignete Betreuung wäre. Für mich persönlich wäre es eigentlich auch wichtig, dass ich zumindest 2-3h vormittags habe, in denen ich ungestört arbeiten (ich arbeite von zuhause aus) und ich mich dann nachmittags voll seinen Bedürfnissen widmen kann.
Die Psychologin ist der Meinung, dass vielleicht ein Montessorikindergarten oder ein darauf basierender eventuell für ihn gut wäre. Zweisprachige Erziehung ist natürlich auch von Vorteil, da er zuhause auch zwei Sprachen spricht. Sie wird versuchen, Möglichkeiten für ihn zu finden, die ihn auch außerhalb des Kindergartens fördern und fordern. Jetzt gerade beginnt er sich ja für Schach zu interessieren (wir spielen zuhause ab und an und dabei sieht er uns immer zu) und vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit für ihn.
Wir warten jetzt mal die Ergebnisse ab und dann schauen wir, was wir gemeinsam mit der Psychologin erarbeiten können. Es ist einfach nur für uns als Eltern auch eine wahnsinnige Erleichterung, nicht alleine dazustehen und Unterstützung zu bekommen!
Was ich mir noch vorstellen könnte, wäre eine elternverwaltete Gruppe - allerdings müsste ich dann eben meine Arbeitsstunden opfern und dann abends nachholen. Hm, vielleicht bin ich da auch etwas egoistisch, aber ich war so froh, dass ich endlich am Vormittag die Zeit für mich habe und würde diese nur sehr ungern wieder aufgeben. Und er ist ja jetzt nicht unglücklich. Er merkt zwar schon, dass er anders ist, spürt teilweise halt auch die Ablehnung der anderen Kinder - aber er versucht immer wieder, Kontakt aufzubauen und gibt da auch nicht auf. Also möchte er im Prinzip schon Freundschaften schließen. ich weiß nicht, ob es gut wäre, ihm das zu nehmen. Ich kann einfach auch nur hoffen, dass er Freunde findet, die ihn so nehmen, wie er nun mal ist, ohne dass er sich verstellen muss!