Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

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Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon EinfachLeben » Mo 1. Feb 2016, 23:11

Vor zwei Wochen habe ich meinen "Großen" (3 Jahre) im SPZ auf Anraten der Erzieherinnen vorgestellt und so, wie es sich im Moment darstellt, läuft es auf die Diagnose "HB" raus. Ich weiß, dass man in diesem Alter noch nicht wirklich davon sprechen kann, aber laut Psychologin ließen sich bestimmte Verhaltensweisen (Ablehnung von kindlichen Spielen...) sowie bestimmte Merkmale (scheinbares Überspringen von Entwicklungsstufen, unglaubliches Detailwissen, sehr gute Merkfähigkeit, Gabe zur Verknüpfung...) dadurch erklären. Das endgültige Ergebnis steht noch aus. Die Psychologin des SPZ hat uns angeboten ein Gutachten anzufertigen, mit dem unser Kind im Kindergarten ein Integrationsplatz beantragt werden kann, was für uns (bei genauerem Überlegen) – kleinere Gruppe (Lärmempfindlichkeit), besserer Betreuungsschlüssel, 1:1-Situationen, Unterstützung bei sozialer Unsicherheit etc. - von Vorteil wäre. Das ist wirklich die absolute Kurzfassung und ich hoffe, die Situation wird einigermaßen klar. Aber nun zu meinem eigentlichen Problem:
Wie erkläre ich anderen den Integrationsplatz?
Wie erklärt ihr anderen „heikle“ Situationen?
(Eine weiter entfernte „Nachbarin“ hier in der Siedlung fragte neulich vor uns ihren Fünfjährigen nach ihrer Hausnummer und als dieser diese nicht wusste, sagte mein Dreijähriger diese, obwohl wir gar nicht vor dem Haus standen…)
Geht ihr mit euren Diagnosen offen um? (Nur im engeren Umfeld oder allgemein?)
Verwendet ihr den Begriff „HB“ oder umschreibt ihr das?
Sprecht ihr das alles aus, auch wenn eure Kinder daneben stehen und mithören?
Ihr seht schon, bei mir Türmen sich Fragen über Fragen. Daran sieht man auch, dass für mich dieses Feld noch relativ neu ist und ich würde mich sehr über eure Denkanstöße / Meinungen / Tipps freuen!
Es ist echt toll, dass es dieses wertvolle Forum hier gibt!
DANKE schon mal von der schon länger still mitlesenden „EinfachLeben“
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon ahimsa83 » Di 2. Feb 2016, 00:30

hi!
bei meinem sohn hat sich schon sehr früh abgezeichnet, dass er ein wenig anders ist und dass es wohl auf eine HB hinauslaufen wird (eigentlich schon im säuglingsalter).
ich muss dir leider sagen, dass ich nicht besonders gut gefahren bin, außenstehenden gegenüber darüber zu sprechen. vor allem mit müttern gleichaltriger kinder hab ich es mir abgewöhnt irgendetwas in richtung hb anzudeuten. man wird schnell abgestempelt als hochstapler oder "eislaufmutter", die wohl ständig darauf aus sein muss, dem kind etwas beizubringen. ich habe es im kleinkindalter dann so gehalten... wer ihn näher kennenlernt, merkt es sowieso selbst. und die anderen können mir egal sein. ich wurde sehr sehr oft angesprochen auf seine fähigkeiten. das hab ich meistens mit einem "hachja, der ..., das interessiert ihn halt" beantwortet.
erst seitdem es probleme in der schule gibt und ich ein "offizielles" testergebnis hab, spreche ich auch mit der einen oder anderen mutter offen darüber. aber nur sehr ausgewählte personen. und das geht dann eben nicht in die richtung "ach, mein kind ist soooo schlau!" sondern richtung "was soll ich nur machen wegen der schule? es ist alles so schwierig." das wird leichter angenommen und mir ist es auch wichtig, dass die anderen verstehen, dass mit einem hb-kind (zumindest mit meinem) nicht immer alles rosig und toll und überhaupt ist. und man gar kein interesse hat, damit anzugeben. dass es leider so ist, dass man es einfacher hat, wenn man der norm entspricht.
soweit meine erfahrung damit.
mit freundinnen hab ich immer ganz offen über seine hb geredet. mit der familie erst seit dem test.
mein sohn ist inzwischen 7. nachdem er im letzten halben jahr eine ziemlicher krise hatte, hab ich mit ihm darüber geredet. habe ihm erklärt, dass sein gehirn ziemlich gut funktioniert (besser als meines. das hat ihn ziemlich beeindruckt) und dass er vielleicht deswegen vieles langweilig findet, etc. also im prinzip weiß er bescheid über sich. es kann also schon mal vorkommen, dass er gespräche mithört. und er hat vermutlich auch schon mal das wort hb aufgeschnappt. außerdem liegen hier haufenweise bücher und artikel rum, die er mitbekommen hat.
lg, ahimsa
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon Rabaukenmama » Di 2. Feb 2016, 08:36

Ich spreche es selbst nicht an, bestätige es aber, wenn ich angesprochen werde. Dabei haben wir gar kein offizielles Testergebnis (und die Entwicklungsdiagnostik ist auch schon ein Weilchen her).

Wenn ich neben ihm war sage oder mache muss ich davon ausgehen, dass er alles mitbekommt. Weil er bemerkt hat, dass ich öfter mal hier im Forum bin, hat er mich angesprochen "Mama, warum bist DU eigentlich im kluge-Kinder-Forum? ICH bin ja das kluge Kind! Ich sollte im Forum sein, nicht du!". Tja, wo er recht hat... :mrgreen:

Weil er immer wieder gebettelt hat habe ich ihn dann wirklich in einem Kinderforum angemeldet. Natürlich habe ich es mir vorher mal angeschaut und festgestellt, dass die meisten Kinder dort zwischen 8 und 13 Jahre alt sind, aber für 5jährige gibt´s nun mal kein Forum, wo die Kinder selbst schreiben.

Ich bin mit ihm gemeinsam dort die Regeln durchgegangen (nie den echten Namen, die Adresse oder persönliche Daten weitergeben, keine Treffen ohne Wissen der Eltern, melden, wenn einem was komisch vorkommt,...) und dann habe ich ihm "machen" lassen. Lesen und schreiben kann er (wird in einem Monat 6) ja ohnehin schon lange und wenn er sich wo nicht auskennt kann er mich natürlich gerne fragen.

Nach einiger Zeit habe ich mal nachgeschaut wie es ihm geht. Da las ich, dass er sein Profil um die Aussage "Ich bin 2010 geboren und wohne in Österreich" ergänzt hatte. Alles ganz korrekt, richtige Groß- und Kleinschreibung, keine Rechtschreibfehler. Er hat dann auch noch korrekt einem 10jährigen Kind geantwortet, welches die anderen User nach dem Alter gefragt hat, und der Antwort hinzugefügt dass er sich schon freue, bald in die Schule zu kommen. Da habe ich dann ehrlich nachgedacht den Webmastern eine e-mail zu schreiben und seine Hochbegabung zu "erklären". Habs dann aber doch nicht gemacht weil ich dachte wenn die was komisch finden werden sie sich schon melden ;) .

Das Kinderforum ist im Moment übrigens wieder uninteressant, vor allem weil ihm auf seine Beiträge bisher keine anderen Kinder geantwortet haben. Entweder glauben sie ihm seine 5 Jahre nicht oder sie wollen mit so einem "Kleinen" nichts zu tun haben. Aber auch mit dieser Erfahrung muss er selbst umgehen lernen.

Im Kindergarten weiß jeder Bescheid ohne informiert worden zu sein. Dort ist der Umgang mit hb sehr offen. Seine Lieblings-Kindergärtnerin hatte ja schon in der 1. Woche bemerkt, dass er (damals 2 Jahre und 4 Monate alt) alle Buchstaben und Zahlen kannte und perfekt buchstabieren konnte. Auch sein Wortschatz, seine Ausdrucksweise und seine logischen Schlüsse sind immer aufgefallen. Und das, obwohl er sich nach einiger Zeit in manchen Dingen scheinbar "nach unten" angepasst hat und z.B. statt sein Alter zu sagen jetzt die entsprechende Zahl Finger in die Höhe streckt - wie er das von anderen Kindern abgeschaut hat.

Mit anderern Eltern im Kindergarten brauche ich nicht über HB reden. Nicht, dass alle verständnislos oder eifersüchtig wären, aber sie sind sich der Unterschiede nicht so bewusst. Mir kommt vor dass sie (die sie meinen Sohn ja nicht so gut kennen) denken "Naja, ein kluger Bub dürfte er ja schon sein, aber er macht ja immer wieder mal in die Hose und blödelt ständig rum - also ob der wirklich HB ist bezweifle ich. Aber wenn es sich die Mutter einbildet dann lasse ich ihr halt ihre Ansicht...." .

Dabei ist bei HB wirklich vieles anders. Als eine Mutter mal ihr 5jähriges Mädchen abgeholt hat meinte sie "Komm jetzt aber schnell, sonst sperrt das Spielzeuggeschäft zu!" und das Mädchen hat das geglaubt und sich beeilt. Ich war total verwundert weil mein Sohn (damals gerade 4 geworden) zu dem Zeitpunkt längst wusste um welche Uhrzeit der Kindergarten schließt und wie lange die Geschäfte offen haben. Der hätte ganz cool geantwortet "Wieso sperrt das Spielzeuggeschäft schon zu? Heute ist doch Donnerstag und es ist erst 4 Uhr. Da haben alle Geschäfte mindestens bis 6 offen! Wir haben also noch 2 Stunden Zeit."
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon Karen » Di 2. Feb 2016, 17:06

Meine ist noch klein (2J9M) und sicher nicht getestet, fällt schon sehr auf, aber nur in unbekannten Umgebung oder zu Hause. Was die Leute in Zug über uns denken ist mir oft einfach egal (wenn sie mit Schnuller in Mund alles Buchstabiert was sie sehen kann oder Leute abzählt oder ein sms schreibt) und wir wurden schon öfter komisch angeschaut, angesprochen wurden wir nur wegen ihren andere Seite: unglaubliche Flexibilität und Gleichgewichtssinn: wenn ein Kleinkind in Zug in Spagat zwischen Sitzen hängt und ich 5 m entfernt bin und ohne grosse Aufregung da sitze, fangen Leute an Sorgen zu machen :-) In Kita fällt sie auch auf, aber nicht so extrem. Sie finden es interessant dass sie gerne Diskussionen führt, gerne Erwachsenen hilft und nur Kinder die 1 Jahr älter sind als Freunden bezeichnet. Es kommen immer mal wieder kleine Bemerkungen ("ich habe noch nie gesehen dass ein 12 Monate altes Baby ein Stift richtig halten kann" ) aber es wird nie weiter diskutiert. Und sie wissen nicht dass sie alle Buchstaben kann oder dass sie schon wie 5 Jährige malen kann wenn sie es will. Sie versteckt ihre Fähigkeiten bewusst und malt einfach Kreise (die mir dann mir grossen Begeisterung von Betreuerinnen gezeigt werden) oder schaut einfach ruhig zu wie grössere Kinder versuchen irgendeine Buschstabe zu entziffern (ich habe es vor 2 Wochen beobachtet). Ich glaube in Kita sind sie sich bewusst dass sie ein schritt weiter ist, aber machen keine grosse Geschichte draus und wir reden auch nicht darüber da momentan alle zufrieden sind. In Bekanntenkreis rede ich nur mit Leute darüber die keine Kinder haben oder schon grosse Kinder oder mit eine andere Frau die ein Junge hat der auch recht weit ist. Wenn andere selber was merken was nicht oft passiert, sage ich auch eher - es interessiert sie halt. Sie fallt dann eher negativ auf da sie mit anderen Kinder überhaupt nicht gerne spielt und weg von Spielplätzen geht sobald ein anderes Kind auftaucht. Die Grosseltern sind der Meinung dass wenn andere mit ihren Kinder Buchstaben lernen würden, werden sie es auch können. Und sie antworten auf ihre sms :-) Egal, so lange sie sich nicht einmischen und erzählen was ich machen und nicht machen soll, ist mir auch egal. Mit Arzt haben wir das Thema noch nie besprochen.
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon elboku » Mi 3. Feb 2016, 11:56

Meine kurze Antwort dazu: Nein, nicht wenn es nicht nötig ist.

Wenn jemandem auffällt, dass meine Tochter eine schnelle Auffassungsgabe hat, viel weiß, schon diverse Kulturtechniken beherrscht usw., dann nicke ich meist und meine, dass sie eben ein interessiertes Kind ist.

Wenn mich jemand fragt, warum meine nicht schulpflichtige 5 jährige Tochter in der Schule ist, sag ich auch nicht gleich, dass sie wohl HB ist. Da umschreibe ich eher.

Meistens sieht man eh, wer ehrliches Interesse hat, und wer nur Infos mag, damit er/sie nacher weiter tratschen kann.

Generell erzähle ich wenig über Tochters Fähigkeiten und Leistungen, da man sehr gern in die Angeber oder Eislaufmutter Schublade gesteckt wird.

LG, Lisa
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon inessa73 » Mi 3. Feb 2016, 12:32

Bei uns weiß es auch kaum einer, zumal mein großer eigentlich auch nicht sooo auffällt.

nach dem Test haben wir es nur der Lehrerin gesagt (gezwungenermaßen, da sich die Teststelle eh noch mit ihr in Verbindung gesetzt hätte), meinem Papa, der beim ersten Test mit ihm dort war und ein paar Freundinnen.

Ansonsten hat es sich auch nie ergeben, darüber ein Wort zu verlieren und wenn doch mal jemand fragen sollte, würde ich sagen, dass er getestet ist und auch einen recht hohen Wert herausbekam. Das Wort "Hochbegabung" mag ich aber irgendwie nicht so.

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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon Bliss » Mi 3. Feb 2016, 14:27

Mein Sohn wurde ja erst im Schulalter getestet, von daher wußte ich offiziell ja lange nichts davon und konnte auch nur spekulieren. Es lief dann eher so ab: ach, kann er (damals 3-jährig) schon lesen? Ja, kann er. Das ist ja ziemlich früh. Ja, ist es.

Eislaufmuttervermutungen wurden mir gegenüber noch nie geäußert (vielleicht hinterum, aber offen jedenfalls nicht)
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon EinfachLeben » Fr 12. Feb 2016, 13:43

Inzwischen ist etwas Zeit vergangen und ich konnte die Situation hier in unserer Familie nochmals ein wenig auf mich wirken lassen. Ich danke euch sehr für eure hilfreichen Antworten. Eure Zeilen zeigen mir, dass scheinbar viele hier vor einem ähnlichen Problem stehen und doch die Situationen immer sehr individuell sind und diese jeder für sich gut "klären" muss. Nun hoffe ich, dass ich eines Tages auch so konkret darüber reden / schreiben kann, denn im Moment fällt mir das noch immer schwer und ich habe das Bedürfnis es anderen zu erklären, damit sie mich/die Situation verstehen, aber meist bringt es einfach nichts und ich könnte mir meine Worte einfach sparen... Und trotzdem fühle ich mich immer unter Zugzwang, wenn andere über meinen Sohn sprechen, denn meist hört er ja mit und ich vermute mal, dass Kinder solche Worte (wenn sie dazu noch immer wieder wiederholt werden) ins Selbstbild übernehmen. Unterm Strich heißt das ja immer: Du bist anders.
Aber nun genug davon: Ich hoffe, ich werde einen für mich/uns noch stimmigen Weg finden und danke euch nochmals sehr für eure wertvollen Beiträge! DANKE!
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon Karen » Fr 12. Feb 2016, 16:40

Hallo Einfachleben, dieses Bedürfniss es anderen zu erklähren (sie ist nicht getestet aber ist deutlich weit kognitiv und motorisch und bring mit ein packet mit socialen problemen) habe ich auch. Bei uns kommt oft jetzt die frage warum wir kein anderes kind haben und da fange ich oft zu erklähren wie schwierig die erste jahren waren und es immer noch ist und um zweites kind zu haben müssen wir was grundsatzlich ändern (job künden, mehr unterstützung) was wir nicht wollen oder nicht haben/können. Und meine erfahrung ist dass ich wirklich offen mit leuten reden kann deren kinder schon erwachsen sind (oder so anfangs Uni/lehre zeiten). Mit eltern mit kinder im gleichen alter ist es fast nicht möglich wegen drei sachen (angst von vergleich oder das ihre kinder "zurück sind" und "wir haben es auch nicht einfach, ist ja nichts besonderes" oder ewige ratschläge a-la ein kind um 20.00 nach ritual ins bett gehört). Wenn du bedürfniss zu reden hast, schreibe mal in diesem forum (beschreibe einfach dein kind, ich finde es super spannend solche beitrage zu lesen und es hat mir geholfen mein kind einzuordnen), mach ein photobuch wo du lustige geschichten neben bildern aufschreibst oder wenn er was schon konnte, und überlege ob du ein paar offene eltern von älteren kinder kennst, treffe die alleine (ohne kind) und rede über alles. Mir hilft zu wissen dass es doch ein paar leute gibt mit denen ich über meine Ängste und begeisterung reden kann.
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Re: Informiert ihr Außenstehende über HB? Wenn ja, wie?

Beitragvon EinfachLeben » Fr 12. Feb 2016, 21:06

Hallo Karen, da sind ja nochmals tolle Tipps dabei! DANKE dir!
Ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft, aber mir geht es genauso mit Kinderwunsch Nr. 3. Eigentlich habe ich das Gefühl, dass wir hier noch nicht komplett sind, aber im Moment ist hier (gefühlt) Chaos hoch 7, da meine Tochter (14 Monate) noch schneller etc. dran ist. Den Bedürfnissen etc. gerecht zu werden und selbst zu "überleben" (klingt dramatisch, aber an manchen Tagen fühlt es sich auch so an :) ) - ich weiß nicht, ob ich den Mut für ein weiteres Kind aufbringen werde...
Ach ja: Morgen werde ich mir gleich zwei Fotoalben besorgen und die lustigen/interessanten/staunenswerten/... Situationen festhalten... Tolle Idee!
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