unsere tochter (bald 3 jahre) hat ihre freunde so:
timo, 6 jahre (ihr wichtiger kindergartenfreund)
sarah, 4 jahre (dessen schwester)
hannah, fabia, noah, alle so 3 jahre (freunde aus der babyzeit in der stillgruppe)
paola und anigna, auch so 3 jahre (freunde aus unserem ferienort - der sehhhr klein ist)
dann diverse andere aus kindergarten und spielplatz
wichtig ist ihr ihr timo, die beiden haben sich gefunden, die haben sich richtig gern, eine kleine liebe

und ihre langjaehrigen freundinnen, die kennt sie halt schon so lang und sieht sie immer 1x alle 10 tage oder so.
unserer tochter ist es wichtig, dass ihr timo am spielplatz ist, wenn er nicht da ist, gehts auch, aber sie fragt immer nach ihm (obwohl sie sich grad erst vor 10 minuten im kiga verabschiedet haben). und jeweils einmal die woche fragt sie nach ihren stillgruppenfreunden bzw. auch nach verwandten.
meine tochter ist aber eine sehr soziale, liebt bekanntschaften aber berichtet immer wieder darueber wie lieb sie ihre freunde hat (zum jupiter und zurueck).
aber ist halt charaktersache, meine schwester (erwachsen

), die hat auch primaer bekannte und ausser ihrem mann nicht wirkliche freundinnen.
lg
liz