Sie treibt mich zur Weißglut!

besondere Ansätze für besondere Kinder

Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon drahtseil » Di 20. Jan 2009, 09:28

Hallo, ich weiß wirklich bald nicht mehr weiter. Meine Tochter (seit Dez. 6 Jahre, 1.Klasse) ist nicht Hochbegabt, sondern "NUR" überdurchschnittlich intelligent. Doch ich bin immer wieder mit ihrer Erziehung überfordert. Letztes Beispiel heute morgen: Sie qengelt nur rum, hat an allem etwas auszusetzten, trödelt. Ich erkläre ihr ganz ruhig, dass ich ihr Verhalten nicht in Ordnung finde. Daraufhin fordert sie, dass wir uns wieder vertragen sollen und uns gegenseitig entschuldigen. Ich hab ihr gesagt, dass ich mich nicht zu entschuldigen brauche, da ich ja gar nichts falsch gemacht habe, sondern sie nur auf ihr Verhalten aufmerksam gemacht habe. Es folgen endlose Diskussionen, bis ich entnervt ausflippe, sie ins Bad zerre und lautstark auf sie einschimpfe. Vor Schulbeginn dann doch noch Versöhnung, bei der sie mir (wie sooooo oft) erklärt, dass sie doch gar nicht "SO" sein will. Das glaube ich ihr ja auch, aber das hilft mir auch nicht weiter. Sie diskutiert einfach über alles, sie nimmt einfach keine Entscheidung von mir hin. Bei ihrem Vater macht sie das nicht, zumindest wenn die beiden allein sind. Da kommen die wunderbar zusammen aus. Sie weiß eben, dass sie sich bei mir mehr rausnehmen kann und ich komme aus diesem Teufelskreis einfach nicht mehr raus. Hat vielleicht jemand ähnliche Probleme und kann mir raten, wie ich mich am besten verhalten soll? Ich habe noch eine große Tochter (11), mit der ich sogut wie gar keine Schwierigkeiten habe. Ich bin echt manchmal schon soweit, dass ich mir die Supernanny wünsche :cry: und das kanns doch wirklich nicht sein! LG drahtseil
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon alibaba » Di 20. Jan 2009, 10:20

Guten Morgen,

nun, egal ob begabt oder nicht, Kinder sind Kinder und die probieren eben ihre Grenzen aus. Alle! Wenn es Konflikte innerhalb der Familie gibt, haben diese also nicht unbedingt etwas mit Begabung zu tun, sondern sind einfach so, weil die Kinder eigenständig werden.

ICH entschuldige mich grundsätzlich! Als vorbild sozusagen. Es geht nicht darum wer Recht hat oder nicht und ob jemand reagiert hat, weil der andere ihn provoziert hat und demzufolge der Meinung ist er habe ja nichts getan. Ich entschuldige mich immer zuerst. Ich entschuldige mich, weil ich laut geworden bin und ich meine Vereinbarung gebrochen habe, nicht laut zu sein. Was denkst du wie gut ich im Anschluß mit meinem Sohn sprechen kann. Wir vereinbaren dann erneut Dinge die wir nicht tun wollen und natürlich werden diese nach einer gewissen Weise immer mal wieder gebrochen, denn Konflikte sind eben immer da.

Wir haben klare Regeln, was gemacht werden kann und was nicht. Und ich ziehe meine angekündigten Konsequenzen auch durch, denn früh am Morgen habe ich überhaupt keine Lust mit meinen Kindern zu besprechen ob Zähneputzen nun sein muss oder nicht. Da zähle ich bis 3 und es gibt eine Konsequenz oder sie putzen sich die Zähne. Mein Großer weiß das schon sehr genau und in der Regel klappt die Regel. Meine Kleine muss da noch etwas mehr testen und an Ihre Grenzen gehen, aber auch Sie wird es lernen.

Es gibt jede Menge Situationen da muss wieder neu verhandelt werden, da werden Argumente meines Großen ins Feld geführt, da fragt man sich ob man einen 4-jährigen vor sich hat. Und es klappt ganz gut bei uns, wenn wir uns an unsere Vereinbarungen erinnern. Meine Erfahrung ist, umso klüger der Kopf umso mehr klare Regeln müssen gesetzt werden, manchmal schon ein wenig autoritär, eben um das leidvolle Diskutieren in unabdingbaren Situationen zu vermeiden.

Und springe über Deinen eigenen Schatten. Du bist Vorbild. Wenn du etwas von Deinem Kind haben möchtest, musst du mit gutem Vorbild vorangehen.
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon alibaba » Di 20. Jan 2009, 11:18

Hallo Heike,

du hast Recht. Unser Großer hinterfragt auch Regeln, aber deshalb frage ich ihn welche Vorschläge er unterbreiten kann um eine Vereinbarung/Regel zu erstellen. An diese Regel hält er sich dann in 90% der Fälle.

Jedoch sind nicht die Erziehungsprobleme alle auf unsere Kinder und deren kognitiven Stand zurück zu führen. Viele Dinge sind in allen Familien ganz alltäglich und haben rein gar nichts mit einem IQ zu tun. Sondern von meiner Konsequenz bzw. dem richtigen Umgang damit. Allen Kinder sollte man erklären, warum etwas nicht geht, egal ob klug oder normal begabt.

Unser Großer weiß ganz genau, das ich ihn ohne Sachen in den Kiga schaffe. Ich denke nicht, das ich einen 4,5-jährighen anziehen muss, aber auch nicht das ich ihn ins Bad schleifen muss, damit er sich umzieht. Da gibt es eine klare Ansage und eine ebenso klare Durchführung der Ansage. Unabhängi mal davon das mein Großer eine Kraft entwickelt, die ich bald nicht mehr halte kann. Wenn er nicht mag, aus welchen guten Gründen auch immer (die sind mir früh am Morgen Wurscht), geht es nackig los. Alles schon gemacht, genau 2x. einmal ohne alles, einmal ohne Jacke, auch bei Minusgraden. Natürlich probiert es Junior immer wieder aus, aber ich muss ihn bloß erklären, das ich dann losgehe und ihn so mitnehme wie er ist, dann sprintet er in einem Affenzahn und zeigt mir, was er schon alles alleine kann. Hilfe - unerwünscht. Ich denke das dass kein Problem beschränkt auf kluge Kinder ist, sondern das das in jeder Familie Alltag ist. Und es liegt an uns Erwachsenen wie man damit umgeht.

Ich habe zwei Exempare die stellen alles und jedes in Frage. Wenn ich mich dann immer auf großartiges Diskutieren einlassen würde, wäre ich wahrscheinlich schon ein Fall für den Psychiater. :mrgreen:

Für uns wichtige Dinge haben klare Regeln mit klaren Konsequenzen. Und für verhandelbare Dinge habe ich gerne Zeit das Für und Wider zu besprechen.
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon alibaba » Di 20. Jan 2009, 12:52

Hallo Heike,

was ist los? Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, das nur ich Regeln aufstelle. Woraus liest du das? Ich wollte hier aus dem Thread ableiten, das nicht alle (Erziehungs) Probleme unserer Kinder von deren Begabung abhängen. Ich bin der Meinung, das es man es sich damit zu leicht macht.

Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich Dich in irgendeiner Form persönlich angegriffen haben sollte, das lag und liegt nicht in meiner Absicht. Wir sind nicht immer einer Meinung, muss man ja auch gar nicht, aber es sollte uns doch gelingen uns normal miteinander zu schreiben ohne das die eine oder andere Seite beleidigt ist.

Sind wie wieder nett zueinander? :D
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon drahtseil » Di 20. Jan 2009, 13:47

Liebe Heike, liebe alibaba,
vielen Dank für Eure Beiträge. Ich kann Euch beide gut verstehen. Regeln gibt es bei uns auch von jeher, aber die Kleine nimmt sie eben weit weniger hin, als die Große. Sie hinterfragt und diskutiert viel mehr. Natürlich gibt es auch SAchen, da weiß sie ganz genau, dass es da kein wenn und aber gibt, das klappt auch bis auf wenige Ausnahmen. Was mich aufreibt, sind die ewigen Diskussionen, ich erklär ihr ja schon meinen Standpunkt, aber die Nerven sind eben auch nicht jeden Tag gleich stark. Ich entschuldige mich schon auch, wenn ich sie angeschrieen oder sonstwie überreagiert habe, aber heute morgen war das ja nicht der Fall, ich war höflich und geduldig und es wäre einfach falsch gewesen, wenn ich mich entschuldigt hätte. Natürlich kann man nicht alle Schwierigkeiten in der Erziehung auf die Begabung des Kindes schieben. Aber es ist schon auffällig, dass bestimmte Verhaltensweisen bei höher und hochbegabten Kindern einfach häufiger auftreten. Und manchmal ist der Geduldsfaden eben einfach zum Zerreissen gespannt, man ist eben nur ein Mensch. Mir reicht es oft schon, wenn ich von anderen höre: "Mensch, das Problem haben wir auch, bei uns hat das und das ganz gut geklappt". Das motiviert einfach ungemein. VG pali
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon drahtseil » Di 20. Jan 2009, 15:47

Liebe Heike, "drahtseil" ist mein Nick, weil ich sooooo gerne Nerven wie Drahtseile hätte, hab ich aber leider leider nicht :lol: Ich sehe das eigentlich genau wie Du, klügere Kinder hinterfragen eben mehr und haben auch zu allem eine Meinung (und oft nicht mal eine schlechte). Im Grunde bin ich ja auch irre stolz auf meine Töchter, jede hat so ihre Eigenarten. Ich denke auch, dass es einfach kein Patentrezept gibt, es ist ja auch immer situationsbezogen. Was heute noch kein Thema ist, kann morgen schon eine Katastrophe auslösen. Ich möchte eigentlich nur vermeiden, dass ich mich von meiner Tochter manipulieren lasse. Natürlich ist das ein unbewusster Vorgang, aber ich habe schon festgestellt, dass ich mich manchmal anders verhalte, weil ich weiß, dass es sonst Knatsch gibt. Und das darf einfach nicht passieren. LG pali
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon sara » Mi 4. Mär 2009, 16:11

Mit (kleinen) Kindern diskutieren bringt nichts. Sie brauchen knappe Anweisungen ohne Erklärung, mit wenig Ausnahmen.
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon JOJO » Mi 4. Mär 2009, 21:07

Hallo Pali,

auch bei meiner "Kleinen" habe ich das Gefühl, sie ist der Chef von allem. Völlig selbstverständlich, das ist einfach so.
Zunächst dachte ich, sie sei "anstrengender" in der Erziehung, weil sie ein Mädchen ist, oder weil sie das zweite Kind ist, oder weil Ihr Temperament so ist, oder weil sie einfach ein dickes Fell hat.
Keine Ahnung, warum sie soviel in Frage stellt. Ich denke nun aber auch, ihre geistigen Fähigkeiten sind überhaupt nicht passend zu dem, was im Leben halt so geschieht. Sie hat ja kaum Erfahrung mit Ihren 4 Jahren und manchmal denke ich, da steht eine Erwachsene. Sie sieht natürlich auch schon viele Konsequenzen (vom Bruder) und kann sich so oft sehr richtig Benehmen. Oft aber auch nicht und dann......

Daher gibt es natürlich Regeln, aber ich merke auch, daß ich Ihr (von vornherein) mehr Freiräume einräume als Ihrem 2 J. älteren Bruder.

Wenn wir nicht jetzt für sie Regeln oder irgendetwas, nennen wir es Sicherheit oder Rückhalt, geben, wer und wann denn dann?

Gruß JOJO
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon drahtseil » Do 5. Mär 2009, 13:00

Hallo Heike, danke für deinen Beitrag, ich sehe vieles genau wie Du. Auch mir sind anständiges Benehmen und Taktgefühl wichtig und so habe ich es meinen Kindern auch vermittelt. Wo wir auch hinkommen, werden meine Beiden gelobt und ich muss sagen, dass mich das schon stolz macht. Zu Hause benehmen sie sich manchmal natürlich GAAAANZ anders, aber sie wissen,was sich gehört und wie man sich benimmt, wenn man irgendwo zu Besuch oder auf einer Veranstaltung ist, Leider hast Du recht damit, dass man sich heute oft dafür rechtfertigen muss, wenn man der MEinung ist, das ein gewisses Benehmen eben dazu gehört. Vg pali
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Re: Sie treibt mich zur Weißglut!

Beitragvon Winnie » Fr 15. Jan 2010, 03:15

Ich für meine Teil weiß ja noch nicht, wie mein Kind begabt ist, vielleicht ist es ja auch autistisch oder hat einfach Zwänge, aber ich hatte schon seit Beginn der Trotzphase mit solchen extremen Aussetzern zu kämpfen gehabt und ich weiß auch von den Erzieherinnen, dass es manchmal keinen Sinn hat, auf der Einhaltung einer Regel zu bestehen. Man muss dann einfach irgendwann mit dem Kind Vereinbarungen treffen, dass es bestimmte Sachen gibt, über die nicht mehr diskutiert wird. Ich habe das beim Anziehen so gemacht, dass Amelie bei jedem Teil genau einmal ein Veto einlegen darf, sie musste mir dann sagen, was an dem Teil nicht passend war (soweit sie das schon artikulieren konnte) und dann habe ICH ein anderes Teil aus dem Schrank genommen, das sie dann anziehen musste. Natürlich hat sie auch manchmal beim zweiten Teil noch versucht zu diskutieren, aber das Zauberwort war dann immer "Abmachung".

Beim Zähneputzen hat ihr Vater dann mal gesagt, dass er dem Kinderzahnarzt versprochen hat, gut auf Amelies Zähne aufzupassen, und er sonst Ärger vom Zahnarzt bekommt. Er hat nie gesagt, dass sie selbst Ärger bekommt.
Und dann haben wir ihr diesen Karius und Baktus Film gezeigt, den kann man auch bei Youtube finden. Und es gibt noch diverse Bilderbücher zu dem Thema. Damit hat sie die regelmäßige Zahnpflege eigentlich akzeptiert. Ich hatte die meisten Probleme damit, dass ihr beim Zähneputzen langweilig wurde und sie dann immer anfing, sich selber Grimassen im Spiegel vorzumachen und auf dem Hocker rumzuhüpfen. Eine zeitlang habe ich sie dann aber richtig abgerichtet und nur noch mit Kommandos bombadiert: Kopf gerade, Mund auf, ganz weit auf, Hände ans Waschbacken, beide Hände (!!), Wasser in den Mund, Ausspucken. Ich glaub, das fand sie super, diesen Kasernenton. Sie hat sich innerlich darüber kaputtgelacht. Danach habe ich sie aber auch immer noch gelobt und geküsst und ihr gesagt, dass sie tolle Zähne hat. Im Kindergarten sollen die Kinder sich ja auch selber die Zähne putzen und das klappte von Anfang an einwandfrei. (Mal kurz erzählen muss, kleiner Exkurs: Bei ihrem ersten Zahnarztttermin haben wir uns so ein Gebiss-Modell angesehen, da war sie zwei Jahre alt. Der Zahnarzt fragte sie, ob sie weiß, was das ist. Sie antwortete: Ja, das sind [b]Frauenzähne[\b]! Und dann wollte er ihr erklären, wie man sich die Zähne putzt und sie meinte dann nur: Das weiß ich schon aus dem Buch. Sie fand es dann aber ganz spannend, ihre eigenen Zähne im Spiegel anzusehen.)

Mein Mann hat auch seinen ganz eigenen Zugang zu ihr gefunden und bei ihm sind es die Geschichten, die immer beginnen mit: Als ich mal ein kleiner Junge war, da habe ich auch mal...

Bei mir war es dann einmal, als sie so verzweifelt war, weil ihr irgendwas kaputtgebrochen war. Da habe ich ihr gesagt: Das kann jedem mal passieren! Mir ist sowas auch schon mal passiert und Papa auch und deiner Tante Rosi später auch mal. Und daraus wurde dann ein ewiges Frage-Antwort-Spiel "Und was ist Opa/Oma/... schon mal passiert?" Und dann musste man immer erzählen, was denen für Missgeschicke passiert sind und wie man aus der Nummer wieder rausgekommen ist. Und dann hat sie erstmal 5 Minuten ins Leere gestarrt (Verarbeitungsphase) und damit war der Wutanfall vorbei.

Das geht nur so und meine Freunde machen sich alle darüber lustig, weil wir unser Kind so seltsam erzogen haben. Aber das ist eben so, dass das Kind nicht nur wissen will, was richtig und falsch ist, sondern auch warum es so ist. Dafür muss man manchmal Zeit haben und später dann hatten wir auch die Vereinbarung, dass wir uns jetzt erst fertig machen und dass sie mir im Auto tausend Fragen stellen darf. (Es empfiehlt sich für solche Fälle immer, eine Flasche Wasser im Auto zu haben, falls der Mund mal fusselig wird.)

Das hört sich jetzt so einfach an, aber ich habe oft geweint. Sie war vor allem auswärts so pflegeleicht, aber am schlimmsten war es zuhause und bei mir zehnmal schlimmer als bei ihrem Vater.
"Entschuldigung, ich habe nur kurz fantasiert." meine große Tochter, 4 Jahre alt (inzwischen 9 geworden)
Winnie
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