Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

ja oder nein? Erfahrungen und Ratschläge
alibaba

Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von alibaba »

In unserem Kiga wurde man nicht getrennt, weder nach Alter noch nach klein, groß oder mittel. Dementsprechend konnte jedes kind dort sein und spielen, wo es wollte. Begrenzt natürlich nur, da nicht immer genügend Plätze in einer Themenecke vorhanden waren. Aber irgendwie hat das immer geklappt. :D

Die Großen haben sich einzig dadurch ausgezeichnet, das sie mehr Ausflüge gemacht haben und auch mehr Verantwortung übernehmen mussten. Ansonsten konnte ich keine Hindernisse erkennen. Ein spiel für Große, das darf sich hier auch ein Kleiner nehmen, wenn er es konnte. ;)

Meinem Sohn war auch ab und zu mal langweilig. Aber wenn die Tage schön waren, ging es raus in den Garten und dort wurde an der Matschanlage gebaut was das Zeug hielt, egal wie intelektuell die Kinder waren. :mrgreen: Und raus ging es hier fast jeden Tag.

Langeweile kam bei meinem Sohn so richtig erst mit Schule auf. Noch heuer in Klasse 4 klagt er darüber, wie lange man sich doch mit einem Thema beschäftigen kann. Dieses Problem jedoch ist immer ein Problem, zumindest mal in GS. Ob nun mit Früheinschulung, Sprung oder oder oder, mein Kind kann schnell lernen, darum wird es überall "langweilig" bleiben.

Fördern mit Kleinkindern ist sehr anstrengend, vor allem für die Mütter ;) . Aber ich darf hier versichern, das es besser wird, je älter die Kinder werden. Da kann man das eine Kind schon mal alleine zu Hause lassen oder das andere Kind läuft. Wir stemmen hier oft mehrere Termine am Nachmittag, das geht auch.

Natürlich kann keine nachmittägliche Förderung doofen Unterricht kompensieren, aber nochmals an dieser Stelle, die meisten klugen Kinder fallen nicht auf, auch nicht psychosomatisch. ;) Es kann also nicht (sofern die Studien stimmen) an der kognitiven Brillanz des Kindes liegen. :mrgreen:

VG
Momo
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Momo »

Edaninwen hat geschrieben:
Leider interessieren sich die meisten Jungs in diesem Alter (3-5 Jahre)n nur für: Toben, Lego, Autos. Andere Spielvorschläge meines Sohnes (Malen, Basteln, Spiel spielen, ...) wurden - das konnte ich am Nachmittag beobachten - mit einem "Das ist doch blöd" abgelehnt - nicht weil es so blöd gewesen wäre, sondern weil die Kinder das einfach nicht konnten und dementsprechend nicht mochten (oder andersrum?).
Nur mal so ein Gedanke- ich kenne viele Mädchen, die sich sehr für diese von Dir beschriebenen Themen interessieren, die auch Deinem Sohn liegen- vielleicht wäre ja auch mal eine Freundschaft zu einem Mädchen toll?
Meine Tochter wäre glücklich über einen Spielpartner mit diesen Interessen ;)

LG Momo
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Edainwen
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Edainwen »

Ja, Momo, Mädchen interessieren sich genau für diese Sachen. Leider ist es aber so, dass ja jede Gruppe ihre eigene Dynamik hat. Bei meiner Tochter ist es z.B. auch in der 2. Klasse noch so, dass Mädchen und Jungs zusammen spielen, gar kein Problem. Bei meinem Sohn in der Gruppe - und zwar sowohl in der Gruppe, in der er vorher war, als auch in der Vorschulgruppe - ist es leider so, dass die Mädchen so richtig "rosa" sind und mit den Jungs gar nichts zu tun haben wollen (bei meiner Tochter in der Klasse sind gerade mal 2 der Mädchen so) und die Jungs ihrerseits dann natürlich auch entsprechend reagieren bzw. wenn man sich mal dazusetzt an den Maltisch heißt es gleich "Du bist ja ein Mädchen!"

Es gibt ein Mädchen, mit dem mein Sohn öfters mal spielt - zuhause privat - im KiGa würdigt sie ihn keines Blickes. Zum Geburtstag hat sie ihn dann trotzdem eingeladen, außerdem noch 4 Jungs dazu (mit denen sie auch öfters mal spielt) und genauso 4 Mädels. Als ich meinen Sohn dann abholen kam, spielten die Jungs in einer Ecke, die Mädels in der anderen. Meinem Sohn hatte es trotzdem gefallen, er fragte dann aber trotzdem "Warum hat die X. uns denn überhaupt eingeladen, wenn sie nur mit den Mädchen gespielt hat?" Er darf auch nciht in ihr Freundebuch schreiben, weil da nur Mädchen reinschreiben dürfen ("Jungs kritzeln bloß.") - obwohl er total schön malen kann und wohl der einzige wäre, der selber in das Freundebuch reinschreiben würde.
Ein anderes Mädchen meinte mal zu ihm "Jungs spielen nur Babyspiele." Er hat dann vorgeschlagen, mit Fillies zu spielen, und als das auch nichts nützte, hat er das Tiptoi-Spiel "Abenteuer im Lesedschungel" gebracht, das ja definitiv nichts für Babies ist, da man dabei lesen können muss. Da meinte das Mädchen dann nur, dass sie dazu auch keine Lust hätte :roll:
Edainwen
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Edainwen »

Ach so, aber um nochmals auf das eigentliche Thema zurückzukommen: genau auch deshalb ist mein Sohn in der Voschulgruppe besser aufgehoben (bei uns gibt es leider die strikte Alterstrennung im KiGa), da die Kinder hier solche Sachen wie basteln machen müssen - z.B. nähe alle Kinder eine Puppe oder einen Teddybären - , d.h. es fällt gar nciht auf, wenn er als Junge diesen untypischen Interessen nachgeht. Er muss ja ;)
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von sogesehen »

alibaba hat geschrieben: aber nochmals an dieser Stelle, die meisten klugen Kinder fallen nicht auf, auch nicht psychosomatisch. ;) Es kann also nicht (sofern die Studien stimmen) an der kognitiven Brillanz des Kindes liegen. :mrgreen:
Das glaube ich nicht, es kommt auf die Umgebung an. Ihr hattet einen tollen Kiga, wo man sich nicht langweilen muss. Das ist toll und den haben wir jetzt auch, solche gibt es aber nicht überall. Es gibt sicher auch tolle Schulen, wo man sich nicht langweilen muss, weil es ähnliche Bewegungsfreiheit (körperlich und geistige) für die Kinder gibt wie in Eurem Kiga, aber die gibt es noch weniger. Und v.a. wenn das Kind eben noch nicht so alt ist kann eine schlecht Umgebung - über Stunden zu Langeweile verdonnert sein ist sicherlich so eine - sicherlich zu auffälligem Verhalten führen und nicht wegen Defiziten des Kindes sondern wegen unpassender Umgebung.

Mein Großer hatte im alten Kindergarten ein ähnliches Problem wie der Sohn von Edainwen, er war gut beschäftigt und hatte Freunde, aber malen/basteln, was er sehr gern tut, hat er im Kindergarten nicht gemacht und war zu Hause unzufrieden, Spiele spielen hatte Seltenheitswert, aber das lag an den Erzieherinnen, nicht an den Kindern. Es hat geholfen, dass ihm sein Papa sagte, dass er früher auch viel mit Mädchen gespielt hat und die neuen Umstände im neuen KiGa. Wenn es mehreren Eltern bei Euch negativ auffällt Edainwen, dass es diese Trennung zwischen Jungs und Mädchen gibt, könnte es helfen, wenn Ihr mit Euren Kindern darüber redet, dass es durchaus ok ist mit dem anderen Geschlecht zu spielen - alle etwa zur gleichen Zeit, das erhöht die Chance auf erfolgreiche Kontaktversuche.
Edainwen
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Edainwen »

sogesehen hat geschrieben:Wenn es mehreren Eltern bei Euch negativ auffällt Edainwen, dass es diese Trennung zwischen Jungs und Mädchen gibt, könnte es helfen, wenn Ihr mit Euren Kindern darüber redet, dass es durchaus ok ist mit dem anderen Geschlecht zu spielen - alle etwa zur gleichen Zeit, das erhöht die Chance auf erfolgreiche Kontaktversuche.
Ich glaube, den meisten fällt das gar nicht auf. Die haben halt "richtige" Jungs und "richtige" Mädchen. Und gute Vorbilder haben die Kindergartenkinder ja: die Kids aus der Schule :gruebel:
Momo
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Momo »

Wow, ich hätte nicht gedacht, dass es so früh so krass anfängt mit der Geschlechtertrennung beim Spielen. Es liegt bestimmt auch an der jeweiligen Kindergruppe und der individuellen Gruppendynamik. Meine Tochter spielt auch sehr gerne mit Jungs, wobei sie schon sagt, dass sie oft recht "wild" sind. Ich selbst habe früher sogar eher mehr mit Jungs als mit Mädchen gespielt, da kam die Geschlechtertrennung erst viel später. Interessant, wie sich alles verändert…
Momo
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Linasina »

Meine Tochter spielt auch sehr gerne mit Jungs die sind aber meist nicht so wild und haben meist feminine Eigenschaften. Es gibt aber auch einen wilden Jungen mit dem Sie sehr gerne spielt.
Einige Jungs wollen aber nicht mit Mädchen spielen im Kiga
Rabaukenmama
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Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Rabaukenmama »

Momo hat geschrieben:
Rabaukenmama hat geschrieben:
Wann und wie soll das mit den besonderen Inputs nachmittags aussehen?
Ich kann gut verstehen, dass dies wirklich sehr schwierig ist, wenn beide Elternteile arbeiten. Oder wenn das Kind bis zum späten Nachmittag im Kindergarten ist. Doch werden nicht auch in den Kindergärten nachmittags Aktionen angeboten?

Ich meinte auch nicht nur Kurse, zu denen man dann wieder extra hinfahren muss, sondern auch gemeinsame Aktionen mit den Kindern wie Singen, Lesen, Basteln, Fahrradfahren, Rätsel lösen, Blumen pflanzen, Kochen, Experimentieren usw. Wir können unseren Kindern so viel zeigen :) Ich glaube, Kinder können auch durch diese einfachen Aktivitäten sehr viel Input erhalten.
Doch vielleicht liege ich damit ja auch falsch, meine Tochter ist ja noch nicht im Vorschulalter. Ich merke jetzt bei ihr ganz deutlich, dass sie mit anderen Kindern zusammensein will, somit wird es jetzt erstmal Zeit für den Kindergarten für sie ;)
LG Momo
Mit der grundsätzlichen Art der Inputs liegst Du mMn nicht falsch, nur stelle ich mit in der Praxis vor mit meinem dann 5jährigen Sohn NEBEN seinem kleinen Bruder (dann 2,5) zu basteln, zu kochen, zu experimentieren und Blumen zu pflanzen. Und der Kleine ist nicht der Typ, der sich daneben brav "still beschäftigt" während sein Bruder was interessantes machen darf. Beim Bücher vorlesen ist es schon jetzt so, dass der Kleine eifersüchtig sein dürfte, weil er mitbekommt, dass sein Bruder da etwas bekommt, wovon er (noch) ausgeschlossen ist. Daher versucht er ständig, das aktuelle Buch zuzuschlagen, wegzunehmen oder er setzt sich einfach hinein. Dann gibt´s natürlich Geplärr von Grossen. Bei Rätselheften und Malbüchern ist es genau dasselbe. Das einzige, womit ich meinem grossen Sohn problemlos Inputs geben kann ist singen. Das mag er auch sehr gerne und er kennt viele Lieder - aber ob ich ihn damit seinen Begabungen entsprechend genug fördern kann, wage ich zu bezweifeln. Auch Fahrrad fahren ist nur möglich, wenn der Kleine (im Kindersitz) mit ist.

Und bei all dem stellt sich immer wieder die Frage: WANN? Mein Mann ist GsD sehr eigenständig und erwartet nicht jeden Tag ein frisch gekochtes Essen wenn er von der Arbeit heimkommt. Aber trotzdem klaffen Theorie und Praxis weit auseinander. Mein Tag beginnt morgens gegen 6h (wenn der Kleine aufwacht) und endet gegen 21h30 (wenn der Grosse schlafen geht). Von 8h30 bis 14h bin ich in der Arbeit. Dann habe ich gerade mal 1,5h, in denen ich den Haushalt schupfen soll und wenn davon noch ein bisserl Zeit übrigbleibt darf ich vielleicht mal kurz zum Internet oder was lesen. Um 16h muss der Grosse vom Kindergarten abgeholt sein und um 16h30 wird der Kleine gebracht. Von da weg bis zum Schlafen gehen ist bei uns der Bär los.

Ja, in den Kindergärten werden natürlich Aktionen angeboten. Nur sind die in einem Privatkindergarten oft kostenpflichtig. Da gibt´s das "normale" Kindergartenprogramm und zusätzlich buchbare Kurse. Kostenpunkt ca. 85 Euro pro Kurs und Semester. Im Moment besucht mein Sohn im Kindergarten den Mal- und Zeichenkurs sowie die Theatergruppe "darstellerisches Spiel". Wenn´s nach ihm ginge wäre er ausserdem im Ballspielkurs, im Kochkurs und im Bastelkurs. Aber über 500 Euro pro Jahr ZUSÄTZLICH zum Kindergartenbeitrag ist uns einfach zu teuer (dabei haben wir das Glück, dass der Grundbetrag für den Kindergartenbesuch im Wien von der Gemeinde bezahlt wird - sonst bliebe gar nichts mehr für irgendwelche Kurse übrig). Wir haben ohnehin grosses Glück mit dem Kindergarten weil die Betreuer echt sehr engagiert sind und auf die Kinder eingehen. Aber natürlich wiederholt sich jedes Jahr dasselbe Programm: Jahreskreislauf, Osterfest, Sommerprogramm (eingeschränkt, ohne Sesselkreis), Erntedankfest, Halloween, Nikolaus, Weihnachten). Zweimal hatte es mein Sohn schon, bis zum Schulbeginn sind es noch 2x. Es ist sehr zu wünschen dass ihm bis dahin nicht langweilig wird, vor allem wenn seine älteren Spielgefährten in die Schule dürfen und er nicht.

Das Programm der Vorschulen ist übrigens genau dasselbe. Dafür könnte er dann (wenn die Leistung passt) gleich in die 2. Klasse einsteigen - wo sich schon alle kennen und wo er (sehr wahrscheinlich der jüngste und kleinste) erst mal den Ablauf kennenlernen und sich dann seinen Platz in der bestehenden Klassengemeinschaft suchen muss.
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
Rabaukenmama
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Registriert: So 8. Dez 2013, 21:24

Re: Früheinschulung - wann und warum wusstet ihr es?

Beitrag von Rabaukenmama »

Momo hat geschrieben:
Edaninwen hat geschrieben:
Leider interessieren sich die meisten Jungs in diesem Alter (3-5 Jahre)n nur für: Toben, Lego, Autos. Andere Spielvorschläge meines Sohnes (Malen, Basteln, Spiel spielen, ...) wurden - das konnte ich am Nachmittag beobachten - mit einem "Das ist doch blöd" abgelehnt - nicht weil es so blöd gewesen wäre, sondern weil die Kinder das einfach nicht konnten und dementsprechend nicht mochten (oder andersrum?).
Nur mal so ein Gedanke- ich kenne viele Mädchen, die sich sehr für diese von Dir beschriebenen Themen interessieren, die auch Deinem Sohn liegen- vielleicht wäre ja auch mal eine Freundschaft zu einem Mädchen toll?
Meine Tochter wäre glücklich über einen Spielpartner mit diesen Interessen ;)

LG Momo
Unsere Erfahrung ist das ähnlich mit der von Edainwen. Mein Sohn spielt sehr gerne Rollenspiele, seine Lieblingsfarbe ist rosa und er verkleidet sich gerne (am liebsten als Prinzessin). Das stört in seinem Kindergarten aber ausschliesslich die Mädchen. Den Buben ist egal dass sich mein Sohn einen rosaroten Fahrradhelm ausgesucht hat, die Mädchen sagen "Den Helm darfst Du gar nicht aufsetzen, der ist nur für Mädchen". Genauso, wenn er mal mit einer Barbie spielt, dann heisst es (von den älteren Mädchen) auch gleich: "Bäääh, schaut her, der xxx hat ein MÄDCHENSPIELZEUG!".

Zu seinem Geburtstag wollte mein Sohn 2 Buben und 4 Mädchen einladen (hat leider nicht geklappt, es sind nur 1 Bub und ein Mädchen gekommen). Aber im Kindergarten selbst spielt er hauptsächlich mit Buben, vor allem weil die meisten Mädchen - obwohl er sich sehr um ihre Gunst bemüht - nichts von ihm wissen wollen.
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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