Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Momo » Mo 20. Mär 2017, 10:01

Koschka hat geschrieben:
Aus meiner Erfahrung:

Kinder, die grundsätzlich daran interessiert sind, in Gemeinschaft Aufgaben zu erledigen, anderen zuzuhören, an dem soziallen Miteinander Gefallen finden, fühlen sich in jeder Schulform gut. Kinder, die ständig dagegen Arbeiten, mehr an Selbspräsentation als an Lernen und Zuhören interessiert sind, unbedingt das Zentrum des Universums sein wollen, haben Probleme sich mit der Schule abzufinden. Sie sehen in der Schule keinen Sinn und arbeiten dagegen.


Koschka, ich habe noch mal über Deine Beobachtung nachgedacht. Im Fall meiner Tochter glaube ich nicht, dass es so wäre. Sie ist sozial sehr kompetent, wird deshalb auch von älteren Kindern voll akzeptiert, ist ein absoluter Kindergruppentyp und spielt sich nicht in den Mittelpunkt. Trotzdem fühlte sie sich im Kindergarten, wo es strikte Regeln gab oder auch in unterschiedlichen anderen Kinderkursen, nicht wohl. Sie fügt sich dann gerne ein, wenn sie sich verstanden, in ihrer Persönlichkeit respektiert und gesehen fühlt, andernfalls sagt sie klar und deutlich, dass sie sich nicht wohl fühlt und sich ein anderes Umfeld suchen möchte.
Wenn das Umfeld jedoch passt, blüht sie auf.

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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Rabaukenmama » Mo 20. Mär 2017, 10:14

@koschka: Sehe ich ähnlich. Leider ist mein Sohn genau so ein Typ, wie du ihn beschreibst :( . Dabei ist er sehr wohl am lernen interessiert und schafft es, sich in 10 Minuten "zwischendurch" autodidakt zu einem Thema erstaunliches, bleibendes Wissen anzueignen. Aber eben nicht in der Schule, das kann es noch so "frei" sein.

Momo hat geschrieben:Willow, wie sieht denn der Tagesablauf Deiner Tochter im Kindergarten aus? Haben die Kinder "Unterricht", der dem klassischen Schulunterricht an Regelschulen gleicht? Oder können die Kinder frei entscheiden, was sie wann machen möchten und können sich parallel bewegen und spielen?


Die Frage richtet sich zwar an Willow, aber mir ist dabei doch wichtig, festzuhalten, dass "klassischer Schulunterricht an Regelschulen" komplett unterschiedlich aussehen kann. Momo, du hast nur die Erfahrung aus deiner Montessori Schule und die ist durchwegs positiv. Ich habe den "klassischen Unterricht" an verschiedenen Regelschulen kennengelernt und er war NIE auch annähernd so schlimm, wie du ihn dir offensichtlich vorstellst. Die Bilder von 6-10jährigen mit Schulfrust kenne ich aus meiner Kindheit überhaupt nicht. Der absolute Großteil meiner Mitschüler ging gern in die Schule, trotz Frontalunterricht und obwohl wir uns nicht parallel bewegen und spielen durften.

Mein Sohn darf sich parallel bewegen und spielen, er darf frei wählen, was er wann lernen will und geht trotzdem nicht gern in die Schule. Woran liegt das? Daran, dass die Schule trotz allem nicht "frei" genug ist, oder daran, dass er so ein Kind ist, wie es koschka beschreibt?
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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Momo » Mo 20. Mär 2017, 10:40

Ich denke, dass vor allem die Kinder im heutigen Schulsystem klar kommen, die gelernt haben, sich anzupassen. Laut Jesper Juul betrifft dies allerdings nur 10-20 % Prozent der Kinder, und es sind vor allem die braven, ruhigen, angepassten Mädchen. Rabaukenmama, Dein Sohn ist so ziemlich das Gegenteil von dieser Zielgruppe :fahne: . Meine Tochter hat nie gelernt, sich auf Zwang anzupassen, weil es meinen Werten, die ich meiner Tochter mit auf den Lebensweg geben möchte, komplett widerspricht. Ich wünsche mir keine angepassten Menschen, sondern Menschen, die sich ihren Neigungen und Talenten gemäß entwickeln können. Und das ist in vielen Schulen aufgrund der vorgeschriebenen Lehrpläne nicht oder nur bedingt möglich, selbst wenn der Unterricht wie bei Deinem Sohn spielerischer vermittelt wird. Denn auch in diesem Fall trifft das Zitat von Goethe zu "Man fühlt die Absicht und ist verstimmt".

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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Rabaukenmama » Mo 20. Mär 2017, 11:01

Momo hat geschrieben:
Koschka, ich habe noch mal über Deine Beobachtung nachgedacht. Im Fall meiner Tochter glaube ich nicht, dass es so wäre. Sie ist sozial sehr kompetent, wird deshalb auch von älteren Kindern voll akzeptiert, ist ein absoluter Kindergruppentyp und spielt sich nicht in den Mittelpunkt. Trotzdem fühlte sie sich im Kindergarten, wo es strikte Regeln gab oder auch in unterschiedlichen anderen Kinderkursen, nicht wohl. Sie fügt sich dann gerne ein, wenn sie sich verstanden, in ihrer Persönlichkeit respektiert und gesehen fühlt, andernfalls sagt sie klar und deutlich, dass sie sich nicht wohl fühlt und sich ein anderes Umfeld suchen möchte.
Wenn das Umfeld jedoch passt, blüht sie auf.

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Momo, deine Tochter IST NICHT DER TYP KIND, den koschka beschreibt.

Das heißt jetzt nicht, dass sie sich überall wohl fühlt. Ob man sich als Mensch angenommen fühlt liegt nicht daran, dass auf der Schule oder am Kindergarten draußen groß "FREI" draufsteht, sondern an den Personen, die mit den Kindern arbeiten. Wichtig ist die innere Einstellung der Pädagogen zu den Kindern, nicht das Konzept der Einrichtung!

Ich sehe das aktuell an unserer Leihoma. Wir hatten jetzt ein halbes Jahr eine sehr korrekte, verlässliche Dame als Leihoma, die das Ganze als Job betrachtet hat, der korrekt zu erledigen ist. Sie war immer pünktlich, freundlich zu den Kindern und wollte uns noch zusätzlich das Leben erleichtern, indem sie auch noch bei uns geputzt hat, wenn sie da war. Die Kinder haben sich nie über sie beschwert und sie akzeptiert, aber keine Beziehung zu ihr aufgebaut. Offensichtlich hat für die Leihoma aber was nicht gepasst, denn plötzlich konnte sie nur noch 2 Tage die Woche kommen und nicht mehr 3. Als ich meinte, wir würden uns dann um jemand anderen umschauen wirkte sie sogar erleichtert.

Wir haben dann noch mal um Vermittlung einer Oma gebeten und vor 3 Tagen war eine ganz nette, herzliche Dame bei uns, die sich deshalb entschlossen hat, Leihoma zu werden, weil ihr nach 35 Jahren Arbeit im Kindergarten so fehlt, Kinder um sich zu haben. Man hat eine ganz große Liebe zu Kindern bemerkt. Mein älterer Sohn fand diese Oma spontan "Super!" und mein zurückhaltender jüngerer Sohn hat ihr zum Abschied unaugefordert freiwillig ein Bussi gegeben. In 30 Minuten hatte diese Frau einen besseren Zugang zu meinen Buben als die andere in einem halben Jahr!

Das meine ich mit "sich als Mensch angenommen fühlen". Es geht immer um die Menschen, egal ob Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, HortpadagogInnen oder Leihomas ;) .
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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Momo » Mo 20. Mär 2017, 11:19

Rabaukenmama hat geschrieben:
Das heißt jetzt nicht, dass sie sich überall wohl fühlt. Ob man sich als Mensch angenommen fühlt liegt nicht daran, dass auf der Schule oder am Kindergarten draußen groß "FREI" draufsteht, sondern an den Personen, die mit den Kindern arbeiten. Wichtig ist die innere Einstellung der Pädagogen zu den Kindern, nicht das Konzept der Einrichtung!


Das ist richtig, überall gibt es sehr fähige, tolle Lehrer, es kommt auf die Menschen an. Doch wenn die Leitsterne einer Schule z.B. "respektvoller Umgang mit den Kindern" , "Mitbestimmung", Offenheit", "Ganzheitlichkeit" und "Mitmenschlichkeit", die Lehrziele "innere Stärke", "Selbstachtung", "eigenmotiviertes Handeln", "Sozialkompetenz" und "Sachkompetenz" sind, dann wird schon die Auswahl der Lehrer aus ganz anderen Gesichtspunkten geschehen, als wenn es in einer Schule schwerpunktmäßig um pure Wissensvermittlung gehen soll. Auf die Intention einer Schule kommt es an und die Ziele der meisten Schulen sind nach wie vor allem Wissensvermittlung in einem vorgegebenen Zeitrahmen, die Ausbildung der oben beschriebenen "Soft Skills" werden häufig nicht oder wenig berücksichtigt. Doch meiner Meinung nach kommt es gerade auf diese Fertigkeiten an, sowohl in der Schulzeit als auch im weiteren Leben.

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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Rabaukenmama » Mo 20. Mär 2017, 11:53

Momo hat geschrieben:Doch wenn die Leitsterne einer Schule z.B. "respektvoller Umgang mit den Kindern" , "Mitbestimmung", Offenheit", "Ganzheitlichkeit" und "Mitmenschlichkeit", die Lehrziele "innere Stärke", "Selbstachtung", "eigenmotiviertes Handeln", "Sozialkompetenz" und "Sachkompetenz" sind, dann wird schon die Auswahl der Lehrer aus ganz anderen Gesichtspunkten geschehen, als wenn es in einer Schule schwerpunktmäßig um pure Wissensvermittlung gehen soll.


Wie erklärst du Dir dann dass sich Deine Tochter im Kindergarten, wo doch genau dasselbe Leitbild war, doch nicht so wohl gefühlt hat?

Sorry, ich habe bisher zu viele Einrichtungen kennengelernt, wo das was "drauf steht" und das was "drin ist" sich gewaltig unterscheidet! Als ich für meinen Sohn zuerst Kindergarten und später Schule ausgesucht habe, habe ich etliche wunderschön klingende Konzepte gelesen. Dann habe ich mich mit Eltern unterhalten, deren Kinder in den jeweiligen Einrichtungen waren. Da kam dann oft raus, wie schön "frei" das Ganze wirklich ist :P !

Vielleicht ist es in Deutschland wirklich komplett anders als hier in Österreich, aber ich kannte und kenne keine Grundschule, wo es wirklich um pure Wissensvermittlung geht. Es ist immer alles zusammen, und - je nach Lehrer - ist der Schwerpunkt mal mehr hier, mal mehr dort. Ein Kind kann sich in ein- und derselben Schule (mit demselben Konzept) in einer Klasse total fehl am Platz und unverstanden fühlen und in der Parallelklasse komplett glücklich sein, weil da eben eine andere Lehrperson und/oder eine andere Klassenkonstallation ist.
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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Momo » Mo 20. Mär 2017, 12:06

Das Leitbild des Kindergartens war nicht genau das Selbe wie in ihrer Schule. Es gab viel mehr Regeln und Zwänge, wenn auch die Kindergärtnerinnen toll sind und ich zu der Lieblingserzieherin meiner Tochter (eine total herzliche, junge, liebevolle Frau) eine richtige Freundschaft entwickelt habe . Im Kindergarten gibt es eine altersgemischte Gruppe von 1,5 bis 6 Jahren. In der Praxis hat sich gezeigt, dass der Fokus der Kindergärtnerinnen sehr auf den ganz kleinen Kindern lag, die natürlich viel Aufmerksamkeit brauchen. Die Großen mussten sich sehr anpassen, oft ruhig und still sein, warten etc. Klar, es ist auch etwas, was Kinder lernen und was meine Tochter auch hier gelernt hat, denn durch meine freiberufliche Tätigkeit liegt mein Fokus auch nicht den ganzen Tag auf meiner Tochter. Doch es gab dort recht viele Zwänge, die ihr unangenehm waren. Sie war ja immer eine der Ältesten dort.
In der Schule ist sie nun die Jüngste und allein das Zusammensein mit den vielen älteren Kindern, in Kombination der wunderbaren Atmosphäre dieser Schule, ist genau das, was sie jetzt braucht. Ihre Freunde sind mindestens 2 jahre älter, teilweise sogar 7 Jahre älter- das ist natürlich ein ganz anderer Input, als wenn man von lauter Zwergen umgeben ist ;)

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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Willow77 » Mo 20. Mär 2017, 13:14

Hallo,
Ich habe jetzt keine Zeit alles im Detail zu lesen, deshalb nur mal kurz hier meine Antwort:

Um 8:00 fängt der Kindergarten an. Bis 9:00 dürfen sie frei spielen. Dann wird eine Stunde gearbeitet, und zwar, genau das, was die Lehrerin sagt, alle zur gleichen Zeit. Dann ist Pause. Danach geht es mit Arbeitsblättern oder basteln weiter bis kurz vor 12:00. Immer genau das, was die Lehrerin sagt. Nix mit aussuchen... Sie probieren gerade einmal die Woche für 2 Stunden Ateliers anzubieten, bei denen jede Lehrerin etwas anderes anbietet, und die Kinder haben sich schon vorher ausgesucht, was sie machen müssen. (Nachmittags. 3x/Woche ist noch mal Schule von 14:00 bis 16:00) Die Schnellen, bekommen genau das Atelier was sie wollen - kochen, tanzen, backen oder ähnliches, die etwas langsameren müssen sich mit dem begnügen, was übrig bleibt - turnen, Vorlese-Stunde,... Meine Tochter hatte wochenlang immer nur turnen oder Vorlese-Stunde, weil, wie sie sagt "immer die Gleichen" dran kommen beim backen und tanzen... Keiner führt da listen, keiner achtet da drauf, dass alle Kinder alles ausprobieren können...

Ob sie nun soooo angepasst ist, hmmm vielleicht, aber dann ist sie das von sich aus. Es ist Charakter-Sache! Sie lebt in der gleichen Familie wie ihr großer Bruder, hat die gleichen Eltern, den gleichen Gen-Pool, und er denkt nicht daran sich anzupassen! Er tut wie er will! Sie kann sich auch gut durchsetzen, scheint in der Klasse sogar ein wenig eine Leaderposition einzunehmen, obwohl sie einen Kopf kürzer ist als alle anderen - nicht altersbedingt, sondern auch genetisch bedingt, weil ich auch immer klein war.

Es kommt meiner Meinung nach nicht sooo sehr auf das Konzept der Schule an, als vielmehr auf das Kind selbst, auf die Einstellung zu Hause eventuell auch noch (Wenn wir unserem Sohn auch noch vorleben würden, dass Schule ohnehin Sch**** ist, und die Lehrer uns ohnehin mal alle können oder so, was würde er dann noch für Schule tun, wie würde er sich dann benehmen???), auf die Lehrperson, auf die Gruppendynamik in der Klasse,.... es gibt so viele Einflußfaktoren.... Aber das wurde ja zum Teil schon geschrieben.

LG,
Willow77
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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Momo » Mo 20. Mär 2017, 14:40

Hallo Willow,
halte uns auf dem Laufenden wie es Deiner Tochter geht, wenn sie dann regulär in die 1./2. Klasse geht, bin sehr gespannt- Ich wünsche Euch von Herzen, dass sie genauso motiviert bleibt!!

Liebe Grüße von Momo
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Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule

Beitragvon Momo » Mo 22. Mai 2017, 20:45

Gestern hat mich meine Tochter mal wieder überrascht. Sie wollte 3 Eis mit je einer Kugel zu je 1,20€ bezahlen. Kurzerhand hat sie den Betrag 3,60€ ausgerechnet und passend bezahlt. Ich habe mich gewundert, woher sie das einfach so weiß- scheinbar hat sie ein Vorstellungsvermögen für Zahlen und Mengen. Vielleicht ist es ja auch gar nichts ungewöhnliches...

Liebe Grüße von Momo
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