Schlechte Phase oder Unterforderung

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon zweierpack » Mo 22. Mai 2017, 10:06

Hallo,

langsam geht die erste Klasse in den Schlussspurt...und seit ein paar Wochen macht mir die Unausgeglichenheit meiner Tochter etwas Sorgen (ist so ähnlich wie die Endstrecke im KIGA letztes Jahr).

In der Schule ist auf den ersten Blick alles prima, sie macht gut mit, ist sehr engagiert dabei, liebt ihre Lehrerin. Zu Hause entladen sich seit Wochen nachmittags Gewitter: es ist alles langweilig, sie ist extrem unausgeglichen und gleichzeitig weinerlich, letzte Woche musste ich sie 2 Mal von der Schule abholen wegen Kopf- bzw. Bauchschmerzen. Mal gehen die Hausaufgaben superschnell, mal dauert es ewig mit heftigen Dramen.

Privat ist bei uns soweit alles wie immer. Sozial-emotional ist sie gut in ihrer Klasse gut angekommen, sie hat neue Freundschaften und ist gut integriert (auch laut Lehrerin).

Kognitiv/schulisch gibt es definitiv kein Problem, Lesen (laut Test) wie eine gute Drittklässlerin, die regelmäßigen Diktate schreibt sie ohne Üben sehr gut (Meine Tochter: Mama Üben ist doof, ich kann das), Sport ist sowieso immer klasse (nicht ganz die Mutter). In Mathe ist meine Tochter definitiv gut dabei, sie rechnet rauf und runter mit plus und minus (hat das Prinzip des 10er Systems verstanden), einfache Multiplikation und Division aus eigenem Interesse, Textaufgaben kein Problem.

Die schlechte Phase bei ihr begann bei ihr vor einigen Wochen - glaube ich - mit dem Zehnerübergang (mit obligatorischem Stopp bei der 10). Es gab seitenweise Rechnungen plus und minus bis 20 für die sie unglaubliche Zeit nachmittags brauchte. Nach einer Weile kam ich dahinter, dass sie das Prinzip völlig verstanden hatte, es aber sinnlos fand, da sie andere Rechenstrategien benutzt (Verdoppeln mit plus und minus, Nachbarrechnungen etc.) und so viel schneller zum Ergebnis kam als mit dem 10er Stopp. Wir haben uns darauf geeinigt, dass sie einfach möglichst schnell die geforderten Zahlen hinschreibt, aber im Kopf rechnen darf, wie sie will.

Differenzierung gibt es eigentlich nicht, die Lehrerin ist - wie schon mal geschrieben - klar strukturiert und erfahren aber es gibt keine "Extrawürste". Auch wenn die Kinder super lesen müssen sie alle Schritte bis zum Lesepass durchmachen (Übungshefte).

Extra Mathe-Hefte wie Mathestars und die alten Mini-Kängurus habe ich meiner Tochter schon besorgt. Nicht falsch verstehen, meine Tochter ist jetzt sicher nicht so begabt, dass man es ihr gleich an der Nasenspitze ansieht bzw. ein Klassensprung Thema wäre, aber sie braucht meiner Meinung nach Herausforderungen, etwas woran sie sich mal die Zähne ausbeißen kann...

Meine Fragen an Euch aus Eurer Erfahrung heraus:
- Ist das eine normale "Durchhängerphase" - habt/hattet ihr das auch jetzt gegen Ende des ersten Schuljahrs? - oder Anzeichen von Frust, auf den ich reagieren sollte?
- Wie kann ich das Thema Differenzierung möglichst geschickt nochmals an die Lehrerin bringen, auch wenn sie nicht wirklich dran glaubt?

Vielen Dank und liebe Grüße
zweierpack
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon charlotte12 » Mo 22. Mai 2017, 12:45

Hallo zweierpack,

sprichst Du von meiner Tochter? Seit dem Zehnerübergang haben wir hier das ultimative Mathe-Drama. Hausis dauern zwischen zwei und vier Stunden, sofern ich nicht irgendwann aus Mitleid Teile der Hausis übernehme. Einmal war ein Termin, ich beschloss, die Mathe-Hausis einfach mitzunehmen, das fand meine Tochter furchtbar. Und siehe da, als ich keine fünf Minuten später wieder ins Zimmer kam, waren die Hausis fertig.
Sie weigert sich standhaft, mit 10er-Übergang zu rechnen, hatte schon vor zwei Jahren selbst einen etwas schrägen Trick mit Nachbaraufgaben entwickelt, mit dem sie manchmal jetzt noch rechnet, z.T. zählt sie auch einfach hoch und runter. Aber selbst wenn ich ihr sage, ich mache die Zwischenschritte, so lange sie mir das Ergebnis sagen kann, ist es nicht besser, teilweise sind die Ergebnisse auch falsch und sie kommt nicht auf das richtige. Ich weiß nicht, ist sie überfordert, unterfordert, interessiert sie Mathe gerade einfach generell nicht, hätte sie doch einfach nochmal ein Jahr Zeit gebraucht und es ist schlicht die Stoffmenge plus das konzentrierte Dranbleiben an Dingen, die man nicht selbst bestimmt. Deutsch ist kein Thema, sie ist objektiv gesehen geradezu lächerlich unterfordert (verschlingt Bücher in einem Tempo wie eine Erwachsene, schreibt ziemlich fehlerfrei längere Geschichten), es macht ihr aber offenbar Spaß. Sie ist mittlerweile auch gut in der Klasse angekommen. An Differenzierung glaube ich mittlerweile auch nicht mehr bei uns - nach jedem Ansprechen meinerseits kamen ein paar schwierigere Arbeitsblätter, die aber nicht nachgesehen und nicht begleitet wurden, das war es dann wieder. Und in Mathe bin ich völlig ratlos, was eigentlich das Problem ist, ob es überhaupt noch Unterforderung ist.

Ich kann Dir also nicht wirklich weiterhelfen, Deine Situation kommt mir aber zumindest sehr bekannt vor... :(
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon BiHa » Mo 22. Mai 2017, 16:09

Haben Eure Kinder denn nur einen Weg für den Übergang gezeigt bekommen? Bei meinem Sohn wurden ziemlich zeitgleich mindestens 3 Wege gezeigt, wie man auf das Ergebnis kommen kann. Und die Kinder sollen dann selbst entscheiden, welcher Weg ihnen dann besser passt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es frustrierend ist, wenn man einen funktionierenden Rechenweg gefunden hat und dann soll man strikt nach Schema F rechnen
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon zweierpack » Mo 22. Mai 2017, 17:27

Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten! Es ist beruhigend, dass dieser dämliche Zehnerübergang auch andere Kinder verwirrt...und es ist wirklich unglaublich, dass manchmal die gleichen Aufgaben 1 Stunde oder auch 5 Minuten brauchen können...

Nein, bei ihr wurde nur der 10er-Stopp bis zum Abwinken geübt. Erst jetzt etwas später kommen auch stärker verdoppeln etc. über 10 ins Spiel.
Ich hatte auch nach dem 10er Drama etwas im Internet rumgeschaut und gesehen, dass eigentlich das Besprechen von 10er-Stopp und alternativen Strategien, die die Kinder bereits haben, "state of the art" ist. Aber bei ihr gab es nur seitenweise 10er-Stopp Aufgaben, bei denen wirklich immer alle drei Zeilen auszufüllen waren...irgendwie konnte ich ihren Frust verstehen...aber ich kann der Lehrerin wohl kaum in ihrer Unterrichtsgestaltung reinpfuschen...
Liebe Grüße + vielen Dank
zweierpack
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon BiHa » Mo 22. Mai 2017, 21:11

Es ist ja auch immer vom Material abhängig, dass die Lehrerin verwendet.
Wir haben echt Glück mit unserer Lehrerin gehabt. Abgesehen davon, dass sie mMn gutes Material verwendet, hat sie eine Menge Übungsblätter, die sich die Kinder bei Bedarf nehmen können und sie fordert und fördert auch die starken Schüler. So fragt sie z. B. auch schon mal, was 2x16 ist, um diese bei Laune zu halten, obwohl das noch lange nicht Thema ist.
Was die Lösungswege angeht, hat sie mir am Anfang gesagt, dass sie den Kindern einige zeigt und wenn ich noch einen anderen Weg kenne und Söhnchen den verwenden möchte, dann ist es auch ok. Somit läuft es hier zum Glück noch relativ entspannt
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon Twochild » Di 23. Mai 2017, 09:11

Bei meiner Tochter (jetzt 5te) wurde auch der 10er Stop erklärt. Für sie hat das damals gepasst, da sie sich noch keine eigenen Wege gesucht hatte. Der Kleine (noch Kiga) rechnet auch mit verdoppeln und dann +/-. Gelegentlich mit Hoch-/Runterzählen. Als er am Schnuppertag in der Schule bei Mathe mitgemacht hat, sagte er hinterher, dass er die Aufgaben mit bis 10 rechnen und dann weiter nicht verstanden hat. Mal schauen wie es nächstes Jahr wird ;)

Ist es denn in Tests bei euren Kindern so, dass sie Punkte verlieren, wenn sie nicht in den entsprechenden Schritten vorgehen. Oder zählt nur das Endergebnis?
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon charlotte12 » Di 23. Mai 2017, 18:34

Bisher gab es bei meiner Tochter noch keinen Test zum Thema, Noten gibt es sowieso noch nicht. Meine Tochter nimmt das Überschreiten der 10 beim Rechnen irgendwie gar nicht als "Problem" wahr, für sie ist 4+5 auch nicht großartig anders als 13-5 oder auch 86+7, und das war von Anfang an so.
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon Rabaukenmama » Mi 24. Mai 2017, 14:07

Mein Sohn hat sich selbst Prozentrechnen beigebracht und übt gerade, wie man Statistiken erstellt. Das kleine Einmaleins kann er auswendig. Trotzdem fällt ihm der Zehner-Übergang schwer, und er mag überhaupt nicht mit Zehner-Überschreitung rechnen, weder plus noch minus :P .

Dabei kann er es sehr wohl, wenn er sich ein bisschen anstrengt. Nur ist er das (sich-anstrengen) nicht gewohnt weil sonst eh alles locker-lässig geht. Generell mag er (im Gegensatz zu mir) keine Herausforderungen sondern alles soll möglichst einfach sein. Die schwierigen Dinge bringt er sich selbst bei :mrgreen: .
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon zweierpack » Do 25. Mai 2017, 13:00

Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich glaube, dass unsere 10er Stopp Krise wirklich etwas mit dem formal erzwungenen Rechenweg über Seiten zu tun hatte. Denn für meine Tochter ist es egal , ob sie 8-4 oder 18-9 rechnet. Ich glaube, sie ist eine "intuitive" Rechnerin, wenn es so etwas gibt.
Über Springen haben wir noch nicht nachgedacht, wurde auch noch nie angesprochen. Ich vermute auch, meine Tochter würde eher den emotional "sicheren Hafen" (Lehrerin, die sie mag, Bruder in der gleichen Klasse, neue Freunde) wählen als die Herausforderung. Wir haben auch ein Beispiel in der Familie wie ein Sprung zwar kognitiv gut geht, aber sozial jahrelang schwierig war.
Ich würde mir eher eine Lösung wünschen, wie ich der Lehrerin, die ich schätze, das vielbeschworene Enrichment nahe bringen kann (offenbar bei uns auf dem Land noch nicht angekommen ;-). Meine Tochter möchte so gerne mal wieder zur Förderstunde (sollte individuell für alle Kinder reihum sein), aber ich glaube sie fällt wg. definitiv "kein Bedarf" durchs Raster; bei jeder nur etwas kniffligeren Aufgabe im Rechenbuch ist sie begeistert...

Zur Hochbegabung. Ich glaube das ja eher nicht, eher an eine schnelle Auffassungsgabe und gute Begabung. Ich habe halt meine beiden als dynamisches Duo und sehe bei beiden immer die Stärken - aber auch die Felder, in denen der jeweils andere besser ist (vielleicht haben sie sich ja auch nur ihre Sparten gesucht). Sohn ist der definitive Minimalist in der Schule, Mathe eher so guter Durchschnitt, hat aber eine hohe intrinsische Motivation, wenn es um Bücher (hat wirklich sehr schnell sehr flüssig lesen gelernt und da seine Schwester sogar etwas überholt), Sachthemen (z. Zt. Architektur, Technik) geht. Ich sehe schon Unterschiede zu anderen Kindern (und bin froh, dass meine beiden vergleichsweise leicht durchkommen), finde es aber nicht so abgehoben, wie ich mir Hochbegabung immer vorstelle.

Hat jemand von Euch schon ganz offensiv "Differenzierung" eingefordert (auch ohne IQ-Zahlenbeweis) und war dabei erfolgreich? Vielleicht bin ich da auch zu defensiv, als ich in der 1. Klasse war habe ich halt hinten die Texte in der Fibel gelesen wenn ich mich gelangweilt habe.. (typisch Mädchen ;-))
Viele Grüße
zweierpack
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Re: Schlechte Phase oder Unterforderung

Beitragvon Rabaukenmama » So 28. Mai 2017, 20:11

zweierpack hat geschrieben:Ich sehe schon Unterschiede zu anderen Kindern (und bin froh, dass meine beiden vergleichsweise leicht durchkommen), finde es aber nicht so abgehoben, wie ich mir Hochbegabung immer vorstelle.


Keine Ahnung was du mit "abgehoben" meinst. Mein Sohn ist ja nicht getestet, bei dem kann ich nicht mitreden (wobei ich bei ihm schon stark vermute, dass er HB ist), aber ich selbst bin getestet und komme mir so gar nicht abgehoben vor. Auch in der Schule war ich das nie. Sprich: ich habe mir zwar mit dem lernen generell sehr leicht getan, aber nie zu den allerbesten, strebsamsten Schülern gehört, sondern den Großteil des Unterrichts vor mich hingeträumt :mrgreen: .

Vielleicht hört sich das Wort "Hochbegabung" schon irgendwie abgehoben an. Dabei sind zwei Prozent ja gar nicht so wenig - etwa gleich viel wie Rothaarige in Deutschland ;) . Der Unterschied ist nur, dass man die Haarfarbe sieht und der IQ erst mal ermittelt werden muss. Und dass man bei Rothaarigkeit nicht überlegt, wie man damit umgeht, ob man sie verleugnen sollte oder dazu stehen :P .

Da minderbegabte und lernbehinderte Kinder auf ihrer Schullaufbahn ja oft von vorne herein "aussortiert" werden, kann man an einer "normalen" Grundschule von 2-3% hochbegabten (IQ>=130) und von 15-20% begabten (IQ115-129) Kindern ausgehen - das sind z.B. bei 500 Schülern 10-15 Hochbegabte und 75-100 Begabte. Also nicht so wenige...

...daher finde ich die VERMUTUNG das eigene Kind könnte auch dazu gehören, jetzt nicht so abwegig. Dabei geht es IM UMGANG MIT DEM KIND mMn nicht um ein paar Prozent-Punkterl rauf oder runter. Zwischen einem Kind mit IQ 128 und 131 ist jetzt de facto kaum ein Unterschied, auch wenn das Kind mit IQ 128 eben nicht "offiziell" als hochbegabt gilt.

Schulische Veränderungen oder Abweichungen (wie vorzeitige Einschulung, springen, etc.) würde ich aber eher von der gesamten Persönlichkeit abhängig machen also vom IQ. Vom Lernstoff her ist es z.B. bei meinem Sohn völlig egal, ob er in seiner Mehrstufenklasse als Ersklässler oder Zweitklässler geführt wird. Aber sozial-emotional würde er eher in den Kindergarten passen :P .

Ich finde übrigens Mehrstufenklassen aus verschiedenen Gründen sehr gut für Kinder. Es ist einfach viel mehr Durchmischung da, sowohl von kognitiven Fähigkeiten als auch vom Sozialverhalten. Mein kluger Sohn hat sehr wohl Mitschüler (großteils Dritt- und Viertklässler) die deutlich mehr können als er und kommt sich nicht wie der Über-Drüber-Zampano vor. Es gibt einige ältere Mitschüler, die ihm (auch von den Lehrerinnen dazu beauftragt) soziales Verhalten beizubringen versuchen. Und sollte er doch mal einen Klassensprung machen (im Moment schaut es aber nicht danach aus) kann er in derselben Klassengemeinschaft bleiben. Und Differenzierung wird - zumindest in der Klasse meines Sohnes - wirklich "gelebt".

Die Probleme mit ich-will-nicht-Hausübung-machen haben wir trotzdem. Und wie schon geschrieben - auch der 10er Sprung fällt ihm nicht ganz leicht. Wobei ich da vermute, dass alles andere für ihn so was von NULL Herausforderung darstellt dass ihm Aufgaben, wo er seinen Kopf mal ein bißchen anstrengen musst, einfach Angst machen. Mittlerweile mutiere ich übrigens gerade zur Hausübungs-Gegnerin. Es ist einfach stressig, wegen de facto 5 Minuten Arbeit (für die WOCHEN-Hausübung in Mathe) 3 Stunden Jammerei anzuhören :evil: . Da könnte man genauso gut drauf verzichten. Bis jetzt hatte mein Sohn noch in keinem Gegenstand eine Hausübung, wo ich wirklich einen Lerneffekt erkennen konnte.

Ich schließe mich koschka übrigens vollinhaltlich an: wer(als Lehrperson) diffenenzieren kann und will, wird es auch ohne Anregung durch Eltern tun, wer es nicht kann bzw. will wird es durch noch so viele Gespräche nicht lernen.
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