Update zur Einschulung

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Re: Update zur Einschulung

Beitragvon alibaba » So 21. Apr 2019, 18:04

Ich bin froh, dass ich mich nicht mehr mit Einschulung herum schlagen muss. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Gott sei Dank wurde mir die Entscheidung meiner Stichtagskinder abgenommen. Für mich war klar, keinen gerade 5-jährigen einzuschulen.

Ich bin froh, dass diese Zeit rum ist. Ich kann sehr gut die Gedanken nachvollziehen. Aber ich denke, egal wie man es macht, man verpasst nichts. Ein Sprung, bei dann erneutem Test und passenden Ergebis, wäre ja auch noch eine Möglichkeit. Und selbst wenn nicht, dann ist es eben so.

Freut Euch dich jetzt mal auf die Einschulung und hadert nicht immer mit dem, hätte ich doch. Dein Kind hat doch klar gesagt, was es wollte - passt doch.

Konzentriert Euch auf das was vor Euch liegt und nicht darauf, was Vergangenheit war. Jede neue Woche wird neue Entscheidungen erfordern. Rückblickend ist man eh immer „schlauer“. Nutzt doch jetzt noch mal die schulfreie Zeit für Dinge, die nur gehen, wenn man eben kein Schulkind hat. :mrgreen:
alibaba
 

Re: Update zur Einschulung

Beitragvon Meine3 » Mi 24. Apr 2019, 14:42

alibaba hat geschrieben:Ich bin froh, dass ich mich nicht mehr mit Einschulung herum schlagen muss. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Gott sei Dank wurde mir die Entscheidung meiner Stichtagskinder abgenommen. Für mich war klar, keinen gerade 5-jährigen einzuschulen.

Ich bin froh, dass diese Zeit rum ist. Ich kann sehr gut die Gedanken nachvollziehen. Aber ich denke, egal wie man es macht, man verpasst nichts. Ein Sprung, bei dann erneutem Test und passenden Ergebis, wäre ja auch noch eine Möglichkeit. Und selbst wenn nicht, dann ist es eben so.

Freut Euch dich jetzt mal auf die Einschulung und hadert nicht immer mit dem, hätte ich doch. Dein Kind hat doch klar gesagt, was es wollte - passt doch.

Konzentriert Euch auf das was vor Euch liegt und nicht darauf, was Vergangenheit war. Jede neue Woche wird neue Entscheidungen erfordern. Rückblickend ist man eh immer „schlauer“. Nutzt doch jetzt noch mal die schulfreie Zeit für Dinge, die nur gehen, wenn man eben kein Schulkind hat. :mrgreen:


Wir "freuen" uns jetzt nicht unbedingt, dafür sind jetzt schon so viele Dinge echt absehbar ;) , aber wir gehen jetzt auf jeden Fall mit einem guten Gefühl in DIESE Grundschule. Die Vergangenheit hatte ich nochmal so ausgebreitet, da ich von Sinus drum gebeten wurde zu erläutern warum wir nicht letztes Jahr eingeschult haben. Nicht, weil ich da noch drin hänge. Ich denke zwar MITTLERWEILE, dass im Falle meines Sohnes die Einschulung als KANN-Kind richtiger gewesen wäre, aber wie du sagst: kann man nun nicht mehr ändern und ich denke auch, dass vieles im Leben auch seinen Grund hat. Und eben nicht alles immer NUR negativ oder NUR positiv ist. Negativ ist, dass er im neuen Kindergarten jeden Tag gelangweilt ist und von den Erziehern sehr gebremst wird, was ihm grade in seiner Entwicklung nicht gut tut und das tut schon weh, das mit anzusehen. Positiv ist, dass er nun in die Grundschule kommt und da dann schon Freunde haben wird, da er diese jetzt im neuen Kindergarten dieses Jahr kennen gelernt hat. Nutzen tun wir die Zeit, indem ich die Kinder ausschlafen lasse ;) und wir in Urlaub fahren außerhalb der Urlaubszeit.

Gruß
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: Update zur Einschulung

Beitragvon charlotte12 » Mi 24. Apr 2019, 18:14

Ein Problem an Grundschulen ist, dass Kinder dort auch oft eingebremst werden, nur mit durch Hausaufgaben usw. verstärktem Effekt. Es gibt in den ersten Schuljahren so wenig wirklich neuen Stoff, es gibt so wenig Lehrer, die effektiv differenzieren. Gefühlt steigt bei meiner Tochter (mittlerweile 3. Klasse) bisher kaum der Schwierigkeitsgrad sondern v.a. die Belastung durch größere Mengen an meistens sinnfreien Hausaufgaben. Und diese Belastung mit dem verbundenen Widerwillen hält sie dann davon ab, auf ihrem Niveau Neues zu lernen. Ich stehe nach wie vor hinter unserer späten Früheinschulung, kann aber zunehmend auch Argumente dagegen nachvollziehen. Es hängt vom Lehrer ab. Erwischt ein Kind eine Schlaftablette als Lehrer, dann kann es für die Motivation auch besser sein, das Kind hat den Stoff schon vorher in Eigenregie erarbeitet und bezieht die staubtrockene Darbietung und die Langeweile wenigstens nur auf den Lehrer und nicht auf den Stoff. Zumindest habe ich bei meiner Tochter schon diese Beobachtung gemacht. Habt ihr die Möglichkeit, tageweise den Kindergarten ausfallen zu lassen und durch Spannenderes zu ersetzen? So haben wir uns damals über die letzte Zeit hinweggerettet, so hat schon meine Mutter mich durch das letzte Kindergartenjahr gebracht :oops: . Hängt natürlich von den Arbeitszeiten der Eltern ab...
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