Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Mama08 » Mi 2. Okt 2019, 16:49

Hallo,
Unser Mädel, 11 Jahre, 6. Klasse Gymnasium, IQ 122, ADHS ist seit dem 2. Schulhalbjahr 5. Klasse wieder einmal nur am stören in der Schule. Leistungen sacken immer mehr ab so das die Versetzung in die 6. Klasse schon auf Kippe stand.
Kind hat null Bock auf Hausaufgaben und auch in der Schule kein Bock mitzuarbeiten. Die Arbeiten und Test sehen dementsprechend aus. Frag ich sie nach den Lösungen/Antworten weiß sie es meist. Die Lehrer haben bevor sie von der höheren Begabung wussten schon gesagt das sie eigentlich clever ist und auch passende, vernünftige Antworten gibt.
In ihrer Klasse sind 2 Mädels (ihre besten Freundinnen) die eher das Gegenteil sind, sprich wahrscheinlich die Klasse wiederholend müssen und auch vom Geist nicht so weit. Unsere Motte ist der Meinung bei den Beiden mitzuhalten, was ja wie man sieht nach hinten losgeht.
Heute rief mich der Klassenlehrer an und meinte das sie nach den Ferien in die 7. Klasse gehen könnte. Erst mal als Versuch, aber er denkt das packt sie und holt auch auf. Ich weiß nicht so recht ob das ne gute Lösung ist.
Hat jemand diese Situation schon gehabt und ist es am Ende gut gegangen?
Sorry ist etwas lang geworden, hab gerade keinem zum Reden hier.
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Auguste » Mi 2. Okt 2019, 22:32

Hallo,

Was sagt denn das Kind dazu?

Wenn das Kind keinen Bock auf einen Sprung in die 7. Klasse hat, dann ist das von vornherein zum Scheitern verurteilt. Mit 11 haben die durchaus ihren eigenen Kopf.

Was mich wundert, sind die schlechten Arbeiten und Tests. Macht sie extra Fehler, weil sie sich den Freundinnen anpassen und "dazugehören" will - evl. sogar absichtlich gemeinsam mit den Freundinnen sitzen bleiben will, damit sie zusammen bleiben können?

Gruß
Auguste
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Mama08 » Do 3. Okt 2019, 13:23

Hallo,

Kind würde springen, obwohl sie sonst vor neuen Situationen eher Angst hat. Sie hat gleich ja gesagt zum Klassenlehrer.

Ihre Arbeiten sind schlecht weil sie erstmal gar nicht lernt und dann auch sehr oberflächlich arbeitet. Sie liest sich oft die Aufgabe nicht richtig durch oder vergisst Antworten zu schreiben. Wenn man fragt weiß sie es aber meist.

Der einen Freundin versucht sie alles recht zu machen, gibt ihr manchmal Geld oder was von ihrem Essen ab weil sie bettelt und meint das sie nicht mehr ihre Freundin ist wenn sie sich weigert. Hab schon oft mit ihr gesprochen das so was keine richtige Freundin ist. Der Klassenlehrer hat das auch schon bemerkt und meinte dieses Mädchen wäre sehr dominant.
Mein Kind hat Angst wenn sie keinen in der Klasse hat, das sie dann mit niemandem über die Hausaufgaben reden kann oder Team- bzw. Gruppenarbeiten alleine machen muss. (Diese Situation gab es leider schon ein paar mal)
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Auguste » Do 3. Okt 2019, 14:02

Unter diesen Voraussetzungen würde ich es mit dem Sprung in die 7. Klasse versuchen. Schlimmer kann es doch eigentlich nicht mehr werden - oder ;) Es ist doch zunächst nur zur Probe. Das Kind kann ja zurück in die alte Klasse, wenn es nicht klappt.

Das mit der "Freundin" muss Deine Tochter allein rausfinden. Wenn sie sonst keine anderen Freunde hat, dann wird das natürlich schwer, wer will schon gern allein dastehen. Also besser diese "Freundin" als gar keine... Aber vielleicht findet sich jemand in der anderen Klasse und Deine Tochter kann lernen, wie echte Freunde wirklich zueinander sind ;)

Was die Gruppenarbeiten angeht, so sind da auch die Lehrer gefragt, dass so etwas nicht passiert. Dann müssen die Gruppen eben von den Lehrern festgelegt werden. Kann man in der Schule ansprechen.

Wenn die Lehrer der Meinung sind, dass Kind könnte den Sprung schaffen, das Kind selbst will und die Situation in der jetzigen Klasse eh schwierig ist, dann habt ihr nichts zu verlieren. Anscheinend fühlt sich Deine Tochter in der jetzigen Klasse auch nicht so wohl - sonst hätte sie doch nicht sofort zugestimmt. Vielleicht sieht sie selbst auch in dem Sprung die Chance, von dieser "Freundin" loszukommen ;)

Ich habe selbst keine Erfahrung mit einem Klassensprung meiner Kinder, nur mit einem Klassenwechsel in die Parallelklasse. Für mein Kind war der Wechsel genau das Richtige - auch wenn der Anfang schwer war. Und mein Kind hatte "richtige" Freunde in der alten Klasse. Wenn der Sprung nicht klappt, wäre das ja vielleicht auch noch eine Option. Manchmal "passt" es halt in der einen Klasse einfach nicht fürs Kind und in einer anderen läuft es viel besser.
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Maca » Do 3. Okt 2019, 17:36

Hallo Mama08!

Was du berichtest, ist sehr ungewöhnlich.
Die Bewilligung eines Klassensprungs wird per Klassenkonferenz entschieden, was bedeutet, dass alle Lehrer, die mit deinem Kind zu tun haben, diesen Schritt aus pädagogischer Sicht befürworten.
Und das alles, ohne dass ihr diese Möglichkeit aktiv eingefordert habt!
Für mich klingt das nach einer SEHR AUFFÄLLIGEN Underchieverin, deren Intelligenz äußert offensichtlich sein muß. :mrgreen:

Der gemessene IQ repräsentiert vermutlich längst nicht die Fähigkeiten deines Kindes, auch da kann es sein, dass sie sich nicht bemüht hat. Wofür auch?

Wenn dein Kind sich das zutraut und bereit ist, Schulstoff (vor allem in den Fremdsprachen) nachzuholen, würde ich es an eurer Stelle wagen.

Mein Sohn hat die 2. und 7. Klasse übersprungen und wir würden es immer wieder so machen.

LG
Maca
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Mama08 » Do 3. Okt 2019, 22:37

Hallo Auguste,

wir wohnen auf dem Land. Das Gymnasium ist recht klein, jeweils nur eine Klasse pro Jahrgang. Wenn sie in die 7. wechselt wären es 13 Kinder. Da kann man denk ich gut auf einzelne Kinder eingehen. In den Haupfächern gibt es auch Förderunterricht, an dem sie dann teilnehmen kann um Stoff aufzuholen.

Hallo Maca,

Underchiever hab ich auch schon oft gedacht.
Ich war ganz perplex wie der Klassenlehrer mir das mit dem Sprung mitteilte. Er meinte das gab es bis jetzt noch nicht an der Schule und es wäre ein Versuch wert. Er geht davon aus das sie schnell den Anschluss finden wird so clever wie die ist. Schwierig wird es in Französisch, haben jetzt in der 6. angefangen und ihr fehlt dann 1 Jahr. Vor allem fahren alle 2 Jahre die 8./9. Klassen nach Frankreich. Durch den Sprung fährt sie statt in 3,5 Jahren schon in 1,5 Jahren mit. Sie wäre da gerade so 13.

Heute sagte sie so nebenbei " Ich kann dann ja Zuhause alles nacharbeiten und lernen was mir fehlt." Ich war ganz erstaunt
das zu hören. Normalerweise will sie nichts mehr wissen von Schule wenn sie nach Hause kommt.

Probleme bestehen ja schon von Anfang an. 1. Klasse war grausam. Kind hat sich gefreut was zu lernen, hat aber schon nach kurzer Zeit gemerkt das es zu langsam ist und hat dann andere Sachen gemacht. Für die Lehrer stand fest. Kind ist dumm und kann nichts. Sie hat die ersten Wochen z.B. in Mathe kaum richtige Ergebnisse gehabt. Obwohl sie im Kiga schon gerechnet hat ohne Finger und auch über den 10er Zahlenraum hinaus. Das einzige was sie gezeigt hat war lesen. Die typische Fibel brauchte sie nach kurzer Zeit nicht mehr, sondern hat schwerere Texte bekommen.
Nachdem sie zur ADHS-Diagnostik war, wurde von der Kinderpsychologin den Lehrern mitgeteilt das sie sehr begabt ist (129 war da der IQ). Das haben die Lehrer aber nicht geglaubt und haben die Maus vorgeführt indem sie Aufgaben der 4. Klasse lösen sollte die sie natürlich nicht konnte. Auch ein Viertklässler hätte das ohne Erklärung nicht gekonnt.
Sie hat sich dann ohne Leistungs mäßig groß aufzufallen durch die Grundschulzeit geschlagen. Hat nie gelernt und Schule immer als doof empfunden.

Ich denke mal wenn das mit dem Sprung klappt hat sie endlich mal ein Erfolgserlebnis.

LG
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Auguste » Do 3. Okt 2019, 23:33

Hallo Mama08!

Deine Tochter scheint sich sehr anzupassen - auch in ihren Leistungen. Wenn die anderen Kinder nicht rechnen können, dann will sie es auch nicht können - und macht absichtlich Fehler. sie versteckt ihr Potential, will nicht auffallen. Unterstützt wurde das auch noch durch die Lehrer in der Grundschule, die offenbar keine Ahnung von Hochbegabung hatten und sie "vorgeführt" haben (um ihr zu zeigen, dass sie nicht besser ist als alle anderen). Leider keine Seltenheit. Der Direktor der neuen Schule scheint da durchaus kompetenter zu sein und möchte dem Kind eine Chance geben.

Wir hatten in der Grundschule auch so ein Exemplar, was jegliche Förderung für meinen Sohn verweigert hat ("der muss machen was alle machen. Extrawürste gibt's nicht"). Dazu hatte er eine Mathe-Lehrerin, die nicht rechnen konnte und für die mündlichen Leistungen meines Sohnes namentlich immer ein anderes Kind gelobt hat, weil sie die Kinder ständig verwechselte. :roll:

Wir hatten die Chance zum Wechsel in die Parallelklasse. Ihr habt das nicht. Also bleibt nur der Sprung, denn so wie es jetzt ist, kann es nicht weiter gehen. Und wenn Eure Tochter sich das zutraut, dann macht das.

Mein Sohn ist z.B. kein Kandidat fürs Springen. Vorsprung hat er nur in Mathe und Naturwissenschaften - in den Sprach-Fächern "schwimmt er mit dem Strom", er kapiert zwar schneller als die anderen, muss keine Vokabeln lernen und braucht nicht alles mehrfach wiederholen, aber ist den anderen im Stoff nicht voraus. Ein ganzes Jahr aufzuholen, würde ihn in Deutsch und Englisch überfordern. Aber mein Sohn schreibt auch gute Noten und "versteckt" sich nicht. Ihm geht es im Moment gut in seiner neuen Klasse und in seiner Klassenstufe.

Gruß
Auguste
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Rabaukenmama » Fr 4. Okt 2019, 09:20

Mama08 hat geschrieben:
Heute sagte sie so nebenbei " Ich kann dann ja Zuhause alles nacharbeiten und lernen was mir fehlt." Ich war ganz erstaunt
das zu hören. Normalerweise will sie nichts mehr wissen von Schule wenn sie nach Hause kommt.


Dieses Verhalten zeigt mMn sehr deutlich, dass deine Tochter davon ausgehen dürfte, den Rückstand schnell aufzuholen. Und das ist meistens dann der Fall, wenn das Kind ohnehin (wie Maca schon vermutet hat) bisher kognitiv unterfordert war.

Mama08 hat geschrieben:Nachdem sie zur ADHS-Diagnostik war, wurde von der Kinderpsychologin den Lehrern mitgeteilt das sie sehr begabt ist (129 war da der IQ). Das haben die Lehrer aber nicht geglaubt und haben die Maus vorgeführt indem sie Aufgaben der 4. Klasse lösen sollte die sie natürlich nicht konnte. Auch ein Viertklässler hätte das ohne Erklärung nicht gekonnt.


So ein Verhalten ist wirklich unter jeder Kritik. So nach dem Motto "So, jetzt beweisen wird der Mutter und dem Kind mal, dass es DOCH so dumm ist, wie wir von Anfang an gesagt haben!" :twisted: . Gerade begabte oder hochbegabte Kinder, die KEINE Hochleister sind, werden ja oft nicht als solche erkannt. Aber ein anerkanntes Testergebnis anzweifeln und dann mit unangemessenen Aufgaben das Gegenteile "beweisen" zu wollen, zeugt schon von sehr viel Ignoranz und Selbstherrlichkeit auf Kosten des Kindes!

Sei froh, dass deine Tochter jetzt an einer Schule ist, wo ihr Potential gesehen wird. Ich würde das Experiment Klassensprung mit Freude wagen :) ! Wie du richtig sagst - wenn es nicht klappt gibt es immer eine Möglichkeit "zurück" - und wenn es klappt ist es eine echte Chance auf ein zufriedeneres Kind ;) .

Mama08 hat geschrieben:Sie hat sich dann ohne Leistungs mäßig groß aufzufallen durch die Grundschulzeit geschlagen. Hat nie gelernt und Schule immer als doof empfunden.


Genauso hätte es vermutlich der Großteil der klugen Kinder gehandhabt. So gesehen ist ein Klassensprung sogar eine Art "Geschenk", weil sich deine Tochter dadurch ein Schuljahr erspart. Um die Frankreich-Fahrt würde ich mir dann Gedanken machen, wenn diese ansteht :mrgreen: .

Mama08 hat geschrieben:Ich denke mal wenn das mit dem Sprung klappt hat sie endlich mal ein Erfolgserlebnis.

LG


Sehe ich auch so. Vor allem zeigt das früher "bessere" Ergebnis im IQ Test (jetzt 122, früher 129), dass deine Tochter aktuell ziemlich unterfordert sein dürfte. Es ist ja sogar bei Erwachsenen nachgewiesen, dass sie nach einem 3wöchigen Urlaub einige IQ-Punkterl weniger haben als im Arbeitsalltag. Für ein permanent unterfordertes Kind ist es vermutlich ähnlich.
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon alibaba » Mo 7. Okt 2019, 09:46

Für mich hört sich das ganz spontan an nach "der Lehrer will das Kind loshaben". Das war mein erster Gedanke, nach dem durchlesen des Posts.

Ich finde das sehr ungewöhnlich. Habe aber keine Erfahrungen, kenne ja nur meinen "Dunstkreis". Hier springt man nur bei sehr guten Leistungen und die muss man auch zeigen. Das ist hier ganz einfach. Nur 1er oder 2er im Zeugnis, dazu auffallende Unterforderung, die aber nicht mit stören endet.

Dein Kind ist 11 und in Klasse 6. Dann springt doch. Wenn die Lehrer das unterstützen. Selbst wenn das Kind das nicht schafft, dann ist sie eben mit 12 nochmal in Klasse 7 - ich sehe da keine Probleme. Es ist einzig eure individuelle Entscheidung.

Deinem Kind muss halt bewusst sein, dass sie die 2.Fremdsprache nachholen muss und eben neue Fächer sowieso dazu kommen. Aber wenn sie fleißig ist oder das alles kann ohne zu lernen …… hängt ja vom Kind ab.
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Re: Hilfe! Kind soll eine Klasse höher springen.

Beitragvon Meine3 » Di 8. Okt 2019, 10:21

Für mich hört sich das ganz spontan an nach "der Lehrer will das Kind loshaben". Das war mein erster Gedanke, nach dem durchlesen des Posts.

Ich finde das sehr ungewöhnlich. Habe aber keine Erfahrungen, kenne ja nur meinen "Dunstkreis". Hier springt man nur bei sehr guten Leistungen und die muss man auch zeigen. Das ist hier ganz einfach. Nur 1er oder 2er im Zeugnis, dazu auffallende Unterforderung, die aber nicht mit stören endet.



Ich hatte diesen Gedanken auch kurz, allerdings ergab das für mich beim weiteren nachdenken keinen Sinn. Denn der KL, der das Kind dann aufnimmt, muss auch zustimmen. So etwas wird ja in der Lehrerkonferenz besprochen. Wäre es nur der momentane Klassenlehrer gewesen, mit der Intention, das "störende" Kind loszuwerden, so wäre er mit der Idee wohl nicht weit gekommen. Es müssen schon mehrere (oder gar alle?) Lehrkräfte der Meinung sein, dass ein Sprung sinnvoll ist. Und ehrlich gesagt finde ich es recht fortschrittlich, das eben nicht von den Noten abhängig zu machen, da es ja bekanntermaßen hochbegabte, oder auch "nur" sehr begabte Kinder gibt, die nicht durch ihre Noten glänzen (sei es nun die chronische Unterforderung, eine zusätzliche Wahrnehmungsstörung, die fehlende "Chemie" zwischen der Klassengemeinschaft oder dem Klassenlehrer und dem Kind).
Meine3
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