Schulöffnung

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Re: Schulöffnung

Beitragvon Rabaukenmama » Mi 29. Apr 2020, 21:56

Katze_keine_Ahnung hat geschrieben:@Rabaukenmama

1 von 1000 ungeimpfte Kindern überlebt Masern nicht. War das je ein Argument für die Impfgegner? Warum ist plötzlich bei Corona alles anders? Ich komme so weit, dass ingesamt das Gesundheitssystem nicht überlastet werden darf, aber ich steige aus bei dem Versuch jeden potentiell möglichen Fall zu verhindern.


Was hat das jetzt mit Masern zu tun? Fakt ist, dass es bei Masern eine Impfung GIBT, ebenso bei vielen anderen mehr oder weniger gefährlichen "Kinderkrankheiten" und bei der saisonalen Grippe. Und es gibt genug Möglichkeiten, allein durch den Lebenswandel die Lebenserwartung deutlich zu verkürzen oder verschiedene Krankheiten sowie Herzinfarkt und Schlaganfall zu begünstigen. Nur hat man da eben die WAHL.

Blöderweise ist der Grat zwischen überlasteten Gesunheitsystem und dem momentanen Zustand ziemlich schmal. Wir sehen an anderen Ländern weltweit wie schnell man von "ein paar" Toten auf zig-tausenden sein kann. Für gröbere Fehler, die jetzt beim hochfahren passieren, gibt es nun mal keine zweite Chance, darum wollen sie viele Politiker vermeiden.

Im Nachhinein wird man wissen, welche Entscheidungen notwendig und sinnvoll waren und welche überzogen waren und gesamt gesehen mehr geschadet als genützt haben. Jetzt kann man das noch nicht sagen, ebenso wenig ob und wann es eine zweite bzw. Dritte Infektionswelle geben wird und wie stark diese ausfallen. Man kann leicht keppeln, dass dieses oder jenes falsch, überzogen oder unnötig ist, oder aber auch zu wenig restriktiv und vorausschauend. Ich bin froh, so Dinge wie Schulöffnungen nicht entscheiden zu müssen.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon Twochild » Mi 29. Apr 2020, 22:45

Ich gehöre ja auch zur Risikogruppe und wir werden die Möglichkeit nutzen, die Kids bis zu den Ferien zu Hause zu beschulen. Bis jetzt läuft es ganz gut. Ein Kleinen muss man allerdings schon mehr oder weniger daneben sitzen, damit er auch die Aufgaben macht, die er soll. Da dann immer noch Zeit übrig ist lernt er eigenmotiviert weiter.

Des Weiteren fällt insbesondere beim Kleinen auf, dass er sich Alltagskompetemzen erarbeitet, die vor einigen Wochen undenkbar gewesen wären. Angefangen beim selbständigen Haare bürsten (er hat lange Haare) und alleine Einschlafen. Seine Bauchschmerzen am Mittag und Abend sind weg, ebenso wie seine dauernde Müdigkeit.

Auch Kochen und andere hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden von allen gemeinsam gemacht. Jetzt ist einfach Zeit dafür, um diese Finge zu lernen. In dieser Beziehung sind alle etwas entspannter.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Mi 29. Apr 2020, 22:57

@Rabaukenmama

wenn die Wirtschaft danach kaputt ist, dann ist es egal, welche Maßnahmen falsch waren. Nicht weil die Leute ihr Geld verloren haben, sondern weil der Staat dann weniger Geld insgesamt und somit auch weniger Geld für die Gesundheit, Bildung und das Soziale hat. Euch betrifft das weniger als Deutschland. Ihr habt einen Termin für die Öffnung von Schulen, und auch die Gatronomen und Hoteliers so weit ich verstanden haben, wissen wann sie aufmachen können. Bei uns ist steht kein Termin für die Schulen fest. Die Cafes und Restaurants haben überhaupt keine Ahnung wann sie aufmachen dürfen. Reisen sind verboten, Hotels geschlossen. Die offizielle Prognose heißt ab heute 6% Rezession. Nachdem die Leute das heute gehört haben, werden sie noch fester auf ihrem Bargeld sitzen und nichts kaufen. Fast jeder hat im Schrank Kleidung für die nächsten 5 Jahre ausreichend, da braucht man nicht das Geld ausgeben. Essen kann man wie gewohnt zuhause. Fittnesstudio ist auch überflüssig. Die Reise zum Meer ist eher verboten. Eine Lawine ist schon längst beim Rutschen.

Das Kapitel Menschenwürde gibt es auch noch. Hat jemand die Alten, die in ihren Heimen wie in Gefängnissen eingesperrt sind, gefragt, ob sie das wollen? und für wie lange noch sollen sie ohne Einverständnis so leben? Das deutsche System war nie selbst in der Nähe der Belastungsgrenze. Dürfen wir trotzdem nicht darüber reden?

Dabei ist von der versprochenen Smartphone App überhaupt nichts mehr zu hören. Angeblich verweigert Apple das Erlaubnis die eigenen Geräte dafür zu öffnen. Google hat ein Mitbestimmungsrecht, ob das zentral oder dezentral laufen muss? Dabei heißt zentral laufen mehr Sicherheit, aber Google will nur dezentral. Wohin verschwinden dann alle Überlegungen über die Toten und die Folgen, wenn es nicht um den Otto Normalverbraucher geht, der sich allem fügen muss, sondern um große Konzerne? Dann ist mir sogar der Trump sympathischer, der GM per Gesetz dazu verdonnert hat, die Beatmungsgeräte zu produzieren.

Meine Nachbarn haben schon jetzt so viel Besuch wie sie möchten und ignorieren alle Warnungen. Ich dagegen sitze alleine hier und erlaube meinen Kindern Kontakte nur mit ausreichend Abstand draußen. Die Kinder aus der Nachbarschaft hüpfen alle gemeinsam auf einem Trampolon. Irgendwann ist es so weit, dass die Braven als die Dummen wahrgenommen werden.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon charlotte12 » Do 30. Apr 2020, 14:39

Das Kapitel Menschenwürde gibt es auch noch. Hat jemand die Alten, die in ihren Heimen wie in Gefängnissen eingesperrt sind, gefragt, ob sie das wollen? und für wie lange noch sollen sie ohne Einverständnis so leben? Das deutsche System war nie selbst in der Nähe der Belastungsgrenze. Dürfen wir trotzdem nicht darüber reden?

Genau deshalb, damit die Alten wieder normal leben können, brauchen wir niedrige Fallzahlen. Wenn wir wieder so wenig Fälle haben, dass wir Einzelfälle zurückverfolgen können, dann können auch die Alten wieder voll am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Bei zu schnellen Lockerungen fangen die Fallzahlen wieder an, exponentiell zu wachsen, und genau dann müssen die Alten isoliert werden, wenn man kein Massensterben unter ihnen haben möchte. Das System war bei uns nur deshalb nie in der Nähe der Belastungsgrenze, WEIL schnell genug reagiert wurde. Ungebremst verdoppelte sich alle drei Tage die Fallzahl, dh. zwei Wochen länger tatenlos zugeschaut und wir hätten zu wenig Beatmungsplätze gehabt. Außerdem war es jetzt schon so, dass Nicht-Corona-Patienten nicht optimal versorgt wurden, weil zu viel Energie auf Coronapatienten gelenkt wurde. Daher finde ich die Idee überhaupt nicht gut, das Gesundheitssystem voll mit Corona auslasten zu wollen. Wir brauchen einen steady-state, dh. einen R-Wert um die 1, den hätte ich aber viel lieber bei nur vereinzelten Fällen als bei Fallzahlen, die das Gesundheitssystem gerade so bewältigt. Und daher wäre ich schwer dafür, jetzt den R-Wert erst mal nicht bei 1 sondern so niedrig wie möglich zu halten, damit die Fallzahlen weiter so schnell sinken wie jetzt und wir bis in wenigen Wochen wieder an den Punkt mit den zurückverfolgbaren Einzelfällen kommen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Belastung für die Wirtschaft geringer ist, wenn man jetzt vorsichtig ist als wenn man bald wieder den totalen Stopp reinhauen muss, weil die Fallzahlen explodieren.

Dieses Nicht-Festlegen auf bestimmte Termine in Deutschland empfinde ich auch als sehr unangenehm. Egal ob Einzelhandel oder Schule, keiner stellt sich auf veränderte Bedingungen ein, wenn man nicht weiß, für wie lange. Unser lokaler Fahrradhändler hat im Lockdown die Möglichkeit angeboten, mehrere Fahrräder online zur Ansicht zu bestellen und sie dann im Hof mit einem Mitarbeiter auszuprobieren. Die Eisdiele bot einen Lieferservice ab 17 Euro an - unsere Straße hat organisiert eine Runde Eis für alle bestellt. Der örtliche Weinhändler stellte eine Kasse auf und stellte den Wein vor die Tür, funktionierte erstaunlich gut. Das Homeschooling könnte mit Zoom & Co ganz anders organisiert werden, da warten zumindest bei uns alle träge auf die Schulöffnung.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Do 30. Apr 2020, 15:01

@charlotte

Zum Thema Homeschooling lese ich keine Elternbriefe mehr. Ich bekommen im Schnitt drei pro Tag. Digitale Medien, neue digitale Medien, noch mal digitale Medien - nichts funktioniert. Ich musste die Woche die Protolyse und den Cosinus erklären, dabei ist mein Kind noch überdurchschnittlich intelligent. Kann das jedes Haushalt leisten?

Jetzt mal ehrlich, glaubst du, dass man die Alten bevor die Imfung kommt gegen die Corona schützen kann? Ich halte das für einen Traum. Ich stelle mich neben Boris Palmer und würde gerne wissen, wie viel Lebenserwartung die gestorbenen an Corona sonst noch hätten. Wie viele davon haben die mittlere Lebenserwartung für Deutschland schon überschritten? Ich habe ganz am Anfang einge Daten gesehen, eine Person war 102 Jahre alt. Ich will prüfen können, ob Palmer Recht hat, bevor ich das als Quatsch abhacke.

Das was mich am meisten stört ist die fehlende App zur Nachverfolgung der Infektionen.

Nun kam eine Studie, dass Kinder genauso ansteckend wie Erwachsene sind. Kinder unter 5 tragen keine Masken, haben keine Symptome. Sie werden zum Einkaufen mitgenommen, reden, husten, nießen, fassen alles an. Wo ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie die Alten anstecken? Wenn sie während die Mutter einkauft im Einkaufswagen sitzen oder in ihrem Kindergarten bleiben?
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Re: Schulöffnung

Beitragvon charlotte12 » Do 30. Apr 2020, 16:23

Wie unterschiedlich Homeschooling doch ist - digitale Medien hat bei uns noch keiner ausprobiert, nur die Flötenlehrerin. Bei uns kommen nur Fluten von Aufgabenblättern und pampige Mails, weil mein Kind schlampig gearbeitet hat.
Es werden nicht nur die Fast-Toten schwer krank. Warum sonst fehlen in vielen Ländern Beatmungsgeräte? 102-jährige im Lungenversagen werden nirgends auf der Welt noch beatmet (hoffe ich zumindest...). Die 150 Ärzte, die in Italien gestorben sind, wären doch wohl eher nicht sowieso im nächsten halben Jahr gestorben. Hier z.B. eine Charakteristik von Patienten in Heinsberg: https://www.aerzteblatt.de/archiv/21345 ... DS#group-1
Schau dir die Altersverteilung an. Das sind nicht die Zwanzigjährigen aber eben auch nicht eh-schon-fast-Tote. Die meisten von denen haben überlebt, aber auf Intensivstation im Lungenversagen beatmet zu werden, ist nicht mehr witzig. Boris Palmer hat Mathe und Geschichte studiert, nicht Medizin (s. Wikipedia...)
Dass er hochbegabt sein soll, habe ich gerade frisch bei Wikipedia gelernt, finde das aber sehr interessant, passt zum Forum :D Wie auch immer, ich finde es ungut, wenn ein Politiker solche Sprüche in die Welt setzt.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Do 30. Apr 2020, 16:48

Ich schreibe jetzt ausschließlich sachlich sachlich und theoretisch, keiner soll es bitte als persönlichen Angriff sehen. Auch ein Zwanzigjähriger konnte totkrank sein noch bevor er an Corona erkrannkte. Hätte auch einen gendefekt gehabt haben, was gegen den Trend zu einem schweren Verlauf geführt haben könnte. Das Palmer nicht Medizin, sondern Mathematik studiert hat, verlehnt der Aussage in meinen Augen noch mehr Glaubwürdigkeit. Der Mediziner sieht vielleicht jeden einzelnen Schicksaal von sich, der Mathematiker - Zahlen. Palmer ist Grün, soweit ich weiß. Er regiert in Thübingen gefühlt schon ewig und wird in so einer Stadt wie Tübingen immer wieder gewählt. Das muss man erst mal schaffen. Daher würde ich gerne die Statistik der Toten sehen. Wie viel Jahre hat Corona nicht den gestorbenen geraubt.

Nachdem in Österreich die Panne kam, dass Kurz absichtlich Angst unter Bevölkerung verbeitet hat durch deutlich überspitze Todesopferprognosen, ist meine Leichtgläubigkeit entgültig hin. Ich glaube jetzt ausschließlich den Zahlen.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon charlotte12 » Do 30. Apr 2020, 19:35

Der Mediziner sieht vielleicht jeden einzelnen Schicksaal von sich, der Mathematiker - Zahlen.

Gerade ein Mathematiker sollte seine Behauptungen belegen können. Quelle? Palmer wird dazu ja wohl kaum selbst eine Studie bzw. eine Modellrechnung aufgestellt haben und die kumulativ verlorenen Lebensjahre durch Covid mit den kumulativ verlorenen Lebensjahren durch eine marode Wirtschaft verglichen haben, vielleicht noch versehen mit einem Gewichtungsfaktor für den wirtschaftlichen Nutzen, den diese Lebensjahre gehabt hätten. Außerdem finde ich es sehr kurzsichtig, nur nach den Toten zu schauen. Auch ein schweres Lungenversagen ist für die Betroffenen eine Katastrophe, genauso wie ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt, selbst wenn das letztendlich überlebt wird. Merkel macht das schon gut so, wie sie es macht :) Wobei mich eine Statistik der verlorenen Lebensjahre durch Covid auch interessieren würde und mir auch schon seit langem aufgefallen ist, dass auffallend oft nur die negativen Entwicklungen in Schlagzeilen gefasst werden, man die positiven Trends jedoch selbst aus den Zahlen lesen muss. :fahne:
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Re: Schulöffnung

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Do 30. Apr 2020, 20:52

@charlotte

Wirtschaftlich sehe ich in den USA 10 M neue Arbeitslose. Das sind bezogen auf die Bevölkerung 10%. Wir haben sie wahrscheinlich auch, nur unterstützt man sie durch Kurzarbeitergeld und sonstige Maßnahmen. Das ist noch nicht das Ende der Krise. Es ist einfach gewaltig. In den USA entscheidet die Parteizugehörigkeit über die Position. Sobald bei uns der Bevölkerung klar wird, welcher wirtschaftliche Konsequenzen wirklich drohen, wird die Akzeptanz der Coronamaßnahmen ins negative Umschlagen. Man bekommen eine Menge wuchsteufelswilde Menschen, die die Regierung ihres Ruins beschuldigen werden. Ganz egal, ob sie es war oder nicht. Zu konservativ zu handeln kann heißen die Menge zu überreizen. Wenn Tausende Menschen, sei es genehmigt oder nicht, auf die Straße gehen, um zu protestieren, kann man sie weder darum bitten den Mindestabstand zu bewahren, noch kann man sie alle bestrafen.
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Re: Schulöffnung

Beitragvon Rabaukenmama » Do 30. Apr 2020, 21:45

Katze_keine_Ahnung hat geschrieben:Nachdem in Österreich die Panne kam, dass Kurz absichtlich Angst unter Bevölkerung verbeitet hat durch deutlich überspitze Todesopferprognosen, ist meine Leichtgläubigkeit entgültig hin. Ich glaube jetzt ausschließlich den Zahlen.


Irgendwie habe ich das anders empfunden, und ich habe so ziemlich alle Pressekonferenzen der österreichischen Bundesregierung live verfolgt.

Kurz hat zwar da einmal die Befürchtung ausgesprochen, dass bald jeder wen kennen wird, der am Virus gestorben ist, was zumindest bis jetzt Gott sei Dank nicht eingetroffen ist. Aber ehrlich gesagt ist mir diese Fehleinschätzung lieber als die etwa zeitgleich getätigte Aussage von Donald Trump, dass alle Panikmache maßlos übertrieben sei und in ein paar Monaten niemand mehr von Corona reden wird...

Ansonsten habe ich die Berichterstattung der österreichischen Bundesregierung und des ORF subjektiv deutlich mehr als aufklärend dann als panikmachend empfunden. Dabei gehöre ich ausdrücklich NICHT zum Wählerkreis von Herrn Kurz!
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