Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon Rabaukenmama » Di 16. Jun 2020, 08:54

sinus hat geschrieben:Ich habe es zuletzt vor ca 20-25 Jahren gelesen. Das von Rohr allerdings.
Da stand damals dazu, ich sei zu jung, man könne erst ab etwa 30 wirklich was zum eigenen Typ sagen.
Ich denke auch, dass ich mich jetzt inzwischen tatsächlich anders einordnen würde, als noch damals. Insofern könnte ich wohl dann auch bei meiner Tochter wohl nur eine Aussage zur aktuellen Ausprägung eines der Typen sagen, nichts generell gültiges.
Vielleicht schau ich mir demnächst mal das andere Buch dazu an, was du oben empfiehlst. :)

Edit: bestellt :)


Ich habe auch vor 20-25 Jahren mal das Enneagramm-Buch von Rohr gelesen. Damals fand es ganz interessant, aber nicht unbedingt wert, es weiter zu vertiefen. Vor ca. 10-12 Jahren bin ich nochmal drauf gestossen, weil sich ein Verwandter intensiver damit beschäftigt hat. Und der hat mir Eli Jaxon-Bear empfohlen. Fand ich deutlich besser als Rohr, ebenso Richard Riso. Damals habe ich 5 oder 6 Bücher dazu gelesen, alle mehr oder weniger interessant. Da war ich auch schon über 30 und habe den Selbsttest aus dem Buch von Eli Jaxon Bear gemacht, der mich klar als 1er sieht.

Bei meinem ersten Kennenlernen des Enneagramms (Anfang 20) hätte ich mich nämlich als 4 gesehen. Die 1 habe ich ausgeschlossen, weil dazu geschrieben war, dass diese in der Kindheit schon wie "kleine Erwachsene" agieren und Verantwortung für andere übernehmen. Bei mir war das komplett anders, ich hatte in der Kindheit genug mit meinen eigenen Problemen zu kämpfen und war weniger erwachsen als Gleichaltrige. Rückblickend hatte das vermutlich mit meiner (damals unerkannten) ADHS zu tun. Aber ich hatte immer schon sehr hohe Ansprüche an mich selbst und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Außerdem wollte ich immer schon authentisch sein, also nicht Wasser predigen und Wein trinken.

Gestern habe ich wieder in dem alten Buch geschmökert und ich sehe mich immer noch als 1 - allerdings schon ETWAS erlöster als damals ;) .

Ich finde viele Erkenntnisse aus dem Enneagramm treffend, aber nicht alle. Wenn man sich intensiver damit beschäftigt und nicht nur die Persönlichkeitstypen anschaut, sondern auch die Flügel, die Trost- und die Schmerzpunkte, stimmt es immer wieder mal nicht mit meinen Beobachtungen überein. Die Grundtypen sind hingegen großteils plausibel und decken sich mit meinen Beobachtungen. Aber je mehr man in die Tiefe geht desto widersprüchlicher werden die aufgestellten Thesen.

Aber vielleicht bin ich auch zu kritisch. Als 1er hinterfrage ich ja alles und schaue immer, in wie weit sich Thesen mit meinen persönlichen Beobachtungen decken. Dazu lese ich auch gerne "quer" - also schaue mit z.B. nicht nur die Schmerzpunkte des 1ers an, sondern auch die von anderen Typen. Und dann merke ich, dass vieles so allgemein geschrieben ist, dass leicht mal was auf einen selbst zutrifft...
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon Rabaukenmama » Di 16. Jun 2020, 08:55

Karen hat geschrieben:Alibaba - waddie Eltern meistens nicht können, und was gute Nachhilfelehrer können sind Lernstrategien beibringen. Speziell wenn es um ein begabtes Kind handelt, sind oft Lernstrategien nicht vorhanden, weil sie früher nicht nötig waren. Die Tochter von Sinus hat in Gegensatz von deinem Sohn Jahren unterforderung hinter sich. Für mich ist es ziemlich plausibel dass ein Kombi von verpassten Gruntfertigkeiten, fehlenden Lernstrategien und nicht passendem Lehrer ein Problem auslöst. Ein anderes Lehrer zu finden durch Schulwechsel ist für mich am aufwendigsten. Also - warum nicht an anderen zwei Punkten ein Paar Monaten arbeiten? Sinus sagt ja selber dass sie nicht so viele alternativen zu dieser Schule haben und Kind fühlt sich wohl dort, wenn nicht die Mathe wäre. Warum dann nicht eine Chance geben statt wegrennen? Ich finde es stärkt auch das Kind wenn Lösungen für Probleme gesucht werden statt Flucht zu ergreifen. Wechsel lässt ein Beigeschmack von scheitern - und das ist das letzte was ein sensibles Kind braucht.


Da bin ich ganz deiner Meinung, Karen! Wollte gerade selbst was ähnliches schreiben, aber du bist mir zuvor gekommen :) .
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon alibaba » Di 16. Jun 2020, 09:06

Karen hat geschrieben: Alibaba - waddie Eltern meistens nicht können, und was gute Nachhilfelehrer können sind Lernstrategien beibringen.


Lernstrategien? Mhhhhh …… das war und ist hier immer ein Thema an der weiterführenden Schule. Da gibt es sogar ein Fach dafür. Meine lachen sich da kaputt. Und auch für uns Eltern gab und gibt es Vorträge, gerade in Klasse 5, über Lernstrategien. Da war ich ein mal und nie wieder. Die Lernstrategie meines Sohnes nach 10 Jahren Schulerfahrung: "Am besten ich mach gar nichts, dann weiß ich am meisten."

Wie findest du denn einen guten Nachhilfelehrer? Vor allem für begabte Kinder? Ich kann Dir gerne aufzählen was für Nachhilfelehrer hier am Institut sitzen.

Karen hat geschrieben:
Die Tochter von Sinus hat in Gegensatz von deinem Sohn Jahren unterforderung hinter sich.


Woher nimmst Du die Gewissheit, dass dem so ist?

Karen hat geschrieben: Für mich ist es ziemlich plausibel dass ein Kombi von verpassten Gruntfertigkeiten, fehlenden Lernstrategien und nicht passendem Lehrer ein Problem auslöst.


Ehrlich gesagt, kann ich dieses Argument nicht mehr hören. :fahne: Das ist so abgedroschen wie die Frage: Wie geht's?
Jeder argumentiert genau damit! Da ich das jetzt schon so oft gehört habe, oftmals in gleicher Art und Weise, Grammatik und Satzbau, schlussfolgere ich daraus, dass es sich hier letzten Endes um eine Phrase handelt, die man benutzt, wenn man nicht weiter weiß und eigentlich auch keine Ahnung oder Idee hat.
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 16. Jun 2020, 09:16

Ich kann Karins Ansicht zumindest für mein Teil bestätigen. Ich konnte in der Schule kein Englisch, und zwar auf dem Niveau, dass ich kein he von she unterscheiden konnte und ich hatte Null Ahnung von Chemie, so dass ein Bezolring für mich schon das höchste war. Schon im Erwachsenenalter habe ich ein sehr chemielastiges Fach studiert und war immer einer der besten. Englisch kann ich fast auf dem Niveau der C2.
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon Karen » Di 16. Jun 2020, 09:40

@alibsba ich unterrichte Teilzeit an einer Hochschule und führe Weiterbildungen für Erwachsene auf einem technischen Gebiet in 7 Ländern. Also - ich weiss wovon ich spreche, ich sehe hier fehlende Lernstrategien ohne Ende. Und das lässt sich ändern. Sorry, aber an der Gymi deines Sohnes läuft so ziemlich alles falsch. Ein Fach "Lernstrategien" ist Unsinn. Es ist unmöglich Methoden zu lernen ohne die anzuwenden. Wieder so eine gut gemeinte und schlecht umgesetzte Aktion der Schule.
Wenn dein Sohn meint dass er lieber gar nichts lernt, dann läuft an seiner Schule so ziemlich alles Schief. Das heisst aber nicht dass es normal ist, und normal sein soll. Bei Sinus Tochter läuft aber alles gut, ausser Mathe. Einfach so aufgeben ist keine Option für sie was ich wirklich toll finde. Sie sucht Lösungen - und sie wird sie finden.

Warum ich weiss dass Sinus Tochter in Gegensatz zu deinem Sohn Jahren unterforderung hinter sich hat? Weil ich traue dem was Leute hier schreiben. Sinus hat es uns mehrmals ganz gut geschildert. Du schreibst seit 10? Jahren dass Klasse überspringen nicht nötig ist, die Anforderungen euer Schule sehr hoch sind und wie toll dein Sohn es alles meistert. Du kannst es gerne verneinen wenn du willst - aber es ist was hängen bleibt.

Und was Kombi an fehlenden Lernstrategien, Motivation und verpassten Stoff angeht - da kannst du deine Meinung behalten mit der du nichts ändern kann. Ich habe da andere Erfahrungen - selber, in der Familie und professionellem Umfeld.
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon sinus » Di 16. Jun 2020, 10:46

Hallo, ein kleines Update.

Ich hatte gerade ein gutes Telefongespräch mit der Beratungsstelle Begabtenförderung des Bildungsministeriums des Landes. (Nicht in unserer Stadt, darum nur telefonisch)
Die Dame meinte, es hört sich nach meiner (ausführlichen) Beschreibung der Vorgeschichte nicht nach Prüfungsangst an, sondern eher nach einer Blockade.
U.a. weil sie ja schon über den Unterricht sagt, dass sie da oft gar nicht verstünde, was der Lehrer ihnen erzählt. Und weil sie so emotional reagiert, wenn auch nur das Thema zur Sprache kommt, wie bei der Mailsache gestern.

Sie sagt, das ja eindeutig vorhandene Potential kann eben nur dann abgerufen werden, wenn die Moderatoren "Umwelt/Beziehung" und "Co-Kognitive Faktoren" stimmen und nach meiner Beschreibung bestünden da aktuell in beiden Bereichen Probleme:
Einmal wäre das die nicht passende Beziehung zum Lehrer (Umwelt) und zweitens die Angst (Co-Kognitiver Faktor).

An so etwas zu arbeiten würde erfahrungsgemäß längere Zeit dauern, zumal sie ja schon in der Grundschule mit Mathe Negativerfahrungen gemacht habe.
(Damals hatte sie auch schon eine Lehrerin, vor der sie Angst hatte. Die sie bswp mal in der 2. Klasse vor allen hat aufstehen lassen und sie musste vor allen im Kopf eine Kettenaufgabe rechnen, weil sie statt zuzuhören, aus dem Fenster geschaut hatte. Kind hatte sich natürlich prompt verrechnet... Und die Lehrerin sagte: "Siehs du, du kannst es dir nämlich nicht leisten, nicht richtig zuzuhören!"
Sie erzählte mir, dass sie, nachdem sie sich hingesetzt hatte, dann sehr wohl das richtige Ergebnis wusste und sich nur verrechnet hatte, weil sie so nervös war, weil alle sie angestarrt hatten. Da meine Tochter sich sowas ja immer sehr zu Herzen nimmt und leider nie vergisst - sie hat solche Erinnerungen, die bis ins Krippenalter (!) zurückgehen - kann ich mir das schon vorstellen.)

Ob eine Therapie o.ä. jetzt speziell für das Matheproblem weiterhelfen würde, mochte sie natürlich so aus der Ferne nicht sagen, man bräuchte auf jeden Fall die Mitarbeit des Lehrers/der Lehrer, um so eine Blockade abzubauen.
(Ich werde das Thema Psychologe so oder so weiterverfolgen. Meine Tochter sagte ja selbst, sie wünscht sich manchmal jemanden zum Reden.)
Auch Karens eigene Geschichte passt ja so ein wenig dazu und deutet auch auf eine bestehende Blockade hin. Und Charlottes (oder war das Auguste?) Erfahrungen dito.
Also eine kompetente Nachhilfe kann da ggf tatsächlich zumindest auch mithelfen.
(Da frage ich mich nur, wo ich die richtige Person dafür finde, denn das müsste jemand mit viel Fingerspitzengefühl sein bzw jemand, der sich in ihre vielleicht tw etwas ungewöhnliche Herangehens- und Denkweise eindenken kann, ohne ihr dann gleich zu sagen, sie würde "falsch denken". Aber vielleicht kann mir die Beratungslehrerin der Schule ja da jemanden sagen, siehe unten)

Eine sehr wertvoller Hinweise zum Schluss war dann, sich an die Beratungslehrer der Schule zu wenden.
Davon gibt es wohl zwei und sie kannte beide persönlich und eine davon habe mehrere Jahre mit eben jener Begabtenberatungsstelle zusammengearbeitet, die ich eben am Telefon hatte und kenne sich also mit Hbchen und ihren Besonderheiten darum auch aus. Außerdem sei diese Beratungslehrerin auch ihrer Einschätzung nach sehr empathisch und vor allem VOR ORT.

Das wird dann also jetzt mein nächster Schritt sein...
(Die Schulpsychologin treffen wir nächste Woche dann auch noch)
Zuletzt geändert von sinus am Di 16. Jun 2020, 12:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon alibaba » Di 16. Jun 2020, 11:05

sinus hat geschrieben: Einmal wäre das die nicht passende Beziehung zum Lehrer (Umwelt) und zweitens die Angst (Co-Kognitiver Faktor).


DAS wirst du immer wieder haben.

sinus hat geschrieben:
Also eine kompetente Nachhilfe kann da ggf tatsächlich zumindest auch mithelfen.
(Da frage ich mich nur, wo ich die richtige Person dafür finde, denn das müsste jemand mit viel Fingerspitzengefühl sein bzw jemand, der sich in ihre vielleicht tw etwas ungewöhnliche Herangehens- und Denkweise eindenken kann, ohne ihr dann gleich zu sagen, sie würde "falsch denken". Aber vielleicht kann mir die Beratungslehrerin der Schule ja da jemanden sagen, siehe unten)


Meine eigene Erfahrung: den findest du nur durch Zufall. Wir haben ihn nie gefunden. Mit Lernstrategien hat das auch nichts zu tun. Aber es wird besser, je höher die Klasse wird. Freies denken wird ab Klasse 10, zumindest bei uns, zugelassen. Die Hierarchie entfällt, das Verhältnis zum Lehrer wird besser, die Kommunikation erfolgt auf einer gleichwertigeren Ebene. Hier werden mittlerweile alle Rechenwege und alle Versuche zum Ergebnis zu kommen zugelassen. Anders denken wird jetzt nicht mehr versucht in bestimmte vorgegebene Rechenwege zu pressen. Es wird weniger "ausgelacht" oder "bloßgestellt" bei "Fehlern". Und, nicht zu vergessen, die Kinder - dann Teenager - werden selbstbewusster.

sinus hat geschrieben:
Eine sehr wertvoller Hinweise zum Schluss war dann, sich an die Beratungslehrer der Schule zu wenden.


Da wünsche ich Dir, dass er Dir/Euch weiter helfen kann. Uns hat es nie etwas gebracht was das Kind weiter brachte. Den letzten Satz den ich von der Beratungslehrerin (hatte meinen Sohn auch in einem Fach als Lehrerin) hörte war: "Aber ihr Sohn kann auch nicht immer was Besonderes zum Unterricht beitragen." :schwitz:
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon sinus » Di 16. Jun 2020, 11:09

...der Lehrer hat übrigens inzwischen sehr nett und recht ausführlich auf die Mail gestern mit der Frage zu den Themen der nächsten Arbeit geantwortet.
Ihr also die Themen recht ausführlich genannt und gesagt, er hoffe, es helfe ihr bei der Vorbereitung.
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon sinus » Di 16. Jun 2020, 11:13

alibaba hat geschrieben:
sinus hat geschrieben: . Aber es wird besser, je höher die Klasse wird. Freies denken wird ab Klasse 10, zumindest bei uns, zugelassen. Die Hierarchie entfällt, das Verhältnis zum Lehrer wird besser, die Kommunikation erfolgt auf einer gleichwertigeren Ebene. Hier werden mittlerweile alle Rechenwege und alle Versuche zum Ergebnis zu kommen zugelassen. Anders denken wird jetzt nicht mehr versucht in bestimmte vorgegebene Rechenwege zu pressen.


All das ist eigentlich - nach Hören-Sagen - an der Schule so, schon jetzt. :)
Aber vermutlich ist meine Tochter noch lange nicht so weit, das für sich nutzen zu können. Bzw zu unsicher. Und einfach auch noch nicht lange genug dort.
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Re: Matheproblem meiner Tochter/Lehrergespräch: RAT?

Beitragvon alibaba » Di 16. Jun 2020, 11:18

Karen hat geschrieben: ich sehe hier fehlende Lernstrategien ohne Ende.


Ich sehe das ursächliche Problem, bei @Sinus, nicht darin.

Aber wenn für dich das augenscheinlich ist, bitte ich dich, doch Vorschläge für Lernstrategien vorzuschlagen. So kann man dann doch gut erkennen, ob es vielleicht daran läge - also an dem fehlen - oder ob man die schon anwendet.

Interessanterweise schrieb @Sinus bei einer ersten mündlichen Einschätzung der Problematik durch Experten, dass
sinus hat geschrieben: wenn die Moderatoren "Umwelt/Beziehung" und "Co-Kognitive Faktoren" stimmen und nach meiner Beschreibung bestünden da aktuell in beiden Bereichen Probleme: Einmal wäre das die nicht passende Beziehung zum Lehrer (Umwelt) und zweitens die Angst (Co-Kognitiver Faktor).


Löst man das Problem jetzt mit der Anwendung der ohne Ende nicht vorhandenen Lernstrategien? :gruebel: Aber vielleicht stelle ich mir ja darunter auch nur etwas anders vor, das mag ich jetzt nicht ausschließen.
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