HB erwähnen bei Einschulung?

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon koala27 » Sa 15. Aug 2020, 17:53

Moin,
habt ihr bei der Einschulung gegenüber der Klassenlehrerin schon erwähnt, dass das Kind HB ist oder es erstmal so laufen lassen?
Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Wir sind uns im Moment etwas unschlüssig, was wir machen sollen, weil die Situation für uns etwas blöd ist.
Ich kürze die lange Geschichte mal ab:
Wir gehen davon aus, dass die Grundschule Bescheid weiß- zumindest die Schulleitung und evtl. auch die Klassenlehrerin--obwohl wir dort nichts diesbezüglich gesagt haben und es eigentlich auch erstmal nicht sagen wollten.

Die Große ist auch auf dieser Grundschule gewesen und wir wissen deshalb, was da teilweise eben nicht gut läuft. Wir wollten einfach den Kurzen erstmal so laufen lassen und sonst ggfls. darauf reagieren, wenn was los ist. Der Kurze handelt anders als die Große deshalb können wir auch nicht einschätzen wie es in der Schule läuft. Er wollte ja letztes Jahr schon nicht hingehen und ist erst jetzt soweit, dass er sich darauf freut.

Wir kennen die Klassenlehrerin nicht- wir wissen nur, dass sie schon mal - zumindest 1 Kind mit HB in ihrer Klasse hatte- wie es da gelaufen ist, wissen wir nicht.
Deshalb können wir es gar nicht einschätzen und wollten erstmal abwarten.

Wir wissen, dass es dort andere Lehrerinnen gibt, die gar nichts davon halten Kinder zu unterstützen die fitter sind, die eher die Kids ausbremsen.
Auch das eigentlich verpflichtende Angebot ab einen bestimmten Notenschnitt zu springen wird dort gar nicht erwähnt oder mal angeboten ( obwohl es ja vom Kultus so vorgesehen ist)
Von daher wollten wir "den Ball erstmal flach halten".

Von einem Beratungsverein wurde uns indirekt empfohlen, diese Grundschule wieder zu nutzen weil sie die Schulleitung kennen und denken, dass die gute Arbeit macht...
war bei der Großen aber nichts von zu sehen...
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon Bliss » Sa 15. Aug 2020, 19:12

Ich habe bisher nie etwas erwähnt. Meiner Erfahrung nach haben Lehrer entweder den Willen und die Möglichkeit zu differenzieren oder sie haben das nicht. Daran ändert ein IQ Wert nichts.

Ich habe aber auch keine Kinder, die ihr Können verstecken. In dem Fall hätte ich vielleicht schon mal was anklingen lassen.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon sinus » So 16. Aug 2020, 10:18

Ich war vor ca. einem Jahr mal bei einem Vortrag/Elternabend der DGhK zum Thema Früheinschulung/Hochbegabte in der Grundschule.
Da wurde gesagt, dass man es erwähnen sollte.

Argument: wenn ein Kind eine bekannte Lernbehinderung hätte, würde man das doch auch sagen, damit die Lehrerin die Chance hat, das Kind richtig einzuordnen und entsprechend zu fördern/unterstützen. Bzw wenigstens bei Problemen gleich weiß, wo sie evtl. ansetzen könne und müsse.
Ebenso sollte eine Lehrerin über eine Hochbegabung bescheid wissen, da diese nunmal nicht immer sofort erkennbar wäre, aber durchaus ja auch Besonderheiten beim Lernen mit sich bringt.
Ob sie mit der Info dann was machen will oder nicht, ist dann ihre Sache. Aber so hat sie wenigstens die Möglichkeit, darauf passend zu reagieren.
Warum sollte man diese Chance vergeben?

Ich denke, nicht viele Lehrerinnen sind dann wirklich bereit, ganz speziell auf ein Hb-Kind einzugehen, weil, wie hier schon oft thematisiert, die weitverbreitete Meinung herrscht, diese Kinder hätten es doch gut und sollten zunächst und vor allem mal lernen, zu warten und sich zu gedulden.
Aber nicht alle denken so. Warum sollte man die Möglichkeit verstreichen lassen, dass eine Lehrerin von Beginn an drauf achtet, dass ein Kind nicht unterfordert und demotiviert wird?

Bei meiner großen Tochter hätte ich, wenn wir damals schon ein Testergebnis gehabt hätten, wahrscheinlich wirklich was Gutes bewirken können mit so einem Gespräch.
Ihre Lehrerin war nämlich grundsätzlich offen und immer sehr bemüht, jedem gerecht zu werden. Sie sagte bei dem Gespräch Anfang 4. Klasse ehrlich, sie habe noch nicht viel Erfahrung mit "solchen" Kindern, habe sich immer mehr mit Lernschwierigkeiten beschäftigt. Sie nahm auch die Telefonnummer der Beratungsstelle, um sich mit denen zu besprechen und hätte sich in Klasse 1 ziemlich sicher tatsächlich näher mit dem Thema beschäftigt. Leider war Anfang Klasse 4 in unserem Falle ein total unpassender Zeitpunkt, weil sie die Klasse zu der Zeit gerade an eine Referendarin abgegeben hatte und kaum noch selbst Stunden in ihrer Klasse hatte. Und meine Tochter auch schon sehr demotiviert war und wenig offen bzw nichts mehr von der Schule und den Lehrern erwartete und die Grundschule einfach nur noch schnell hinter sich bringen wollte.
Die Referendarin hatte die Klassenlehrerin dann zwar auch informiert, aber die war gänzlich unerfahren und machte einiges falsch. So erwähnte sie meine Tochter bspw immer wieder positiv vor der ganzen Klasse, was meinem Kind extrem peinlich war.
(Also sie sagte nichts von der HB, aber lobte sie, weil sie so schnell verstand und die Aufgaben so schnell abarbeitete und die anderen sollten doch an ihr ein Beispiel nehmen u.ä.)
Die Mathelehrerin dagegen kaufte prompt nach der Info ungefragt (auf meine Kosten) ein extra Mathe-Heft für Hochbegabte, in dem sie hätte arbeiten dürfen, wenn sie mit den Aufgaben fertig gewesen wäre. Aber da sie darauf bestand, dass erst alle Standardaufgaben gelöst werden, und das Heft recht kniffelige Aufgaben enthielt, die nicht so nebenbei zu lösen waren, nutze meine Tochter das Heft letzten Endes gar nicht.
Also im Grunde war das Gespräch damals für die Katz. Da einzig Gute war, dass man sie seit der Info über die HB in Ruhe ließ, wenn sie im Unterricht malte, wofür sie vorher oft kritisiert wurde.
Man hatte quasi etwas mehr Verständnis für ihre Langweile, aber unternommen hat man nicht wirklich was.
Aber wie gesagt - es war die 4. Klasse und ein Ende war abzusehen.

Jetzt bei der Kleinen habe ich ja schon im Hintergrund vorgearbeitet und es besteht eine gewisse Chance, dass die Lehrerin es schon weiß, ohne dass ich mit ihr selbst gesprochen habe.
Diese Grundschule schreibt sich auch auf die Fahnen, sowohl zu fördern, als auch zu fordern und hat mehrere Jahre mit einer Beratungsstelle für Hochbegabte zusammengearbeitet. Darum sollte die Kleine auf diese Schule gehen, anstatt auf dieselbe wie die Schwester.
Ich hatte mit der Direktorin Anfang des Jahres dazu einen Mailverkehr und einen Termin, der wegen Corona dann nur ein Telefontermin wurde, weil ich herausfinden wollte, ob an dieser Schule tatsächlich mehr an Förderung zu erwarten ist, als an der anderen Schule, wo meine Große war.
Und die Schulpsychologin bei der Vorschuluntersuchung hat einen Vermerk auf den Bogen gemacht, der an die Schule ging. Das war übrigens nichtmal meine Idee, sondern die Schulpsychologin empfahl es, das zu vermerken, ich sollte entscheiden, ob ich das möchte oder nicht.

Darum werde ich ERSTMAL nichts zusätzlich machen und die ersten Wochen abwarten.
Sollte ich sehen, dass auf das Kind entsprechen eingegangen wird (zumal sie ja wirklich schon gut lesen kann und da sicherlich gleich am Anfang extra Material/Aufgaben brauchen wird), würde ich von mir aus zunächst nichts weiter machen. Sollte das Kind klagen, dass Schule doof und langweilig sei, werde ich aber sofort aktiv werden.

Spätestens aber beim ersten regulären Elterngespräch (das ist glaub meist nach 1/4 bis 1/2 Jahr), werde ich die Lehrerin zunächst direkt befragen, wie sich das Kind macht und ihr dann auf jeden Fall von den negativen Erfahrungen mit der Schwester in der anderen Grundschule erzählen und sie bitten, drauf zu achten, dass es nicht wieder so läuft.

Also informieren, meine Sorgen und Erfahrungen mit der Schwester weitergeben werde ich auf jeden Fall.
Aber einen extra Termin dafür werde ich nur machen, wenn es schon früh Probleme gibt.
Zuletzt geändert von sinus am So 16. Aug 2020, 13:54, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » So 16. Aug 2020, 10:34

Für mich ist die Frage eher theoretisch, da meine Kinder bei der Einschulung so jung waren, dass es jedem klar war. Ich würde von der bekannten Begabung nur erzählen, wenn ich den Rektor oder die Leherin schon gekannt hätte und ihre Reaktion zu einem bestimmten Maß vorraussagen könnte.

Wenn das Kind in Mathe einen großen Vorsprung hat, wird es der Lehrerin schnell auffallen und eine willige Lehrerin findet dann selber schnell eine Möglichkeit mehr anzubieten. Viele Jungs rechnen in der 1. Klasse schon von Anfang an ganz gut ohne hochbegabt zu sein. Was sie an zusätzlichen Aufgaben bekommen während die anderen erst die Ziffern lernen, hängt vom Lehrer ab.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon Auguste » So 16. Aug 2020, 17:16

Katze_keine_Ahnung hat geschrieben:Wenn das Kind in Mathe einen großen Vorsprung hat, wird es der Lehrerin schnell auffallen und eine willige Lehrerin findet dann selber schnell eine Möglichkeit mehr anzubieten. Viele Jungs rechnen in der 1. Klasse schon von Anfang an ganz gut ohne hochbegabt zu sein. Was sie an zusätzlichen Aufgaben bekommen während die anderen erst die Ziffern lernen, hängt vom Lehrer ab.


Davon sollte man eigentlich ausgehen ;) Die Lehrerin meines Sohnes hat im Oktober große Augen gemacht, als sie erfuhr, dass er schon lange lesen kann. Die Lehrerin hat das nicht gemerkt und der Sohn hat nichts gesagt. Der hat artig die Buchstaben abgemalt und die sinnfreien Silben "vorgelesen" - wie alle anderen auch... Als die Lehrerin es wusste, hat sie die Aufgaben für den Sohn angepasst. Er durfte dann Bücher mitbringen und diese lesen. Leider fiel die Lehrerin nach 1/2 Schuljahr aus und dann kam die Katastrophe - eine Lehrerin, der die Begabung egal war.

Die Lehrerin von der Tochter hat schon am 2. Schultag bemerkt, dass das Kind lesen kann und entsprechend unterrichtet. Diese Lehrerin war super. In der Klasse waren aber noch mehr Kinder, die bei Schulbeginn schon lesen konnten.

Über die Begabung der Kinder wussten wir ja bei der Einschulung noch nichts, nur dass sie beide bereits lesen und bis 20 rechnen konnten. Das haben wir aber nicht direkt am Anfang erwähnt, sondern erst im ersten Elterngespräch so nach 2-3 Monaten.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » So 16. Aug 2020, 19:19

Ich bin eher gespannt, wie die Schule startet. Wenn das Granze Drumherum wie Sport und Pausenquatch nicht zurück kommen, wüsste ich gar nicht, wie ich meine Kinder überhaupt in die Schule reinkriegen soll. Sie sind eingefleischte Gegner der Käfighaltung für Mensch und Tier.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon koala27 » So 16. Aug 2020, 20:34

Katze_keine_Ahnung hat geschrieben:Für mich ist die Frage eher theoretisch, da meine Kinder bei der Einschulung so jung waren, dass es jedem klar war. Ich würde von der bekannten Begabung nur erzählen, wenn ich den Rektor oder die Leherin schon gekannt hätte und ihre Reaktion zu einem bestimmten Maß vorraussagen könnte.

Wenn das Kind in Mathe einen großen Vorsprung hat, wird es der Lehrerin schnell auffallen und eine willige Lehrerin findet dann selber schnell eine Möglichkeit mehr anzubieten. Viele Jungs rechnen in der 1. Klasse schon von Anfang an ganz gut ohne hochbegabt zu sein. Was sie an zusätzlichen Aufgaben bekommen während die anderen erst die Ziffern lernen, hängt vom Lehrer ab.


Kommt aber auch darauf an, ob die Lehrerin überhaupt möchte, dass dann ein Kind aus der Reihe tanzt, weil das ist ja Arbeit.

Bei der Großne war das damals in Klasse 4 nicht erwünscht-- sie hatten bis zum Halbjahr eine Lehrerin die den Kids immer den "Zahlenfuchs ( Jandrof-Verlag) als freiwillige Matheübungsaufgaben erlaubt hatte-- hat bis dahin super geklappt, die Große hat immer darin gearbeitet um was zu wiederholen und wenn sie Lust dazu hatte.
Dann gab es eine neue Lehrerin= alle arbeiten bis Seite 21--- hatte die Große schon vor Monaten fertig--- sie also gefragt, ob sie weiterarbeiten darf, weil sie das schon fertig hatte. " Nein, alle sollen auf dem gleichen Stand sein"
Dass das gar nicht geht, hat die Lehrerin gar nicht auf dem Schirm---obwohl die erst Mitte 40 ist ---
Die Große hat dann das Heft gar nicht mehr benutzt---nur wenn es sein musste--und im Unterricht, wenn sie fertig war lieber gemalt usw.
Sie war nicht die einzige, die da ausgebremst wurde, von der Lehrkraft.

Damals haben wir uns damit getröstet, dass es nur noch ein paar Monate bis zum Schulwechsel waren.
Mein Alptraum wäre es, wenn der Kurze auch diese Lehrerin bekommt-- Mathe und Sachkunde--das wäre der Supergau.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » So 16. Aug 2020, 21:20

Bei solchen Lehrern ist es besser, wenn man mit seiner Meinung nicht rausrückt. Wenn sich als Folge was ändert, dann eher nicht zum Besseren. Daher bin ich der Meinung, dass man bei nicht gleich auffälligen Kindern lieber wartet. Schweigen ist kein Lügen. Verschweigen des sonderpädagogischen Förderbedarf mit dem die Situation weiter oben verglichen wird, wäre dagegen bei der Schulanmeldung ein Problem. Ich kann mich erinnern, dass man bei uns bei der Frage entweder ja oder nein ankreuzen musste.

Ich halte schon den Zahlenfuchs als Differenzierung für eine Zumutung. Bei meinem Großen hieß das Heft "Zahlenfluch".
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon Meine3 » Mo 17. Aug 2020, 20:40

Hi,

wir haben es absichtlich NICHT erwähnt vor der Einschulung, auch kurz danach nicht, obwohl es uns von mehreren Seiten empfohlen wurde (DGhK, Freundin mit ebenfalls hb-Kind, das bereits Teenie ist mittlerweile). Es wurde uns aber beispielsweise von der KJP aktiv davon abgeraten. Es gibt also auch in "Fachkreisen" solche und solche Stimmen.

Zur Sprache kam es dann beim Halbjahresgespräch in der 1.Klasse als die Lehrerinnen uns über den Leistungsstand, den angedachten fachweise Sprung (Mathe) und das gleich wieder verwerfen diesen Gedankens unterrichtet und ebenfalls über die sozialen Schwierigkeiten (vor allem das ständige Reinrufen wurde stark betont :geek:) berichtet haben.

Es war auch genau der richtige Zeitpunkt. Ich teilte dann auch mit, dass wir es mit Absicht nicht vorab erwähnt haben, weil wir erst einmal ganz unvoreingenommen sehen wollten, wie sich das Kind so zurecht findet und eben auch beurteilt wird, ohne das Wissen um seine Begabung.

Auf diese Art und Weise kamen wir nicht als überambioniert rüber, man nahm dann unsere Sichtweise und die Informationen, die wir hatten ernst und die Lehrerinnen hatten das Gefühl, dass wir auch sie als Fachkraft ernst nehmen und ihre Expertise zu schätzen wissen.

Ich persönlich finde es schwierig, damit VOR Schulbeginn gleich zu kommen. Das wirkt in den meisten Fällen auf die Lehrer so, als wolle man ihnen vorschreiben, wie sie das Kind zu sehen haben und wir sie mit dem Kind umgehen sollen. Aber letztendlich kann auch genau DAS der richtige Weg sein. Es kommt wohl auch hier, wie so oft, auf die Person an...

Natürlich kann ich verstehen, dass man die gleichen "Fehler" nicht nochmal gemacht haben möchte, dem jüngeren Kind dann wünscht, dass einiges anders läuft, aber da es eben immer auch abhängig ist von der Lehrerin wie so ein Gespräch verläuft, würde ich mir die Lehrerin erst einmal anschauen und die ersten Wochen (zumindest) abwarten.

Gruß

Meine3
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: HB erwähnen bei Einschulung?

Beitragvon koala27 » Mi 19. Aug 2020, 00:32

Danke für Eure Erfahrungen.

Wir werden erstmal abwarten, wie es so anläuft. Normalerweise ist der erste Elternsprechtag im Nov./ Dez.--wenn vorher nichts kommt, warten wir mal ab, ob da was kommt- oder eben nicht.
Bei der Großen ist ja 4 Jahre nichts aufgefallen--im Gym schon nach 3 Monaten (" Die braucht Futter")--von daher erwarten wir erstmal nichts.
Wir waren halt etwas verunsichert, weil wir vermuten, dass es in der GS bekannt ist--aber wenn sie was wissen wollen, dann können sie ja fragen.

Wir gehen halt nicht mehr so unbefangen in die Grundschulzeit wie noch bei der Großen--so ein HB Testergebnis ist halt Fluch und Segen zugleich..." Die Geister die ich rief..."
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