2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Mo 14. Sep 2020, 12:14

@sinus

Klavier kann man definitiv mit geschlossenen Augen spielen. Ausschneiden eher nicht :-) Dafür würde ich nicht davon ausgehen, dass eines das andere voraussetzt. Ich finde nicht, dass man diesen Beschäftigungen aus dem Weg per definition gehen soll. Ich finde nur das der Junge schon in der Schule sich damit beschäftigt, und damit schon für die Lösung sorgt. Zuhause entwickelt er seine Hände wie koala beschreibt, auch mehr als ausreichend durch andere Beschäftigungen. Daher Sachen wie Schere und Papier ins Zimmer legen - ja, kreative Projekte ja, üben 15 Minuten pro Tag nach Ansage - nein...

Ich kann zum kreatien Umgang mit Papier und Schere ein Buch empfehlen:

https://www.amazon.de/365-Dinge-aus-Pap ... 3772457584
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon koala27 » Mo 14. Sep 2020, 13:58

Erstmal danke für die vielen Rückmeldungen.

Ich denke auch, dass wir der Lehrerin wohl beim Elternsprechtag sagen werden müssen, dass der Kurze HB ist. Wir wissen ja, dass die Lehrerin definitiv schon ein HB Mädchen in der Klasse hatte und sich deshalb damit auskennen sollte. Die Beratungsstelle hier hatte uns ja auch nahegelegt, die GS zu nehmen, weil die Schulleitung dort wohl auch schon mal das Gespräch gesucht hatte. Von daher sollte das Thema dort ja bekannt sein.
Heute wurde wohl eine Schuleingangsdiagnostik in der Grundschule gemacht-- der Kurze hat erzählt, sie wurden einzeln rausgeholt und mussten einige Aufgaben und Übungen machen- manches ging wohl super, anderes nicht, laut seiner Aussage. Ob wir darüber später noch ein Gespräch haben werden, wissen wir nicht. Bei der Großen gab es das damals auch, aber wir haben nie die Ergebnisse bekommen.

In bezug auf Schneiden = gestern hat er ja begeistert was gemacht und klar fiel es auf, dass er ewig braucht; aber er aber auch scheinbar gar keine Vorstellung davon hat, WIE er anfangen soll. Ihm fehlt komplett die Erfahrung, wenn es darum geht, etwas auszuscheiden, was keine Bilder aus den Spielwarenkatalogen sind, sondern richtige Formen, die man hinterher auch erkennen sollte. Wie ein Mond, ein Stern, ein Blatt--da muss man halt auf den Linien schneiden udn wissen, wie man anfängt.
Er also quasi die einfachsten Schneidelinien nicht kennt--und dadurch eben unsicher ist wie es es angehen soll und dann lieber gar nichts macht um keine Fehler zu machen. Ich vermute mal, dass wird auch das Problem beim Igel gewesen sein " wie soll das mit den Stacheln gehen?" und während er noch überlegt hat und sich nicht getraut hat anzufangen waren die anderen Kids schon halbfertig.
Wir haben dann gestern gemeinsam überlegt, wie er am besten anfangen kann etc. also wirklich die einfachsten Schritte ( wo andere einfach loschneiden würden...) erstmal grob ausschneiden, dann in 4 Teile schneiden, dann jedes Teil einzelen ausschneiden... Gestern war er super stolz und motiviert dabei, weil er gemerkt hat, er kann es ja doch. Und es kommt etwas dabei raus, was man erkennen kann.

Mal sehen, ob er heute wieder was schneiden möchte--der Block liegt hier herum und er hat vorhin - zumindet- schon mal reingeschaut, was jetzt für eine Aufgabe dran kommt... ich werde mal abwarten ;) ;)

In der Schule schneiden sie wohl immer am Freiatg was--und ich denke, er wird nach der Erfahrung von gestern dann sich schon zutrauen erstmal anzufangen, weil er jetzt weiß, dass er es doch kann und seine neue Schere dabei hat. Das wäre für ihn sicher wichtig, um sein Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten zu erhalten.

Heute darf er eine Schulaufgabe zu Hause beenden--er war wohl etwas zu langsam dabei beim "O" üben...und weil er es immer von unten statt von oben schreibt und sich jetzt umgewöhnen musste. Er hat sich freiwillig drangesetzt und ist jetzt in Ruhe dabei die Seite zu beenden.
Ich finde es gut, dass sogar die Vertretungslehrkraft die sie heute 4 Stunden hatten daran gedacht hat, dass er es mitnehmen soll- die Absprache zur Klassenlehrerin scheint geklappt zu haben.
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon sinus » Mo 14. Sep 2020, 14:07

Liebe Koala, ich habe gerade auf der Seite der DGhK gesehen, dass die wirklich tolle Referentin - Lehrerin & erfahrene Mutter von hochbegabten Kindern - dort auf der Seite samt Telefonnummer zu finden ist.
Sie hat bei den Schwerpunkten auch direkt "Kooperation Elternhaus-Schule" stehen...

https://www.dghk.de/fuer-lehrer-und-erz ... er-lehrer/
Anne Rössel.

Du könntest sie evtl direkt anrufen und dich da nochmal beraten lassen, wenn du das möchtest.
Ich habe übrigens nicht nur das Referat/den Workshop von ihr besucht, sondern auch unsere speziellen Probleme (die meiner Großen) mit ihr persönlich besprochen und fand das Gespräch wirklich hilfreich.

PS: Meine Kinder schreiben Buchstaben und Zahlen seltsamerweise auch oft von unten. Die Große macht das bei bestimmten Zahlen noch heute.
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon sinus » Mo 14. Sep 2020, 14:22

Fürs Ausschneiden weiterhin toitoitoi. Ich würde sagen: dranbleiben. ;-)

Meine Kleine hatte ein paar Probleme mit dem Schwimmen. Im Schwimmkurs letztes Jahr klappte es ganz gut (sie schwamm eine halbe bis ganze Bahn), Seepferdchen hat sie aber nicht gemacht, weil sie nicht reinspringen und nicht tauchen wollte.
War für uns aber ok, mir war vor allem wichtig, dass sie schwimmen kann.
Dann wollte sie es im See der Oma zeigen, da waren aber mehr Wellen und sie bekam Angst, weil ihr so unberechenbar Wasser ins Gesicht schwappte, sie den Grund nicht so gut sah etc pp.
Dann war sie lange überzeugt, sie könne es nur in der Halle, nicht im See.

Jetzt im Sommer wollte ich das wieder mit ihr im See üben. (Wir gehen regelmäßig an einen Badesee)
Sie hat sehr geschimpft und gezetert, als sie es üben sollte. Traute sich nicht zu schwimmen, wollte allerdings auch nicht aus dem Wasser raus und es evtl dann doch noch hinkriegen.
Als sie sich dann schließlich überwunden hatte (losschwimmen im Tiefen und ca. 5-10 Züge weit bis ins flachere Wasser, wo sie notfalls stehen kann) und sah, dass es ja doch klappt, wollte sie es dann immer und immer wieder machen - ich war schon blaugefroren, als ich sie endlich überreden konnte, aus dem Wasser zu gehen.
Ich durfte übrigens kein Wort verlieren, nicht anfeuern, nicht loben, nichts dazu sagen. "Sag kein Wort, Mama!"
(So ähnlich geht es auch beim Geigeüben - sie sagt, sie weiß selbst, was noch nicht gut war und will das nicht noch zusätzlich von mir hören)
Also hier ist am besten nur anstoßen und möglichst wenig belehren. (bzw maximal am Anfang einen Hinweis geben, auf was zu achten ist und dann aber nicht ständig verbessern)

Manchmal muss jedenfalls wirklich nur ein kleines Erfolgserlebnis her, dass der Knoten platzt und was den Durchbruch bringt!
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon koala27 » Mo 14. Sep 2020, 22:52

Hallo sinus,

danke für die Info--wir haben dort schon mal angerufen, allerdings bei der Frau für unsere Ecke und da ging es ja auch um die Testung vom Kurzen-- allerdinsg hat die damals auch gelich gemeint- per Telefon- dass der Kurze auf jeden Fall vorzeitig eingeschult gehört. Deshalb bin ich da etwas skeptisch gewesen, mich nochmal an die zu wenden.
Was Du aber von der anderen Beraterin schreibst klingt echt gut- so stelle ich mir halt Beratung auch vor- also beide Richtungen und nicht nur eine Richtung-- das haben wir bisher nur erlebt.
Sowohl dort bei der Frau für unsere Ecke als auch bei dem Verein, den es hier noch gibt ( der hat sich aus der DGhK irgednwie rausentwickelt)- es gab bei beiden nur die Empfehlung "auf jeden Fall vorzeitig einschulen, sonst geht das in der Schule in die Hose, der wird sich da langweilen" und das ist halt für mich keine hilfreiche Beratung gewesen.

Bezüglich ausschneiden: Der Kurze bleibt freiwllig dran- er hat sich heute "heimlich" :lol: den Block geschnappt und 3! Knobelseiten gemacht--und uns hinterher damit überrascht :-)
Er war ganz stolz, das er das alles alleine geschafft hat und alles richtig war. Zwischendurch durften wir auch nicht reinkommen oder sowas. Aber hinterher tat ihm das Lob ganz gut.
Wir haben uns sehr gefreut- dass hätten wir nicht erwartet, dass er sich da heimlich ransetzt und was macht.
Vielelicht ist sein Konten etwas geplatzt dadurch- wir werden sehen. Er hat jedenfalls selber geübt und es sieht schon besser aus als letztes Mal-- eckige Formen ( Würfel/ Quadrate) gehen schon gut, Kreise ( Äpfel/Eiskuglen/Bälle) sind eher Kreise mit Ecken- aber wen stört das?

In Bezug aufs schwimmen scheinen unsere Kurzen auch ähnlich zu sein-- der Kurze hat Seepferdchen im zweiten Anlauf gemacht-- tauchen war sein größtes Problem-- schwimmen ging immer so bis 12 Meter- aber tauchen-- keine Chance. Dies Jahr hat es dann im Feb. glücklicherweise im 2 Kurs geklappt- mit einem ganz lieben Schwimmlehrer und seinem unbedingten Willen, das Abzeichen haben zu wollen und nicht wieder einen Frosch zu bekommen.
Danach wollte er unbedingt Bronze machen- und dann kam der Lockdown- seitdem waren wir nicht mehr schwimmen und sie haben ja auch die Voirgaben für Bronze geändert-- die sind jetzt- zumindet für unseren Kurzen- schwerer als vorher---Paketsprung ( da wird er noch weniger machen als vorher den Fußsprung)...

Den Kurzen muss man auch immer zu seinem Glück zwingen/ anstupsen-- damit er es versucht....
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon Meine3 » Di 15. Sep 2020, 07:18

Hallo Koala,

ich finde zwei Dinge total merkwürdig:

Wie kann man denn schon nach 2 Wochen von „hinterher hinken“ sprechen, nur weil das Kind nicht (gut) ausschneiden kann?

Und dann aber gleichzeitig sagen, dass Kind soll nicht vorarbeiten??

Unser Sohn ist echt „schwierig“. Ausmalen und ausschneiden kann er zwar, aber er gibt sich überhaupt keine Mühe :? . Er hat wohl von Anfang an pausenlos rein gequatscht. Das 1. Gespräch war dennoch erst zum Halbjahr. Da wäre eine Imfo zu den Herbstferien vielleicht ganz gut gewesen, nach 2 Wochen find ich’s aber wirklich „hysterisch“.

Ich finde das sehr traurig, dass nach so kurzer Zeit schon so ein Druck aufgebaut wird. Ich hätte es auch nicht gut gefunden , im Gegensatz zu dir, wenn man mich wegen sowas mach so kurzer Zeit anruft. Die kleinen Stöpsel müssen sich erstmal richtig ankomme im Schulalltag! kann man da nicht wenigstens bis zu den ersten Ferien warten und mal kurz entspannen und sehen, wie es sich entwickelt? Ich hätte als Lehrerin höchstens kurz schriftlich mitgeteilt, dass man zu Hause eventuell ein wenig auf die Ausschneidthematik achtet. Als Hinweis (es gibt ja durchaus Eltern, die nicht viel mitkriegen...).

Ich habe ida auch rgendwie ein „ungutes“ Gefühl was das Aufklärungsgespräch wegen der HB angeht. Wer so rasch ein Urteil fällt kann doch nicht offen für so ein Thema sein :gruebel: ?! Ich würde da ganz vorsichtig rangehen....
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon sinus » Di 15. Sep 2020, 07:58

...@meine3: sehe ich beim Thema Feinmotorik anders. Da finde ich es gut, schnell auf Probleme aufmerksam zu machen. An sich wird sowas ja im letzten Kigajahr oder bei der Schuluntersuchung auch angeschaut, extra bevor es in die Schule geht.
Ich würde in dem Fall einfach erstmal vermuten, dass das gut gemeint war seitens der Lehrerin, damit der Junge nicht gleich am Anfang frustriert ist, weil er den anderen hinterherhinkt, wenn es um feinmotorische Sachen geht, die ja im 1. Schuljahr eine große Rolle spielen.
Vielleicht haben ja auch mehrere Kinder so einen Anruf bekommen - da ca. 1/2 Jahr Vorschule fehlt, wo zumindest hier genau sowas - Schwungübungen, Ausschneiden, Ausmalen - intensiv geübt wird, denke ich, dass da so einige schlechter vorbereitet sind, als normalweise und die Lehrer versuchen, das darum jetzt frühzeitig anzugehen.Also allein in dem Fakt, dass sie jetzt schon damit kommt, sähe ich persönlich jetzt nichts, was gegen die Lehrerin spricht. :fahne:
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 15. Sep 2020, 08:07

@Meine3

Lehrer können was übersehen, schleißlich haben sie ja sehr viele Kinder auf einmal zum Beobachten. Lehrer können die gesehenen Tatsachen falsch interpretieren, wenn sie die Hintergründe nicht kennen. Aber aus meiner Erfahrung mit vier Kindern: wenn ein Lehrer/Erzieher/Trainer offen sagt, das Kind ist anders, voraus, hinterher, dann stimmt es in den meisten Fällen auch. Ich bin solchen Lehrern auch dankbar für die Informationen, denn ich als Mutter habe weniger Vergeliche und sehe einiges anders und der Kinderarzt sieht das Kind viel zu selten, um so tief sehen zu können.
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon Meine3 » Di 15. Sep 2020, 13:09

@all

wie gesagt, ich hätte auch nicht NICHTS gesagt, aber gleich von der gesamten Schulkarriere zu reden (auch wenn sie sagt, das das nix heißt, eigentlich meint sie das ja das Gegenteil) und bin hinterherhinken, nach 2 Wochen, finde ich übertrieben.
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: 2 Wochen Grundschule- Telefonat mit Lehrerin-Update

Beitragvon koala27 » Di 15. Sep 2020, 13:19

Hallo meine 3,

hier sind die Einschulungsuntersuchungen für die ganzen 1 Kläßler dieser Schule ausgefallen- die werden wohl jetzt nachgeholt und die "Anweisung" vom Landkreis ist, dass die Lehrer das trotzdem nebenbei mitmachen sollen.
Ich denke, deshalb wird da jetzt genauer drauf geschaut- Ob die Lehrerin wusste, dass unser Sohn die Einschulungsuntersuchung schon 2019 gemacht hatte, weiß ich nicht. Sie weiß es jedenfalls seit Freitag- und ich habe nachgeschaut auf diesem Zettel, den man da bekommt steht eben auch drauf " Feinmotroik beüben- aber Schulreif".
Von daher denke ich mal, dass das nicht böse gemeint war, sondern eher dahingehend, das sollten wor drauf achten etc.

Die Lehrerin ist heute auch noch krank- von daher weiß ich nicht inwieweit der Kurze heute bei der 6 und bei Mo zu langsam war oder nicht.
Die PM - die er heute 4 Stunden hatte war eine andere als gestern :roll: -- und hat außer der Fibel nichts mitgeben. Der kurze hat nur berichtet, dass er nicht alles fertig bekommen hat, die PM aber allgemein gesagt hat, dass sei nicht schlimm.
Ich weiß ja auch nicht, inwieweit er sich da ablenken läßt von dem Lärm dort oder den anderen Kids. Im Kiga liefen die Kleingruppenarbeiten wohl gut , aber 5 Kids oder 18 in einem Raum ist ja ein großer Unetrschied.

Was mich gerade etwas nervt ist, dass die Lehrerin seit Jahren dafür bekannt ist, sehr oft zu fehlen-- alle 2 Wochen--- passt jetzt ja auch genau --- und ich das gerade für 1 Klasse etwas blöd finde, wenn dann ständig ein Wechsel ist und nur PM's eingesetzt werden, die ja eigentlich nicht unterrichten sollen, sondern nur betreuen sollen.
Ich hoffe sehr, dass es nicht so weitergeht, denn sonst könnten sie auch gleich 2 Wochen Schule, 1 Woche Homeschooling machen- würde - zumindest für unseren Kurzen mehr Sinn machen.
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