
Ich bin neu hier und hätte eine Frage. Unser 8,5 Jähriger Sohn wurde im August mittels WISC-V getestet und diese Woche haben wir das psychologische Gutachten bekommen: leicht überdurchschnittlicher Intelligenzquotient, IQ122. Sprachverständnis PR 98, fluide Schlussfolgerung PR 92, der Rest eher durchschnittlich. Bei Empfehlungen steht: bestmögliche Förderung - aha…

Er ist derzeit in der 3. Klasse VS, ist ein sehr guter Schüler, spielt sich in der Schule, obwohl er kaum was dafür tut. Zeitweise ist ihm langweilig und dann stört er auch den Unterricht, weil er mit den Schulaufgaben immer so schnell fertig ist.
So, nun zum Thema Förderung. Natürlich möchte ich ihm die bestmögliche Förderung anbieten, aber ich möchte natürlich auch nicht, dass er sich in der Begabtenförderung neben den noch viel schlaueren Kindern überfordert fühlt oder sich vielleicht sogar als dumm empfindet. Er ist ohnehin ein Kind, das eher zu passivem Vermeiden und Resignation tendiert. Wie würdet ihr in meiner Situation handeln? Ich bin gerade etwas überfordert und möchte natürlich keine „Fehler“ machen. Danke schon mal für eure Antworten! Eure Erfahrung kann mir da vielleicht gut weiterhelfen… lg
