Wo bekommt man Hilfe?

ganz allgemein zu Hochbegabung und IQ, theoretisch und praktisch

Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Akira999999 » Do 20. Feb 2020, 15:14

Hallo zusammen,

es geht um meinen mittlerweile 9 jährigen Sohn. ich versuche unsere Story kurz zu erzählen.

Seit Geburt war er ein Schreikind. Es wurde Kiss diagnostiziert und das Geschrei wurde besser. Als Kleinkind ist er immer ein Junge gewesen...raus raus raus, alles muss schneller, höher und weiter sein. Das bis heute.
Im Kiga ist er aufgefallen durch Baseligkeit, die Erzieherinnen haben immer gesagt, dass er irgendetwas hat, aber die nicht greifen könnten was es ist. Weiterhin hat er eine Energie für zehn.

In der Schule kamen dann die ersten richtigen Probleme. Er wurde aufeinmal zu einem hauenden, schubsenden, spuckenden Kind. Da wir zum Glück eine tolle Lehrerin hatten, hat er eine Auszeitkarte bekommen. Wenn er merkte, dass es ihm zuviel wird, dann durfte er die abgeben und raus gehen. Seit dem lieg das sozial Verhalten zumindest wieder.

In Mathe zeichnete sich sehr schnell ab, dass er zu den besten (nicht der beste) gehörte. Uhrzeit, das kleine Einmaleins, wir mussten nie lernen, mit subtrahieren hat er kleine Schwierigkeiten, Wenn er rechnet dann komme ich mit seinem Rechenweg nciht mit, da ich anders rechne. Ich sga immer, mach wie du meinst, ich kontrolliere nur das Ergebniss.
Deutsch dagegen eine Kathastrophe.

Dazu kam Konzentrationsschwierigkeiten die sich im zweiten Schuljahr als nicht mehr händelbar für die Lehrerin raus stellen und wir dann doch in die Diagnostik gegenagen sind.

Es wurde ein iq Test gemacht. Dieser besagte einen durchschnittlichen iq von 105 in Teilbereichen allerdings 115-120 und der Vermerk, wenn die Konzentration gleich geblieben wäre, hätte er deutlich höhere (überdurchschnittle Ergebnisse) erzielen können.
Darauf wurde aber bei der Auswertung überhaupt nicht eingegangen. Ihm wurde ADHS und LRS diagnostiziert und Medikamente aufegschrieben.
Da wir uns leider nicht mehr zu helfen wussten und er auch zuhause eine mega große körperliche Unruhe an den Tag legt, fahren wir damit tatsächlich gut.
Er kann sich konzentrieren in der Schule und hat nicht mehr den Stempel.

Damit wurden wir dann entlassen.

Wenn ich gerade über Underwriter lese, dann sehe ich da meinen Jungen komplett wieder. Jetzt im vierten Schuljahr sacken seine Leistungen immer mehr ab. Er hat einfach "keinen Bock" .
Er lernt nicht und wenn ich mich tatsächlich mal durchsetze, dann kann er es innerhalb der kürzesten Zeit. Thema Planeten: Er hat einmal eine Fernsehsendung geschaut, jetzt haben sie Thema und die Lehrerin ist ganz begeistert was er alles weiss.

Er glaubt mir und auch anderen Erwachsenen nichts, disskutiert bis zum Umfallen, redet wie ein Wasserfall den ganzen Tag, kann sich nicht beschäftigen, Gesellschaftsspiele soielen wir schon immer seinem Alter vorraus,

Mein Mamgefühl sagt mir einfach, dass er und auch ich Hilfe brauchen, dass irgendwer mal erkennen muss welches Potenzial er eigentlich hat. Aber ich stosse überall auf taube Ohren. Heute hatte ich noch ein Gespräch mit einer die sich damit auskennt, was sich auch alles gut anhörte, aber da muss man als erstes 30o Euro berappen. Das ist dann ja nur der Anfang der Fahnenstange. Ich bin leider mittlerweile alleinerziehend mit zwei Kindern und kann das einfach nicht aufbringen.

Wo bekommt man Hilfe ohne dass man in EIgenleistung treten muss?! Ich weiss einfach mit ihm nicht mehr weiter, da wir hier zuhause auch einfach immer öfter aneinander geraten.
Er wird auf eine Gesamtschule gehen nach den Sommerferien und ich habe einfach Angst dass es weiter nach unten geht statt nach oben wo er eigentlich hin sollte.

VIelen Dank fürs lesen und evtl Tipps und Hilfestellungen.

Falls es relevant ist , wir wohnen in NRW in der Nähe von Dortmund
Akira999999
 
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Akira999999 » Do 20. Feb 2020, 15:32

Nochmal ein kurzer Nachtrag.

Das oben geschrieben ist längst nicht alles was mich zu der Vermutung des "Underwriter" kommen lässt. Aber das würde jetzt im ersten Beitrag den Rahmen sprengen und einem fällt ja nach dem geschriebenen erst immer nochmal was ein.

Sry auch für die vielen Fehler oben, ich schreib ebend zwischen Tür und Angel und ohne Brille :fahne:
Akira999999
 
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Do 20. Feb 2020, 18:49

Hallo Akira,

welche Art Hilfe suchst du? Wenn dein Sohn MPH bekommt, dann warst du bestimmt mit ihm beim KJP. Hat er keine weitere Hilfe angeboten? Konzentrationstraining, Verhaltenstherapie, Selbsthilfegruppe?
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Rabaukenmama » Do 20. Feb 2020, 19:59

Hallo akira!

Auch für mich ist nicht klar, welche Hilfe du suchst.

Willst du anderen klar machen, welches Potential in deinem Sohn steckt? Willst du Dinge finden/tun, die ihm helfen, dieses Potential zu erschließen? Willst du einen Weg finden, wie er wieder bessere Noten schreibt? Suchst du einen Weg, die Situationen, wo ihr zu Hause immer wieder aneinander gerät, zu entschärfen? Suchst du moralische Unterstützung? Suchst du finanzielle Unterstützung für bestimmte Dinge? Ich werde nicht schlau :fahne: !
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Meine3 » Do 20. Feb 2020, 20:31

Hallo,

Was ich raushöre ist:

Dein Sohn ist sozial „herausfordernd“. Dein Sohn hat eine schnelle Auffassungsgabe, aber seine Noten sinken. Du findest er ist auf der Gesamtschule nicht richtig aufgehoben.

Du erhoffst dir Hilfe insofern, dass du gern nochmal einen Intelligenztest machen würdest, das aber zu teuer für dich ist. Du denkst, eure Umwelt nimmt deinen Sohn sehr einseitig war, du wünschtest dir, dass andere (Lehrer? Freunde??) auch sehen würdest, was du siehst: einen schlauen Jungen...

Kommt das so ungefähr hin? Ich bin mir auch nicht so sicher, ob ich deine Intention hier zu schreiben, korrekt erfasst habe und was du dir von uns als Forumsmitglieder für Hilfe erhoffst. Vielleicht kannst du das nochmal konkretisieren? Und noch eine Frage zum
Schluss: meinst du mit Underwriter Underachiever?

Gruß, Meine3
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Akira999999 » Fr 21. Feb 2020, 08:38

Hallo,

vielen Dank erst mal für eure Antworten.

Ja ich meinte den Underachiver.

Wenn ich im Internet nach Fachleuten lese, die sich mit Hochbegabung bzw überdurchschnittlicher Intelligenz auskennen, Hilfe anbieten in Form von Beratung oder auch "Therapie" für das Kind, dann sind das alles Privat Ärzte die man selber zahlen muss.

Unser KJP hat uns keine weitere Hilfe angeboten. Sie ist ja noch nicht mal auf das Thema eingegangen. Er hat ADHS , hier sind Medikamente...fertig.

Ich würde gerne Hilfe haben in Form von, ist er wirklich "schlau" oder doch ADHS, geben wir ihm die Medikamente obwohl er sie bei entsprechender Hilfe eigentlich nicht nötig hat. Wie kann er sein Potenzial ausschöpfen, wie können wir oder auch die Schule ihm dabei helfen?!

Doch, momentan denke ich , dass die Gesamtschule für ihn richtig ist, aber ich habe einfach Angst dass er dort in den G Kursen "rumdümpeln" wird weil er halt "kein Bock" hat. Mich würde es auch nicht stören wenn mein Kind nicht gut in der Schule ist, versteht mich da nicht falsch, aber wenn man weiss, dass er eigentlich mehr kann und es einfach nicht auszuschöpfen weiss und man auch nicht an ihn herankommt, dann ist das schon etwas, was einen belastet.

Also in Kurzfassung suche ich einen "Arzt/Therapeuten" der sich mit den Thema auskennt den man nicht selber zahlen muss.
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Fr 21. Feb 2020, 09:04

ADHS und Hochbegabung sind zwei Paar Schuhe. Man kann beides haben. Wenn deinem Sohn MPH hilft sich sozial adequat zu verhalten, ist das schon ein großes Gewinn. Die Konzentration steigt dabei sicherlich auch. In Kombination mit LRS ist ADHS fürs Kind eine große Belastung. Mit steigender Klassenstufe steigt der Umfang von Arbeiten und vor allem die zu lesende Menge an Texten und Aufgaben. Dein Kind muss sich sehr anstrengen um mitzukommen, obwohl seine Logik und sein Gedächtnis auf hohem Niveau funktionieren können.

Aus deiner Beschreibung geht weder ein Hochbegabter noch ein Unterachiever vor. Ich würde zu keinem privaten Artz oder Psychologen gehen, die 300 für einen Test verlangen. Das ist höchstwahrscheinlich für die Katz. Weil es nicht so wahrscheinlich ist, dass der Test im HB-Bereich ausfällt, und weil ein Test von einem Privatpsychologen selbst über 130 im Leben wenig bis gar nicht hilft.

Was dir aus meiner Sicht mehr bringen könnte, ist die Begleitung von ADHS und LRS Themen. Es gibt Möglichkeiten der nicht medikamentösen Unterstützung: Konzentrationstraining, Verhaltenstherapie, Elterntraining. Bei LRS kenne ich mich nicht aus. Vielleicht gibt es in eurem BL Nachteilausgleiche für ein dieser Themen oder für die beiden.

Vielleicht hast du ein falsches Blick auf die Leistung deines Kindes indem du denkst, dass er die Leistung nicht liefert will, er sei zu faul. Er ist nicht faul, er kann einfach nicht. Er hat zwar das Potential, aber er hat auch Baustellen, und für die Kompensation an diesen Baustellen wird sein überdurchschnittlicher Geist gefordert, so dass das Ergebnis lediglich durchschnittlich ist.
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Meine3 » Fr 21. Feb 2020, 09:38

Akira999999 hat geschrieben:Hallo,

vielen Dank erst mal für eure Antworten.

Ja ich meinte den Underachiver.

Wenn ich im Internet nach Fachleuten lese, die sich mit Hochbegabung bzw überdurchschnittlicher Intelligenz auskennen, Hilfe anbieten in Form von Beratung oder auch "Therapie" für das Kind, dann sind das alles Privat Ärzte die man selber zahlen muss.

Unser KJP hat uns keine weitere Hilfe angeboten. Sie ist ja noch nicht mal auf das Thema eingegangen. Er hat ADHS , hier sind Medikamente...fertig.

Ich würde gerne Hilfe haben in Form von, ist er wirklich "schlau" oder doch ADHS, geben wir ihm die Medikamente obwohl er sie bei entsprechender Hilfe eigentlich nicht nötig hat. Wie kann er sein Potenzial ausschöpfen, wie können wir oder auch die Schule ihm dabei helfen?!

Doch, momentan denke ich , dass die Gesamtschule für ihn richtig ist, aber ich habe einfach Angst dass er dort in den G Kursen "rumdümpeln" wird weil er halt "kein Bock" hat. Mich würde es auch nicht stören wenn mein Kind nicht gut in der Schule ist, versteht mich da nicht falsch, aber wenn man weiss, dass er eigentlich mehr kann und es einfach nicht auszuschöpfen weiss und man auch nicht an ihn herankommt, dann ist das schon etwas, was einen belastet.

Also in Kurzfassung suche ich einen "Arzt/Therapeuten" der sich mit den Thema auskennt den man nicht selber zahlen muss.


Also erstmal kann ein Kind ADHS haben UND hochbegabt sein. Aber ein hochbegabtes Kind MIT ADHS kann sich immer noch um längen besser konzentrieren als ein Kind mit ADHS ohne Hochbegabung. Mein Sohn hat wahrscheinlich ADHS und hat einen Gesamt-IQ ganz knapp unter der Hochbegabtengrenze, mit einer extremen Begabungsspitze im sprachlichen Bereich (ohne Medis versteht sich, da er keine Diagnose hat. Die Unruhe war beim Test ENORM)...Der hohe IQ wurde festgestellt, das ADHS nicht, obwohl ICH als Mutter recht sicher bin, dass er ADHS hat. Warum? Sehr begabte Kinder können die ADHS-Symptome sehr gut kompensieren, so dass die geringe Konzentrationsfähigkeit bspw. nicht so auffällt...Wäre dein Sohn also hochbegabt, so wäre zumindest mal eine TENDENZ sichtbar geworden in dem Test, trotz ADHS.

Es ist auch nicht so, dass es irgendwelche tollen Tricks oder Wundermittel gibt für Hochbegabte oder Underachiever. Da gibt es keine Medikamente. Wenn ein Kind auffällig wird im Verhalten und ADHS vermutet wird, es ist aber eigentlich gnadenlose Unterforderung, dann kann man das herausfinden bzw. unterscheiden, indem man das Kind eben kognitiv fordert. Wie ist das denn zu Hause, wenn du mit ihm ein kniffliges Spiel spielst oder er etwas macht, was ihn fordert, was "schwer" genug ist? Kann er sich dann besser konzentrieren oder bleibt die Unruhe ob schwere oder leichte Aufgaben ungefähr gleich?

Der Intelligenztest hat aber nichts in die Richtung "hochbegabt" gezeigt :gruebel: . Wenn er in ein bis zwei Bereichen überdurchschnittliche Werte hatte, dann ist er in diesen Bereichen eben überdurchschnittlich begabt, das ist bei den meisten Menschen so, dass sie in einem Bereich mehr begabt sind als in anderen. Aber HOCHbegabt ist man ab einem IQ ab 130 per Definition. Daher wurde "das Thema" wahrscheinlich nicht weiter besprochen, weil der Test nichts dergleichen gezeigt hat. Es tut mir leid.

Dein Kind kann trotzdem eine schnell Auffassungsgabe haben und schlau sein. Der IQ ist nicht alles! So vieles, was einen Menschen ausmacht, ist überhaupt nicht über einen Intelligenztest abgedeckt. Und vor allem "hilft" er dir oder deinem Kind erst einmal auch nicht weiter, wenn du dich darauf versteifst, dass er kein ADHS hat sondern Underachiever ist.

Underachievment hätte man übrigens auch durch den IQ-Test ziemlich sicher aufgedeckt. Ein Underachiever hat zwar schlechte Noten oder kommt sonst im Beruf oft nicht klar, zeigt also Minderleistung im Alltag, aber im IQ-Test kommt dann die Hochbegabung zu Tage. Da hast du also etwas missverstanden.

Ich bin ein Underachiever. Ich war nie besonders gut in der Schule (bis zu dem Zeitpunkt als ich auf dem zweiten Bildungsweg das Abi nachgemacht habe, da gings dann super), habe die Realschule besucht und habe bei einem Test im jungen Erwachsenenalter 99% gehabt (bedeutet in IQ ca. 136-138 oder so? Ich weiß es garnicht genau :lol:)

Interessant wäre natürlich jetzt, wie dein Sohn abschneidet in einem Test MIT Medikamenten. Das kann schon einen Unterschied machen. Es ist auch so, dass ein Intelligenztest immer nur das zeigt, was das Kind an dem Tag zu zeigen in der Lage war. Aber dafür nun 300 Euro ausgeben, die du nicht hast? Ich bin recht sicher, nach deinen Beschreibungen, dass der tatsächliche IQ deines Kindes höher ist als 105, aber ich bin auch recht sicher, dass er nicht hochbegabt ist. Es deutet nichts darauf hin... Wie gesagt: zumindest die Tendenz hätte man dann im Intelligenztest schon sehen müssen.

Wichtig ist, dass DU als Mama ihn siehst, annimmst, liebst und akzeptierst. Auch seine Defizite, die er durch das ADHS und die LRS hat. Eine Gesamtschule bietet ja die Möglichkeit Abitur zu machen, soweit ich weiß?! Er hat also diese Möglichkeit. Ob er sie nutzen kann unter den gegebenen Umständen ist natürlich fraglich. Aber wenn du weiterhin an ihn und seine Fähigkeiten glaubst, ist das schon mal ein großer Schritt. Für ADHS und LRS kannst du Hilfe beantragen. Sicherlich kannst du in deiner Region zu einer Selbsthilfegruppe oder zu einer Beratungsstelle gehen. Dort kann dir und deinem Kind geholfen werden!

WENN du unbedingt trotzdem nochmal einen Intelligenz-Test machen lassen willst, musst du das wahrscheinlich zahlen. Denn ihr ward bereits bei einer KJP, die einen Test mit ihm gemacht hat (über die Krankenkasse abgewickelt, nehme ich an). NOCH einen Test wird die KK nicht zahlen, nur weil du "neugierig" bist oder das Ergebnis anzweifelst. Da müssen berechtigte Gründe bestehen, so etwas zu wiederholen.

Wenn du doch zahlen willst, so wirst du sicher im Internet einen Experten finden, der in deiner Nähe ist.
Zuletzt geändert von Meine3 am Fr 21. Feb 2020, 10:48, insgesamt 3-mal geändert.
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Akira999999 » Fr 21. Feb 2020, 09:47

Danke erst mal für eure Antworten, ich habe (meine ich) nirgends geschrieben dass ich denke , dass er hochbegabt ist sondern "nur" überdurchschnittlich.

Genau, der Test wurde ohne Medis gemacht und der Schnitt wurde von einem schlechten Bereich, ich weiss grad auf Stop nicht mehr welchen runtergerissen.
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Re: Wo bekommt man Hilfe?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Fr 21. Feb 2020, 09:50

Wenn es nur um einen Test ohne jegliche Auseinadersetzung geht, können Schulpsychologen oder übergeordnete Schulberatung, falls es die in eurem Bundesland gibt, kostenlos machen. Passende Fragestellung dazu wäre: "ich kann mich nicht entscheiden, ob die Intillegenz meines Kindes jetzt mit Medis ausreicht, um ein Gymnasium zu besuchen".
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