musikalische hochbegabung

Mathematik, Musik, Kunst - alles zu spezieller Hochbegabung

Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon marta » Sa 18. Feb 2006, 12:18

hallo gast,
habt ihr denn beziehung zu griechenland oder seid ihr griechen? das sit dein grosser sohn ja ganz schön erfolg.... schade, dass er das nicht ernsthafter verfolgt. will er denn beruflich nichts mit musik machen?
hat er denn noch unterricht?
unsere tochter hat sich gestern just entschlossen, aus dem orchester auszutreten. grund war, die vielen termine, die sie sowieso schon hat und ich glaube, dass das unsaubere spiel ihr zu schaffen macht. es ist halt nur ein schulorchester. das wirkt schnall arrogant, aber mit absolutem gehör erleidet man wahrscheinlich körperliche schmerzen....
aber sie ist ja noch jung und es kommt bestimmt bald eine weitere gelegenheit im ensemble zu musizieren....
ja, soloauftritte hat sie jede menge. in den vergangenen 2 wochen hatte sie allein 3 auftritte.
sie hat schon etliche violinkonzerte einstudiert.
das erste von küchler, dann 2 von o. rieding, danach 2 von vivaldi. jetzt hat sie das 3. vivaldikonzert in arbeit, das a-moll- konzert.
die konzerte hat sie immer komplett mit allen 3 sätzen vorgetragen. die begleitung spielte ich selbst auf dem klavier.
was die tests angeht, gibt es die sicherlich. wir haben das glück, dass wir alle drei monate von einer doktorandin des institutes für musikal. hochbegabtenforschung in paderborn besucht werden, die unsere tochter testet und ihr vorankommen dokumentiert.
ich denke, dass du dich mit fragen direkt an das institut wenden könntest. wie schätzt denn die lehrerin oder lehrer deines sohnes seine begabung ein?
in welchem bundesland lebt ihr eigentlch?
liebe grüsse
marta
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon Gast_(Gast) » So 19. Feb 2006, 22:17

hallo marta,
ich bin griechin ,mein mann deutscher,die kinder werden 2sprachig erzogen.der große geht nur sporatisch zum geigenunterricht ,immer mal wenn der kleine nicht kann.mit der lehrerin habe ich noch nie ueber begabung gesprochen ,da ich es noch recht früh dafür finde und sie sonst auch nur kinder frühstens ab 5 jahren annimmt und da warscheinlich gar keinen vergleich zu hat.der große ist nach angabe des profesors in griechenland musikalisch höchstbegabt ,wenn er üben würde gehörte er seiner meinung nach mal zu den besten.er ist auch getestet höchstbegabt (IQ ueber 145).aber ein klassischer unterarchiver.
der kleine hat in griechenland auch vorgespielt ,der prof. war begeistert weil er noch nie ein so junges kind (3,5j) geige spielen gehoert hat .er hatte zu diesem zeitpunkt das heft 1 von kerstin wartberger, das der hälfte des volum 1 entspricht durch gehabt.ob er nun so begabt wie sein großer bruder sei kann er zu einem späteren zeitpunkt erst sagen.ich denke er ist zwar musikalisch begabt aber nicht so extrem wie deine tochter.deine tochter ist bestimmt eine musikalische höhstbegabung!sie hat auch noch das glueck das du sie ,da du selber instrumente spielst viel motivierter fördern kannst .denke das das üben mit mama die einem am klavier begleitet viel mehr spass macht.ich habe mit dem kleinen auch schon was falsch geuebt ,das heist er hat es immer richtig gespielt und ich war anderer meinung das hat ihn dann ganz schön aus der bahn geworfen.ich finde es ist extrem schwierig für ein kind wie deine tochter .auf der einen seite ist sie kind ,auf der anderen fordert ihr talent sehr viel von ihr.die ganzen auftritte ,üben ,schule ,hausaufgaben ...das ist ein ganz schönes pensum und der tag hat leider nicht 48 stunden.ist sie manchmal nicht doch auch ein bisschen frustriert ,obwohl sie alles gerne macht.wie kommt sie mit ihrem " wunderkinddasein"zurecht?

mein großer der mit gerade mal 6 jahren in der 3. klasse war ,auch die kuechler ,rieding konzerte und im klavier sonatinen damals spielte hat es sehr geschadet .er hat es gehast das die kinder ihn wunderkind gerufen hatten.er war der einzige der in der mathe und deutscharbeit eine eins hatte.die arbteiten wurden zwei-drei tage nach dem sprung geschrieben.

ich hoffe das mein kleiner dies nicht so dramatisch erleben muss ,deshalb moechte ich das er früher eingeschult wird um ja nicht springen zu muessen.das macht die kinder eher zu etwas besonderen für die anderen,als wenn er von anfang an in ihrer klasse dabei ist ,denke ich.UND ICH WERDE VERSUCHEN IHN NICHT TESTEN ZU LASSEN;ICH UND BESONDERST ER SELBST BRAUCHT NICHT SEINEN IQ ZU WISSEN

der große kennt seinen iq (ER IST MENSANER) und ruht sich auf diesen wert aus*grrr*

ganz liebe gruesse.habe gerade fast nichts im geschäft zu tun deshalb hatte ich paar minuten zeit zu schreiben.aber jetzt heist es saubermachen gehen .tschuess

ps: wir sind aus hessen
paderborn ist nicht sehr weit von uns,mein kleiner ist in geige aber bestimmt kein vergleich zu deiner tochter .was hat sie den mit 4j beziehungsweise einem jahr geige "mit fingern "spielen gespielt?
Gast_(Gast)
 

Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon Gast_(Gast) » So 19. Feb 2006, 22:18

hallo marta,
ich bin griechin ,mein mann deutscher,die kinder werden 2sprachig erzogen.der große geht nur sporatisch zum geigenunterricht ,immer mal wenn der kleine nicht kann.mit der lehrerin habe ich noch nie ueber begabung gesprochen ,da ich es noch recht früh dafür finde und sie sonst auch nur kinder frühstens ab 5 jahren annimmt und da warscheinlich gar keinen vergleich zu hat.der große ist nach angabe des profesors in griechenland musikalisch höchstbegabt ,wenn er üben würde gehörte er seiner meinung nach mal zu den besten.er ist auch getestet höchstbegabt (IQ ueber 145).aber ein klassischer unterarchiver.
der kleine hat in griechenland auch vorgespielt ,der prof. war begeistert weil er noch nie ein so junges kind (3,5j) geige spielen gehoert hat .er hatte zu diesem zeitpunkt das heft 1 von kerstin wartberger, das der hälfte des volum 1 entspricht durch gehabt.ob er nun so begabt wie sein großer bruder sei kann er zu einem späteren zeitpunkt erst sagen.ich denke er ist zwar musikalisch begabt aber nicht so extrem wie deine tochter.deine tochter ist bestimmt eine musikalische höhstbegabung!sie hat auch noch das glueck das du sie ,da du selber instrumente spielst viel motivierter fördern kannst .denke das das üben mit mama die einem am klavier begleitet viel mehr spass macht.ich habe mit dem kleinen auch schon was falsch geuebt ,das heist er hat es immer richtig gespielt und ich war anderer meinung das hat ihn dann ganz schön aus der bahn geworfen.ich finde es ist extrem schwierig für ein kind wie deine tochter .auf der einen seite ist sie kind ,auf der anderen fordert ihr talent sehr viel von ihr.die ganzen auftritte ,üben ,schule ,hausaufgaben ...das ist ein ganz schönes pensum und der tag hat leider nicht 48 stunden.ist sie manchmal nicht doch auch ein bisschen frustriert ,obwohl sie alles gerne macht.wie kommt sie mit ihrem " wunderkinddasein"zurecht?

mein großer der mit gerade mal 6 jahren in der 3. klasse war ,auch die kuechler ,rieding konzerte und im klavier sonatinen damals spielte hat es sehr geschadet .er hat es gehast das die kinder ihn wunderkind gerufen hatten.er war der einzige der in der mathe und deutscharbeit eine eins hatte.die arbteiten wurden zwei-drei tage nach dem sprung geschrieben.

ich hoffe das mein kleiner dies nicht so dramatisch erleben muss ,deshalb moechte ich das er früher eingeschult wird um ja nicht springen zu muessen.das macht die kinder eher zu etwas besonderen für die anderen,als wenn er von anfang an in ihrer klasse dabei ist ,denke ich.UND ICH WERDE VERSUCHEN IHN NICHT TESTEN ZU LASSEN;ICH UND BESONDERST ER SELBST BRAUCHT NICHT SEINEN IQ ZU WISSEN

der große kennt seinen iq (ER IST MENSANER) und ruht sich auf diesen wert aus*grrr*

ganz liebe gruesse.habe gerade fast nichts im geschäft zu tun deshalb hatte ich paar minuten zeit zu schreiben.aber jetzt heist es saubermachen gehen .tschuess

ps: wir sind aus hessen
paderborn ist nicht sehr weit von uns,mein kleiner ist in geige aber bestimmt kein vergleich zu deiner tochter .was hat sie den mit 4j beziehungsweise einem jahr geige "mit fingern "spielen gespielt?
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon marta » Do 23. Feb 2006, 14:45

hallo gast,
sorry, ich hab jetzt erst gesehen, dass du schon lange geantwortet hast.
bis jetzt packt unsere tochter ihr pensum ganz locker. sie kennt es nicht anders. die schule ist nicht scher für sie, überspringen braucht sie nicht mehr, sie ist in der richtigen klassenstufe. sie hätte auch gar keine zeit viel für die schule zu lernen.
im allgemeinen ist sie auch nicht höchstbegabt, das stelle ich mir auch echt heftig vor. ich würde annehmen, dass dein kleiner sohn auch nicht wesentlich "dummer" ist als dein grosser (ist ja meist so)

UNSERE TOCHTER WIRD IN DER SCHULE AUCH NICHT WIRKLICH GEHÄNSELT; DIE ELTERN ALLERDINGS REAGIEREN OFT KOMISCH; WENN SIE SIE GEIGE SPIELEN HÖREN. stolz sein kann man auf sein kind überhaupt nicht, da wird man schon schräg angesehen.

was unsere kleine nach einem jahr spielen konnte, weiss ich nicht mehr so genau. ich glaube, sie war am ende von suzuki 1. sie hat auch direkt mit fingern gespielt, also ab 3,5 jahren.

wenn du genauere informationen brauchst, kannst du dich sicher an paderborn wenden. schade, dass eure lehrerin keine erfahrungen hat mit solch kleinen kindern. unsere lehrerin hat die schon und ich glaube, sie hat unserer tochter schon sehr viel beigebracht. manchmal braucht sie allerdings auch etwas, um sich auf das so sehr schnelle lerntempo einzustellen

du hast recht, es ist ein grosser vorteil, wenn man als eltern das üben begleiten kann. ich hab zwar klavier studiert, gebe mir beim geige üben redliche mühe. die lehrerin sagt mir immer, worauf ich achten muss.
wer hat denn von eurer seite die begabung vererbt, oder glaubst du, deine söhne sind allgemein höchstbegabt und können sozusagen ALLES gleich gut?? das könnte ja auch sein. mathematisch und sprachlich sind sie ja wohl auch fit....
lg marta
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon Gast_(Gast) » So 26. Feb 2006, 02:27

hallo marta ,
die eltern der anderen kids sind bei uns auch das problem.diese erzählen stolz wie toll ihre kinder schon fahrrad fahren koennen und so .und man selbtst traut sich nichts zu sagen,bekommen die dann mit das meiner schon geige spielen oder lesen kann dann kommt die frage warum das arme kind das schon muss ,ich die eislaufmutter.ich hatte voriges jahr schon mal ein negatives erlebnis.mein kleiner schrieb den einkaufszettel und lass ihn mir freudestrahlend im supermarkt vor.eine ältere dame bemerkte es und fragte ihn sofort wie alt er sei.sie war ganz begeistert das ein dreijähriger schon lesen und schreiben konnte und erzählte es sofort ihrer tochter oder schwiegertochter die dann dazu kam.hätten blicke töten koennen wäre ich auf der stelle tot gewesen.sie griff mich regelrecht an,dass wenn kinder es so früh koennen der drill der eltern daran schuld sei.mein kleiner meinte zu ihr das lesen aber cool sei doch das war das letzte was diese person hören wollte.ich sah sie ein paar tage später nochmals mit ihren kindern.das eine war etwa so alt wie meiner.
bei meinem grossen kam das wort wunderkind ja auch von den eltern der klassenkameraden.
trifft sich deine tochter auch mal mit kindern? meinem reicht es im kindergarten,er mag nicht kinder zu uns nach hause einzuladen da sie ihm alles durcheinander bringen.er ist recht ordentlich .er spielt auch recht wenig mit spielsachen.nimmt z.b.lieber einen würfel wuerfelt mehrmals und rechnet seine punktzahl zusammen oder löst so 50 aufgaben in einem rechenbuch.
in der musikschule sind kinder die so 8-10 j.alt sind.ein mädchen (getestet hb)spielt dort seit vier jahren und ist jetzt am 3.Stueck im volume2.zwei andere neunjährige spielen ueber 3jahre und haben jetzt mit volume 5 angefangen ,die sind beide musikalisch sehr begabt.alle anderen die mit meinem sohn anfingen haben wieder aufgehört deshalb habe ich auch keinen vergleich .sind bei euch viele so junge geiger ?wie reagieren die eltern der anderen beim vorspiel ?
wer die begabung bei uns vererbt hat,keine ahnung .meine söhne stammen aus zwei ehen.
wie alt ist dein sohn? ist er auch hb?
mein großer hat in allen testbereichen hohe ergebnisse gehabt aber die stehen nur auf papier*grrrr*
denke aber auch das es beim kleinen ähnlich ausfallen wuerde.er kann sich aber viel besser konzentrieren als der große in dem alter, ist aber bei langem nicht so kreativ. sprachlich war der große aber um längen voraus ,sprach mit einem jahr beide sprachen gut,etwas später korigierte er mich schon gramatisch.klein mann spricht durch meine schwiegereltern bedingt manchmal platt,er vermeidet es griechisch zu sprechen.wieviele kinder habt ihr ?bist du hb oder dein mann,woher hat eure kleine die begabung?
L G
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon marta » So 26. Feb 2006, 11:19

hallo gast,
wir haben 6 kinder, 2davon sind genetisch nicht mit mir verwandt, da stiefkinder. sie sind 16 und 14 jahre alt. ich selbst habe 4 kinder geboren. sie sind 13, 10, 8 und 6 jahre alt.
ich habe musik studiert, mein mann ist sher musikalisch, macht musik in einer rockband. er hatte aber nie die möglichkeit einer förderung seitens der eltern bekommen. er ist musikalisch allerdings sehr kreativ und hat ein ausgesprochen gutes gehör. die kleinste hat bestimmt die besten gene von uns beiden abbekommen. hb sind wir als eltern sicherlich nicht. wir haben zwar beide abitur, aber gelangweilt in der schule haben wir uns nie. die übrigen 5 kinder gehen alle zum gymnasium, bis auf den 8-jährigen natürlich. 2 sind getestet liegen aber knapp unter 130. von den anderen weiss man in dieser hinsicht nichts..
bei geigenvorspielen wird man stets komisch beäugt. wie gesagt, stolz darf und kann man gar nicht sein. ich rede auch nicht darüber, was sie schon kann und wie weit sie ist, man gilt dann als aufschneiderin oder, wie du schon sagtest, als eislaufmutter.
wenn deine söhne aus 2 ehen sind, dann wirst du wohl das genie sein.....?!(grins).
unsre kleine hat nur einen einzigen freund. er geht in ihre klasse, ist 2 jahre älter und spielt auch geige ("total schief mama, seine geige ist nie richtig gestimmt!!")
verabreden kann sie sich nur eher selten, da sie ja 3x pro woche zum unterricht muss und noch 1x judotraining hat. wenn sie sich allerdings verabredet, dann nur mit dem einen freund.
lg marta
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon Gast_(Gast) » Mi 1. Mär 2006, 01:01

hallo marta,
da hast du ja ganz schön viel arbteit.6 kinder zu versorgen ist schon heftig .und dann noch 2h am tag fürs ueben der kleinen zu finden...ich denke nur an die waescheberge die 8 personen machen....
wie ist es bei euch mit der eiffersucht.ist dein sohn nicht auf deine tochter eiffersüchtig da sie in einem jahr auf dem klavier ihn ueberholt hat?mein großer hat mir jetzt auch mal gebeichtet ,dass es ihm lieber gewesen wäre wenn sein bruder ein anderes instrument lernen würde.
lernt lotta bei dir klavier ?was spielt sie da ,auch nach gehör oder ganz klassisch nach noten?
Was ist graduierung bei suzuki ?und war es bei deiner tochter auch so ,dass wenn das erste heft durchgespielt war ,die folgenden immer schneller erfast wurden?
junior ist jetzt beim landmann.er freut sich auf die gavott ,denn dann bekommt er volume 2 und da sind manche stuecke dabei die er ganz toll findet.die cd hat er schon.

lg
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon marta » Mi 1. Mär 2006, 12:07

hallo gast,
was graduierung bedeutet weiss ich leider überhaupt nicht. spielt denn dein sohn nur nach gehör? ich hab vergessen zu erwähnen, dass meine tochter nicht NUR suzuki macht. sie spielt auch nach anderen heften. der anfang war nur suzuki, aber seit sie 4 jahre ist kann sie ebenso schnell noten lesen wie buchstaben. sie kann z.b. auch den bassschlüssel vom klavier in den violinschlüssel transponieren und melodien somit auf der geige spielen. klavier hat sie bei einer russischen lehrerin und lernt natürlich nach der russischen klavierschule (nicht nur). SIE HAT JETZT BAND ! FERTIG!
na klar sind meine anderen kinder eifersüchtig und frustriert, dass sie überholt werden. das ist eine echte herausforderung, besonders der nächstälteste hat es schwer!!!
lg
marta
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon Gast_(Gast) » Fr 3. Mär 2006, 22:35

hallo marta,
also klein mann kann auch noten lesen ,allerdings liest er buchstaben schneller.er hat am anfang zusätzlich zur suzukimethode mit mir zuhause im ersten buch seines bruders"FRÜHER ANFANG AUF DER GEIGE"von sassmannshaus geübt und so es etwas gelernt.bei seinen letzten stuecken schaute er auch immer auf die noten.hauptsächlich spielt er aber denke ich eher nach gehör.
bei deiner tochter kann ich nur staunen .hat 5-6konzerte ,alle stuecke des volume eins bis 4 schon durch und zusätzlich noch andere geigenschulen.wahnsinn ,kann sie alle stücke noch auswendig?

was uebt sie lieber geige oder klavier? welche sind ihre lieblingskomponisten b.z.w.lieblingsstücke?meiner
liebt bach und vivaldi.sein bruder hatte in dem alter die gleichen vorlieben.

lg
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Re: musikalische hochbegabung

Beitragvon marta » Sa 4. Mär 2006, 10:52

hallo,
nein, nein, band 4 hat sie noch nicht durch!!!! sie fängt jetzt damit an....
auswendig kann sie die sachen natürlich nicht mehr. sie kann immens gut vom blatt spielen, das macht, glaube ich , ihr enormes tempo aus.
lieblingskomponisten hat sie nicht wirklich. sie liebt aber auch bach, vivaldi nicht so sehr. im moment spielt sie ein melancholisches stück von faure, da steht sie im moment total drauf! ausserdem liebt sie die sarasate carmen- fantasie und es ärgert sie, dass sie so horrende schwer ist.
mit dem üben ist das so: klavierüben ist nicht so anstrengend (körperlich) für sie, aber mit der geige fühlt sie sich wohler, kann sie sich besser ausdrücken. die geige ist ganz klar ihre erste wahl!
wieviel übt dein sohn pro tag? übst du immer mit ihm?
was macht ihr mit der einschulung?
liebe grüsse
marta
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