"Hochbegabung" kann verschwinden!

Eltern
haben Kluge Kinder auch Kluge Eltern? Alles zu Hochbegabung bei Erwachsenen

Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon Jeanny » Do 8. Jun 2006, 12:27

Hallo zwetschke,

kenne das auch mit dem besch.... Elternhaus, habe auch meine seelischen Knaks ( knäckse) mit hilfe eine Jahre anhaltenden Therapie in den Griff bekommen.
Wurde mit meine Tochter 8 vor zwei Jahren getestet, bei mir kam zwar nur 120, wie bei meiner Tochter raus, aber das mit der Schule kommt mir auch bekannt vor. Es hies immer bei gleichbeibender Konzentration und Kontinuität könnten Jean ihre Leistungen ausgezeichned betragen.
Mir hat mein Schulnotendurchnitt von 1,8 immer ausgereicht, denn ich brauchte nie lernen, ich hatte das Glück der hohen Auffassungsgabe.
Ich bin ein Menschwie meine Tochter ich hinterfrage alles und muss alles genau wissen.
Meine Mutter hat immer behauptet ich wäre ein unmögliches Kind, würde den ganzen Tag nur fragen und nerven.
Ist doch klar der Wissensdurst mußte gestillt werden, und zudem komme ich aus der ehemaligen DDR wo intiligente Menschen unangenehm waren, denn die haben ja Fragen gestellt.
Ich weiß nicht mal ob es überhaupt Tests gab.

Ich habe durch meine Tochter die Möglichkeit bekommen, hinter die Kulissen zu schauen und werde versuchen Ihr alle Liebe und Verständnis so viel sie braucht zu geben, denn darin ist der Halt und den brauchen die süßen Kleinen.

Liebe Grüße Jeanny
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Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon Glasschmetterling » Fr 26. Jan 2007, 00:18

Hm...

Also bei mir wars irgendwie so, dass nie jemand auf die Idee gekommen ist, ich könnte hochbegabt sein, bis ich 13 war und an meiner Schule ein Projekt für Hochbegabte gestartet wurde, bei dem sie sich stundenweise aus dem Unterricht abmelden konnten, um selbst Projekte zu bearbeiten. Da hab ich dann angefangen, mich über das Thema zu informieren, und bin draufgekommen, dass wirklich einige der Anzeichen auf mich zutreffen - n wirklichen IQ-Test hab ich bis heute nicht gemacht (von so ner Scherz-Aktion im Internet abgesehen ^^).
Allerdings hats mein Vater geschafft, mir die richtigen Sachen mitzugeben, ohne dass er mir irgendwie das Gefühl vermittelt hätte, dass ich etwas besonderes wäre. Für mich wars dann eben normal, dass ich mit 11 Jahren mehr über Ägypten wusste als mein Geschichtelehrer, Bücher aus der wissenschaftlichen Abteilung der Bibliothek gelesen habe (so Sachen wie n 500-Seiten-Wälzer über das Leben in der Arbeitersiedlung Deir-el-Medina in der Nähe des Tals der Könige), mit 10 angefangen habe, ein Wirtschaftsmagazin zu lesen, das bei uns zu Hause eben rumgelegen ist, und dann gefragt habe, was der Unterschied ist zwischen Aktien und Anleihen, wie das mit der Börse und mit den Börsenkursen funktioniert, und ähnliche Dinge in vielen Wissensgebieten... (Politik zum Beispiel)
Das hat allerdings auch dazu geführt, dass ich mich immer irgendwie merkwürdig (und auch überlegen) gefühlt habe bei Gleichaltrigen, die sich für so etwas eben überhaupt nicht begeistern konnten (die direkte Konsequenz daraus war, dass ich dann mit 14 einen auf den Deckel bekommen habe, als dann klar wurde, dass auch andere junge Menschen über Gott und die Welt diskutieren können, sie eben nur etwas später damit anfangen).
N verstärkender Faktor bei mir war wohl auch, dass meine Mutter sich umgebracht hat, als ich 3 war, und daher gezwungen war, schneller erwachsen zu werden als andere (darauf haben die meisten meine ungewöhnliche Reife zurückgeführt)

Jetzt bin ich 16, und ich fühl mich eigentlich richtig wohl mit dem, was aus mir geworden ist bis jetzt (kann sich ja noch einiges ändern ^^). Meine Schulnoten bewegen sich im Mittelmaß, einfach, weil ich richtig stinkfaul bin, aber dafür macht mir die Schule meistens Spaß und ich komme gut mit meiner Klasse zurecht... und vor allem in Geschichte bin ich sowas wie die... führende Autorität und alle denken, dass ich das richtig toll und interessant erklären kann (für jeden Fachbegriff gibt es ein lustiges Beispiel *g*)
Und naja, was Wissen angeht... s ist vielleicht kein so extremer Unterschied mehr zu früher, aber s fällt trotzdem noch immer auf, dass ich alles in mich aufsauge, was mich auch nur irgendwie interessiert... ich bin fast resistent gegen todlangweilige Lehrer, einfach, weil ich in allem irgendetwas interessantes finden kann... und wenns nur das Schulbuch ist...

Schmetti
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Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon Neckri » Fr 26. Jan 2007, 10:51

Hi Schmetti,

ich finde es sehr schön, dass du dich hier bei den "Alten" einklinkst. Willkommen!

Na, du hast ja auch schon eine turbulente Zeit hinter dir. Das mit deiner Mutter tut mir sehr leid. Das ist als Kind bestimmt nicht so einfach, auch wenn du es mit der Zeit wohl gelernt hast, dich irgendwie mit dieser Situation zu arrangieren.

Ich finde es gut, dass du dich über deine Begabungen selbst informierst. Und dass du dir überlegst, was das ist und was du jetzt damit anfangen sollst. Meines Erachtens gibt es zwei Dinge, die im Leben wichtig sind. (1.) Das Leben soll Spaß und Zufriedenheit bringen. (2.) Man soll voller Respekt und Toleranz den anderen gegenüber aber auch voller Energie das Beste aus sich machen.

Die Frage bleibt, mit welcher Konjunktion diese beiden Dinge verknüpft werden sollen. Manche denken, das geht nur mit einem XOR (Exklusiv-Oder). Ich habe das Gefühl, dass du gerade dabei bist, die m.E. richtige Konjunktion zu finden: die weil-Verknüpfung.

(2.), weil (1.)

Du brauchst gar keinen Test als Kompass für dein Leben. Hör einfach genau auf deine innere Stimme: "Hol doch aus dir raus, was da drin schlummert!" Ich denke mal, jede Mondrakete würde dir neidisch hinterher gucken, wenn du mal ordentlich Energie verpulverst... Aber dabei bitte nie den Spaßfaktor aus den Augen verlieren!

Viele Grüße,

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Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon maus » Mo 5. Feb 2007, 22:45

Hallo, ich bin noch ganz frisch...hier.

Ich denke nicht, dass Hochbegabung einfach verschwindet.
Auch muss nicht automatisch aus jedem HB ein Genie werden.

Es kommt sicherlich auf die möglichst frühe und individuelle Förderung an.
Ich selbst wurde als Kind eher unterdrückt und durfte nur die Hauptschule besuchen. Später habe ich dann wenigstens den Realschulabschluß nachgeholt.
Meine Hochbegabung wurde erst spät erkannt. Damals wollte mich meine Mutter, da sie mit mir Probleme hatte, in die Psychiatrie abgeben. Nach zahlreichen Tests wurde dann aber nur gesagt:

"Ihr Kind ist einfach nur hochbegabt und in der Pupertät."
Glück gehabt.

Heute bin ich freiberuflich tätig und kümmere mich zusätzlich noch um die Weiterbildung meiner Kids, die sich in der Schule langweilen.

Mit einem IQ von 149 fühlt sich mein Sohn nicht wirklich ausgelastet in der 6. Klasse des Gymnasiums. Springen geht aber auch nicht, da er erst 10 1/2 ist. Seine Klassenkameraden sind jetzt schon 2-3 Jahre älter als er.
Naja, um motorisch kann er auch nicht so recht mithalten.

Trotzdem oder deswegen gerade fördere ich ihn und meine anderen Kids.
Eben in den "nichtschulischen Bereichen".

Ich glaube nicht, dass seine Begabung verschwindet, sondern eher verkümmern wird, denn er bekommt mehr und mehr Probleme in der Schule.

Aber vielleicht passt er sich ja endlich bald mal an und fällt dann weniger auf. *leise Hoffnung hab*

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Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon Dagmar70 » Di 25. Dez 2007, 16:45

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Hochbegabung verschwinden vielleicht?

Beitragvon Lorelai » Do 7. Feb 2008, 00:41

Wow was für Einblicke in Euer Leben hier. Nunja, ich habe da auch ein wenig zu berichten. Also, mein Kind ist hochbegabt getestet, noch im Kindergarten, wie sich das weiter entwickelt werden wir sehen. Nun zu mir, ich bin heute 40 Jahre alt und in den neuen Bundesländern aufgewachsen.

Während ich mich informierte über Hochbegabung fielen mir viele Parallelen auf.

Hochbegabte sind so sensibel, empfindsam, machen sich Gedanken über die Probleme der Welt...
... das ja, vor allem das trifft auf mich zu. Aber so Sachen wie mit 3 schon Buchstaben lernen, nein sowas hab ich nicht gemacht. Wie auch? Ich habe mit 3 erstmal sehen gelernt. Den Kindergärtnerinnen fiel auf, dass das Kind immer so dicht an alles herangeht. Heute werde ich irre bei dem Gedanken, dass es meinen Eltern nicht eher aufgefallen ist, v. a. weil der ältere Bruder ebenfalls extrem stark kurzsichtig ist.

Meine Brillengläser erinnerten an Aschenbecher und schon alleine das machte mich in der Klasse zum Aussenseiter. In den unteren Klassen waren meine Noten so im 2er Bereich, also ganz passabel (aber zufrieden war ich nie damit). Aber Spaß hat mir die Schule zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gemacht. Das änderte sich schnell als wir in der 5. und 6. Klasse andere Lehrer bekamen. Plötzlich machte mir sogar Mathe Spaß, ich habe an der Matheolympiade teilgenommen und eine Mathezeitschrift gelesen. Aber ich war immer introvertiert und bin niemals nach aussen gegangen mit dem was ich wollte. Das sehr angepasste Mädchen, wieder eine Parallele, denn mein Kind ist in der Kita auch so, still und ruhig blos nicht auffallen. Was ist das für ne Krankheit?

Und was mir noch auffällt. Ich musste nie wirklich was tun für meine Noten. Habe die Schule so nebenbei erledigt. Ich war mal mal 3 Wochen krank während der 8. oder 9. Klasse. Das was ich da verpasst hatte, war schwer aufzuholen. Denn ich habe durch zuhören und aufschreiben gelernt. Wenn ein Lehrer gut erklären und fesseln konnte, dann hatte ich die besten Noten. Naturwissenschaften machten mir am meisten Spaß. Ab der 6. Klasse waren meine Noten im 1er Bereich. Ich habe mit Freude in der AG Astronomie mitgemacht. Das hieß Sterne gucken abends, toll! Und dann kam das Ende der 10. Klasse. Meine Zeugnisnote wurde getrübt durch je eine 2 in Sport und in Musik. Und keiner meiner Lehrer wäre auf die Idee gekommen mich für ein Abitur vorzuschlagen. In Ostdeutschland stand das nämlich nur priveligierten Menschen zu. Meine Eltern, einfache Arbeiter, hatten Eheprobleme und lagen zu der Zeit schon in Scheidung und es spielte sich das Übelste aller Familiendramen ab und so nahm auch mein Drama seinen Lauf.

Ich begann eine Ausbildung als Diätkoch wo ich doch soooo gerne weiter gelernt hätte. Schnell wurde klar, dass ich in der Klasse fehl am Platze war. Der Zeugnisdurchschnitt meiner Mitlehrlinge war so ca. 3 und ich kam mit 1.2. Ohje da war ich als Streber abgestempelt. Ich stand dann mit 16 in der Mensa und hab den Studenten das Essen ausgegeben und fragte mich, was machst Du hier? Warum stehst Du nicht auf der anderen Seite des Tresen? War aber selber nicht im Stande mein eigenes Leben in die Hände zu nehmen. Meine Eltern hatten andere Probleme. So hatte ich dann irgendwann einen Freund, was mit meiner Brille nicht einfach war. Schnell kam das Kind. So hatte ich mit 18 Jahren Mann und Kind. Mein Mann muss man sagen war Abgänger der 8. Klasse und vom Bildungsstand Welten von mir entfernt. Er war einfach da als ich jemanden brauchte, als die Ehe meiner Eltern im Krieg endete.

Es kam die Wende, es kam die Welt der Computer und es kam das Internet. Und somit kam auch ein Anreitz für mich was Neues zu machen. Also kam für mich die Scheidung was ein absoluter Nervenkrieg für mich war, es war wirklich schlimm, Gewissensbisse, ich bin um Jahre gealtert. Ein neuer Partner kam, der intellektuell auf meiner Ebene ist. Soweit so gut, aber ich hadere noch immer mit mir. Warum hast Du Dein Leben nicht anders angepackt? Warum hast Du nicht studiert? Ich habe 3 Berufsabschlüsse und bin in keinem auch nur ansatzweise glücklich geworden. Heute habe ich viel mit dem Internet zu tun. Da muss man viel lernen und stetig am Ball bleiben. Denn Abi und Studium dafür fehlt mir einfach die Kraft und auch das Geld. Ich habe gesundheitliche Probleme die mich des Öfteren mal total ausser Gefecht setzten. Was das Thema HB angeht - ich weiss nicht, ob ich es bin. Ich habe es kürzlich beim Mensa Onlinetest versucht und nicht bestanden. Habe mal während einer Ausbildung einen Test gemacht, wo wir anschließend selber auswerten mussten, da bin ich auf 140 gekommen. Also ich weiss nicht wirklich wo ich mich einreihen kann. Wenn ich nicht hb bin, was bin ich dann? Ich weiss einfach nicht, wo ich hingehöre. Deshalb unterstütze ich jetzt mein Kind wo ich kann, dass sie Ihren Weg nehmen kann und etwas aus Ihrem Leben macht und v. a. glücklich wird dabei. Momenatn will sie Busfahrerin werden. Weil nur ein Busfahrer einen so großen starken Bus lenken kann ;-)
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Re:

Beitragvon Dagmar70 » Sa 9. Feb 2008, 11:01

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Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon Mensaner » Do 13. Mär 2008, 16:15

Wenn du den Mensa-Test nicht bestanden hast, bist du nicht hochbegabt. Der Faktor Zeit ist bei solchen Tests wesentlich, weil sicherlich viel mehr als nur 2 % der Bevölkerung einen IQ-Wert über 130 erreichen würden, wenn man ihnen soviel Zeit gäbe, wie sie wollten. Also: Steig' runter von deinem hohen Ross, die Anderen sind nicht so viel blöder, als du denkst.
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Re: Re: "Hochbegabung" kann verschwinden!

Beitragvon keshali » Do 13. Mär 2008, 22:18

[quote=Mensaner,13.03.2008 , 15:15]
Wenn du den Mensa-Test nicht bestanden hast, bist du nicht hochbegabt. Der Faktor Zeit ist bei solchen Tests wesentlich, weil sicherlich viel mehr als nur 2 % der Bevölkerung einen IQ-Wert über 130 erreichen würden, wenn man ihnen soviel Zeit gäbe, wie sie wollten. Also: Steig' runter von deinem hohen Ross, die Anderen sind nicht so viel blöder, als du denkst.
[/quote]

Deine Ansicht in Ehren, aber warum gibt es dann Tests, die nicht auf Zeit ausgerichtet sind?

Mein Spass IQ bei einem Onlinetest der auf Zeit ausgerichtet war liegt ja nur bei 129.
Besser geht es fast nicht,...kein HB und dennoch nicht ganz dumm.

Beim Mensa (online) Test bin ich durchgefallen, aber als ich sah dass Aufgaben vorhanden sind wo die Wurzeln(...oder waren es Psizahlen) gefragt sind, wußte ich schon dass kann ich nicht.
Ich war aber stolz auf mich weil ich erkannte das es sich darum handelte,...und ich die Logik nur nicht weiterführen konnte weil ich die geforderte Technik dazu nie gelernt habe. :)))
Schulverweigerung auf allen Linien eben.

Mein Pech,...aber du hast recht, ich bin manchmal auch blöder als ich mir vorstellen kann.
;)


Und, bevor du gewichtige Aussagen machst, wäre es nett wenn du etwas von dir erzählen würdest.

Warum ist es dir so wichtig Susie ihre HB abzusprechen?

LG
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Re:

Beitragvon keshali » Do 13. Mär 2008, 22:58

Hier ein Test ohne Zeitbegrenzung, sogar Hilfsmittel werden zugelassen...was macht ein Mensch mit ADHS und HB? Der hätte bei Zeittests keine Chance.

http://www.highpotentialssociety.org/Co ... ined1.html

Und:
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Zitat:

Hat Intelligenz zwangsläufig mit Schnelligkeit zu tun?

Gebe ich ein Zeitlimit vor, dann teste ich die Belastbarkeit bzw. Leistungsfähigkeit der Person und nicht nur die Schnelligkeit.
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Es ist ein äußerst unlogisches Argument, dass IQ-Tests ein Zeitlimit benötigen, weil sonst mehr als 2% die 130-iger Hürde knacken könnten.

Das hiesse ja,....ach du meine Güte,...es könnten mehr als 2% Hochbegabt sein, wie schrecklich.

Spass beiseite, Mensaner merkst du wie traurig deine (Grund)-Aussage ist?
Man kann doch den Grund für etwas nicht damit begründen, dass man verhindern möchte, dass andere ebenso klug sein können wenn sie adäquate Bedingungen haben und gleichzeitig von hohen Rössern sprechen.
;)

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