Treffen mit Eltern anderer HB-Kinder - Faszination pur

Eltern
haben Kluge Kinder auch Kluge Eltern? Alles zu Hochbegabung bei Erwachsenen

Treffen mit Eltern anderer HB-Kinder - Faszination pur

Beitragvon Winnie » Mo 10. Jan 2011, 10:53

Ich hatte jetzt ein Treffen mit anderen Eltern hochbegabter Kinder, frei organisiert und im privaten Rahmen, wo ich nur durch Zufall "hineingeraten" bin. Ich war gerade so im Stress und eine Freundin hatte mir davon erzählt und ich dachte, na gut, kannst den Termin ja mal mitnehmen, vielleicht ist das ja ganz interessant.

In der Tat hatte ich dort eine Erleuchtung nach der anderen... :D Am Anfang war ich recht nervös und dort war auch noch eine andere Mutter, die über Umwege an diese Gruppe gekommen war und sich das alles mal anschauen wollte. Bei ihr ging es gerade ganz akut darum, ob ihr Sohn jetzt springen soll oder nicht. Es war ganz spannend zu sehen, denn die Kinder waren alle im Alter zwischen 3 und 20 Jahren. Und es waren Jungs wie Mädchen dabei mit unterschiedlich ausgeprägten Begabungen und ganz unterschiedlichen Problemen und Zeitpunkten, wann die Probleme zum ersten Mal auftraten. Mir hatte man gesagt, dass ich Glück habe, dass meine Tochter schon so früh und deutlich rebelliert hat, denn bei zwei Kindern aus der Gruppe wurde die Problematik erst auf dem Gymnasium offensichtlich.

Dann kamen wir so ins Plaudern und letztlich war mir klar, dass es irgendwann nicht nur um meine Tochter ging, sondern auch um mich. Es ging eben auch darum, warum meine Tochter ihre Fähigkeiten verbirgt und warum sie so einen starken Hang zur Verweigerung hat. Und so nach und nach kamen immer mehr Beispiele aus meiner Vergangenheit und aus meiner Familie zum Tragen, die alle ähnlich ausgeprägt waren. Über meine Eltern, die Zeit ihres Lebens nie wirklich als ganz normale Angestellte gearbeitet haben und beide nie wirklich zu Geld gekommen sind, weil sie ihre Seele nicht verkaufen wollten. Mein Vater wollte immer Künstler/Musiker sein und hat es gehasst, dass er arbeiten gehen musste. Er hat Mathe und Physik studiert, aber auch nie abgeschlossen. Meine Mutter hat erst als Sekretärin gearbeitet und war dann ganz lange Hausfrau, bis meine Eltern sich getrennt haben. Dann hat sie angefangen zu studieren und hat dies mit Leib und Seele getan. Sie hat ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen und dann noch mit Auszeichnung promoviert. Ich habe ja schon woanders geschrieben, dass aber auch da bei ihr der Stolz über ihre eigenen Leistungen fehlte. Sie hat das für sich getan und war sozusagen zufrieden, aber mehr auch nicht. Und seitdem arbeitet sie freiberuflich. Als es ihr einmal wirtschaftlich ganz schlecht ging, hat sie dann kurzerhand ihr Auto verkauft und ist wieder Fahrrad gefahren. Sie hat für einen Freund Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt verkauft und ist darin voll aufgegangen. Bis dann die ersten Aufträge wieder reinkamen. Sie wird jetzt bald 60 und hat nie wirklich richtig als Angestellte gearbeitet, jedenfalls nicht so lange ich sie kenne. Das Höchste war ihr Job als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Uni. Natürlich weiß ich jetzt, dass das natürlich auch damit zusammenhing, dass sie alleine zwei Kinder zu versorgen hatte und natürlich auch nicht so flexibel war.

Meine Eltern haben mir immer vermittelt, dass man sich nicht zu sehr anpassen und unterordnen darf, weil sonst die Seele daran Schaden nimmt. Allerdings haben sie auch vergessen mir beizubringen, wie man mit den daraus resulitierenden Konflikten umgeht. So ein Leben, wie sie es führten, war mir zu anstrengend und zu unsicher, ich wollte Geld verdienen und von 8 bis 5 Uhr arbeiten. Und ich wollte am Ende des Monats immer das Gleiche auf dem Konto haben. Als ich kurz vor dem Abi war, wurde ja viel darüber geredet, was wir mal werden wollen. Ich hatte mir so überlegt, dass ich gerne Beamtin werden wollte, am liebsten Rechtspflegerin beim Gericht. Aber dann wurde ich von allen Seiten bearbeitet, dass ich doch bitte gleich Jura studieren soll und doch besser gleich Richterin werden sollte. Also habe ich mich anständig bei der ZVS um einen Studienplatz beworben und auch einen bekommen und dann die erste richtig große Krise meines Lebens bekommen - mit zarten 19 Jahren. Ich habe dieses Studium nicht angetreten und brauchte 1 Jahr, bis ich vernünftig wurde und mich nochmals beworben habe und dann auch ein Jurastudium begonnen habe. Was soll ich sagen?! Es ging einfach nicht. Ich habe davon sämtliche psychosomatische Beschwerden bekommen, die man sich nur vorstellen kann. Dann habe ich meinen damaligen Freund und heutigen Mann kennengelernt und zum ersten Mal gesagt:"Ich möchte da nicht mehr hin." Aber er hat natürlich auch gesagt, dass ich aber ja irgendwas mit meinem Leben anfangen muss. Also habe ich mich einem Riesenaufwand dafür gesorgt, dass ich das Studium abbrechen kann, aber mittels eines Gutachtens meinen BaföG-Anspruch noch erhalten kann (Studienwechsel aus einem wichtigen Grund). Ich bin dann wieder zurück nach Hause gezogen (allerdings in eine eigenen Wohnung) und habe mich für Politik und Soziologie eingeschrieben. In diesem Studium fehlte der Leistungsdruck und das Elitäre des Jurastudiums, aber meine Probleme waren letztlich die gleichen: Ich verstand nicht, was die von mir wollten.

Ich hatte keinerlei Gefühl dafür, welche Ansprüche an mich gestellt wurden und ob ich gut war, in dem, was ich dort an Leistung ablieferte. Jedesmal, wenn ich eine Klausur schrieb oder ein Referat hielt, wusste ich nicht, wie genau ich mich darauf vorbereiten sollte und habe sicherheitshalber praktisch alle Informationen zusammengetragen, die ich kriegen konnte. Ich war dann trotzdem jedesmal überrascht, wenn ich bestanden habe. Bei den Hausarbeiten hat mich dieser Perfektionismus eingeholt. Ich habe zwei Hausarbeiten noch in der Schublade liegen, die eigentlich fertig waren, die ich aber nie abgegeben habe. Sie haben mir finanziell das Genick gebrochen, weil mir dadurch zwei Scheine fehlten und ich mich nicht zum Vordiplom anmelden konnte. Und somit wurde mein BaföG-Anspruch eingefroren. Ich wusste, dass das passieren würde, aber ich konnte nicht aus meiner Haut. Ich hatte fürchterliche Angst, mich mit diesen Hausarbeiten zu blamieren. Ich habe sie aber auch nie aus der Hand gegeben, damit jemand anders sie gegenliest. Später habe ich mal diese Arbeit meiner Mutter gezeigt und sie hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und mir erklärt, dass das meine Diplomarbeit hätte sein können, aber doch keine Semesterarbeit! Sie sagte: Kein Mensch hat für eine einfache Semsterarbeit eine Literaturliste über 2 DIN-A-4-Seiten! :oops:

Und somit hatte ich dann irgendwann zwei Jobs, einen vormittags bei der Zeitung und einen stundenweise beim Rechtsanwalt. Das fand ich beruhigend, das konnte ich und ich hatte am Ende des Monats Geld auf dem Konto. In die Uni bin ich dann immer seltener gegangen, vor allem weil mein Kommilitionen dann alle über das Vordiplom sprachen und ich den Anschluss verloren hatte.

Und so bin ich dann auf die Idee gekommen, eine Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte zu machen, einfach nur, damit ich endlich mal einen Abschluss in der Tasche habe. Ich konnte ja nicht ahnen, dass das so schwierig ist. Denn da musste ich mich anpassen, bis ich nicht mehr wusste, ob ich Fisch oder Fleisch bin. Und ALLE haben gesagt: Das hält sie nie im Leben durch!! :mrgreen:

Dann wurde es schwanger und es folgte Babypause I und II. Jetzt sind wir ja umgesiedelt und ich muss sowieso neu anfangen. Und jetzt kam das Treffen und die Gastgeberin fragte mich dann:"Du willst doch nicht wirklich wieder als Rechtsanwaltsgehilfin arbeiten?!" Da wir unter uns waren, habe ich ganz ehrlich geantwortet:"Ich habe das Gefühl, ich bin sogar damit noch überfordert!"

Und dann kam der HAMMER von der Gastgeberin, die ganz offensichtlich ein Genie ist:"So, und jetzt frag dich mal selbst, warum deine Tochter immer vor sich selber wegläuft..." :shock:
"Entschuldigung, ich habe nur kurz fantasiert." meine große Tochter, 4 Jahre alt (inzwischen 9 geworden)
Winnie
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Re: Treffen mit Eltern anderer HB-Kinder - Faszination pur

Beitragvon alibaba » Mi 12. Jan 2011, 10:44

Hallo Winnie,

das ist nicht so schön, was du da schreibst. Und es bestätigt Jan-UWE Rogge, mit seiner Theorie, das Kinder entweder das Verhalten der Eltern kopieren oder aber es ins genaue Gegenteil umdrehen. Auf deiner Suche es anders zu machen, verrennt man sich. Ich würde das aber vom Intellekt trennen wollen. Das sind deine Erfahrungen die dich geprägt haben, im Laufe deines Lebens. Dein Denken, etwas eben so zu machen und nicht so, weil Du es eben so gesehen hast. Du hast verlernt oder nie gelernt, das Du selber bist und für dein Leben die Verantwortung hast. Aber sei gnädig mit deinen Eltern. Ich bin überzeugt, das war nicht so gewollt. Du hast jetzt aber die Chance es für deine Kinder zu ändern. Es ist doch wunderbar hilfreich, das schon einmal zu wissen.

Fakt ist, im Leben muss man sich geweissen Dingen einfach stellen. Das versuche ich meinen Kindern schon heute beizubringen. Davon laufen ist eine sehr kurzfristige Lösung, die Probleme holen ein immer wieder ein. Das was du bescheibst, das Problem hat mein Sohn auch. Er läuft davon, gibt auf, obwohl er die Konsequenzen weis. Ihm fehlt dieser Drang zu dem positiven Gefühl, was sich einstellt, wenn man etwas geschafft hat, so die Lehrerin. Und dieses Erleben des Gefühls, spornt einen an, es weiter so zu machen - dranzubleiben. Dabei muss man aber auch gelernt haben das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Im Kindesalter werden dafür die Bausteine gelegt.

Ich glaube wichtig für Dich ist, das Du mal poitive Bestätigung bekommst, für das was Du bist. Ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist, aber schau doch mal, ob du Dich, ehrenamtlich einbringen kannst. Wenn Beide im Kiga sind und Du Zeit hast. Hier werden nämlich die Prioritäten ganz anders gesetzt. Oder Du gehst etwas an, was Du schon immer machen wolltest. Das allerdings wird sicherlich viel Zeit kosten und viel Kraft verlangen, neben den Kindern auch noch zu studieren. Ich bin froh, das ich das alles noch vor der 1.SS erledigt hatte.

Auf jeden Fall, wünsche ich Dir viel Kraft. ;)
alibaba
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Re: Treffen mit Eltern anderer HB-Kinder - Faszination pur

Beitragvon Winnie » Sa 15. Jan 2011, 02:36

Ich habe auch immer gedacht, dass ich vor irgendetwas weglaufe, aber eigentlich laufe ich immer vor mir selber weg und ich denke, dass sich jetzt so langsam abzeichnet, welches Problem ich mit mir selber habe. ich hatte immer Angst, wenn mich zeige, wie ich wirklich bin, dann kann mich keiner mehr leiden. Oder wie es mal ein Freund von mir salopp ausdrückte: Niemand mag Klugscheißer!

Ich habe ein paar traumatische Erlebenisse, z. B. als ich in der 8. Klasse zu meiner Deutschlehrerin gegangen habe und sie gebeten habe, dass ich nicht mehr meine Aufsätze vorlesen muss. Das war so schlimm für mich, wenn die Lehrerin ganz begeistert ruft: "So, ich habe hier einen Aufsatz, da kann man sehen, wie man's richtig macht." Da war ich 13, in der Pubertät.
Oder im Latein-Unterricht, wenn der Notenspiegel an die Tafel geschrieben wurde, 4 x 6, 3 x 5 ... und 1 x 1. Und alle so: :roll: :roll: :roll: :roll: Mit 13 will man auffallen, weil man die coolste Jeans anhat oder eine tolle neue Frisur, auch weil man die coolste Musik hört, aber doch nicht wegen einer 1 in Latein!! :x

Dann bleiben ja auch irgendwann Leute sitzen und die sind dann mal einfach älter und habe ältere Freunde, von denen man gerne für voll genommen werden möchte. Und dann hat man montag morgens um 8 Uhr Englisch (und ich habe mich ja schon gar nicht mehr gemeldet und ich wurde trotzdem immer drangenommen, um meine Hausaufgaben vorzulesen). Und alle haben immer gesagt: Der mag dich! :oops: Es war ein alter Lehrer von Ende 50, der hat mich dann immer über den Rand seiner Lesebrille angesehen und gesagt:"Very well done!" :friedlich: Und zwei Minuten später wurde dann irgendein Mitschüler von ihm zusammengefaltet. Das war nicht schön. Ich fühlte mich schuldig und wirklich elendig unattraktiv.

Und dann in der 9. Klasse bekam ich dann ja schon diese Magenschmerzen, für die keine Ursache gefunden werden konnte. Ich war dann in der Schülervertretung und meine Freundinnen hatten ihren ersten Freund - ich nicht. Ich habe dann viel Zeit mit Gremienarbeit verbracht und da mussten die älteren mich ernst nehmen, denn ich war ja gewählte Vertreterin. Dafür nahmen mich wiederum die Leute in meinem Jahrgang nicht so richtig ernst. Für die hieß es dann, ich würde ständig im Lehrerzimmer rumlungern und mit den Lehrern Kaffee trinken. So ein Quatsch, ich stand meistens nur vor dem Lehrerzimmer, weil ich irgendwelche Unterschriften brauchte. Eine blöde zeitfressende und undankbare Arbeit. Wir hatten eine Schülersprecherin mit Batikhose und knallroten Haaren, die hat die Schüler nach außen vertreten und ich war die zweite Frau im Hintergrund, die mit den Lehrern verhandelt und die Korrespondenz geführt hat. Die Jungs haben nur rumgelabert und leere Versprechungen gemacht. Einmal war da ein Typ, der ist sehr sporadisch zu den Sitzungen gekommen. Wir hatten nur drei Schlüssel für den Raum und einen hatte er. Also bin ich zu ihm hin (er war zwei Jahre älter, ich 15, er 17) und habe ihm den Schlüssel wieder abgenommen, weil er mir zu unzuverlässig war. Eine sehr gute Freundin war heimlich in ihn verliebt und war stinksauer auf mich und heulte in der Schule, weil er sich über mich beschwert hatte. Sie fragte mich, wie ich ihr das antun konnte, sie so zu blamieren. :gruebel: Ich sagte zu ihr, na, blamiert hat er sich jawohl eher! Ich habe sie nicht verstanden und sie wollte dann bestimmt für 3 Wochen nicht mehr meine Freudin sein. Später wurden die beiden dann doch ein Paar und ich habe dann auch gleich klargestellt, dass ich nie was gegen ihn persönlich hatte. Und hat dann auch gesagt, dass ich vollkommen im Recht war. :mrgreen:

Ich habe damit ein Riesen-Tabu gebrochen und viele wussten nicht so genau, ob sie das dreist oder mutig finden sollten. Sie haben sich dann unterm Strich für sonderbar entschieden. Mein erster Freund, den ich dann mit 17 hatte, meinte, er hätte sich dann nicht mehr getraut, weil er erstens eingeschüchtert war, dass ich mit 15 schon die Sitzung geleitet habe und zweitens hatte er wirklich Angst, was seine Freunde über mich denken. :( Wir haben uns immer mittwochs im Computerraum gesehen - auch so ein Ding - als ich 15 war, hatten Mädchen normalerweise mit Computern gar nichts am Hut, aber ich hatte einen Kurs "Programmieren mit Turbo Pascal". (Was hab ich mir bloß dabei gedacht??)
Jedenfalls bin ich dann zu ihm hin eines schönes Tages und habe ihn gefragt, ob er denn schon eine Freundin hat. Und er sagte "Nicht, dass ich wüsste..." :roll: Und dann habe ich gesagt: :arrow: Ich würde dich wohl nehmen... :fahne: Peinlichste Geschichte ever! Er wollte mich nämlich erstmal nicht.
Irgendwann abends, als er sich Mut angetrunken hatte, da wollte er mich dann auf einmal doch. Wir haben geknutscht und er hat am nächsten Tag so getan, als ob es nur am Alkohol gelegen hätte. Er hat dann so rumgeeiert und ich habe ihm dann gesagt, dass er mich vielleicht erstmal kennenlernen sollte, bevor er mich verurteilt. Dann haben wir uns immer heimlich getroffen und waren offiziell gar nicht zusammen und das war eine schöne Zeit. Und eines Tages hat er mich dann in der Disco vor allen unseren Freunden einfach abgeknutscht und wir haben Szenenapplaus bekommen. :oops: :oops: :oops:
Sein bester Freund hat dann noch gesagt:"Was willst du denn mit der? Die ist doch voll asi." Aber da war er ein bisschen zu spät. Mit dem ersten Freund war ich dann auch zwei Jahre lang zusammen.

Heute fragem mich immer noch viele von damals, ob ich immer noch mit dem zusammen bin. :roll:

Ich finde die Vorstellung gruselig, dass meine Tochter auch so ein Leben vor sich hat. ich meine, man erzählt irgendwas in der großen Runde, was einen völlig begeistert und alle gucken einen an, als sie gerade in eine saure Zitrone gebissen haben. Naja, wenigstens war ich schlecht in Handball! :)
"Entschuldigung, ich habe nur kurz fantasiert." meine große Tochter, 4 Jahre alt (inzwischen 9 geworden)
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