WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

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Re: WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

Beitragvon charlotte12 » So 15. Apr 2018, 16:16

Rabaukenmama hat geschrieben:Die anderen Schüler haben zwischen 2 1/2 und 6 Stunden (durchschnittliche tägliche Lernzeit) angegeben!

:shock: Hoffentlich inclusive ausgiebiger Pausen? 6 Stunden Netto-Lernzeit hält man nach meiner Erfahrung nach nicht mehr als ein, zwei Tage durch. Wobei ich mit "man" mich selbst meine :oops: Aber ich kann trotzdem nicht glauben, dass irgendein Mensch auf dieser Welt über längere Zeit SECHS Stunden wirklich lernt, das hört sich für mich nach Selbstbetrug an (2 Stunden lernen, 1 Stunde aus dem Fenster schauen, 1 Stunde Bleistifte spitzen und Tisch anmalen, 1 Stunde Klo und 1 Stunde essen oder so).
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Re: WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

Beitragvon Rabaukenmama » So 15. Apr 2018, 17:34

charlotte12 hat geschrieben: :shock: Hoffentlich inclusive ausgiebiger Pausen? 6 Stunden Netto-Lernzeit hält man nach meiner Erfahrung nach nicht mehr als ein, zwei Tage durch. Wobei ich mit "man" mich selbst meine :oops: Aber ich kann trotzdem nicht glauben, dass irgendein Mensch auf dieser Welt über längere Zeit SECHS Stunden wirklich lernt, das hört sich für mich nach Selbstbetrug an (2 Stunden lernen, 1 Stunde aus dem Fenster schauen, 1 Stunde Bleistifte spitzen und Tisch anmalen, 1 Stunde Klo und 1 Stunde essen oder so).


Ob es wirklich Schülerinnen (es waren ja alles Mädchen) gegeben hat, die 6 Stunden gelernt haben, weiß ich natürlich nicht. Ich habe ja auch statt der realen 15 Minuten 30 angegeben, weil ich dachte, das wirkt vielleicht besser :mrgreen: . Und ich vermute auch bei den tatsächlichen Viel-Lernerinnen, dass sie Pausen gemacht haben.

Was mich betrifft so ist meine Konzentrationsspanne im Moment bei maximal 15 Minuten am Stück, wenn das Thema mich interessiert und gut "gebracht" wird, 30 Minuten. Dann MUSS ich ein paar Minuten "abschalten", anders geht es gar nicht. Im Moment besuche ich ja wieder einen Gebärdensprachkurs mit 90min Dauer. Da habe ich jedes Mal 2-3 Phasen zu je ca. 5 Minuten dabei, wo ich gar nichts mache (also auch nicht mitschreiben), einfach nur, um mich selbst zu regenerieren. Da ich in den aufmerksamen Phasen aber sehr aufnahmefähig bin, ist das drin ;) .
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Re: WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

Beitragvon Koschka » Mo 16. Apr 2018, 04:47

Die Realtität der Hausaufgaben sieht so aus, dass es vielleicht nicht unbedingt viel gelernt werden muss, dafür aber viel gemacht. Außer Hauptfächern mit Übungen, Vokabeln und Grammatik in zwei Fremdsprahen gibt es noch so ein Haufen von Nebenfächern, mit Aufgaben die wirklich Zeit brauchen, wie z.B. erstelle eine Karte deiner Umgebung in der Erdkunde, oder analysiere und vergleiche diese zwei schriftliche Quellen aus dem Mittelalter in Geschichte. In unserem Dorf mit einem Gymnsaium mit gehobenem Anspruch heißt es für viele Kinder, dass sie tatsächlich sehr wenig Freizeit haben und selbst am Wochenende sich den schulischen Themen widmen müssen.
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Re: WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

Beitragvon Nadi » Di 24. Apr 2018, 08:15

Wir hatten auch weniger vor, die eine Erzieherin zu ändern, sondern mehr, zu bewirken, dass er die Gruppe wechseln kann.
In der anderen Gruppe sind die Kinder aus dem Einschulungsjahrgang 2019 (also seinem Jahrgang, sollte er früheingeschult werden), und zwei andere Erzieher, die denke ich deutlich besser passen würden, und intuitiver fördern. Ein Erzieher, der prinzipiell einen höheren Anspruch erstmal stellt an die Kinder, und sich freut, wenn sie das schaffen, und nicht unreflektiert jeden Scheiß lobt (das mag mein Kind nämlich absolut nicht, und wird dadurch verunsichert) sowie eine Erzieherin, die schon wenige Wochen, nachdem mein Kind in der KiTa gestartet hat (wohlgemerkt, nicht in ihrer Gruppe), auf uns zukam, und fragte, ob er evtl hochsensibel sei. Also eine tendentiell sehr aufmerksame Erzieherin.
Das ist unser Ziel. Nich die ältere, DDR-ausgebildete Erzieherin, mit traditionellem Rollenbild jetzt auf den letzten Metern noch zu verändern. Das wäre auch illusorisch, und würde niemals klappen.
Wir werden auch nicht Gutachten-wedelnd in die KiTa rennen. Aber das H-Wort in den Mund nehmen (was einfacher geht, wenn man ein Gutachten, was das notfalls stützt, in der Hinterhand hat), schon allein, weil der Träger auf der Mehlhorn-Pädagogik sein Konzept entworfen hat, und groß tönend individuelle Förderung besonderer Begabungen, sowie von Schwächen im Konzept stehen hat. Darauf kann man sich schon berufen. Die Herrschaften Mehlhorn waren zwei Forscher auf dem Gebiet der Hochbegabung in der DDR. Also entsprechend verankert müsste das Thema eigentlich sein in dem Konzept des Trägers.
Ich weiß, es steht und fällt mit den Einzelpersonen, aber dennoch kann man, sollte es notwendig sein, auf das Konzept des Trägers verweisen, zumindest was den Gruppenwechsel angeht. Sie sollten entwicklungsgerecht, und nicht altershomogen fördern.

Und zum Thema Früheinschulung ja oder nein:
Wäre er in der KiTa einigermaßen zufrieden, würden wir da nie drüber nachdenken. Das kam ja nur deshalb auf, weil er dort kreuzunglücklich ist.
Die Testpsychologin (zu der sind wir weit gefahren, die kennt die Schullandschaft hier nicht), hat uns ein Begabungszentrum hier empfohlen, wo wir am 8.5. einen Termin haben, um über die mögliche Früheinschulung und pros und cons zu sprechen, und auszuloten, welche Schule evtl geeignet sein könnte. Wir sind da nicht drauf eingeschossen.

Weil du sagtest, Kokosnuss-Bücher sind vielen Schulanfängern noch zu viel Text: Kokosnussbücher sind seine jetzige Lektüre (im Alleingang), daher ja, macht mir die Vorstellung, dass er in der ersten Klasse stupide Buchstaben nachmalen soll, Angst. Und ja, wir bräuchten einen Lehrer, der da entsprechend mit umzugehen weiß. Deswegen werden wir ihn auch nicht blind in die nächstbeste Schule einschulen, und hoffen, dass er durch die Früheinschulung gefordert ist, denn wie schon richtig gesagt wurde, das wird vmtl auf intellektueller Ebene nicht der Fall sein. Wohl aber evtl auf anderer Ebene. Das muss man dann wirklich gut ausloten.
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Re: WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

Beitragvon Nadi » Fr 11. Mai 2018, 15:36

Falls es noch jemanden interessiert, wollte ich kurz vom Gespräch in der KiTa erzählen. :)

Es lief überraschend gut. Die KiTa Leitung sagte von sich aus, dass sie bei ihm schon öfter den Verdacht einer Hochbegabung hatte (sie hat vorher an einer Grundschule mit Hochbegabtenförderung gearbeitet), aber sie sähe ihn ja eher selten, da er nicht in ihrer Gruppe ist, daher wollte sie nicht so zügig mit dem Verdacht auf uns zukommen, aber ob wir denn schonmal in die Richtung überlegt hätten.

Die Azubine sagte auch, er fiele ihr vor allem dadurch auf, dass er sehr intelligent sei, alles bei ihm eine sehr große Tiefe hätte, alle Themen, sein Gedächtnis, und die Sprache, und sie sei daher etwas überrascht, dass er sich so gar nicht für Zahlen und Buchstaben interessiere, das täten nämlich einige andere Kinder in der Gruppe bereits, und er würde sich dann aber immer raus ziehen, wenn sie damit was spielerisch machen. Als wir dann erstaunt sagten, dass er sinnerfassend liest, und das auch auf Video hatten, fielen sie aus allen Wolken. Ebenso dass er das Dezimalsystem erfasst hat, und sehr wohl Zahlen kennt, rechnet, und sich auch Zahlen erschließen kann.
(ich denke fast, dass das bloße benennen von Buchstaben, und eventuell der rudimentäre Versuch, Anlaute heraus zu hören, was sie mit den Kindern spielerisch machen, für ihn keinen großen Mehrwert hat. Er schreibt nach Gehör, liest sinnerfassend, ich glaub fast, dass das dann für ihn nicht sonderlich spannend ist...)

Zu unserer mehr oder weniger großen Überraschung wurde auch sein Sozialverhalten sehr positiv hervorgehoben (gegenteilig zur alten KiTa, wo sie ihn ja in die Autismusecke gestellt haben, und selbst seine Psychologin, bei der wir waren, wollte eine Autismus Abklärung). Er würde Kinder trösten, versuchen ihnen Vorschläge zu machen, wenn es denen nicht gut geht, helfen, beim Streit beilegen versuchen zu helfen, und Kompromisse vorschlagen, selbst wenn er am urspünglichen Streit gar nicht beteiligt war, und so weiter.

Erst an diesem Punkt haben wir das Thema Hochbegabung erwähnt. Wir wollten ja erstmal deren Eindrücke sammeln.

Ebenso fiel die Diskrepanz zwischen Zeichnungen daheim und aus der KiTa auf. Daheim malt er (kein Picasso, aber gut erkennbare Bilder), und beschriftet diese. In Der KiTa nur Krickelkrakel.

Die Haupterzieherin seiner Gruppe (ältere Frau mit DDR-Ausbildung), war auch erstaunlich zugänglich, auch wenn sie eher in das Rohr von "Den Kindern die Kindheit lassen etc" pustet (also kein WIRKLICHES Verständnis für die Situation, aber eine positive Grundeinstellung uns und unserem Kind gegenüber.)

Wenn die KiTa mit zieht, würden wir ihn ab Sommer in die Vorschule geben, und sehen wie das Vorschuljahr läuft, und wenn es gut läuft, wird er 2019 eingeschult, wenn nicht, dann eben 2020. :) Die Anmeldung ist hier zwar schon im Oktober, aber man kann dann immer noch zurück rudern bis zum Einschulungstag. Also würden wir vmtl erstmal anmelden, und notfalls zurück rudern.
Er fragt ja auch selbst dauernd, ob er nicht evtl schon mit 4 in die Vorschule könnte, damit er dann bald in die "richtige" Schule kann. (ich weiß schon, dass seine Vorstellung von Schule da vmtl noch ein bisschen zurecht gerückt werden muss, ich denke er hat da evtl noch eine etwas überzogene Erwartung, dass dort dann alles anders und interessant wird... Das wird so als direkter Zusammenhang nicht stimmen, aber am Ende geht es wohl wirklich am ehesten um eine "Leidenszeitverkürzung")

Wir waren dann noch in einer Beratungsstelle nun, um uns wegen der Schullandschaft und der Frage für die Schule anmelden für 2019, oder nicht, beraten lassen.

Die Sache bleibt ja, dass er sich dort total unwohl fühlt. Er ist zwar gut angepasst, aber er mag absolut nicht dort hin gehen. Die unvorhersehbare Reaktion und das unvorhersehbare Verhalten der anderen Kinder stresst ihn auch sehr, was unter älteren besser ist. Er selbst hat eine ziemlich gute Impulskontrolle, Aufmerksamkeitsspanne, Konzentration, Frustrationstolleranz, bespricht gerne vorher, was wie gespielt wird, steckt die Regeln ab, etc. das passt einfach ganz schlecht zusammen mit den überwiegend sehr impulsiven Kindern in seiner Gruppe, die sich null für "seine" Themen interessieren, und oft auf seine Dinge gar nicht eingehen, wenn er versucht etwas zu besprechen, und dann gibt er mitlerweile sehr schnell auf. ("Die anderen interessiert das eh nicht/das klappt eh nicht/die antworten gar nicht/man kann mit denen nichts machen/das ist langweilig/die mögen mich nicht/.../.../...) Er ist da der einzige der sich anpassen KANN, und daher ist er auch der einzige, der sich eben halt anpasst. Und das ist anstrengend für ihn, und macht ihn traurig.

Der Wechsel der Gruppe würde dann zum Sommer stattfinden (so die KiTa denn mit zieht, die wollten das erst noch im Team besprechen, bisher haben wir das "Ergebnis" aber noch nicht mitgeteilt bekommen.), akut wird er aber mehr ermutigt, bekommt Knobelaufgaben (weiß nicht genau, was sie damit meinen) "unverdientes" Lob (das kann er gar nicht leiden und das irritiert ihn) wird abgestellt, und soll an seine tatsächlichen Fähigkeiten angepasst werden.
Im Moment tut es ihm gut, dass sie viel draußen sind im Garten der KiTa, da verläuft sich das ganze etwas mehr, und er kann mehr für sich machen, aber gut ist es nicht. Wohl fühlt er sich nicht. Besser aber, als wenn sie den ganzen Tag drin sind.

Bauchschmerzen sind immer noch da.
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Re: WPPSI-III Berechnung des Gesamtwerts

Beitragvon Rabaukenmama » Fr 11. Mai 2018, 18:48

Hallo Nadi,

na, das hört sich ja ganz gut an!

Bezüglich Vorschule kann natürlich auch das zutreffen, was ihr für die Schule befürchtet: dass dein Sohn eine ganz andere Vorstellung davon hat. Der Unterschied zu durchschnittlich begabten Kindern ist einfach so groß, dass es vermutlich auch im Vorschuljahr nicht mehr viel kognitive Herausforderung für deinen Sohn geben wird. Versuchen würde ich es trotzdem auf jeden Fall, allein schon weil ihm die doch sozial etwas kompetenteren, älteren Kinder dort sicher gut tun.

Bei meinem Sohn sind sie im KIGA draufgekommen, dass er sinnerfassend lesen kann, als eine Kindergärtnerin ein Buch mit Bildern von Tierspuren mir hatte, und mein Sohn alle korrekt benennen konnte, und zwar mit so Namen wie "Rotfuchs" oder "Dohle" - die Namen standen natürlich drunter :mrgreen: . Einige Wochen später kam ICH zufällig dahinter, dass er auch englische Texte mit korrekter Aussprache liest. Gefragt, woher er das könne, meinte er einfach, er sei schließlich im Vorschul-Englisch im Kindergarten. Da war er noch keine 5 Jahre alt (in seinem Kindergarten begann die Vorschule generell mit 4).

Für die Schulwahl würde ich - falls es das in eurer Nähe gibt - eine Mehrstufenklasse empfehlen. Mein älterer Sohn (mittlerweile 8) profitiert in seiner Mehrstufenklasse sehr vom individuellen Unterricht - auch wenn der in der Praxis nicht immer ganz so klappt, wie es im Schulkonzept steht. Aber da muss man halt alle paar Monate das Gespräch mit den Lehrerinnen suchen, um diese wieder "auf Kurs" zu bringen, dann klappt es schon. Es ist ein bißchen so ähnlich wie bei der Haupterzieherin deines Sohnes im Kindergarten: grundsätzlich herrscht eine offene, positive Grundeinstellung meinem Kind gegenüber. Das ist vor allem deshalb nicht selbstverständlich, weil mein Sohn als Asperger-Autist einfach öfter auffällig ist und "aus der Reihe tanzt". So gesehen nehme ich einfach in Kauf, halt öfter zu erwähnen, dass mein Sohn für so Abschreib-Arbeiten, die er schon längst kann (der Schwan - die Schwäne, das Haus - die Häuser,...) oder mit dem sortieren von Wörtern nach Nomen, Verb und Adjektiv einfach keine Motivation aufbringen kann. Darf er hingegen einen Aufsatz schreiben oder ein Referat halten, blüht er auf.

Wenn ihr keine Möglichkeit zur Mehrstufenklasse habt, würde ich mir bei den in Frage kommenden Schulen die Lehrer, die im Schuljahr 2019/20 eine erste Klasse übernehmen, mal näher anschauen. Eventuell in der Klasse hospizieren (das ist z.B. hier in Wien am "Tag der Wiener Schulen" möglich) und auch das Gespräch mit Eltern suchen, deren Kinder diese Lehrperson haben bzw. hatten. In einer Jahrgangsklasse ist für kluge Kinder enorm wichtig, dass die Lehrperson differenzieren kann. Und nach meiner Erfahrung können das Lehrer, oder sie können es eben nicht - Hochbegabung hin oder her! Nur so, wie sich dein Sohn bisher im Kindergarten gezeigt hat, ist leider durchaus möglich, dass er sich - wenn der Lehrer einfach stur "sein Ding" durchzieht, immer wieder nach unten anpasst und darunter leidet.

Aber ich will euch jetzt nicht schon vorweg den Kopf voll machen! Ist schon mal sehr gut, dass das Gespräch im Kindergarten grundsätzlich erfolgreich war, und so, wie du deinen Sohn beschreibst, wird auch eine vorzeitige Einschulung sicher besser sein, als noch ein Jahr zu warten. Alles Gute!
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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