Wo wart ihr zum Test?

Fragen, Antworten und Erfahrungen zu IQ-Tests

Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon sinus » Sa 2. Jun 2018, 17:42

@alle, deren Kinder getestet wurden:
Wo wart ihr zum Test?
Wie alt war da das Kind?
Mit welchen Fragen/Gründen seid ihr dort aufgeschlagen?
Und wurde nur ein reiner IQ Test gemacht oder gab es da noch mehr drumherum?
Und hat euch der Test und dessen Auswertung letzten Endes weitergeholfen? Wie sehr?

Danke schonmal!
sinus
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon calimero » Sa 2. Jun 2018, 22:43

Moin sinus!

Also der Große: im kiga von dem Psychologen, mit 6. Eine direkte Frage gab es nicht, es ist Standart in unserem kiga. Wir waren aber in dem kiga, weil es die Vermutung zu hb gab. Es wurde der k-abc gemacht, es gab eine ausführliche schriftliche Auswertung und ein Gespräch.
Unsere jahrelange Vermutung wurde bestätigt, das war gut. Wir hätten mit dem Ergebnis eine Ausnahmegenehmigung bekommen, um in einer gs im hb Kooperationsverbund anmelden zu können. Sind dann aber an eine freie Schule gegangen.
Und der kleine: im bega Institut, mit 5. Vorzeitige Einschulung ja oder nein. Es wurde der k-abc2 gemacht. Tolle schriftliche und mündliche Auswertung. Wir wissen jetzt, der kleine steht dem großen in nix nach. Mit der Schule verhandeln wir noch.
Wir sind sehr froh, dass wir die Tests haben machen lassen. Die Gewissheit zu haben, ich habe mir nix eingebildete, ist wirklich gut.
Ich hoffe, ich habe alles beantwortet.
Liebe Grüße
calimero
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon Rabaukenmama » So 3. Jun 2018, 10:29

Beim jüngeren Sohn, der auch gehörlos ist, waren wir zum Test in der neurolinguistischen Ambulanz der KH Linz. Dort wurde nicht nur ein IQ-Test gemacht, sondern eine komplette Entwicklungsdiagnostik. Zum ersten Mal gemacht wurde das mit 4 Jahren, mit 5,6 Jahren wurde der Test dann wiederholt. IQ-Test war beide Male der nonverbale "Son 2 1/2-7". Beide Male war kein IQ auswertbar, weil zwischen bestem und schlechtestem Untertest-Wert über 70 Punkte lagen.

Beim älteren Sohn wurden nur Entwicklungsdiagnostiken gemacht (einmal mit 4 Jahren, einmal mit 7,6 Jahren) und kein kompletter IQ-Test. Teile von IQ-Tests (K-ABC, Wiener Entwicklungstest von Kastner-Koller & Deimann, Hawik III) wurden im Rahmen der Entwicklungsdiagnostiken angewendet, es wurde aber kein Gesamt-IQ-Wert angegeben.

So gesehen ist seine Hochbegabung auch nur eine Vermutung, aber eine (wenn man seine Geschichte kennt) sehr naheliegende. Der tatsächliche IQ-Wert hat mich nicht sonderlich interessiert und wir haben ihn auch nie irgendwie "offiziell" gebraucht.
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon Edainwen » Mo 4. Jun 2018, 08:34

Wir waren zum Testen beim Schulpsychologischen Dienst. Dort wurde ein HAWIK IV gemacht. Ziel des Ganzen war die Feststellung des Gesamt -IQ um auf den HB-Zweig eines Gymnasiums zu gelangen (oder eben nicht) ;) Sohn war zu dem Zeitpunkt 8,7 Jahre alt. Da es keine weitere Fragestellung und keine Probleme im Vorfeld gab, wurde auch nichts weiter erörtert. Falls es aber zu Problemen käme, hat der Schulpsychologe angeboten, dass man dann einen extra Termin machen könne und das ganze mal auseinandernehmen könnte ...
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon sinus » Di 5. Jun 2018, 23:31

Danke für eure Antworten. Calimero: schön, mal wieder von euch zu lesen!

Beim meiner 9jährigen Tochter läuft es eigentlich gerade ziemlich rund, trotzdem denke ich über einen Test nach...
Es lässt mir irgendwie keine Ruhe, immer wieder lande ich bei dem Thema und ich denke auch, es würde ihr helfen, sich selbst anzunehmen.
Sie selbst merkt ja auch, dass sie bisschen abweicht von den meisten Gleichaltrigen.
Sie möchte übrigens auch einen Test machen. EIn gleichaltriger Freund hat vor ca. einem halben Jahr im Rahmen einer Konsultation einer Psychologin/Therapeutin u.a. auch einen IQ-Test/Begabungsprofil/Persönlichkeitstest durchlaufen und sie meinte dazu direkt, dass sie sowas auch mal machen möchte.
Was mich an sich sehr überrascht hat, da sie sonst sehr zurückhaltend ist, nicht gern im Mittelpunkt steht und bspw Wettbewerbe etc total ablehnt.
Also bei weitem bei so Sachen nicht gleich "will ich auch" schreit. Ich hätte eher gedacht, dass sie dazu sagt: "Oh, Gott - sowas würde mir ja gar nicht gefallen..."

Grad heute hatten wir ein interessantes Gespräch, wo sie von einem Vorfall unter den Kindern in der Schule berichtete und ich ihr sagte, dass ich es gut fände, wie sie reagiert hat und dass man sich nicht immer anpassen muss und durchaus auch mal sein eigenes Ding durchziehen könne.
Dazu sagte sie: "Ich kann mich sehr gut anpassen. Aber ich will das nicht immer - es fühlt sich nicht gut an!"
Was für eine wichtige Erkenntnis.

Ein Test würde bei entsprechendem Ergebnis ihr ja vielleicht die nötige Sicherheit/Selbstbewusstsein geben, "sie selbst zu sein"...?
Insgesamt ist sie nämlich sehr zurückhaltend, sehr beherrscht/verschlossen (außerhalb von daheim) und immer sehr unauffällig, immer in der zweiten Reihe, möglichst unsichtbar.
Dabei hat sie so viele Begabungen und Talente!

Ich habe auch grad die Tage noch mal Aiga Stapf gelesen (und dabei das Kind wieder sowas von "erkannt"... :shock: ) und Stapf schreibt u.a., dass ein Test ihrer Meinung nach insgesamt mehr nützt, als schaden kann, gerade auch bei angepassten Mädchen.
Tocher erwischte mich prompt einmal beim Lesen und fragte mich sofort, was ich da lese.
Ich hab gesagt, dass sei meine Sache und müsse sie nicht wissen.
Sie: "Ich weiß es eh - es ist das blaue Buch über hochbegabte Kinder, das hab ich schonmal im Bücherregal gefunden und mir angesehen! Glaubst du, ich könnte hochbegabt sein?"
Tja, soweit so gut/schlecht. :? :roll:
(Ich hatte das Buch übrigens immer extra weit hinten im Regal in zweiter Reihe platziert....)

Nun kann ich allein deswegen vermutlich eh gar nicht mehr zurück...
sinus
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon calimero » Mi 6. Jun 2018, 08:43

Moin Sinus!

Es ist auch sehr schön von euch! :D

Ich würde meinen, du hast dich schon entschieden.
Meinem Großen, der deiner Großen im Verhalten ja ähnelt, hat der Test schon geholfen. Er kann annehmen, dass er manche Dinge anders durch denkt.
Ich muss aber auch zugeben, dass es nicht solch ein riesen Thema bei uns ist. Oder sagen wir so, für ihn ist es kein Thema. Er fragt schon mal, warum ich zum DGhK Treffen gehe, was das ist und so.
Dadurch, dass ich aber weiß, meine Jungs sind manchmal speziell und ich das einordnen kann, gibt mir das Sicherheit. Diese kann ich dann auch an die Jungs wiedergeben.
Nach dem Motto, ihr seit genau richtig, so wie ihr seit.

Wenn du noch was zur Testung wissen willst, dann gern auch per PN.
Ganz herzliche Grüße
calimero
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon Bliss » Mi 6. Jun 2018, 12:09

Beim ersten Test weiss ich gar nicht genau, wer ihn da getestet hat. Das wurde alles von der Schule angeleiert, wir mussten dann in die Uniklinik und uns in der Kinderklink melden. Genaueres weiss ich gar nicht mehr.

Der zweite Test war dann ein Gruppentest wegen Aufnahme in den HB Zweig. Das war in der Schule.

sinus hat geschrieben:Ein Test würde bei entsprechendem Ergebnis ihr ja vielleicht die nötige Sicherheit/Selbstbewusstsein geben, "sie selbst zu sein"...?


Ich habe auch grad die Tage noch mal Aiga Stapf gelesen (und dabei das Kind wieder sowas von "erkannt"... :shock: ) und Stapf schreibt u.a., dass ein Test ihrer Meinung nach insgesamt mehr nützt, als schaden kann, gerade auch bei angepassten Mädchen.


Das sehe ich eigentlich auch so, dass so ein Test durchaus interessant sein kann. Allerdings in eurem Fall kennt sich dein Kind ja offenbar schon gut mit dem Thema aus und setzt da ja einiges an Hoffnung rein. Was wenn das Ergebnis nicht entsprechend ausfällt? Ich weiss von einigen, die mit uns bei dem Gruppentest waren, dass es fürs Kind schon ein ziemliches Drama war, wenns nicht die magische Grenze war (obwohl die noch nicht mal erreicht werden musste für eine Aufnahme an der Schule).
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon sinus » Mi 6. Jun 2018, 13:02

Bliss hat geschrieben:Das sehe ich eigentlich auch so, dass so ein Test durchaus interessant sein kann. Allerdings in eurem Fall kennt sich dein Kind ja offenbar schon gut mit dem Thema aus und setzt da ja einiges an Hoffnung rein. Was wenn das Ergebnis nicht entsprechend ausfällt? Ich weiss von einigen, die mit uns bei dem Gruppentest waren, dass es fürs Kind schon ein ziemliches Drama war, wenns nicht die magische Grenze war (obwohl die noch nicht mal erreicht werden musste für eine Aufnahme an der Schule).


Darüber denke ich natürlich auch nach.

Wobei ich irgendwie eh von einem Ergebnis eher etwas unter der Grenze ausgehe.
Gerade auch weil sie in der Schule gut klar kommt. Angeblich wird es ja problematischer, je höher das Ergebnis. Am erfolgreichsten sind ja statistisch die, die überdurchschnittlich, aber nicht hoch begabt sind.
Da ordne ich sie eigentlich ein. Z.B. auch, weil sie mit Mathe nicht viel anfangen kann. Dachte ich bisher zumindest. Aber dann hat sie jetzt beim Kängurutest ganz gut abgeschnitten, 1,5 Punkte an einem 2. Platz vorbei.
Da kamen dann wieder Zweifel auf, ob ich bzw auch sie sich selbst nicht doch unterschätze/unterschätzt. Sie selbst neigt eh dazu, sich sehr zu unterschätzen.

Ihre Lehrerin meinte auch, sie solle über das naturwissenschaftliche Gymnasium (hier bekannt für besondere Förderung kluger Kinder) nachdenken.
Ich sehe sie da aber eher nicht, da sie eher ein musischer Typ ist. Ich würde ihr darum die Musikklasse empfehlen, in der ich selbst war, selbst wenn Musik nicht ganz 100% ihre Begeisterung weckt. (Eine geeignete Schule mit Kunstzweig gibt es leider nicht... DAS wäre eigentlich ihrs.)
Sie ist vor allem künstlerisch und sprachlich erkennbar begabt, schreibt Gedichte und Geschichten und malt sehr schön.
Da habe ich ja auch einen direkten Vergleich zur Altersgruppe, da ich Malkurse für Grundschüler gebe und ich selbst (weil Grafik-Designerin), aktuell ein Geschichtenheft ihrer Klasse gestalte, in der von allen Kindern der Klasse 1-2 Geschichten drin sind. Da stechen ihre Sachen doch sehr deutlich heraus...

Bei dem besagten Freund damals kam übrigens keine HB raus, aber im sprachlichen Bereich kam er über 130.
Man meinte, dass man darum dazu neigt, ihn zu überschätzen, bzw ihm auf sprachlicher ebene wie einem Erwachsenen zu begeben und seine "kindlichen" Bedürfnisse dann eventuell schnell übersieht und ihm ggf nicht zugesteht.
Das fand ich schon aufschlussreich.

Also wir erwarten uns an sich gar nicht eine bestimmte Zahl, sondern es geht auch darum, zu schauen, wo sie die besonderen Stärken/Schwächen hat - vielleicht ja sogar an Stellen, wo wir das noch gar nicht wissen.

Ich habe ihr gegenüber damals bei dem Freund auch nicht von einem IQ-Test gesprochen, sondern von einem "Begabungsprofil".
Nachdem sie mich aber auch dem Buch gefragt hat, musste ich natürlich Einges mehr erklären...

Ich selbst bin halt auch sehr verunsichert, weil ich seit Jahren zwischen: "Ziemlich eindeutig. Na klar!" und "Nee, doch eher nicht, dann müsste sie doch....xxx... besser können/verstehen" schwanke.

Als ich jetzt noch mal einiges zu HB las, und auch z.B. einige nicht seltene Verhaltensweisen von "Hbs" im Vorschuljahr fand, die meine Tochter auch zeigte (fast depressive Phasen, regelmäßige abendliche Heulattacken, zwischenmenschliche Dramen wegen objektiv betrachtet Kleinigkeiten in der Kindergruppe, Äußerungen wie "Ich wünschte ich wäre gar nicht auf der Welt" u.ä.), hab ich mich auch direkt gefragt, ob ich nicht längst hätte dem Ganzen mehr auf den Grund gehen müssen. Ob ich nicht später im Nachhinein dann sage: "Mensch, hätteste mal eher..."
Auch wenn es ihr aktuell wirklich gut geht, sie integriert ist und mit sich selbst im Reinen scheint.
Vielleicht ist das ja aber gerade darum jetzt auch ein ganz guter Zeitpunkt...
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon sinus » Mo 11. Jun 2018, 23:14

...wir haben nun nächste Woche ein Vorgespräch an der hiesigen Uni, Fachbereich Pädagogik/Schwerpunkt Begabung.
Die machen außer Tests auch Beratungen, was Schullaufbahn und Studienwahl (für die älteren Schüler dann) betrifft, geben Tipps zu Fördermöglichkeiten/-programmen etc.
Nennt sich "Potentialanalyse".
Eine ausführliche Testauswertung, falls einer durchgeführt wird, ist inklusive.
Das klingt für mich erstmal ganz sinnvoll und so oder so bestimmt auch hilfreich, wenn sie nicht zu den besonderen 2-3% gehört.

Tochter weiß bescheid und möchte da gern hin, sagte sie. Ich habe ihr gesagt, dass es vor allem um ein Begabungsprofil/Stärken/Schwächen geht.
Sie freut sich drauf. (Allerdings weiß sie eh schon, was sie werden mag, sagt sie: Tierheimbetreiberin oder Künstlerin. )

Gestern habe ich sie gefragt, wie sie die letzten drei Schuljahre so fand und ob sie sich sowas wie einen Klassensprung hätte vorstellen können.
Sie meinte, ein Klassensprung wäre schade gewesen, weil es eine so schöne Klassengemeinschaft sei. (Darauf hat die Klassenlehrerin aber auch besonders geachtet, wie ich sicher weiß. Sie legt großen Wert auf das Miteinander und ist was das Menschliche betrifft ein echter Glücksgriff für mein sensibles Kind.)

Vom Stoff her hätte sie es aber gut gefunden, ein Klasse überspringen zu können, weil es oft so langweilig gewesen wäre. Vor allem Mathe und Deutsch.
Zusatzaufgaben wollte sie deswegen immer nicht, sagt sie, weil die im Grunde immer nur ein Mehr an gleichermaßen langweiligen/uninteressanten Aufgaben bedeutet hätten.
Da würde sie sich doch lieber den Rest der Stunde ausruhen, als auf diese Art und Weise einfach nur Mehrarbeit zu haben.
Sie würde das durchaus auch genießen, wenn sie schon fertig sei und vor sich hinträumen könnte.
Da werde ich Anfang nächsten Schuljahres so oder so die Klassenlehrerin mal drauf ansprechen, ob es da nicht noch bessere Möglichkeiten des "Enrichments" gibt...

Bisher weiß sie wirklich gar nicht, was Lernen/Üben bedeutet, außer ihr Instrument betreffend. (was sich oft entsprechend schwierig gestaltet)
Selbst das 1x1 hat sie fast komplett "nebenbei" gelernt.
(Manchmal habe ich sie das auf dem Weg zur Bushaltestelle abgefragt, das wars aber auch schon.)
Da bin ich nicht so sicher, ob das langfristig gesehen so gut ist... das ist auch was, was ich die Fachleute fragen möchte.
Besondere sportliche Fähigkeiten trainieren - sowas wie Tischtennis spielen, Inlineskaten, Schlittschuh laufen - lässt sie bspw sofort bleiben, wenn sie merkt, dass sie es nicht schnell genug gut genug hinbekommt. (Die meisten sportlichen Sachen, die im Alltag gefragt sind, kann sie aber auch sehr schnell)

Ich könnte mir vorstellen, dass sie am Lernen einer Fremdsprache zusätzlich Freude hätte. Da werde ich mal fragen, ob und welche Möglichkeiten es so gibt. Englisch hat sie bspw in letzter Zeit mit der App Duolingo sehr viel "vorgelernt", was dann jetzt aber auch wieder mehr Langweile im Unterricht bedeutet.
Ich habe gestaunt, wie leicht sie sich Vorkabeln einprägt und wie gut sie mit nur ein wenig Vorwissen und durch Rückschlüsse auf ähnliche, bekannte Wortstämme sich Worte/Zusammenhänge selbst erschließen kann.
Aber ohne praktische Anwendung wird sie da sicher auch bald das Interesse dran verlieren... Ich selbst tauge leider nicht als Sprachlehrer und vermute, dass sie mich da recht schnell überflügeln würde.

Nunja, wir sind erstmal gespannt, ob und was uns der Termin bringen wird.

Lernen eure schlauen Kids zusätzlich zum Schulstoff irgendwelche Sprachen?
Und wenn ja - wie und wo?
sinus
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Re: Wo wart ihr zum Test?

Beitragvon alibaba » Mo 18. Jun 2018, 16:30

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Zuletzt geändert von alibaba am Fr 26. Apr 2019, 11:14, insgesamt 1-mal geändert.
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