Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Gute Bücher, schlechte Bücher

Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Meine3 » Sa 13. Apr 2019, 11:31

Hallo,

unser Sohn hat nach verhältnismäßig langer Stagnation (wegen der Unruhen im Kindergarten, durch Umzug etc) nun mal wieder neue "Spezialinteressen" und muss gefüttert werden ;) .

Er interessiert sich momentan sehr für Humanbiologie. Da haben wir schon ein tolles Buch:https://www.rebuy.de/i,1164028/buecher/der-menschliche-koerper-ein-bildatlas-aufbau-funktion-stoerungen-tony-smith?ga.channel=pla&utm_medium=pla&gclid=EAIaIQobChMInbTLy9_M4QIVFOh3Ch1i6gEdEAQYECABEgLDRPD_BwE&gclsrc=aw.ds#A3

Natürlich liebt er auch grade "Es war einmal das Leben" etc, die alte, französische Zeichentrickserie... DA sind wir also versorgt. Wenn ihr dazu aber noch weitere Tipps habt, gerne her damit. Es kann vom Inhalt her schon sehr ins Detail gehen (die Zeichentrickserie ist da beispielsweise einfach zu "ungenau" und zu "verspielt", das reicht ihm schon oft nicht mehr).

Auf ähnlichem Niveau suche ich nun Bücher zum Thema Physik. Er fragt mir grade Löcher in den Bauch zum Thema Hebelwirkung, Anziehungskraft, etc. und ich mochte Physik in der Schule zwar auch, aber ehrlich gesagt, habe ich das nicht weiter verfolgt und mein Wissen dazu ist recht eingerostet 8-). Heute morgen haben wir dazu dann einfach Experimente gemacht, aber ich brauche auch was, wo er sich mal selbst füttern kann :lol: ...Ich wünsche mir dazu Bücher, die schon ins Detail gehen und "korrekt" beschreiben, aber das nach Möglichkeit schon noch gut bebildert... Formeln und so sind noch nicht interessant :geek: .

Habe so auf Anhieb nichts "tolles" gefunden im Netz. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp??

Er ist 6 und noch in der Vorschule, aber kognitiv in dem Bereich eher 10 Jahre :D ....

Liebe Grüße,

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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Koschka » Sa 13. Apr 2019, 11:42

https://www.amazon.de/Das-neue-gro%C3%9 ... 1946550393


Ist ein tolles technisches Buch. Alleine geht es aber nicht.
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Meine3 » Sa 13. Apr 2019, 11:50

Danke liebe Koschka,

sieht super aus. Ist zwar mehr Technisches Wissen als "Grundlagen der Physik", aber sicher auch sehr spannend für ihn :) .

Da es recht gut bebildert zu sein scheint, kann er sich da auch schon gut ein paar Minuten mit beschäftigen, Fragen sammeln und dann kann ich vorlesen ;) . Außerdem liest er ja bald selbst. Denke ich :lol: ..

Durch deinen Buchtipp kamen bei Amazon auch endlich gute Buchtipps zu anderen Themen (Biologie, Physik).

Schönes Wochenende!

Nora
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Rabaukenmama » So 14. Apr 2019, 11:59

Ich finde "die Elemente" von Theodore Gray recht interessant. Ist zwar kein Kinderbuch, aber mein Sohn hat trotzdem immer gern drin gelesen weil es interessant aufbereitet und logisch aufgebaut ist. Und es sind viele Bilder drin :).

Je nach Interesse finde ich auch die "wieso weshalb warum" Reihe sehr gut gemacht. Es gibt diese für 3 verschiedene Altersgruppen, von 2-4, von 4-7 und von 8-12 Jahren. Wobei mMn die Altersgruppe "von 4-7 Jahren" schon relativ anspruchsvoll ist.

Wer gerne viele Bilder hat wird mit Wissens-Büchern aus dem DK-Verlag sehr zufrieden sein. Diese sind zwar auch eher für ältere Kinder, aber mein visuell lernender Sohn mag die auch sehr gern. Das Taschenbuch "Der Mensch" aud der DK-Memo-Reihe "Clever" ist z.B. sehr interessant und vor allem geht es auch ziemlich in die Tiefe. Wir haben es unserem Nachbarmädchen mal geborgt, das damit für die Biologie-Matura gelernt hat. Dabei ist alles verständlich beschrieben und reich bebildert.

Was fernsehen bzw. Videos betrifft finde ich die "Sachgeschichten" aus der Sendung mit der Maus sehr gut. Im Gegensatz zu den kurzen Geschichten in den regulären Sendungen befassen sich diese intensiver mit jeweils einem Thema. Hier ist ein Link zu so einer Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=Je22SgH8TCk

Auch gibt es sehr gute Kinder-Wissens-Hörbücher, die z.B. gut als Zeitvertreib für lange Autofahrten genutzt werden können. Auch hier hat mich die "Wieso Weshalb Warum" Reihe überzeugt. Die Audio-CD "Wir entdecken unseren Körper" hat sogar meinem anspruchsvollen Sohn, der schon sehr viel Vorwissen zum Thema hatte, gut gefallen.
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Koschka » So 14. Apr 2019, 12:09

Abendteuer und Wissen CDs sind unglaublich vielschitig und informativ. Sowohl für Kinder als auch für mithörende Erwachsene.
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Meine3 » Mo 15. Apr 2019, 22:30

@ rabaukenmama: die wieso weshalb warum Bücher (Die für 4-7 jährige) hatten wir bei sohnemann bis 4 Jahren noch ein interessiertes Kind neben uns sitzen. Jetzt reicht ihm das absolut nicht mehr. Die noch größere Variante (8-12) kenne ich garnicht! Hab ich auch noch nie bei Amazon oder in der Buchhandlung gesehen?! Da muss ich mal schauen, das könnte evtl. was sein... Den Humanbiologie-Bildatlas, den sohnemann grade so sehr bevorzugt, hab ich damals im Abi benutzt, wenn ich ne schöne grafische Darstellung zu einem Thema wollte :D, hab die auch gern abgezeichnet, wenn mir im Unterricht langweilig war :lol: ... es darf also ruhig „harter Tobak“ sein (auch wenn er nicht jedes Fremdwort versteht, ist das viel eher sein Ding, als die „normalen“ Kinderbücher...), aber der harte tobak muss halt reich bebildert sein.



Das „ der Mensch - die große Bild-Enzyklopädie“ ist super! Das bestelle ich wahrscheinlich. Sowas für physikalische Gesetze wäre perfekt :mrgreen:...

Das: https://www.dorlingkindersley.de/buch/b ... 3831032587 ist leider wiederum noch etwas zu abstrakt, fürchte ich...schade. Wenn es anschaulicher (kindgerechter) bebildert wäre, wäre es passend.

Liebe Grüße!
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Koschka » Mo 15. Apr 2019, 23:52

Klassische "Was ist was" hat so gut wie jede Kinderbücherei. Die neue Ausgabe ist sehr gut bebildert und dort gibt es auch Bücher explizit zu den Themen Chemie, Phyisk und Co.

Physikalische Gesetze kann man auch gut durch kleine Experimente lernen. Sie animieren auch mehr zum Denken, Überdenken, Anpassen und selbstständig anwenden als reines Vorlesen.

Biologie kann man im Sommer mit viel Spaß in jedem Tümpel lernen. Tiere im Wasser fangen, sie unter der Lupe/Mikroskop betrachten, aufzeichnen, bestimmen, systematisieren, sich im Internet über die Kinderseiten weiter darüber informieren.

Ich würde nicht zu sehr mit 6 in die abstrakte Theorie gehen. Je komplexer die Konzepte, desto weniger fördern sie die Eigeninitiative. Es ist gar nicht verkehrt, wenn die Lücken Raum für die eigenen Spekulationen und Vermutungen lassen. Das schult divergentes Denken beim Problemlösen. Mein 5-jährige hat bei der Zeitumstellung überlegt, was deswegen mit der Erde passiert. Soll sie eine Stunde still stehen, bevor sie sich weiter dreht? Soll sie in die andere Richtung sich kurz drehen, bevor sie wieder wie normal sich bewegt? Ich habe ihm mit viel Spaß zugehört, und ich habe ihn in seinem Weltraum mit stehender Erde gelassen. Soll er sich ruhig weiter über solche Dinge Gedanken machen und nach Antworten selber suchen.

Vorgelesen habe ihm die Woche "An die Arche um Acht",,. Man kann über solche Bücher geteilter Meinung sein, aber er auch sicher auch da die Anstoße zum Denken gefunden. Wie z.B. die Frage, ob Gott im Unrecht sein kann? oder warum wurden unschuldige Tiere durch die Sintflut bestraft, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte?
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Rabaukenmama » Di 16. Apr 2019, 17:49

Meine3 hat geschrieben:@ rabaukenmama: die wieso weshalb warum Bücher (Die für 4-7 jährige) hatten wir bei sohnemann bis 4 Jahren noch ein interessiertes Kind neben uns sitzen. Jetzt reicht ihm das absolut nicht mehr. Die noch größere Variante (8-12) kenne ich garnicht! Hab ich auch noch nie bei Amazon oder in der Buchhandlung gesehen?! Da muss ich mal schauen, das könnte evtl. was sein...


Die "Wieso weshalb warum" Bücher für 8-12 Jahre haben den Untertitel "Profiwissen" und gehen auch tatsächlich vieeeeel mehr in die Tiefe als die von 4-7 Jahre. Wir haben z.B. so ein Buch über Autos. Naja, Autos, da denkt man an die Kleinkind-Pappbücher wo halt gezeigt wird, dass es PKW und LKW gibt, dann werden Polizeiauto, Feuerwehrauto und Müllauto gezeigt und dann wird vielleicht noch erklärt, dass man ein Auto tanken muss, dass man Luft in die Reifen pumpt und dass das Auto in der Werkstätte auf die Hebebühne kommt, um repariert zu werden. Das war´s dann meistens

Das WWW-Buch "Autos" von 8-12 Jahre hingegen hat über 50 Seite, es beginnt mit der Geschichte des Automobils und spannt dann einen Bogen über detaillierte Technik (Viertaktmoter, Differentialgetriebe, Lichtmaschine, verschiedene Möglichkeiten der Bereifung,...) über die bekanntesten Autohersteller (Gründungsjahr, Land, was besonders an den jeweiligen Marken ist, Verkaufszahlen,...), Fertigungsprozesse, die genauen Funktionen und Anzeigen des Bordcomputers, Crashtests bis hin zu Ralley und Formel 1 und abschließend noch Umweltschutz und Visionen vom "Auto der Zukunft". Selbst ein Erwachsener findet hier noch gaaaanz viele Infos, die er bisher vermutlich noch nicht hatte.

Ich finde diese Reihe wirklich SUPER! Vor allem, weil es trotzdem noch so geschrieben und bebildert ist, dass (kluge) Kinder es gerne lesen wollen. Von der Reihe gibt es auch Bücher zu den Themen Körper, Erfindungen und digitale Welt.
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Meine3 » Mi 17. Apr 2019, 16:11

Koschka hat geschrieben:Klassische "Was ist was" hat so gut wie jede Kinderbücherei. Die neue Ausgabe ist sehr gut bebildert und dort gibt es auch Bücher explizit zu den Themen Chemie, Phyisk und Co.

Physikalische Gesetze kann man auch gut durch kleine Experimente lernen. Sie animieren auch mehr zum Denken, Überdenken, Anpassen und selbstständig anwenden als reines Vorlesen.

Biologie kann man im Sommer mit viel Spaß in jedem Tümpel lernen. Tiere im Wasser fangen, sie unter der Lupe/Mikroskop betrachten, aufzeichnen, bestimmen, systematisieren, sich im Internet über die Kinderseiten weiter darüber informieren.

Ich würde nicht zu sehr mit 6 in die abstrakte Theorie gehen. Je komplexer die Konzepte, desto weniger fördern sie die Eigeninitiative. Es ist gar nicht verkehrt, wenn die Lücken Raum für die eigenen Spekulationen und Vermutungen lassen. Das schult divergentes Denken beim Problemlösen. Mein 5-jährige hat bei der Zeitumstellung überlegt, was deswegen mit der Erde passiert. Soll sie eine Stunde still stehen, bevor sie sich weiter dreht? Soll sie in die andere Richtung sich kurz drehen, bevor sie wieder wie normal sich bewegt? Ich habe ihm mit viel Spaß zugehört, und ich habe ihn in seinem Weltraum mit stehender Erde gelassen. Soll er sich ruhig weiter über solche Dinge Gedanken machen und nach Antworten selber suchen.

Vorgelesen habe ihm die Woche "An die Arche um Acht",,. Man kann über solche Bücher geteilter Meinung sein, aber er auch sicher auch da die Anstoße zum Denken gefunden. Wie z.B. die Frage, ob Gott im Unrecht sein kann? oder warum wurden unschuldige Tiere durch die Sintflut bestraft, ob es nicht andere Möglichkeiten gegeben hätte?



Wie im Ausgangstext geschrieben, mache ich Experimente mit den Kindern. Grade am Wochenende haben wir mit einer seibstgebauten Wippe die Hebelwirkung erfahren ;). Wir wohnen im Dorf. Wöchentliche Ausflüge in den Wald mit Lupenbecher sind obligatorisch ;). Unsere Kinder sind ganz normale, wilde, „Viel draußen“-Kinder, die gerne spielen, experimentieren und sich die Welt oft auch selbst erklären und ja, wir lassen das oft auch einfach so stehen, grade bei der Mittleren, die auch oft sehr überzeugt ist, dass ihre Snsicht so korrekt ist :lol:. Wir korrigieren eigentlich nie, außer das Kind fragt nach! Dann bekommt es aber natürlich auch korrekte Antqorten und wie das bei schlauen Kindern so ist, geht das dann oft mit der Fragerei sehr ins Detail :schwitz:...

Ich halte mich an das Prinzip, dass die Kinder schon recht gut selbst wissen, wieviel
sie lernen und wissen wollen und auf welche Weise. Ich drücke meinen Kindern kein Wissen oder Erwachsenenlireratur auf mein Sohn verlangt aktiv danach!

Der Bildatlas zum menschlichen Körper beispielsweise, steht im Wohnzimmer bei der Erwachsenenlektüre. Er hat sich den selbst rausgeholt und eine Weile die Abbildungen betrachtet und mich dann gebeten vorzulesen. Ich bin dem nachgekommen, im festen Glauben, dass er nach 10 Minuten genug hat, weil es einfach noch „zu hoch“ ist. Aber Pustekuchen. Ich musste alles übers Herz und den Blutkreislauf lesen. Und er wollte immer mehr wissen :schwitz:. Ich hab ihn zwischendurch gefragt, ob er überhaupt versteht, was ich da lese und er hat es mir, natürlich vereinfacht und teilweise mit sehr goldigen, kindlichen Ansichten oder Gedankengängen erklärt. Aber ich war erstaunt wieviel er tatsächlich schon verstanden hatte.

Wir halten es auch mit dem erklären immer so, dass, selbst wenn sie eigeninitiativ gefragt haben, wir aufhören, wenn das Kind sich wegdreht, nicht mehr zuhört oder anders zeigt, dass es genug hat...

Aber ich schreibe meinen Kindern auch nicht vor, dass sie gefälligst „kindgerechte“ Lektüre lesen sollen, wenn sie nach mehr verlangen. Die Bremse bekommen sie schon genug im Kindergarten reingehauen 8-) .

Gruss
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Re: Bücher und andere Materialien zu den Themen Physik, Biologie

Beitragvon Koschka » Mi 17. Apr 2019, 20:42

Kinder haben unterschiedliche Lernstile. Auch hier scheint dein Großer meinem Großen nicht unähnlich zu sein. Mein Sohn lernt definitiv nicht aufbauend von unten nach oben wie es die Mehrheit gewohnt ist, sondern von oben nach unten. Er beschäftigt sich mit dem Problem im Ganzen und steigt, falls nötig, eine-zwei-drei Ebene runter. Aber er lernt nie aufbauend, von einfachsten Sachen anfangend. Das führt dazu, dass er Wissenvermittlung zum Zwecke der Reproduktion verabscheut, dafür aber die Fachübergreifende Projekte liebt. Fremdsprachige Bücher, die eingentlich vom Wortschatz und Grammatik für den Wissenstand zu hoch sind, waren auch nie ein Problem, er kann dann viel extrapolieren und erraten, ohne sich um die unnötigen Details Gedanken zu machen.

Meine Tochter ist genau das Gegenteil. Sie fängt bei einfachen Sachen an, erarbeiten sich das Thema Aufgabe für Aufgabe. Sie tendiert eher dazu zu tief einzusteigen. Macht dabei auch keine Fehler durch Try an Error wie der Sohn. SIe hat sich nie für die Sachen interessiert, die ihr zu hoch waren. Obwohl sie nicht weniger schlau ist als ihr Bruder. Diese Variante kommt in der Schule viel besser an. Sie kann durchaus Vokabeln gezielt lernen und sich ein Thema vor einer Schulaufgabe im Buch durchlesen.
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