Kinderfahrrad???

Was sonst noch interessiert und was sonst nirgends passt

Kinderfahrrad???

Beitragvon Röschen » Do 8. Mai 2014, 20:47

Hallo zusammen,
ich war über die Mai Tage bei meinen Verwandten in Moos.
Hier ist ein Fahrradhändler und da haben wir für unsere Kleine
gleich wegen einem neuem Fahrrad geschaut. Jetzt haben ihr
natürlich mehrere gefallen und bei uns gefällt ihr keines mehr! ;)
Naja eigentlich ist es ja egal, wo wir ihr eines kaufen.
Allerdings habe ich von der Marke Ghost noch nie was gehört.
Habt ihr solche Fahrräder? Was haltet ihr von der Marke?
Hier mal die Fahrräder:
http://www.marcos-fahrradshop.de/Fahrr%C3%A4der/Kinderfahrr%C3%A4der:::1_500.html?XTCsid=4e05dd23e9b873977ad7b0ac93e5cb58
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, denn die Kleine zieht uns schon
die Haut ab, weil sie unbedingt ein neues Fahrrad haben will.
Danke und noch einen schönen Abend
Röschen
 
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Rabaukenmama » Do 8. Mai 2014, 21:53

Ich weiss ja nicht welche Grösse Deine Tochter braucht, aber 9,8kg kommt mir für ein 16" Rad recht schwer vor. Ghost kenne ich nur vom Namen her. Die Marke gibt´s aber schon lange, den Namen kenne ich noch von der Zeit, wo ich noch in einem Fahrradgeschäft gearbeitet habe (und das ist schon fast 20 Jahre her). Damals waren es solide Mittelklasseräder (also nicht Billigsdorfer, aber auch nicht Top-Marke). Wenn sich Deine Tochter genau DIESES Rad einbildet und das relativ hohe Gewicht Euch nicht stört, dann würde ich es mir an Deiner Stelle noch mal anschauen mit Augenmerk auf folgende Punkte: sind die Bremshebel für Kinderhände leicht erreichbar und gut wirksam? Ist der Lenker und ev. auch der Lenkervorbau verstell- und neigbar (um eine angenehme Sitzposition zu erreichen)? Und vor allem: kann Deine Tochter insofern mit dem Rad "umgehen" dass sie es z.B. selbst über eine hohe Gehsteigkante oder 2, 3 Stufen heben kann? Wenn diese Kriterien nicht passen wird sie leider nicht lange Freude mit dem neuen Rad haben.

Ansonsten kommt´s drauf an wie intensiv Deine Tocher das Rad nutzen wird. Bei ein bisschen im Hof oder auf dem Spielplatz rumkurven und vielleicht einmal im Monat einer kleine "Radtour" von 5-10km wird es einfacher sein, dem Wunsch der Tochter nach DIESEM Rad zu entsprechen als wenn das Rad z.B. täglich für die Fahrt in Kindergarten oder Schule genutzt werden soll.

Leichte, wirklich gute Kinderräder gibt´s z.B. von Kokua oder Woom. Mein Sohnemann hat ein Woombike 14", damit kann er sehr gut fahren, die Geometrie und Ausstattung ist kindgerecht und das Rad ist vor allem sehr leicht. Da ich selbst sehr gerne und viel radfahre und Sohnemann das Rad auch für die Fahrt zum Kindergarten nutzt habe ich in diesem Fall den höheren Preis in Kauf genommen. Und er hat noch einen kleinen Bruder, der in ca. 2 Jahren das Rad übernehmen kann. Nachteil (abgesehen vom höheren Preis) ist, dass es weder Schutzbleche noch Lichtanlage oder Gepäckträger hat. Wobei - das hat das Ghost-Rad aus dem Link auch alles nicht und ist über 2kg schwerer.

Islabikes (englische Marke) haben auch sehr gute, leichte Räder und sind preislich auch TOP, aber angeblich werden die nicht mehr nach Europa verschifft (wurde mir zumindest vor ca. 4 Monaten in meinem Fahrradfachgeschäft mitgeteilt, die haben sich telefonisch erkundigt).
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Edainwen » Fr 9. Mai 2014, 08:51

Wir haben ein 16-Zoll-Ghost-Rad - ich bin darauf aufmerksam geworden, da mein Sohn schon sehr früh Fahrrad gefahren ist und ich daher auf der Suche nach einem vergleichsweise leichten bezahlbaren 16-Zoll-Rad war: ich habe einfach alle Räder vor der Schule und dem KiGa mal hochgehoben und getestet, welches das leichteste ist. Die Ghost-Räder waren da mit Abstand die leichtesten, also habe ich konkret nach einem gebrauchten gesucht - und gefunden. Mein Sohn fährt damit, seit er 3,3 Jahre alt ist (damals knapp 98 cm groß und 15 kg schwer), hat auch gleich im ersten Jahr Radtouren um die 14 km damit gemacht. Das Rad wiegt - soeben nachgewogen - inklusive Licht, Ständer und Schutzblech, die wir nachträglich befestigt haben, 9,1 kg und er kam damit immer sehr gut zurecht. Er fährt damit - neben den erwähnten Radtouren - täglich zum KiGa ;)

Derzeit ist es aber so, dass Sohn, der bald 5 wird, zwar sehr gewachsen ist (111 cm), aber kaum schwerer geworden ist (16 kg) und das Rad langsam knapp wird, wenn man weitere Touren machen möchte. Das Rad, das meine normal gebaute Tochter aber im selben Alter hatte - 18 Zoll von Follow me - wiegt 11,3 kg. Damit kommt er nichtmal den Berg zum KiGa hoch, es ist einfach viel zu schwer!

Ich bin jetzt also auch auf der Suche nach einem Rad und bin dabei - neben Islabikes und Kokua - auf KUbikes gestoßen, was wir uns evtl. mal ansehen werden. Die haben auch sehr leichte Räder. Allerdings scheue ich mich noch etwas wegen dem Preis, da ich ja schon weiß, dass so ein Kinderrad nicht lange gefahren wird. Sein erstes (10-Zoll) hatte mein Sohn grade mal 1/2 Jahr lang, das nächste (12-Zoll) ebenso, das 16-Zoll-Rad hat er jetzt immerhin schon 1 1/2 Jahre. Mein Tochter hatte das 18-Zoll-Rad 2 Jahre lang. Und dafür 400 € :gruebel: - Wirklich günstige und leichte Kinderräder gibt es aber wohl keine. Für 16-Zoll war das Ghost sozusagen ein Kompromiss, vor allem weil es die auch gebraucht zu einigermaßen vernünftigen Preisen gibt, aber das 20-Zoll-Rad von Ghost ist - nach dem Parkplatztest - schon deutlich schwerer als das meines Sohnes und kommt daher zumindest für uns wohl nicht in Frage :cry:

Ach so, zu den Punkten von Rabaukenmama: Gehsteigkanten waren nie ein Problem und der Bremshebel ist immerhin so, dass er von meinem Sohn genutzt werden kann - was er beim Puky-Laufrad nicht kann. Am wirksamsten ist aber immer noch die Rücktrittbremse ;)
Zuletzt geändert von Edainwen am Fr 9. Mai 2014, 09:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Edainwen » Fr 9. Mai 2014, 09:00

Erstaunt bin ich darüber, dass das Ghost-Rad laut Rabaukenmama und damit vermutlich laut der von dir verlinkten Seite 9,8 kg wiegen soll, wo unseres inklusive Schnickschnack nur 9,1 kg wiegt. Falls das wirklich so wäre, scheinen die neuen Modelle ja schwerer zu sein als die alten, insofern würde es sich wirklich lohnen, nach einem älteren gebrauchten zu suchen (unser Modell ist orange mit Blümchen) - es könnte natürlich auch sein, dass die zusätzlichen 0,7 kg von den auf den Bildern abgebildeten Stützrädern kommen, die wir nie benutzt haben ;)
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon alibaba » Fr 9. Mai 2014, 09:47

di ersten Fahrräder hatten bie uns alle noch einen Stahrahmen. Erst ab 16 Zoll haben wir auf die Leichtigkeit des Rades geachtet, denn ab da ging es auf längere Touren und da muss ein Rad gebrauchsgängig und nicht mehr nur noch schön sein.

Teuer waren unsere Räder aber nie, denn eine Marke interessierte uns nie, sondern die Rahmenhöhe, die Verstellbarkeit von Lenker, Bremsen und Co. und die Sattelhöhe und deren Einstellung. Dann sollte das Rad natürlich noch gefallen, aber bei einem guten Händler stehen mehrere Kinderräder zur Auswahl. Ab 20 Zoll kommt die Verkehrstüchtigkeit ins Spiel, siehe Fahrradprüfung und das alleinige fahren im Straßenverkehr.

Eine Rücktrittbremse hatten meine Kinder nie. Die kamen viel besser mit zwei Vorderbremsen zurecht und der Möglichkeit immer nach hinten zu treten um sich die Pedale mühelos selber einstellen zu können. Das 16 Zoll Fahrrad hatte auch bereits eine Grippschiftschaltung mit 6 Gängen.

Wir haben mmer beim Händelr gekauft, Auswahl gab es genug. Meistens war das größte Problem die Rahmenhöhe (kan Kind drüber stehen) und die Verstellbarkeit vom Sattel (geht der tief genug). Da fiel der Preis, die Schönheit und/oder das Gewicht als Kriterium erst einmal nach hinten. :D

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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Edainwen » Fr 9. Mai 2014, 09:56

alibaba hat geschrieben: Da fiel der Preis, die Schönheit und/oder das Gewicht als Kriterium erst einmal nach hinten. :D
VG


Das Gewicht ist dann kein Kriterium, wenn das Kind normalgewichtig ist - sehe ich ja auch bei meiner Tochter. Wenn das Kind deutlich leichter ist, ist es DAS Kriterium. Ebenso hat so ein leichtes Kind kaum die Kraft, einen Bremshebel zu betätigen. Mein Sohn fuhr von Anfang an lieber Fahrrad als Laufrad, da es dort eine Rücktrittbremse gab ;)
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Rabaukenmama » Fr 9. Mai 2014, 11:04

Bei uns war das Gewicht aus demselben Grund ein Kriterium wie bei Edainwen. Sohnemann ist für sein Alter (4 Jahre) klein und eher zart (99,5cm bei 15,5kg). Ich habe mich daher bewusst für ein LEICHTES 14" Rad entschieden weil er es von Anfang an gut bedienen können soll. Und mit zwei Kindern (noch dazu gleichen Geschlechts) wird das Rad ohnehin noch besser "ausgenutzt" als bei nur einem Kind, wo es nach einem Wachstumsschub eventuell schon nach einem Jahr zu klein ist.

Aber ich habe doch einige Jahre in einem Fahrradgeschäft gearbeitet und dort mitbekommen, dass mMn 90% der Eltern viel zu grosse, schwere Räder für ihre Kinder kaufen. Argument: das Kind wächst ja noch! Natürlich tut es das (hoffentlich), aber wenn es das Rad bekommt sollte es bei der tiefsmöglichen Sattelposition zumindest mit beiden Beinen sicher am Boden stehen können. Nicht unbedingt mit den ganzen Fusssohlen, aber die ZehenSPITZEN sind auch zu wenig. Wenn das Kind mit dem Rad zum stehen kommt soll es nicht herumwackeln müssen bis es eine sichere Position erreicht - das macht unsicher! Die Rahmengeometrie ist da auch wichtig, denn ein gerader Lenker mit langem Vorbau ermöglicht zwar bei der richtigen Grösse eine "sportliche" Sitzposition, aber wenn das Rad zu gross gewählt wurde hat das Kind seinen Schwerpunkt viel zu weit vorne und das steigert die Gefahr von (unnötigen) Stürzen.

Bei Woom bieten sie übrigens ein "upcyclinge" an wenn dem Kind das Fahrrad zu klein geworden ist. Gegen einen einmaligen Betrag von Eur 47,- bekommt man beim Kauf eines neuen, grösseren Woom-Rades 40% vom Kaufpreis des alten Rades (welches man zurückgeben kann9 zurück. Habe nur leider soeben auf der Homepage gesehen dass 14" und 16" Räder derzeit ausverkauft und erst wieder ab Oktober verfügbar sind.
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon alibaba » Fr 9. Mai 2014, 11:51

Edainwen hat geschrieben: Ebenso hat so ein leichtes Kind kaum die Kraft, einen Bremshebel zu betätigen. Mein Sohn fuhr von Anfang an lieber Fahrrad als Laufrad, da es dort eine Rücktrittbremse gab ;)


Was habt Ihr denn für Bremshebel? ;) Das erste was mein Mann im Laden machte, war genau diese zu bedienen und nach Verstellmöglichkeiten zu suchen, denn für meine war der normale Abstand immer zu gering. ;) Irgendwie hat er das auch immer hinbekommen.

Unsere größeren Laufräder hatten alle eine Vorderbremse! Daher war es bei uns "normal" mit dieser zu bremsen und die Umstellung auf das Fahrrad gelang mühelos. Rücktritt wurde hier nie verlangt. Im Gegenteil, solche Fahrräder wurden schnell als "untauglich" in die Ecke gelegt (wenn man die mal Freunden gefahren hat).

Zur Leichtigkeit bei "dünnen" Kindern kann ich nichts sagen. Ich habe zwar auch Dürre :mrgreen: , aber über ein schweres Fahrrad haben sich meine noch nie beschwert. :schwitz:
Mein Mann dann schon eher, er durfte ja auch zwischendurch ziehen. :mrgreen:

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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Rabaukenmama » Fr 9. Mai 2014, 12:58

alibaba hat geschrieben:
Edainwen hat geschrieben: Ebenso hat so ein leichtes Kind kaum die Kraft, einen Bremshebel zu betätigen. Mein Sohn fuhr von Anfang an lieber Fahrrad als Laufrad, da es dort eine Rücktrittbremse gab ;)


Was habt Ihr denn für Bremshebel? ;) Das erste was mein Mann im Laden machte, war genau diese zu bedienen und nach Verstellmöglichkeiten zu suchen, denn für meine war der normale Abstand immer zu gering. ;) Irgendwie hat er das auch immer hinbekommen.

Unsere größeren Laufräder hatten alle eine Vorderbremse! Daher war es bei uns "normal" mit dieser zu bremsen und die Umstellung auf das Fahrrad gelang mühelos. Rücktritt wurde hier nie verlangt. Im Gegenteil, solche Fahrräder wurden schnell als "untauglich" in die Ecke gelegt (wenn man die mal Freunden gefahren hat).

Zur Leichtigkeit bei "dünnen" Kindern kann ich nichts sagen. Ich habe zwar auch Dürre :mrgreen: , aber über ein schweres Fahrrad haben sich meine noch nie beschwert. :schwitz:
Mein Mann dann schon eher, er durfte ja auch zwischendurch ziehen. :mrgreen:

VG


Das Rad meines Sohnes hat auch keinen Rücktritt sondern zwei Felgenbremsen. Die Bremshebel sind kindgerecht und (ohne zusätzliche Verstellung unsererseits) mit sehr wenig Kraftaufwand auch von kleinen Händen zu betätigen.

Es gibt leider tatsächlich Kinderräder wo die Bremsen viel zu streng zu betätigen sind. Bei manchen lässt sich einstellungsmässig was machen, aber leider nicht bei allen. Oft sind auch die Bremshebel zu gross für die Kinder und sie bringen die Hände gar nicht so weit auseinander um spontan bremsen zu können. Unter solchen Umständen ist natürlich eine Rücktrittbremse einfacher und sicherer. Dafür wird dann, wenn mal ein Rad mit einer Kettenschaltung angeschafft wird, die Umstellung schwerer. Denn leider sind die Bremshebel bei 20" und 24" Kinderrädern (die oft schon bis 24 Gänge haben) auch oft untauglich für Kinder.

Die Leichtigkeit war bei uns schon ein Kriterium. Wenn wir zu dritt unterwegs sind (Grosssohn auf eigenem Rad und Kleinsohn im Kindersitz oder Anhänger) kann ich nicht bei jeder höheren Gehsteigkante helfen. Für ein 15kg-Kind ist ein 10kg-Fahrrad einfach zu schwer - nicht so sehr beim fahren wie im handling! Bei Haus mit ebenderdiger Fahrrad-Garage und Strecken, die ein heben des Fahrrades nicht nötig machen, ist das Gewicht mMn auch zu vernachlässigen (oder wenn immer ein Erwachsener dabei ist, der helfen kann).

Sohnemanns Fahrrad wiegt mit Ständer 7,4kg und selbst da plagt er sich schon bei manchen Gehsteigkanten beim raufheben. Ein 10kg-Rad wäre für ihn ungeeignet.
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Re: Kinderfahrrad???

Beitragvon Mutti04 » So 20. Jul 2014, 18:13

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