Alleine schlafen/Körperkontakt

Mein Kluges Kind macht was es will

Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Keksle » Mi 21. Aug 2019, 18:35

Karen hat geschrieben:Mich stört diese Aussage wegen einschlafbegleitung, Sklave der Kinder und Kinder die gut ausgepowert sind die dann besser einschlafen sollen. Meine Tochter braucht einfach 1 stunde runterzukommen, und sich auf schlaf einzulassen. Die Einschlafbegleitung ist die wichtigste Zeit der Tages für uns da sie nur dann über ihre Sorgen, Ängste und sachen die die beschäftigen spricht. Da erfahre ich so viel und es ist unglaublich wichtig für Beziehung. Während den Tag sind solche Gespräche schlicht nicht möglich da sie bestimmte ruhe und stimmung braucht um sich zu öffnen. Klar würde ich gerne mal am Abend was anderes machen, aber ich nehme mir Zeit dann weil es mir wichtig ist. Das hat so gar nichts mit Sklave der Kinder sein su tun, als mit erkennen, verstehen und akzeptieren der grundbedürfnissen.
Wegen auspowern kann ich nur lachen - 3 mal die Woche fahren wir 10 km fahrrad ins Kunstturnen training der dann 2-3 stunden dauert. Nach der Schule die bis 15.30 dauert. Da braucht meine Tochter genau so lange zum einschlafen als wenn sie nur zu hause war und gelesen oder gemalt hat. Da hat bei ihr nichts mit auspowern zu tun.

Das kenne ich auch so. Unser Abendprogramm ist auch recht lang. Erst lese ich im Familienbett vor, dann geht die Große in ihr Zimmer während ich warte dass die Kleine einschläft, das dauert meist unter 5 Minuten. Dann gehe ich nochmal zur Großen und wir haben unsere Plauderzeit. Ich bin froh um diese Zeit, denn es geht mir da wie dir: nur dann haben wir die Ruhe uns über Gott und die Welt zu unterhalten. Da kommen dann auch ihre Sorgen und Nöte zur Sprache. Dauer unserer Gespräche ist unterschiedlich. Danach geh ich dann und die Große liest noch oder macht sich Gedanken, bis sie dann irgendwann eingeschlafen ist.
Ich nehm mir die Zeit sehr gerne und empfinde sie als wertvoll, Dank meiner Tochter habe ich mir schon über Dinge den Kopf zerbrochenen, worüber ich sonst wohl nie nachgedacht hätte.
Als Sklave fühle ich mich deswegen nicht. Wenn ich mal keine Zeit oder Lust habe, dann ist das auch akzeptiert und es funktioniert auch ohne.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Bliss » Mi 21. Aug 2019, 18:55

Meine Kinder sind zwischen 2 und 5 Jahren soweit gewesen alleine zu schlafen und auch einzuschlafen. Am längsten hat es bei meinem jüngeren Sohn gedauert. Wobei es bei den jüngeren Kindern nach dem Abstillen auch oft mal so war, dass sie auch mit ihren Geschwistern als Begleitung zufrieden waren.

Ich selber brauch auch schon immer lange zum Einschlafen, das hat mit Auspowern wenig zu tun. Da kenn ich eher das Gegenteil, dass ich so fertig bin, dass das Einschlafen gar nicht mehr klappt und ich die halbe Nacht wach liege.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Willow77 » Mi 21. Aug 2019, 19:04

Mir geht es so wie dir Bliss.

Meine Kinder sind/waren ab 3 so weit, dass sie alleine schlafen konnten. Einschlafbegleitung brauch(t)en sie aber bis ungefähr 5-6 Jahre. Mein ältester - jetzt 11 ist immer noch froh, wenn zum Beispiel seine kleine Schwester bei ihm im Zimmer übernachtet. Die hat weit weniger Ängste als er.
Der Kleine, mit seinen nun 4 Jahren schläft seit einem Jahr allein in seinem Zimmer den ersten Teil der Nacht. Dann kommt er nach wie vor zu uns, sein Gitterbett steht noch an unserem Bett. Das wird sicher auch noch eine Weile so bleiben. Aber irgendwann wird bei dem Großen die Pubertät einsetzen, erste Vorboten davon gibt es schon. Dann wird er seien Schwester nicht mehr im Zimmer haben wollen und sie kann dann mit dem kleinen Bruder zusammen in einem Zimmer schlafen.

Ich selbst kann auch nicht einschlafen, wenn ich zu viel um die Ohren habe, und noch Gedanken im Kopf habe, die keine Zeit hatten, zu Ende gedacht zu werden.

Auspowern hat bei meinen Kindern, besonders beim Ersten 0 und gar nix gebracht. Der war immer schon, und auch jetzt noch ein wenig-Schläfer. Er ist bis jetzt auch der mit den ausgeprägtesten Ängsten, wenn es dunkel wird. Ganz besondere Angst hat er, seit sie in der Schule über dieses Phänomen "MOMO" aufgeklärt wurden.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Linasina » Mi 21. Aug 2019, 19:08

Meine große ist 10 Jahre und schläft die Woche über alleine aber am Wochenende will Sie doch öfters mal bei mir schlafen auch wenn schwierige Sachen anstehen wie Feste und Schulwechsel, da habe ich es ganz sehr gemerkt dass Sie einfach Nähe sucht aber auf der anderen Seite auch eine ganz Große sein will. Trotz bald Pubertät schläft Sie öfters mal bei mir. Die beiden Kleineren, da ist es ähnlich. In der Woche alleine und am Wochenende bei Mama. Die Kleinste will am liebsten Jede Nacht nicht alleine schlafen, aber das wäre mir zu viel auf Dauer.
Das mit Hochbegabung und Ängsten kann ich mir gut vorstellen wobei dann eventuell noch Depressionen eine Rolle mit spielen könnten. Wer mehr denkt und schlussfolgert könnte automatisch mehr Ängste Entwickeln wenn das Kind vom Charakter her dazu neigt eher ängstlich und Introvertiert zu sein.
Zuletzt geändert von Linasina am Mi 21. Aug 2019, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon alibaba » Mi 21. Aug 2019, 19:08

@karen

Ich fühle mich als Sklave meiner Kinder, wenn ich neben diesen liegen muss um zu warten bis die schlafen. Oder eben 21 mal aufstehen muss.

Die von Dir aktuell beschriebene Zubettgehzeremonie hat doch damit überhaupt nichts zu tun.

Und grundsätzlich gilt, wenn man mit dem was man tut zufrieden und glücklich ist, dann ist das doch in Ordnung, oder?

Hier ist ein aktiver Tag, geistig wie körperlich, eindeutig eher schlafbedürftiger als ein hingegammelter. Voraussetzung dass man den Zenit nicht überschreitet.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Karen » Mi 21. Aug 2019, 22:04

Alibaba - so glücklich und zufrieden bin ich eben nicht immer. Aber manchmal stelle ich die Bedürfnisse der Tochter über meine weil sie mich braucht. Ich mache aber diese Entscheidung freiwillig.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Bliss » Do 22. Aug 2019, 00:28

alibaba hat geschrieben:Ich fühle mich als Sklave meiner Kinder, wenn ich neben diesen liegen muss um zu warten bis die schlafen. Oder eben 21 mal aufstehen muss.


Es gibt halt eine Phase im Leben der Kinder, wo man die Bedürfnisse gegeneinander abwägen muss. Wessen Bedürfnis verdient gerade mehr Beachtung, das der Kinder auf Nähe beim Einschlafen oder das der Mutter auf einen ungestörten Feierabend. Legitim sind beide. Und je jünger die Kinder, desto abhängiger sind sie und da finde ich es normal die eigenen Bedürfnisse eine Zeit lang hintenanzustellen. Gerade wenn noch Angst vorhanden ist.
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Rabaukenmama » Do 22. Aug 2019, 13:38

Koschka hat geschrieben:Es gibt auch Kinder, die so durchsetzungsstark sind, dass es selbst erfahrenen Eltern nicht gelingt, ihre Interessen ohne exzessive Gewalt zu hintergehen. Mit meinem Kleinen kann man nur einen Vertrag schließen. Gewalt, Drohungen und Anordnungen gehen nicht. Er ist (meistens) kooperativ und empathisch, macht aus freien Stücken mit, aber wenn er nicht will - dann macht er nicht mit. Dabei ist keiner Preis zu hoch. Das ist der Vorteil der Kinder. Wir Erwachsene können bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Den Kindern sind sie egal. Ich richte mein Leben nicht nach den Wünschen des Kleinen. Aber ich weiß, wenn er nicht will, habe ich so gut wie keine Chance meine Entscheidung durchzusetzen.


Das passt auch wörtlich auf meinen jüngeren Sohn. Beim älteren Bruder habe ich deutlich mehr Spielraum mit Drohungen (nur Dinge, die ich dann wirklich durchzuziehen bereit und imstande bin) oder einfach mit sehr eindringlicher, erhobener Stimme was zu bewirken.

Was Bedürfnisse betrifft: meine Erfahrung ist die, dass wenn ich von einer Sache (was auch immer) WIRKLICH überzeugt bin, diese auch akezptiert wird - und zwar von beiden Kindern. Dort, wo ich meine eigenen Bedürfnisse freiwillig hintenan stelle, mache ich das bewusst und daher ist es für mich nicht so schlimm. Kinder zu haben ist ohnehin das beste Mittel gegen Egomanie ;) . Wenn man mit Kindern glücklich und zufrieden sein will dann MUSS man meiner Meinung nach sogar flexibel sein und die eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten anstellen. ABER man muss trotzdem auch auf sich selbst schauen und für sich selbst "Auszeiten" einplanen, sonst klappt das nicht.

Mein jüngerer Sohn ist ja ab September im Internat, wo er von 4 Nächte pro Woche schläft. Ganz ehrlich - ich freue mich schon SEHR darauf, endlich mal wieder ein paar Nächte ohne nächtlichen Besuch (im Einzelbett oder auf der Boden-Matratze) schlafen zu "dürfen". Ich bin morgens wirklich DEUTLICH ausgeschlafener, wenn ich ein Bett für mich alleine habe. Klar schaffe ich es auch mit Kind im Bett irgendwie. Und, wie schon gesagt, kommt ja auch mein älterer Sohn wenn er mal schlecht geträumt hat oder es ihm sonst nicht gut geht, in der Nacht manchmal zu mir. Aber das ist 1-3x im Monat und nicht jede Nacht und ich kann dann, wenn er wieder eingeschlafen ist, problemlos in ein freies Bett wechseln, ohne dass er mir noch mal nachkommt.
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon Maca » Do 22. Aug 2019, 13:50

Hallo sinus,

Meine große, hochsensible und begabte ( aber nicht hb) Tochter hat bei uns im Schlafzimmer geschlafen bis sie 12 war.
Vorher hätte es sie derart viel Kraft , Ängste und Schlaf gekostet, dass wir ihr das nicht zumuten wollten.
Zwar hatten wir es immer mal wieder versucht, aber dann bin ich auch regelmäßig von ihrem nächtlichen Schluchzen aufgewacht.
Sie beschrieb und beschreibt das Gefühl abends im Bett auf sich selbst zurückgeworfen zu sein als teilw. unerträglich erdrückend und beklemmend. Alle Sorgen, Ängste, Erlebnisse und Anforderungen werden unangenehm präsent, man kann der Gedankenflut nicht durch Ablenkung entkommen, soll man ja auch nicht.
Dann beginnt der Kampf mit sich selbst, der Versuch das innere Kopfkino bewußt abzustellen, dabei werden erneut Gedankenketten ausgelöst.....
Ausserdem wollte sie nicht loslassen, sie ist ein Kontrollfreak und ihr Unterbewusstsein sträubt sich bis heute, sich in die Unberechenbarkeit des Schlafes (in Form der Traumwelt) und in die völlige Abhängigkeit des vegetativen Nervensystems fallen zu lassen. Sie will die Kontrolle über ihre Gedanken und ihren Körper, schon als Kleinkind war das ihr größtes Problem mit dem Schlaf.
Nächtliche Gesellschaft kann dann als sehr entlastend empfunden werden, da jemand da ist, der vermeintlich “über die eigene Hilflosigkeit wacht“, ausserdem kann das gleichmäßige Atmen eines anderen beruhigend auf das eigene Unterbewußtsein wirken.

Körperliche Nähe brauchte sie gar nicht so viel jedenfalls absolut nicht zu vergleichen mit dem Nähebedürfniss meines Sohnes.
Der hing bis er drei war, täglich nahezu ununterbrochen an mir, als Baby im Tuch, dann auf dem Arm, später ging er nur an meiner Hand, dafür schlief ab Geburt problemlos im eigenen Bett und kam nachts nur selten zu uns.
Meine Kinder sind zusammen eine Mischung aus deiner Großen. :D

Heute, mit 15, hat meine Große immer noch Schlafprobleme und schläft sehr, sehr spät ein.
Sie brauchte und braucht aber auch deutlich weniger Schlaf als für ihre Altersgruppe empfohlen.
Sohnemann schläft viel, gerne und eher problemlos, bzw. er schläft auch spät ein aber genießt das total, weil er dann seinen Phantasien nachhängt und im Kopf durch die Galaxien reißt und durch seine inneren Welten streift.
In denen fühlst er sich in letzter Zeit bedenklich wohl, deshalb ist seine Schlafhöhle ( zwei Meter über der Erde und von mir wenig besucht) einer seiner Lieblingsplätze.

Also ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du jetzt einfach dein eigenes nächtliches Reich brauchst und nach deinen Beschreibungen scheint deine große Tochter auch so langsam soweit zu sein, auch wenn sie das nicht so eindeutig signalisiert. Es ist ja ein Unterschied ob man etwas emotional zwar hinbekommt oder ob man Lust dazu hat. :mrgreen:

LG
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Re: Alleine schlafen/Körperkontakt

Beitragvon sinus » Do 22. Aug 2019, 17:48

Danke, Maca, für deine ausführliche Beschreibung. Ich denke, so oder ähnlich wie bei deiner Tochter ist es bei meiner Tochter auch.
Wir haben uns jetzt geeinigt, dass ich nicht täglich allein schlafe, sondern bei Bedarf oder aus Lust und Laune am WE gern auch mal wieder bei ihr nächtige.
Sie kann mich auch rufen, wenn nötig.
Heute Nacht hat sich die Kleine durch Zuruf versichert, dass ich da bin (mein Bett ist gleich nebenan zu ihrem Zimmer und sie hatte drauf bestanden, dass ich nicht die 4. Nacht in Folge bei der Schwester statt in ihrem Zimmer oder zumindest meinem eigenen Bett neben ihrem Zimmer schlafe), ein kurzes "Bin noch da!" hat ihr aber gereicht.
Früh bin ich 6 Uhr zur Großen gewechselt und so hatte sie mich vor dem Aufstehen noch mal eine halbe Stunde.
In Vorbereitung auf die Klassenfahrt in 4 Wochen, mit der neuen Klasse und Lehrerin, halte ich es für gut, wenn sie jetzt noch bisschen "übt", so eine Nacht ohne mich zu überstehen.

"Klassische Einschlafbegleitung" brauchen übrigens beide Kinder nicht wirklich. Sowas gabs hier bei beiden nur immer mal phasenweise.
Die Kleine besteht derzeit nur aufs Vorlesen und ein kurzes rituelles Kuscheln zum Abschied (Kuss an sie, Kuss von ihr, Liebeschwüre :) ) und die Große redet sich halt sehr gern abends alles von der Seele. Also entweder textet sie mich eben eine Stunde zu, ehe sie (bzw oft zuerst ich) einschlafe, oder, wenn sie allein im Zimmer ist, macht sie sich halt eine Stunde lang Gedanken für sich allein. Allerdings möchte sie dann oft, dass ich alle viertel/halben Stunden nach ihr schaue.
Welche Variante stattfindet, entscheide ich. Nach Lust, Laune, Zeit und natürlich Bedarf. (Keine Sklaverei hier. ;) )

Es geht ihr vor allem darum, dass ich da bin, wenn sie nachts aufwacht.
Da hatte sie mal ein traumatisches Erlebnis, als sie mit 8 Jahren bei ihrem Freund übernachtete und der Depp von seinem Vater (Sorry...an sich ein wirklich guter Freund, fast schon Vaterersatz für sie, aber eben bei sowas manchmal etwas daneben) der Meinung war, "Gremlins" sei ein netter Familienfilm.
Danach hatte meine Tochter eine Heidenangst und wachte nachts dort durch Alpträume auf. Völlig verständlich, ich kann mich auch noch erinnern, dass mich der Film verstört hat und ich da schon jugendlich!
Sie wollte heim, aber sie überredeten sie, da zu bleiben. Sie schlief dann bei meinen Freunden (wirklich enge Freunde, also das ist schon ok) im Bett, aber danach war es für über ein Jahr für sie völlig undenkbar, dass sie extern ohne mich übernachtet.
Sie sagt, sie hat Angst davor, wieder solche Alpträume zu haben und ich bin nicht da.
Inzwischen schläft sie wieder ab und zu (selten) anderswo, aber sie tut mit sich immernoch schwer damit.

Übrigens kam sie heute nach dem ersten "Schultag nach Plan" singend und trällernd aus der Schule heim.
Der Mathelehrer sei ja so supersupersupernett. (Vor ihrer bisherigen Mathe-Lehrerin hatte sie eher Angst, Mathe war nicht zuletzt darum trotz Begabung in dem Bereich ihr Hassfach Nr. 1. GSD hat sie das nicht davon abgehalten, sich für die MINT-Schule zu entscheiden... wobei da für sie vor allem das Biolabor ausschlaggebend war. :P )
Hach, ich würde mich so für sie freuen, wenn es mit der neuen Schule so gut weitergeht, wie es sich anlässt...
sinus
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