Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

ganz allgemein zu Kleinkindern, ob nun aufgeweckt, klug oder hochbegabt

Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon alibaba » Di 11. Okt 2011, 12:40

Hallo Loewe,

ganz ehrlich, ich würde es Ernst nehmen und ich finde die Lehrer haben Recht, auch wenn ich natürlich nicht beurteilen kann, ob es nun an mangelnder Empathie liegt oder an Kiss.

Du schriebtest immer wieder von Dingen (verschiedener Art) die als störend von den Lehrern empfunden werden, auch schon an der alten Schule. Jetzt hast Du eine neue Schule, die sich sogar mit Hb auskennt und schon wieder sind hier die selben Dinge im Argen. Das nur auf die Begabung zurück zu führen finde ich den falschen Ansatz. Und das Argument der ständigen Unterforderung finde ich auch nicht gut........allerdings Überforderung würde ich nun auch so alleine nicht sehen.

Kurzum, es ist so, das deine Tochter stört. Das macht sie nicht beliebt......genau das solltet ihr angehen.

Die Reaktion deiner Kinderärztin finde ich unaangebracht. Sie sieht dein Kind doch gar nicht im alltäglichen Umgang, woher kann sie beurteilen, das die Argumentation der Schule so unglaublich ist ?????? :gruebel:

Auch ein kluges Kind sollte lernen, das man andere respektieren muss, das man sich meldet, das man mitmacht, das man andere ausreden lässt, nicht dazwischenquatscht, die Meinung anderer auch akzeptiert......sonst wird das tatsächlich nichts mit dem Zusammenfügen. Wer will dann noch mit deinem Kind arbeiten? Früher oder später wird das erste Mobbing anfangen, das ist nur eine Frage der Zeit.

Auf dem Jahreszeugnis meines Großen stand drauf: Er kann seine eigene Meinung sehr gut vertreten und ist sehr selbstbewusst, aber er muss noch lernen, die Meinung anderer zu akzeptieren.
Ich bin übrigens in Gesprächstherapie beim Schulpsychologen, nicht mein Kind. Dort habe ich ein Wichtiges gelernt, meine klare Ansage dem Kind gegenüber steht und geht mit dem Bemühen der Lehrer. Und meine eigene Einstellung zum Thema Schule und Unterforderung, ist doch Pippi, machen nicht viel...das spürt mein Kind und so wird er weiter und weiter sich im Teufelskreis drehen...drei Mal klaute er die Geldkasse, bis ich Tacheles sprach.

VLG
alibaba
 

Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon Moppelbär » Di 11. Okt 2011, 21:28

Hallo Loewe,

ich dachte ihr seid auf einem guten Weg, aber alte Probleme scheinen euch immer wieder einzuholen.
Es zieht sich doch schon über Jahre und ich glaube nicht, dass euer Problem von alleine verschwindet.
Bei uns hatte es sich nur noch mehr verstärkt und in der 4. Klasse wurde gemobbt und eine echte Freundin hatte meine auch noch nie (finde ich aber wichtig) Ungesteuert ? Das kenne ich nur zu gut.
Die Horterzieher haben doch keine Diagnose gestellt (wie ich es gelesen habe) sondern drauf hingewiesen, dass man etwas untersuchen könnte. Und was ist verkehrt daran einen Rat anzunehmen?
Die Ärztin müßte das auch ernst nehmen und sich nicht darüber aufregen, die Ärztin kennt deine Tochter nur ab und zu mal für ne halbe Stunde, oder so...Lehrer und Erzieher lernen die Kinder im Alltag über einen längeren Zeitraum kennen.
Gehe das Problem an, hole von den Lehrern/Erziehern eine Beurteilung und gehe wieder zur Ärztin. (Wir haben dafür extra Fragebögen bekommen vom Arzt, für uns und für die Lehrer)
Macht eine Verhaltens- oder Ergotherapie, vielleicht bringt es euch weiter.
Wir haben ja ganz ähnliche Probleme, allerdings ohne HB. Man kann unsoziales Verhalten aber nicht mit HB entschuldigen.Das hilft dem Kind nicht.
Wir arbeiten jetzt schon fast 4 Jahre dran, Töchterlein sozial "in die Spur zu kriegen" geht nicht von heute auf morgen. Aber ich bin zuversichtlich dass es langsam (wenn auch mühselig) vorangeht.
Wenn du eine Ergotherapie anstrebst, solltest du gleich auf den Schwerpunkt auf "soziales Kompetenztraining" achten und eine Praxis auswählen, die in Kleingruppen mit Gleichaltrigen sowas üben.
In der Ergopraxis werden übrings auch Händigkeitstests gemacht ;)
LG
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Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon alibaba » Mi 12. Okt 2011, 08:53

Hallo loewe,

ich habe mir auch schon von den Lehrern angehört, das mein Sohn keinen Freund hat (was so ja nicht stimmt) und sie macht sich auch Sorgen, da es so aussieht, das er nicht gut im Klassengefüge integriert ist. Denn das gehört zu Schule dazu. Wenn er dann denkt, er müsse alles besser wissen (was ich von den anderen Kindern weiß) macht ihn das nicht beliebter. Was gut kommt, das er ein Junge ist und auch schon mal mitrauft....allerdings zieht er sich daraus immer mehr zurück, denn es gibt weitaus mehr Jungen die körperlich viel weiter entwickelt sind als mein Schmalhans.

Ich kann also die Reaktion der Lehrer verstehen. Sieh es unter der Rubrik: sie machen sich Sorgen---sie sehen dein Kind tagtäglich. Nehmt also diese Grundsorgen sehr Ernst und geht das Problem an. Was genau das für ein Problem ist, das werden Fachleute herausfinen müssen. Vielleicht sprichst Du ja auch mal mit deiner Großen.....auf jeden Fall würde ich das Problem nicht abwinken.

Bei uns gibt es in einer Psychologischen Klink im nächsten Ort auch so eine Art "soziales Kompetenztraining". Da werden die Kinder in Kleinstgruppen zusammen genommen. Im geschützen Raum lernen sie den angemessenen Umgang mit anderen. Vorwiegend sind da kluge Köpfe bei. Mit Ergotherapie kenne ich mich nicht aus...

@koschka

Das Problem bei loewe besteht schon sehr lange, an Schule 1 wie an Schule 2. Das einfach als Was wollen die denn ein Musterkind abzutun, das würde ich nicht empfehlen. Egal wo nun das Problem liegt, man sollte es Ernst nehmen und signalisieren, ich bin zur Zusammenarbeit bereit. Was man dann letzten Endes an Therapie beginnt bleibt abzuwarten.

VLG
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Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon bine1977 » Mi 12. Okt 2011, 09:41

@loewe

Hallo Loewe, ich kenne Deine Probleme.
Ich vermute mal, dass Deine Tochter auch zu Hause sehr anstrengend ist. Nicht unbedingt in ihrem Verhalten innerhalb der Familie, sondern mit ihrer Energie und Wissens-/Lernbedarf. . . In einer Gruppe wird von Pädagogen gerne mal versucht, diese Kinder in der Masse untergehen zu lassen. Nur merken die Kinder das schnell und übertreiben bzw. nutzen dieses nicht beachtet werden dann aus. . . Dieses in der Gruppe "untergehen" lassen, hat mir eine Dipl.-Sozialpädagogin erklärt. Für die Pädagogen ist dies ein einfacherer Weg... Hör mal genau hin, wer sich wann in welchen Situationen um Deine Tochter kümmert.

Unser Großer hatte KISS, wir haben dass bei ihm mit 10Wochen behandeln lassen. Haben dann auch in schwierigen Phasen ihn 2x kontrollieren lassen, aber die HWS war beide male in Ordnung. Sollte KISS ein oder das Problem sein, hat sie wahrscheinlich im motorischen bereich irgendwelche Schwierigkeiten. Das resultiert einfach aus einer schlechten Raumwahrnehmung. Wir waren jedesmal in Hannover; dort gibt es einen guten Arzt für KISS. Google Dich einfach mal durch, in Dortmund war glaub auch noch einer. Die Wartezeiten sind mitunter recht lang. Unter KISS-Kid gibt es mehr Info's. Ich persönlich glaube, dass KISS behandelt werden sollte, Ursache für motorische (Raumwahrnehmung etc.) Probleme ist, aber KISS alleine für die von Dir geschilderten Probleme... ich weiß nicht.

Bei uns läuft es zur Zeit nicht gut. Die von Dir beschriebenen Probleme haben wir seit ca. 2 Jahren im KiGa. Seit beginn des neuen KiGa-Jahres passt er sich einfach an. Aber mit allem! Er will nicht zeigen, was er kann (außerhalb der Familie), will im Moment wohl einfach "normal" sein. Wir haben GsD nächste Woche einen Termin beim Psychologen im SPZ, denn ich bin im Moment sehr besorgt.O-Ton: "Ich mach nur das, was die von mir wollen, mehr nicht." Da dies aber langweilig ist, wird es meist nicht gut erledigt.

LG
bine
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Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon alibaba » Mi 12. Okt 2011, 10:04

loewe03 hat geschrieben:Von anderen Beschwerden war keine Rede.


Ich bekomme auch ab und zu mal Informationen gesteckt. Sohn hat da und das gemacht, oder das und das. Das nehme ich zur Information. Wenn es aber Ernst wird, dann sind das nicht mehr solche Hinweise.

Dann nahm mich schon die Hortnerin zur Seite und erklärte mir ihre Bedenken. Das waren dann gesammelte Werke und keine einmaligen Vorfälle. Ebenso bei der Lehrerin....bei einmaligen Dingen holt man keinen zum Gespräch...da muss ein Sammelsurium aufgetreten sein, wo dann eben der letzte Auslöser das berühmte Pünktchen auf dem i war.

VLG
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Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon alibaba » Mi 12. Okt 2011, 10:11

loewe03 hat geschrieben:Einige Ergo-Sachen müssten wir dann bestimmt auch angehen.


Wenn ich lese wo die motorischen Defizite deiner Tochter liegen, solltet ihr sehr schnell die Ergo angehen.
Ich kannet ein Kind das hatte Ansgt zu fallen -d sagte der arzt sie muss das unebdingt erlernen, denn je älter sie wird umso größer wird ihre Angst werden und umso ungelenkiger wird sie fallen, auch wenn sie es dann mal kann. Angst wird immer unterschwellig bleiben, es wird immer wieder Blockaden geben, da sie sich immer schwer tun wird. Das ist ein Teufelskreislauf. Da kann ein Kind dann üben wie es will, es wird es nicht mehr einholen, wenn zu spät mit der Behebung begonnen wurde.

Und es prallen hier dann noch erschwert zwei Dinge aufeinander. Massive Defizite in der Motorik, massive Überzite ;) in der Kognition. Das ist wie Wasser und Brauspulver in einer Filmdose, hoch explosiv.

Macht was!

LG
alibaba
 

Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon bine1977 » Mi 12. Okt 2011, 10:14

@Koschka

ja finde auch, eine Entschuldigung von Löwes Tochter und ein erklärender Satz der Lehrerin wäre auch in Ordnung gewesen. Kann aber bedeuten, dass die Lehrerin die Kinder nicht lenken kann...

@Löwe

ist die Frage, lebt Deine Tochter zu schnell oder ist es wirklich ein motorisches Problem? :roll: Bei uns kommt wohl beides zusammen :schwitz: Mit der Ergo ist es besser geworden, aber sie hebt noch ? nicht alles auf, große Probleme hat er dabei über die Körpermitte zu arbeiten.
Vieles kann er aber gut, wenn er denn mal langsam macht, aber das dauert ja dann so llllaaaaaaannnnggggeeeeee und das ist vor allem eins: Langweilig!!! Frei nach dem Motto: "Ich weiß doch wie es geht!". Ordentlichkeit und Fleiß gehören leider nicht zu seinen Tugenden :mrgreen: .

@alibaba
Sammelsurium gehört dann aber auch auf den Tisch und vor allem muß dann erörtert werden, was! eigentlich läuft! (sind es die gleichen Kinder, sind es bestimmte Situationen, gab es vorher Stress...?) Fehlt Aufmerksamkeit, ist das Kind unbeliebt.. , ist das Kind gelangweilt.. , denn erst dann kann man entscheidend und gut eingreifen.
bine1977
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Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon alibaba » Mi 12. Okt 2011, 10:42

bine1977 hat geschrieben:..Sammelsurium gehört dann aber auch auf den Tisch und vor allem muß dann erörtert werden, was! eigentlich läuft! (sind es die gleichen Kinder, sind es bestimmte Situationen, gab es vorher Stress...?) Fehlt Aufmerksamkeit, ist das Kind unbeliebt.. , ist das Kind gelangweilt.. , denn erst dann kann man entscheidend und gut eingreifen.


Als mein Sohn die Telefonkasse klaute und ich dann endlich beim Psychologen saß, interessierte diese das Warum recht wenig - es ging alleine darum, dass das kein angemessenes Verhalten ist, egal ob langweilig, alles zu doof, andere Kinder aggressiv, ich werde nicht verstanden, ich brauche Aufmerksamkeit..........und hier kam ich ins Spiel. Wie ist meine Einstellung, wie meine Empathie. Spürt mein Kind was ich denke...wo sind seine Antennen. Ich kann keine klare authentische Ansage machen, wennn ich auch denke, das mein Kind gelangweilt in der Schule hockt und es dann nicht die Spielregeln einhalten muss....das sind sehr interessante Gespräche. Mir wurde empfohlen: ".... ganz klar Stellung zu nehmen, gerade und erst Recht, weil ihr Sohn sehr pfiffig ist."

Bei Löwe prallen aber noch viel mehr Dinge aufeinander. Meine Kritik an Löwe: Warum habt ihr bei diesen motorischen Defiziten nicht eher reagiert? Das muss man doch sehen :gruebel: Ich flehe Euch an, macht was, sonst werdet ihr noch weitere Probleme bekommen. :fahne:

VLG
alibaba
 

Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon Krina » Mi 12. Okt 2011, 14:07

Da ich gaaanz viel erfahrung mit KISS habe, melde ich mich mal kurz zu wort: hat deine Kinderärztin das festgestellt, oder arbeitet ihr schon länger am KISS? wir haben da leider sehr viel negative erfahrungen gemacht. dass deine ki-ärztin da so aufgeklärt ist über das thema finde ich erstmal toll! und das sollte unbedingt behandelt werden! mit einer einzelnen behandlung ist es nur leider nicht getan, wir haben das thema nun schon seit 4 jahren. und da ist kein ende in sicht. vor allem nach wachstumsschüben verschieben sich die wirbel wieder.
sucht euch auf jeden fall jemanden der darauf spezialisiert ist. wir waren leider bei zu vielen ärzten, therapeuten und ostheopathen.
tatsächlich wirkt es sich auf das verhalten aus. aus dem kiss resultierte bei unserem lütten eine wahrnehmungsstörung, sprich er hat probleme sich selbst im raum und in gegenwart anderer zu spüren und zu koordinieren. ebenso mit dem gleichgewicht und entsprechend der grobmotorik. das führt dazu, dass er in räumen und unter gruppen häufig schnell überlastet ist und agressiv reagiert durch anbrüllen oder schubsen. die probleme die er hat, sind für aussenstehende überhaupt nicht klar erkennbar. früher ist er nicht geklettert, nicht auf rutschen (auch nicht gerutscht) nicht geschaukelt, mochte nicht gern berührt werden, t-shirt an-ausziehen - eine tortur, das windeln wechseln früher - hölle, weil er dann auf dem rücken lag und die schwerkraft stärker gespürt hat, beim toben musste man immer aufpassen bei den bewegungen, weil er bei allen aufgeführten sachen in angst-panik ausgebrochen ist. er hat dann oft nur noch leise gewimmert, die augen weit aufgerissen und den ganzen körper verkrampt.
dieses wahrnehmungsproblem beeinflusst auch das sozialleben. er hat nirgends mitgemacht, wenn mehr als 2 kinder beteiligt waren und seine stimmung ist schnell umgeschwungen.
Krina
 
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Re: Lehrerin und Horterzieher empfehlen Psycho-Therapie

Beitragvon alibaba » Do 13. Okt 2011, 08:19

Hallo loewe,

ich bin mir nicht sicher, ob das der richtige Schritt ist, das Studium auszusetzen. Denn ich erinnere, die Probleme hattet ihr auch schon vor den Zwillingen. Bereits an der alten Schule. Und es ist, aus meiner Sicht, nicht zu unterschätzen, das sich hier sicherlich auch die motorischen Defizite bemerkbar machen. Ich denke es ist ein Paket aus vielen Dingen die dann dem Lehrer signalisieren, hier stimmt etwas nicht. Und das gibt er an Euch weiter.

Ich denke es wird generell nicht einfach werden, hier einen "Verursacher" zu finden. Die Problem deiner Tochter werden ein Stück weit an euch liegen, an deiner Tochter, an den allgemeinen Umständen, an motorischehn Defiziten, an der famillären Situation......deine Arbeit zu Hause wird nicht weniger -wann willst Du dein Studium fortsetzen? Für mich erscheint es etwas übereilt gleich eine Auszeit zu beantragen ohne Überlegung - was ist bei euch wirklich los? Fühlst du Dich allein gelassen? Dein Mann geht arbeiten, Du hast immer die Kinder -Zwillinge sind Stress, dazu die Tochter die Aufmerksamkeit braucht........kann es sein, dass Du ausgebrannt bist? Ich könnte es verstehen, sollte es so sein.

Such Dir Hilfe. Eine Tagesmutter für den Nachmittag. eine Stunde für die Große, eine Stunde fürs lernen. Mach das mit dem KISS und geht dann die motorischen Defizite an. Sprich darüber mit deiner Kinderärztin. Bitte um ein Ergorezept. Wie wäre es mal mit einer Kur? Das würde auch mal eine Auszeit für die große Tochter bedeuten...eine andere Umgebung, eine ander Art von Schule. Horch mal in Dich rein, wie es Dir geht. :!:

VLG
alibaba
 

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