körperlich eingeschränkt

ganz allgemein zu Kleinkindern, ob nun aufgeweckt, klug oder hochbegabt

körperlich eingeschränkt

Beitragvon Rosi » Do 2. Aug 2012, 19:57

Hallo !
ich wollte mal fragen, ob es hier im Forum auch jemanden gibt, dessen Kind nicht nur "clever" (welcher Art auch immer) ist, sondern auch zusätzlich körperliche Probleme hat.
Unser Sohn ist auf jedem Fall seinem Alter voraus, so dass sie Rektorin der Grundschule meinte (wir kennen sie privat), er sollte evtl. nächstes Jahr mit 5,5 Jahren eingeschult werden. Mal von den üblichen Sorgen, die hier auch schon immer wieder besprochen werden, ob die Kinder es emotional schaffen... abgesehen, mache ich mir Sorgen wegen seiner körperlichen Probleme. Er ist Muskelhypoton. Nur leicht, doch es bringt Schwierigkeiten mit sich. Er ist schnell erschöpft, was bedeutet, dass er regelmäßig eine Pause braucht. Darum geht es z.B. nicht ohne Mittagsschlaf. Immer wieder klagt er über Schmerzen in den Beinen oder Armen, wenn er sich angestrengt hat. Er rennt langsam, und ist Grobmotorisch zurück. Feinmotorisch ist er sehr fit.
Macht es da überhaupt Sinn über eine vorzeitige Einschulung zu reden? Er wäre dann nicht nur auf Grund seines Alters kleiner, auch wegen seiner Erkrankung noch in dem Bereich zurück. Er geht allerdings nicht sehr gerne in den Kindergarten. Die Rektorin hat auch Einschulung zum Schulhalbjahr in den Raum gestellt. Kennt das jemand?
Ich freue mich über einen Austausch.
Viele Grüße
Rosi
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon Rosi » So 5. Aug 2012, 13:32

Hallo !
Schade, hier ist anscheinend keiner der diese Probleme auch kennt. Ich würde mich trotzdem über Anregungen freuen, denn wir wissen nicht was wir im Bezug auf die Schule mit unserem Sohn machen sollen.
Viele Grüße
Rosi
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon basket » So 5. Aug 2012, 15:01

Mein Großer kommt in 3 Wochen in die Schule als Regelkind mit 5,11 Jahren. Es ist pfiffig, aber in der Motorik hat er Probleme. Er ist hypoton, daher hat er häufig Probleme mit der HWS (Kiss). Die Aufmerksamkeit/ Ablenkbarkeit ist bei ihm auch problematisch. Dieses hängt, laut Ergo ganz eng damit zusammen, dass seine Körperspannung so schlecht ist. Die Feinmotorik hat sich nach 1 1/2 Jahren deutlich verbessert, aber ist noch immer nicht super.
Viele motorische Dinge fallen ihm schwer (Hüpfen auf einem Bein, Ball fangen, Seil springen, Hampelmann) und schwimmen fällt ihm, durch die schlechte Körperspannung schwer.
Ich habe ein wenig Sorge, dass es in der Schule Probleme geben wird, aber da er ein Musskind ist, müssen wir das ganze auf uns zu kommen lassen.
Habt ihr Ergo oder Krankengymnastik um die Muskulatur zu stärken und eine Grundausdauer aufzubauen? Wende dich doch eventuell mal an deinen Kinderarzt, um mit ihm über deine Sorgen zu sprechen. Fitte Kinder fallen in der Vorsorge doch immer auf und wenn du deine Sorge wegen einer eventuell vorzeitigen Einschulung vorträgst, erhältst du vielleicht Unterstützung.
Lg Basket
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon Bliss » So 5. Aug 2012, 15:08

Wenn es als Behinderung anerkannt wird gebe es zum Beispiel die Möglichkeit eines Nachteilsausgleichs (mehr Zeit, keine Noten oder gar keine Teilnahme beim Sprortunterricht)

Ein Ausschlussgrund für eine vorzeitige Einschulung wäre es vor allem dann, wenn eine deutliche Besserung innerhalb des einen Jahres zu erwarten wäre. Wenn sich aller Vorraussicht nach nichts großartig ändert ist es wahrscheinlich sogar einfacher zu erklären, wenn er als Jüngster motorisch hinterher ist, als wenn er einer der älteren ist.
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon alibaba » Mo 6. Aug 2012, 12:51

Hallo Rosi,

es ist schwierig euch hier einen Rat zu geben. Meine sind körperlich sehr fit. Klär doch mit der Schule ab, inwieweit sich seine Einschränkung in der Grobmotorik auf die vorzeitige Einschulung auswirken wird. Du kannst dir auch Rat bei einem Schulpsychologen holen, dafür sind die nämlich da. ;) Fakt ist mal eins, eine "Sonderstellung" wird dein Kind nur haben, wenn ihr eine ärztliche Anordnung oder Bestätigung habt. Ist das nicht so, dann wird darauf keiner Rücksicht nehmen. Wobei Ihr euch sicherlich klar darüber seit, das es keiner guten Sportnote bedarf. ;) Wobei man das sicherlich nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, denn fällt ein Kind kognitiv auf und das auch noch sportlich, kann es zu sozialen Problemen kommen, denn gerade Buben definieren sich über ihren Körper. Ein Bub der ein guter Sportler ist, ist auch meistens die umringte Person. :schwitz:

Vielleicht versucht ihr das grobmotorische Problem gezielt anzugehen?

VLG
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon Rosi » Mo 6. Aug 2012, 14:22

Hallo Basket !
Vielen Dank für deine Antwort. Hat euer Kind eine Dignose? Was macht ihr für ihn? Noch anderes außer Ergotherapie?
Ich würde mich freuen wenn du berichten könntest wie er in der Schule zurechtkommt.
Unser Sohn hat keine Diagnose außer "Muskelhypotonie unklarer Genese". Wir haben gerade Logopädie beendet, weil er die Buchstaben nicht aussprechen konnte. Jetzt haben wir im September einen Termin in der Klinik die uns betreuen. Dort will ich mal Ergotherapie ansprechen.

An alle anderen !
Vielen Dank für die Rückmeldung. Die Idee, dass man die Rückstände mit seinem Alter erklären kann finde ich nicht schlecht.
Es ist leider keine Verbesserung zu erwarten. Wie haben über 3 Jahre täglich Krankengymnastik gemacht, und darunter hat er sich so entwickelt, dass er nun Grobmotorisch ca. 3/4 Jahr zurück ist. Er wird sich weiter entwicklen, aber die Rückstände in dem Berich nicht aufholen können. Er wird immer nicht so schnell rennen können, ... . Zum Aussetzen der Sportnote würde die Diagnose schon reichen. Beim Kinderarzt sind wir biher noch nie auf das Thema gekommen, weil unser Sohn sich in der letzten U eher "Doof" angestellt hat. Er hat immer gefragt wieso er seinen Namen nennen soll, und das die Frau ihn doch schon wüßte, das er seinen Namen weiß, da könnte ich in auch sagen. So ging die ganze Untersuchung. Außer malen und Sehtest hat er nur diskutiert, anstatt das zu machen was sie wollten. Aber dake für den Rat, ich werde es auf jeden Fall mal ansprechen.
Schwierig finde ich eben auch wenn er merkt, dass die anderen in dem Bereich so viel mehr können, weil er eben ein Junge ist, und die sich körperlich messen.
vielen Dank schon mal
Viele Grüße
Rosi
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon basket » Mo 6. Aug 2012, 20:52

Hallo Rosi!
Mein Sohn hat keine direkte Diagnose. Aufgefallen ist er bei der U8, da er im motorischen Bereich quasi Durchgefallen ist. Er war immer im motorischen im unteren Bereich, aber bei U war es dann nicht mehr ausreichend. Der Tipp: zum Kinderturnen und mal abwarten. Beim Kinderturnen hat er dann Dinge versucht, gesehen, dass andere Kinder (inkl. kleiner Bruder und guter Freund) etwas konnten und er nicht. Daraufhin hat er sich grundsätzlich bei der Übung verweigert, ist durch die Halle gelaufen und hat den anderen Eltern dann immer erklärt, was sie bei den einzelnen Stationen tun sollen. Ich wurde oft blöd von der Seite angeschaut (Die mit dem altklugen Kind!)
Nach 2 Monaten hatte ich dann ein erneutes Gespräch mit der KIÄ. Aus dem sehr guten Gespräch bin ich dann mit dem Ergorezept gegangen und mit der weiteren Bestätigung, dass beide KIÄ in der Praxis davon ausgehen das bei Großen eine Hochbegabung vorliegt.
Bei der Ergo ist sehr schnell herausgekommen, dass mein Sohn deutliche Schwächen im Bereich Muskeltonus, Haltung, Koordination (mit den ganzen Folgen hat).
Wir wurden zunächst zum Orthopäden geschickt, der dann Kiss feststellte. Durch die Ergo kam dann noch die Diagnose SI Störung vor allem im Bereich der Tiefensensbilität. Wir haben den Großen dann gebürstet (Bürstentherapie), was unerwartet sehr viel gebracht hat.
Die Ergo hat dem Großen sehr gut getan. Er wurde selbstbewusster, machte Fortschritte im motorischen Bereich (Fein- und Grobmotorik.
Im letzten Herbst baute er dann wieder ab. Die Motorik wurde wieder deutlich schlechter, die Aufmerksamkeit auch. Der Mann einer Bekannten (auch Ergotherapeut) sah ihn nur kurze Zeit und bat mich dann um ein Gespräch. Ihn war aufgefallen, dass mein Sohn nur auf Zehenspitzen steht und dadurch versucht seinen Tonus aufzubauen. Er steht total schief (schlaffer Muskeltonus). So lange der Tonus so schlecht ist wird die HWS immer wieder blockieren. Außerdem meinte er, dass Sensomotorische Einlagen helfen würden.
Zu dem Zeitpunkt hatten wir schon einen Termin beim Orthopäden, der den Großen dann auch wieder einrenkte. Bei der nächsten Kontrolle war die Blockade erneut da und wir bekamen KG und später auch die Einlagen.
Nun haben wir die KG heute abgeschlossen (20 Einheiten) und die Ergo ja im Juni (50 Einheiten) und ich werde einfach alles auf mich zukommen lassen (bleibt mir ja auch nichts anderes übrig :D )
Ich kann dir gerne aber dann mal berichten, wie es läuft!
Bei uns waren viele U`s auch eine Katastrophe. Sohnemann hat sich immer gelangweilt gezeigt. Daher wurden wir von der KIÄ auf die "Besonderheit" unseres Sohnes aufmerksam gemacht.
Sprache war bei uns nie ein Problem. Er ist bis heute sehr weit und hat nie in der Babysprachen gesprochen (ein weiterer Grund für die Vermutungen seitens der KIÄ). Ansonsten geht unser großer Sohn in einen Schwimmkurs. Es fällt ihm sehr schwer (Schwimmen setzt halt Muskelspannung voraus), aber er gibt nicht auf. Wenn er jetzt in die Schule kommt, macht er bis auf den Schwimmkurs gar nichts. Er wird in den OGT gehen und muss dann 3x in der Woche bis 16 Uhr bleiben!
Upps, etwas lang geworden.
Einen schönen Abend dir!
Lg Basket
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon Rosi » Mi 8. Aug 2012, 14:00

Hallo Basket !
Vielen Dank für deinen Bericht. Unser Sohn ist schon bei der U4 aufgefallen, mit einem zu geringen Muskeltonus. Seitdem sind wir da dran. Mit viel KG vor allem. Er trägt auch schon 2,5 Jahre sensomotorische Einlagen. Sie haben die Situation leider nicht verbessert, doch er läuft damit gerader und fühlt sich mit ihnen extrem wohl in den Schuhen. Kinderturnen haben wir auch schon hinter uns, doch er verweigert es total. Wir gehen auch regelnmäßig schwimmen, weil er einfach gerne schwimmen geht. Er will auch immer wieder alleine schwimmen, denn die Bewegungen kann er, doch er hat die Kraft dazu nicht. Auch auf dem Spielplatz merkt er inzwischen z.B. beim Ballspielen, dass die anderen immer schneller sind. Wie sieht es bei eurem Sohn mit dem Mundschluss aus? Hält er ihn geschlossen, oder wie habt ihr das hin bekommen?
Aber all das ist ein körperliches Problem. Dazu kommt eben, dass er seinem Alter voraus ist, und die Anfrage auf frühe Einschulung im Raum steht. Das passt eben für mich nicht zusammen. Er wäre sowieso schon kleiner und nicht so schnell.... weil er ein Jahr jünger ist als die anderen, und dann kommen noch seine körperlichen Problee hinzu. Ist euer Sohn auch körperlich schnell erschöpft?
Hättet ihr euern Sohn mit 5,5 eingeschult? Wie weit ister ungefähr seinem Alter voraus?
Viele Grüße
Rosi
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon basket » Mi 8. Aug 2012, 20:58

Huhu Rosi
Das mit dem Mundschluss war nie ein Problem (zum Glück). Er hat die Einlagen erst seit ca. 6 Wochen und trägt sie nun auch sehr gerne. Er hat in den letzten Wochen im motorischen Bereich auch Fortschritte gemacht. Er war gestern und heute in der Schulbetreuung (Einschulung ist in 14 Tagen). Es hat ihm gut gefallen und er hat es gut gemeistert, trotz Tränen weil sein Rucksack weg war und heute ist er von den Großen geärgert worden (ohne Tränen).
Hätte ich ihn mit 5.5 Jahren eingeschult? Ich kann dir die Frage nicht genau beantworten. Er ist ja noch einen guten Monat 5 wenn er in die Schule kommt. Wenn er im Okt oder Nov geboren wäre hätte ich ihn auch auf jeden Fall eingeschult.
Wie weit der Große anderen voraus ist kann ich schwer einschätzen. Er ist nicht typisch hochbegabt, daher tue ich mich auch immer schwer damit und sage "er ist pfiffig". Er fällt immer wieder durch seine Sprache auf und auch durch sein Verhalten (vernünftig/ erwachsen). Er hat eine wahnsinnige Merkfähigkeit, ein gutes Gespür für Sprache und ein ausgezeichnetes logisches Verständnis. Er interessiert sich für Alles und benötigt immer ganz viel Hintergrundwissen, dass ich ihm oft nur schwer beantworten kann (Mama, wie schwer ist eine Wolke? Mit 4 Jahren...)
Er kann nicht lesen (außer den Wörtern die er kennt), kann nur einige Wörter schreiben und kennt noch nicht alle Buchstaben. Was er kann ist Rechnen im Zahlen bis 10 im Kopf. Von daher denke ich immer Hochbegabung, na ja.
Wenn ich ihn mit vielen seiner Freunden vergleiche, dann sehe ich schon, dass er weiter ist. Das ist mir heute Nachmittag wieder sehr stark aufgefallen, als ich mit zwei Freundinnen im Park waren, die ich seit der Geburt des Großen kenne. Die großen Kinder der Freundinnen sind 2 Monate jünger, aber bei weitem nicht so weit wie mein Großer.
Ein guter Freund meines Sohnes, der getestet wurde und eine höhere Begabung hat (IQ um 123 meine ich mich zu erinnern). ist mit dem Großen vergleichbar. Er ist gute 2 Monate jünger und kommt erst nächstes Jahr in die Schule, da er vor allem im soz./emot. Bereich Probleme hat.
Ich glaube die Entscheidung sollte gut überlegt sein. Gibt es die Möglichkeit einer Quereinschulung oder eines sanften Einstiegs. Das gab es wohl mal an unserer Schule. Ein Kind aus die Kiga ist stundenweise in die 1 Klasse gegangen. Nach den Osterferien ist es dann ganz gegangen und nach den Sommerferien dann in die zweite Klasse gekommen.
Ist euer Kind getestet?
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Re: körperlich eingeschränkt

Beitragvon Rosi » Do 9. Aug 2012, 13:30

Hallo Basket !
Vielen Dank für deine Antwort. Auch ich tut mich schwer von Hb zu reden, weil es ja auch nicht klar ist. Wir sehen auch das er seinem Alter voraus ist, darum sage ich auch immer er ist pfiffig. Spielt ja auch keine Rolle wie der IQ ist. Zumindest für uns im Moment nicht. Wir kennen auch solche Fragen wie du. Vor allem auch über den Weltraum. Gestern z.B. wollte er wissen, ob die Menschen auf der anderen Seite der Erde auf dem Kopf stehen, und wieso sie das nich meeken, bzw wieso wir nicht merken das die Erde sich dreht. Für mich sond solche Fragen normal, weil es fast den ganzen Tag so geht, doch ich merke das andere Kinder das nicht tun. Er ist jetzt 4,5 und liest alle nicht zu schweren Worte und schreibt was ihm nicht zu schwer erscheint nach dem Hören.
Wenn dann ist geplant ihn nächstes Jahr einzuschulen, und dann nur 2 statt 4 Stunden zu beschulen, und den Rest der Zeit geht es weiter in den Kindergarten. Er würde dann ab dem Schulhalbjahr, oder ab Ende des Schuljahres erst voll den Unterricht besuchen. Quereinschulung ginge grundsätzlich auch, doch er tut sich schwer Freundschaften zu schließen, darum finde ich die Variante nicht so gut, denn dann haben sich in der Klasse schon alle gefunden.
Früh einzuschulen ist manchmal ja sowieso schon schwierig, weil man nicht weiß wie die jungen Kinder zurecht kommen, und dann kommt eben noch die Muskelhypotonie hinzu.
Eine echt schwierige Frage.
Viele Grüße
Rosi
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