Sparen im Alltag

ganz allgemein zu Kleinkindern, ob nun aufgeweckt, klug oder hochbegabt

Re: Sparen im Alltag

Beitragvon unwissende » Di 9. Dez 2014, 00:04

Sparen im Alltag finde ich gut.
Wir kaufen fast alle Kleidung ( außer Unterwäsche, Socken etc.) gebraucht ( auch wir Erwachsene). Hat nicht nur was mit sparen zu tun, sondern auch mit meiner persönlichen Überzeugung ( Klima- und Umweltschutz, geringere chemische Belastung, Verantwortung anderer Länder gegenüber...)
Auch sonst wird viel gebraucht gekauft, wenn es vertretbar ist.
Ich koche und plane das Essen mit einem Wochenplan zusammen mit den Angebotsblättern, ich kaufe aber auch immer einen Teil der Einkäufe Fair-Trade.
Ich mache gern viele Dinge selbst, und recycle gern Dinge. Da ich persönlich Spaß daran habe, Dinge zu bauen und Zweckzuentfremden.
Sparen kann man damit natürlich auch, müssen wir auch, da wir beide Berufsaussteiger sind. Mein Mann ist nun Berufsmusiker. Seitdem haben wir zwar weniger Geld, aber mehr Gesundheit und höhere Lebensqualität ;)
Wenn ich reguläre Neuware Kaufe und mich für etwas entschieden habe, gucke ich, wo ich es am günstigesten bekomme.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon Vicky » Mi 10. Dez 2014, 18:38

unwissende hat geschrieben:Sparen im Alltag finde ich gut.
Wir kaufen fast alle Kleidung ( außer Unterwäsche, Socken etc.) gebraucht ( auch wir Erwachsene). Hat nicht nur was mit sparen zu tun, sondern auch mit meiner persönlichen Überzeugung ( Klima- und Umweltschutz, geringere chemische Belastung, Verantwortung anderer Länder gegenüber...)
Auch sonst wird viel gebraucht gekauft, wenn es vertretbar ist.
Ich koche und plane das Essen mit einem Wochenplan zusammen mit den Angebotsblättern, ich kaufe aber auch immer einen Teil der Einkäufe Fair-Trade.
Ich mache gern viele Dinge selbst, und recycle gern Dinge. Da ich persönlich Spaß daran habe, Dinge zu bauen und Zweckzuentfremden.
Sparen kann man damit natürlich auch, müssen wir auch, da wir beide Berufsaussteiger sind. Mein Mann ist nun Berufsmusiker. Seitdem haben wir zwar weniger Geld, aber mehr Gesundheit und höhere Lebensqualität ;)
Wenn ich reguläre Neuware Kaufe und mich für etwas entschieden habe, gucke ich, wo ich es am günstigesten bekomme.


Das finde ich eine tolle Einstellung! Auch wir kaufen oft Second Hand auch wenn ich den Umweltgedanken nicht so im Kopf habe. Natürlich achte ich auf meine Umwelt, aber es wird auch mal neue Kleidung gekauft. Sparen tun wir eigentlich in dem wir schauen das keine Lebensmittel weggeworfen werden oder verschimmeln, das der Wasserverbrauch in Maßen ist und das der Strom nur genutzt wird, wenn er wirklich gebraucht wird. Auch versuchen wir alles mit dem Fahrrad zu bewältigen, Ein Auto besitzen wir nicht, wenn wir doch mal eins benötigen, leihe ich mir das von den Eltern. Und so denke ich sparen wir auch etwas, wir haben das aber auch noch nie mal durchgerechnet, kommen aber immer gut hin.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon Chlids4ever » Mo 9. Feb 2015, 11:32

Sparen ist einer der wichtigsten sachen für mich. Ich bin einfach Minimalistisch. Ich kaufe nur das was ich wirklich brauche und so habe ich auch meine Kinder erzogen. Sie wissen das der Konsumistische Lifestyle keine lössung für Probleme ist - nur harte und schlaue Arbeit. Kochen und Essen tun wir zuhause, ist viel billiger und gesünder. Wir machen uns auch immer einen Wochenplan was genau gegessen wird.
Kleidung kaufen wir zwar nicht gebraucht, aber sehr oft bei Rabbat-Aktionen und Sonder-Angebote.
Um gut um die Rnden zu kommen braucht mann nur ein bisschen Disziplin.

Das einzige an was wir nicht sparen ist die Ausbildung unsere Kinder. Dieses betrachten wir immer ale eine Investition in der Zukunft.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon adrianaa » Di 17. Feb 2015, 19:24

Wir versuchen etwas an der Kleidung zu sparen. Natürlich nicht so sehr, dass die Kinder gehänselt werden. Aber es gibt auch schicke Secondhand Klamotten.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon PapavonzweiKindern » Do 19. Feb 2015, 16:09

Moin,

wir versuchen auch gerade bei solchen Dingen wie Kleidung so viel wie möglich zu sparen, meine Partnerin ist da zum Glück mit mir auf einer Wellenlänge, so dass wir das ganz gut umsetzen können. Zum Beispiel hat sie sich für den Schulanfang unserer älteren Tochter bei http://www.fashionid.de/glamorous/damen ... 211140_10/ dieses reduzierte Kleid bestellt, während die anderen Mütter im schmucken Fummel für 100 oder mehr Euros erschienen ist. Das heißt natürlich nicht, dass wir unsaubere Kleidung anziehen, aber eben meistens versuchen etwas Günstiges zu erwischen.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon WeBi79 » Di 19. Mai 2015, 09:49

Ich kaufe auch überwiegend Second Hand, eben aus dem Umweltgedanken heraus, aber auch weil ich sehr mit Allergien zu kämpfen habe und bei den Second Hand Kleidern keine Probleme habe.
Die Giftstoffe sind einfach bereits rausgewaschen...

Dazu habe ich inzwischen das selbst nähen für mich entdeckt und werde mich in den nächsten Wochen an die ersten selbstgenähten Kleider und Röcke wagen. Bisher nutze ich das Wissen mehr um Hosen zu kürzen, Applikationen anzubringen und Löcher zu stopfen... plus das ein oder andere Teil für die Puppenstube der Tochter.
Wobei sie da ihre eigene Nähmaschine nutzt um Decken und Kissen für die Puppen zu schneidern...

Ich überlege ob ich mir so etwas selbst schneidern kann: http://www.kinder-pyjamas.net/junge/kin ... nited-fans - allerdings für eine andere Mannschaft... meine Tochter ist absoluter Fussballfan (sie hat auch 3 Jahre selbst gespielt) und würde sicher gerne einen Schlafanzug in den Vereinsfarben tragen. Vielleicht mit Logo auf der Brust oder so.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon planlos77 » Do 23. Jul 2015, 08:46

Hallo,
zum Thema sparen. :fahne:

Wir haben uns ein Netzwerk geschaffen in unserem Dorf, indem wir Kinderkleidung einfach weiterreichen. Die Sachen von unserem Größten haben wir weitergegeben, mit der Bitte alles was das nächste Kind (Babys sind ja meist so schnell aus allem raus) nicht schafft einfach weiter zu geben. Als unser 2ter Sohn kam haben wir eine grpße Menge wiederbekommen von dem was auf Reise ging. Die Mütter haben einfach dazugelegt, was sie selbst angeschafft hatten und so war die Menge sicherlich ähnlich. Bei Größen um 86 rum war es etwas schwer da die Hosen ständig kaputt gingen, aber bei uns gibt es gerade für Kiga Kids einfach Flicken drauf und weiter gehts. Sollte mal eine Hose unrettbar sein wird sie abgeschnitten und zur Kurzen für den Sommer.

Dafür spare ich wenig an Lebensmitteln. Mir sind Produkte wichtig die nicht aus der "Geiz ist Geil" maschinerie stammen. Wir versuchen wenig Fleisch zu essen, dann schmeckt es wirklich wie was besonderes und es reicht einmal die Woche - dafür gebe ich gern mehr Geld aus und weiß dann woher es kommt und das es nicht im Betonbunker ohne Fenster auf 2qm saß bis es geschlachtet wurde. Außerdem gibt es hier meistens Gemüse aus der Region und zu den Jahreszeiten in denen sie hier wachsen. Einiges haben wir auch im Garten oder tauschen - auch das ist hier recht weit verbreitet, wer einen Kirschbaum hat der tauscht mit jemandem seine Kirsche der selbst (so wie wir) einen Apfelbaum hat. Ach ja, nur zur Info - bei uns auf dem Land säumen sämtliche leckeren Obstvarianten die Straßen. Man kann sich an der Stadt melden wenn man interesse zum ernten hat. Dann bekommt man eine "Genehmigung" die man zumindest in der Tasche haben kann wenn einem jemand komisch kommt.
Ich glaube das gibt es überall.
Viele Dinge von früher schlafen leider ein. Meine Mutter hat uns Kindern das "Einkochen" noch mitgegeben. Auch eine schöne sparvariante - aber viel Arbeit. Wenn man Gleichgesinnte trifft kann man sich einen lustigen Nachmittag machen, wenn alle helfen ist es meist erträglich.

Es gibt mitlerweile eine schöne App, sie ist nicht meine Religion, aber ich schaue schon "wer das Produkt macht" und ob es Tierversuche dazu gab. Da greife ich auf Alternativen zurück die ohne auskommen.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon Rabaukenmama » So 8. Mai 2016, 20:58

Kalle hat geschrieben:Was uns noch sehr geholfen hat zu sparen war ein Haushaltskonto und eine Übersicht. Wir haben uns ausgerechnet wie viel Geld wir im Monat für Lebensmittel etc. ausgeben möchten und haben das dann auf den Tag runter gebrochen. Wenn wir also 18 Euro am Tag für Lebensmittel zu Verfügung haben, dann schauen wir das wir die Grenze nicht überschreiten. Das kontrollieren wir mit einer App in die wir alle Ausgaben eintragen. Klingt etwas fuchsig, ist es aber nicht und hilft enorm. Einfach weil nicht einfach so mal ein Cola an der Kasse mitgeht etc. das summiert sich.


Dazu brauche ich keine App. Ich hebe am Monatsanfang Euro 600,- ab und verteile dieses Geld in Kuverts. Diese sind mit den Monatstagen von 1 bis 31 numeriert und dann gibt´s noch ein Extra-Kuvert für Sonderausgaben. In die täglichen Kuverts kommen abwechselnd 10 und 20 Euro, das isnd in Summe rund Euro 450,- im Monat. Ins Sonderausgaben-Kuvert kommen 2x50 und 5x10 Euro.

Ich gebe jeden Morgen den Inhalt des Tageskuverts in meine Geldbörse, mehr nicht. Damit (und eventuell mit einem Restgeld vom Vortag) muß ich dann auskommen. Für die rund 450,- Euro kaufe ich Lebensmittel, Haushaltsbedarf (Wasch- und Putzmittel, Hygieneartikel, Windeln,...), Lesestoff (Zeitungen und Zeitschriften) sowie Büro- und Bastelbedarf (Druckerpapier, Malbücher, Stifte,...) und niedrige Eintrittsgelder (z.B. ins Bad). Vom Sonderausgaben-Kuvert zahle ich Kleidung, Frisörbesuche, höhere Eintrittsgelder (z.B. Zoo oder Indoorspielplatz), Bücher sowie (teurere) Fahrscheine für Öffis,wenn ich z.B. meine Eltern besuche. Manchmal bessere ich mit einem Zehner aus dem Sonderausgaben-Kuvert auch unser Alltagsbudget etwas auf.

Mit der Methode gebe ich deutlich weniger Geld für Unsinn aus als wenn ich täglich mit dicker Geldbörse rumlaufen würde. Ins Haushaltsbuch eingetragen wird dann abends am PC - so behalte ich immer den Überblick und sehe auch gleich, wo noch Sparpotential wäre.

Kalle hat geschrieben:Wobei ich zugeben muss, dass wir eher aus Gewohnheit sparen und unseren Kindern einen sparsamen Lebensstil mitgeben möchten. Meine Frau und ich sind seit unserem Studium zusammen und mussten in dieser Zeit sehr sparsam Leben. Da wir den Lebensstil kaum geändert haben, bleibt uns so noch eine ordentliche Menge an Geld am Ende des Monats über. Dieses investieren wir in Finanzprodukte um so für unsere Kinder vorzusorgen.


Wir kommen mit dem Geld gerade so mal über die Runden, daher bleibt trotz sparsamen haushaltens wenig übrig. Vom kümmerlichen Rest kommt ein Teil auf ein täglich fälliges Sparbuch (falls mal die Therme versagt oder das Auto repariert werden muss) und vom noch kümmerlicheren Rest kaufe ich Gold- oder Silbermünzen als krisensichere Wertanlage.
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon Willow77 » Mo 9. Mai 2016, 08:33

Rabaukenmama hat geschrieben:
Wir kommen mit dem Geld gerade so mal über die Runden, daher bleibt trotz sparsamen haushaltens wenig übrig. Vom kümmerlichen Rest kommt ein Teil auf ein täglich fälliges Sparbuch (falls mal die Therme versagt oder das Auto repariert werden muss) und vom noch kümmerlicheren Rest kaufe ich Gold- oder Silbermünzen als krisensichere Wertanlage.


Rabaukenmama, ich kenne mich mit Gold und Silbermünzen leider gar nicht aus, deswegen ist das ja vielleicht nun auch Quatsch, was ich dir erzähle: Freunde von uns mussten das Haus der Eltern räumen. Die Eltern legten viel Wert auf ihr Silberbesteck und ihre silbernen Kerzenständer. Alles in Allem ein schöner Haufen Silber. Der Gold und Silber Händler meinte: Nja, also, schmeissen Sie mal alles in den Eimer hier, dann wiegen wir mal ab, wieviel sie da haben. Unsere Freunde waren geschockt, wie wenig das ganze Silber der Eltern wert war. Sie haben sich nicht mal getraut den Eltern im Altenheim bescheid zu sagen, dass sie fast nichts dafür bekommen haben. Und auch nicht, dass einfach alles eingeschmolzen werden soll... Wie gesagt, diese Geschichte ist vielleicht nichts wert, weil es sich vielleicht mit Münzen anders verhält, oder wir noch keine wirkliche Krisenzeit haben, allerdings dachte ich nun dadurch immer, in Gold und Silber investieren lohnt sich nicht...
LG, Willow77
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Re: Sparen im Alltag

Beitragvon Rabaukenmama » Di 10. Mai 2016, 08:08

Willow77 hat geschrieben:Rabaukenmama, ich kenne mich mit Gold und Silbermünzen leider gar nicht aus, deswegen ist das ja vielleicht nun auch Quatsch, was ich dir erzähle: Freunde von uns mussten das Haus der Eltern räumen. Die Eltern legten viel Wert auf ihr Silberbesteck und ihre silbernen Kerzenständer. Alles in Allem ein schöner Haufen Silber. Der Gold und Silber Händler meinte: Nja, also, schmeissen Sie mal alles in den Eimer hier, dann wiegen wir mal ab, wieviel sie da haben. Unsere Freunde waren geschockt, wie wenig das ganze Silber der Eltern wert war. Sie haben sich nicht mal getraut den Eltern im Altenheim bescheid zu sagen, dass sie fast nichts dafür bekommen haben. Und auch nicht, dass einfach alles eingeschmolzen werden soll... Wie gesagt, diese Geschichte ist vielleicht nichts wert, weil es sich vielleicht mit Münzen anders verhält, oder wir noch keine wirkliche Krisenzeit haben, allerdings dachte ich nun dadurch immer, in Gold und Silber investieren lohnt sich nicht...
LG, Willow77


Wir sprechen von vrschiedenen Dingen: von Gold- und SilberMÜNZEN als krisensicherste Anlage und von Gegenständen aus Edelmetallen mit indiduellem Wert bzw. "Marktwert". Gold- und Silbermünzen sind insofern langfristig "sicher" weil sie den Wert in sich tragen.Im Gegensatz zu Papiergeld, Sparbuch, Aktien, Anleihen usw. werden sie immer einen gewissen Wert haben.

(Gebrauchs-)Gegenstände aus Edelmetall sind was anderes. Wer vor 50 Jahren für einen Silber-Kerzenständer, ein Ölgemälde oder einen Mahagonie-Wandverbau verhältnismäßig viel Geld ausgegeben hat darf sich nicht wundern wenn der Wert im Laufe der Jahre nicht gestiegen sondern gesunken ist. Während man aber für das Gemälde oder den Wandverbau im schlechtesten Fall gar nichts mehr bekommt gibt´s für den Silber-Kerzenständer immer noch den Silberwert. Dass der bei durchschnittlicher Inflation (wenn die Kurse nicht extrem gestiegen sind) geringer ist, als der Einkaufspreis, wo ja die Arbeit (Fertigung), das Design (ev. von einem namhaften Künstler), der Gewinn für Hersteller und Handel sowie die Mehrwertsteuer ingebgriffen waren, ist hoffentlich einleuchtend ;) .

EdelmetallMÜNZEN haben dagegen (sofern sie offizielles Zahlungsmittel sind, wie z.B. der Wiener Philharmoniker) einen Nominalwert. Das ist der Wert, der draufsteht, unter den sie nicht sinken können. Sie können zum aktuellen Tageskurs mehrwertsteuerfrei gekauft bzw. verkauft werden. Ich würde niemanden empfehlen, Münzen zu kaufen, wenn er z.B. in 2 Jahren die Anschaffung eines Autos plant. Und wenn jemand großes Vertrauen in den Euro als Währung hat (und glaubt dass er auch in 15 Jahren noch mindestens so viel wert ist wie heute) ist es auch nicht notwendig, sich nach Alternativen umzusehen. Man kann auch nicht wissen ob heute gekaufte Goldmünzen in 15 Jahren mehr oder weniger wert sind als beim Kauf, aber sicher ist, dass sie nach wie vor ETWAS wert sein werden. Ich hoffe das halbwegs verständlich erklärt zu haben :) .
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