Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

ganz allgemein zu Kleinkindern, ob nun aufgeweckt, klug oder hochbegabt

Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Butterbrot » Di 11. Dez 2018, 22:57

Guten Abend

In den letzten Tagen zeichnete es sich ab, dass unser Glückskeks mit seinem 3. Geburtstag KEINEN Platz im Kindergarten bekommt.Vermutungen werden nun immer lauter, dass er zusätzlich noch weitere viele Monate auf der Warteliste stehen wird.
Ich möchte mit diesem Thread nicht das "Warum? Wieso?" diskutieren; die Zustände müssen ja auch in anderen Familien getragen werden. :roll:
Vielmehr brauche ich ein paar tolle Tips, was man mit einem cleveren und sehr aktiven Kerlchen so alles SINNVOLLES machen kann.
Natürlich stehen Spielplatz, Kindermuseum, Hallenbad, Zoo, Drachen usw auf meiner Liste; doch ich meine irgendwie was Tieferes.
Versteht Ihr was ich meine? :gruebel:

Vielleicht seid Ihr in einer ähnlichen Situation und habt bereits erst gute Erfahrungen mit bestimmten Ausflugszielen gemacht. :ugeek:
Wir haben zwar schon 2 große Jungs, aber dieses Nesthäckchen stellt seine Brüder schon jetzt vergleichsweise in den Schatten.
Selbstverständlich soll er viel spielen und Kontakt mit anderen Gleichaltrigen pflegen. Doch so viel Aktionen unter der Woche, bei denen man ebenfalls "wir-warten-auf-den-Kindergartenplatz" kennen lernt, sind deutlich begrenzt.
Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihm die Welt zu zeigen. Was jedoch aus Berufsgründen nicht möglich ist.

Gerade weil er jetzt auch nach Input verlangt, möchte ich ihn die nächsten Wochen und Monate entsprechend auslasten.
Aber nicht gerade mit einer neuen Sprache, im Schachclub anmelden.oder etwas ähnliches.
Hat jemand mal Workshops für die Kleinsten mitgemacht?


Ich dachte so an: Sternenkunde in einem Planetarium (selbstverständlich kindgerecht)
Irgendetwas mit Abenteuer und Spannung.
unser Jüngster ist so ein richtiger Junge, der Autos liebt, Bewegung ein Muss ist, der so gerne auch mit anderen Kindern spielt.. der sehr schnell Dinge erfassen kann, der seine Großeltern einfach toll findet, der soooo oft noch mit mir kuschelt.

Vielleicht denken manche " Dann soll sie einfach öfters auf den Spielplatz gehen", das fühlt sich aber irgendwie zuwenig an.
So doof wie das mit dem fehlenden Kindergartenplatz ist, nun habe ich mir fest vorgenommen, die Zeit mit ihm intensiv zu genießen. Gemeinsam glücklich sein eben :D



Gruß das Butterbrot
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Rabaukenmama » Mi 12. Dez 2018, 09:48

Ich habe damals die Jungs ganz einfach viel in MEINE Sachen einbezogen und diese zu gemeinsamen "Projekten" gemacht.

Zum Beispiel in "WIR räumen zusammen den Keller auf" und "WIR bauen gemeinsam ein neues Regal für den Keller", dann "WIR suchen Sachen zusammen, die wir nicht mehr oft brauchen, und die in den Keller kommen", als nächstes: "Wir gehen ein neues Regal für den Keller kaufen" und anschließend: "WIR räumen das neue Regal ein" und dann "WIR bringen die Sachen, die nicht mehr brauchbar sind, auf den Mistplatz" und "Wir machen einen Stand am Flohmarkt mit den Sachen, die wir verkaufen wollen". So wird aus dem Keller-aufräumen ein Großprojekt, mit dem man einige Tage durchaus verplanen kann. Meine Erfahrung bei solchen gemeinsamen Projekten war, dass einem 2-6jährigen Kind so was auch schnell mal "zu viel" wird. Da ist natürlich ideal, keinen klaren Zeitplan zu haben, sondern sich nach dem Kind zu richten.

Generell war es einfacher, größere Handlungen in mehrere Schritte zu zerlegen. Zum Beispiel Weihnachtskekse packen. Zuerst mal konnte das Kind (soweit es wollte) den Trolley bis zum Container schleppen und dann besprechen, was in welche Tonne gehört und warum. Also die Haarschampoo-Flasche zu den Plastikflaschen, die Konservendose zum Altmetall, die leere, braune Hustensaftflasche zum Buntglas, das leere Marmeladeglas zum Weißglas, den Schraubverschluss zum Metall, die Mineralwasseflaschen zum Plastik, die zu kleinen Pyjamahosen in den Altkleider-Container,...dann das Kind hochheben und selbst einwerfen-lassen :) .

Auch zu Hause habe ich die Kinder viel "helfen" lassen. Die Wäsche in Weiß- und Buntwäsche sortieren, zur Waschmaschine tragen, einfüllen, das Waschmittel dosieren und in die richtige Kammer, einschalten, später dann in den Wäschekorb ausräumen, gemeinsam aufhängen...

All das dauert mit einem 3jährigen natürlich ein vielfaches länger, als wenn man es alleine machen würde! Es sind auch keine "großen" Projekte (wie das Keller-aufräumen), aber für ein kluges Kind ist es trotzdem lehrreich und wichtig. :)

Bezüglich Spielplatz: wir waren nicht auf EINEM sondern abwechselnd auf 7 verschiedenen Spielplätzen, und zwar mit Fahrrad und Anhänger. Ganz ehrlich - auch wenn es für die Kinder vielleicht gepasst hätte, ICH wollte einfach nicht jeden Tag auf denselben Spielplatz mit denselben Spielgeräten und denselben Kindern fahren!
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Butterbrot » Mi 12. Dez 2018, 11:48

Einen wundervollen guten Morgen


Ja, Du hast recht. :D "Wir" :D :D :D :D

Also mein Ziel ist auch die Unterschiedlichkeit :) Egal ob zu Örtlichkeiten, Personen, Spielplätze :lol: , ect
Glücklicherweise sind wir hier in der dörflichen Ebene, d.h wir fahren sehr viel Rad und so umweltfreundlich usw (Benzinpreise, Bewegung, Fitness, Verkehrsaufkommen ) unterwegs.
Jetzt im kommenden Frühjahr wird das Laufrad invisiert; vergangenen Sommer hatte er auf dieses Gerät überhaupt keine Lust. Seine Lieblinge waren vielmehr rennen und rutschen :lol:
Doch jetzt kommt erstmal der Winter :roll:


Ich oute mich, ich bin vieles.. nur keine Basteltante :gruebel:

Gruß das Butterbrot
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Koschka » Mi 12. Dez 2018, 12:19

Hallo Butterbrot,

mein Junge ist in dem Alter um die Welt gereit, und glaub mir, das ist eigentlich nichts für die Kleinen, ganz egal wie begabt sie sind. Sie brauchen einen festen Bezugsort, einen festen Schlafplatz und einigermaßen feste Routine. Ich verstehe deine Wünsche, aber ich glaube du machst dir viel zu viele Gedanken über die Dinge, die man einfach leben könnte. Ich vermute, dass dein Kleiner sehr anspruchsvoll und nervenraubend ist und ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Das Problem kenne ich, und ich bin auch immer viel liber rausgegangen als das in der gewohnten reizarmen Umgebung aushalten zu müssen. Ich glaube aber auch, dass diese reizarme Umgebung für Kinder ganz wichtig ist. Damit sie sich beruhigen, nach innen schauen, eigene Ideen entwickeln und eigene Persönlichkeit entfalten. Daher kann ich nur empfehlen nicht zu viel zu machen. Lass dich von deinem Kleinen leiten. Blättert einen Stapel Bücher durch und schaut welche Sachthemen ihn interessieren. Wenn er sich für die Sterne und Planeten interessiert, kann man ins Planetarium gehen. Sonst würde ich das nicht machen, es kann zu früh sein für solche abstrakten Sachen. Hast du Bücher so wie "experimentieren mit Kindern?" oder "Basteln für die Kleinsten?" Vielleicht kannst du dort ein paar Ideen holen. Mein Kleiner hat in dem Alter Playdough Knete geliebt, mit unterschiedlichen Ausstechförmchen und Geräten. In der Badewanne konnte er stundenlang mit Wasserspielen, selbst im kalten Wasser. Duplokugelbahn stand mit 2,5-3 hoch im Kurs.
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon alibaba » Mi 12. Dez 2018, 12:33

Ich hatte eine Tagesmutter und die hat eigentlich nichts anderes gemacht, als normale Alltagsdinge. Schön beschrieben von Rabaukenmama. Genau das war es. Einkaufen gehen und im Auto Joghurt essen, einfach draußen im Garten spielen, Instrumente ausprobieren und ganz laut Schlagzeug spielen ...... oder die Leihoma besuchen und Plätzchen backen ...... wirklich ganz normale und „Sinn- und talentfreie“ Dinge. :mrgreen:

Und wie Koschka schon schrieb, Du machst Dir Sorgen um Dinge, die keiner Sorge bedürfen.

Das was meinen die liebste Erinnerung ist, ist das laufen, Rad- oder Rollerfahren im Park. Da war ich fast täglich. Meine mit dem Laufrad, ich mit dem Roller, damit ich hinterher kam. Unsere Routine ... zum Spielplatz 1 laufen, dann Enten füttern, durchs Sprachrohr sprechen, zum Spielplatz 2 laufen, rein in die Innenstadt, zurück über Spielplatz 2 und zum Parkplatz.

Für den Nachmittag gab es dann die Hobbys. Mediathek, Musikschule, Schwimmkurs, Mueseum für die Kleinen .....und nebenbei Hausnummern lesen ..... :D :D

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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Butterbrot » Mi 12. Dez 2018, 13:26

Hallo

Es ist ja so, dass Kindergarten auch (! ;-) ) etwas mit flügge werden zu tun hat (zumindestens meiner Meinung nach :fahne: )

Also "Sorgen machen" ist es für mich definitiv nicht, da gibt es wahrlich Schlimmeres. :lol:

Was mein Vorteil nun ist, dass aufgrund der großen Brüder wir als Eltern nun einfach erfahrener sind. In dem Alter in dem sich unser Jüngster nun befindet, kamen wir bei unseren unseren ersten beiden Söhnen bereits heftigst an die Grenze von Geduld. :lol: Damals gab es überhaupt keinen Mangel an Kindergartenplätzen. Was war ich froh, als die beiden Jungs in der Kita waren. Und mit diesem zeitlichen Abstand von zuhause>Kita> wieder nach hause kommen.. hat sich sehr sehr vieles wieder entspannt.
Der Kindergarten ist ja bekanntlich alles andere als reizarm. ;) Und trotzdem wirkte es für die Kids als die richtige Zeit hierfür. Der Trubel, das gemeinschaftliche Toben ..Freundschaften entstehen.. nun ja.. auch Kämpfe :lol: man entdeckt seinen LIeblingsfeind :lol:
Und an seinen Spielkameraden nutzt man seine Hörner einwennig anders ab :lol: , als bei einer Omi oder der Mama :lol: :lol:

Ich schaue generell, für was interessiert er sich gerade. Und dabei ist es mir nicht nach Masse bzgl Materialien (wobei ich Bücher und Lego als wichtig empfinde) , sondern vielmehr was liegt in seinem Fokus und das ist ja meist ein Ergebnis auf das nächste Umfeld. Wie zum Beispiel: Fliegende Blätter im Wind, die Gemüsesorten im Aldi, die Sterne bei Nacht, Regen, Tiere, Flieger, Warten an der Kassenschlange, Bahnhof,usw.


Aus der Erinnerung von den beiden großen Brüdern, hatte ich vielmehr Kämpfe auszustehen. Und dieser Bub ist ganz bestimmt nicht einfacher... :lol: :lol: und jetzt fehlt auch noch ein geschwisterlicher "Sparringspartner" .. Jetzt ratet mal wer das ist :lol: :lol:
Man darf auch als Mutti zu einem Experten werden. :D
Und während ich früher die einzigst Lösung im Kindergarten gesehen habe, greife ich nun (zugegebenermaßen aus der "Not" heraus) zu anderen Sternen :D
Doch nun ist es Zeit, dem Ritter Rabauke irgendwie mehr zu "bieten". Und dabei natürlich nicht seine geliebte Duplo-Lego-Eisenbahn zu vergessen, sein Rutschbedürfnis auszukosten und überhaupt jede Menge Spaß zu haben.. im Matsch, im Wasser, über Steine, im Wald..

Und bei all dem habe ich mich nun gefragt, was macht überhaupt Sinn :gruebel: ?

Gruß Butterbrot
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Koschka » Mi 12. Dez 2018, 15:02

In der Situation ergibt Sinn das, was dir am meisten Spaß macht und in Begleitung eines Kindes ohne großen Stress möglich ist. Sollte es Gruppen geben, in denen du ihn für 1-2 Stunden in die Betreuung geben kannst, nimmt auch das mit. Falls er gut mitmacht, darf er vielleicht schon zu den Älteren. Ich weiß nicht, was es bei euch alles gibt: Tanzen, Turnen und Co. Expliziten Sinn für außerhäuslichen Unterricht gibt es in dem Alter nicht, es sei denn man weiß über eine riesige Begabung in einem bestimmten Bereich Bescheid. Ich kenne ein Kind, das schon mit 2 besser den Ball kicken konnte als meine mit 12. Da weiß man Besched wohin man zum Training muss :-) Ansonsten ist alles gleich gut, hauptsache die eigenen Nerven dadurch ENTlastet und nicht BElastet.
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon alibaba » Mi 12. Dez 2018, 16:09

Warum muss man denn Sachen machen, die Sinn machen?

Macht es Sinn Joghurt auf einer Milchpackung im VAN zu vespern? Also ich würde sagen es ist sinnfrei, macht dafür Mega Spaß als Knirps. :mrgreen:

Sinn ist, wenn es Spaß macht und was Spaß macht entscheidet jeder selber.

Ich hab immer versucht meine Nerven zu schonen. An den Sinn habe ich dabei eher weniger gedacht. Wenn wir die Feuerwanzen gesammelt haben, war das sinnfrei, aber Nerven schonend für Muddern. Hingegen war ein Museumskurs sinnig, aber nicht immer nervenschonend für Mama.

Von daher als Mutter von Teenagern, mach was euch gefällt und vergiss die Frage nach dem Sinn.

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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon Butterbrot » Do 24. Jan 2019, 15:52

Hallo

Wir backen gemeinsam, ziehen zusammen die Müllkontainer wieder zurück aufs Grundstück, singen total dusslige Lieder :lol: , kochen eine Suppe, erkunden den Himmel unter der kuschligen Decke, machen zu zweit die Einkaufstour, suchen den Mond, überlegen was der Lastwagenfahrer geladen haben könnte, zählen Enten, wiegen Karotten ab, machen die schönsten Grimassen, besuchen Oma und Opa, lernen fremde Mitmenschen kennen,

Und doch.. und doch habe ich den EIndruck.. egal ob eine Aktion Sinn macht oder frei von jeglicher pädagogischen Qualität ist.. ;) dass ihm etwas fehlt.
Deswegen gibt es sicherlich kein Geschwisterchen :lol: :lol: :lol:
Doch bei all dem wird mir immer klarer, dass er Freunde braucht. Und zwar Freunde, mindestens Gleichaltrige oder Ältere.

Mal sehen, wann er in den Kindergarten darf.

Gruß Butterbrot
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Re: Warten Kindergartenplatz,Zischenzeit, was macht Sinn?

Beitragvon alibaba » Fr 25. Jan 2019, 10:08

Butterbrot hat geschrieben:
Doch bei all dem wird mir immer klarer, dass er Freunde braucht. Und zwar Freunde, mindestens Gleichaltrige oder Ältere.


Jeder braucht das, unabhängig vom IQ. Freunde. Die sind in jeder Lebensphase wichtig. Lose gewickelt und öfter tauschend im Kiga, festigender in der GS-Zeit, aber spätestens im Teenageralter mega wichtig. Fürs Selbstwertgefühl, für die Orientierung der eigenen Einschätzung seines Ich's. Wer bin ich, was will ich. Selbst im Erwachsenenalter sind Freunde oder Bekannte wichtig.

Zweifel hege ich jedoch daran, ob diese gleichalt oder älter sein müssen im "Minimum". Das Alter ist immer das unwichtigste für meine Kinder. Ich glaube das ist nur für uns "Erwachsene".

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