suche Rat und Erfahrungen

ganz allgemein zu Kleinkindern, ob nun aufgeweckt, klug oder hochbegabt

Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Karen » Mo 21. Sep 2020, 22:03

Katze - meine Eltern leben ein 4 Stunden Flug entfernt - also nichts mit erreichbar, jetzt sowieso nicht mehr. Die andere 200 km - also gut erreichbar, aber leider gesundheitlich nicht mehr so fit.
Sie können machen was sie wollen - wir haben keine Regeln. Das Zucker nach 21.00 dient ihnen selber als Erklärung warum das Kind dann bis 23.00 oder später nicht schlafen kann. Sie wundern dann und finden es mühsam dass das Kind immer noch nicht schläft. Der Erklärung - Zucker = 2 Stunden später ins Bett haben sie schon hundert mal beobachtet, aber nichts dabei gelernt. Das wundert mich, weil es sie dient - mir ist egal wann das Kind schläft - ich muss nächsten Tag nicht mit müdem Kind rumschlagen. Sie aber schon - Lerneffekt ist aber trotzdem sehr kurzfristig und langfriestig null.
Ich finde die Grosseltern dürfen sagen was sie wollen und loben wer sie wollen - aber ich kann entscheiden ob ich es ignoriere oder eben nicht. Ich habe es ignoriert und gemerkt dass es nicht gut war. Jetzt mache ich es nicht mehr um Selbstwert der Tochter zu schützen weil es zu lange gelitten hat mit schwerwiegenden konsequenzen. Nicht von Grosseltern - aber sie sind ein Tröpfchen die ich beeinflussen kann oder wenigstens versuchen, das andere Tröpchen kann ich nicht. Und ihre Meinung ist der Tochter sehr wichtig - sie bewertet es anderes als irgendeine Bemerkung von Unbekannten oder anderen Kindern. Also - lasse ich die Vergleiche nicht mehr stehen, weil es sie nicht braucht wenn gar keine andere Kinder da sind und reagiere nicht mit Kritik an Grosseltern aber mit Unterstützung der Tochter. Und sie ist ja nicht nur kognitiv weit, aber auch motorisch ist sie eine Überfliegerin und das darf sie auch zeigen. Wo sie hinterher ist, ist Essen, Tischmanieren, (früher Einnassen, was zum Glück weg ist), schnell sich Anziehen und bereitmachen, nicht wegträumen usw. - alles die Sachen die sehr stark bewertet werden in der Gesellschaft und wo sie immer viel Kritik anstecken muss - zu recht. Da darf sie auch mal ein wenig Lob haben ohne zu hören dass der XY aber das besser kann was eben nicht stimmt.
Im Fall von Wolke kann ich auch ansehen dass Opa das gelegte Odj gar nicht als Opi erkannt hat und vielleicht mit anderem Kind beschäftigt war und einfach übersehen. Das ändert aber nichts an der Gefühlen des Kindes. Wenn es ein 2-jahriges Kind noch danach beschäftigt, würde ich reagieren und mit Kind darüber reden - sie darf enttäuscht sein von Reaktion anderen, es ist super dass dieses überhaupt anspricht und so gut ausdrucken kann.
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Meine3 » Di 22. Sep 2020, 06:54

@katze:

das kind WAR sauer und hat dies selbst artikuliert (im Nachgang).

Ist aber unerheblich. Ich verstehe deine Ansicht zu Großeltern. Diese Ansicht macht Sinn, wenn der Kontakt eher selten ist.

Wenn die Großeltern sehr häufig Kontakt haben, quasi wie zweite Eltern sind, dann ist glaube ich schon sinnig, mit den Großeltern auch offen zu sprechen und versuchen „aufzuklären“ was es mit hochintelligenten Kindern auf sich hat.

Wir haben noch zwei lebende Grosselternteile. (einer von jeder Seite). Meine Mutter kam vor Corona einmal die Woche für ein paar Stunden. Da finde ich es nicht so schlimm, wenn sie Dinge tut, die ich mit meinen Kindern jetzt nicht machen würde (der Kleinsten den halben Tag den Schnulli erlauben, den Großen alle 2 Minuten bei der Rechtschreibung korrigieren und ihm die Fehler ungefragt weg zu radieren (was er hasst und das dann direkt mit ihr klärt), etcpp).

Der Opi ist im Leben meiner Kinder leider nicht relevant (er hat kein großes Interesse, da er nochmal geheiratet hat und die Kinder seiner Frau samt Ebkeljindern trotz fehlende Blutvereandtachaft für ihn die richtige Familie ist). Er sieht meine Kinder 1-2 mal im Jahr. Da ist es noch irrelevanter ob er sie mit Süßigkeiten vollstopft oder sich aufregt weil mein Sohn mit 11 Monaten rennt (anstatt zu krabbeln). Oder dass ständig mit seinen natürlich viel talentierten „echten“ Enkeln verglichen wird (das einzige was sie besser können, ist Instrumente spielen. Der Vater ist Musiklehrer. Und das wird uns jedes Mal voll Stolz unter die Nase gerieben. Wenn meine Tochter (sein leibliches Enkelkind) ihm stolz ein Portait zeigt (das wirklich großartig ist) dann wird kaum hingeschaut. Das ist schade. Aber da sehe ich auch keinen Sinn zu intervenieren oder darauf hinzuweisen, dass das nicht nett ist. Er wohnt 15 minuten von uns entfernt.


Die Großeltern der Kinder des Cousins meines Mannes, sind mehrmals wöchentlich bei ihren Großeltern, übernachten unter der Woche dort, werden von der Schule abgeholt. Da muss man dann schon erziehungstechnisxg ein wenig mehr an einem Strang ziehen.
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 22. Sep 2020, 08:09

@Meine3

Ich glaube entweder hat man Glück, dass Großeltern entweder ähnliche Konzepte haben wie die Eltern und genau so Kinder behandeln wie man es ihnen vorschagt, oder eben nicht. Ich habe noch keinen gesehen, dem gelungen ist, die ältere Generation umzuerziehen. Manches regt in der Tat auf, aber so ist das Leben mit mehreren Generationen, jeder hat seine Macke.
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon sinus » Di 22. Sep 2020, 09:21

...ich vermute ja mal, dass der OPI das "Odj" vielleicht bewusst "übergangen" hat, um eventuellem elterlichen Ehrgeiz vorzubeugen.
Vielleicht wollte er diesen vermeintlichen elterlichen Ehrgeiz nicht unterstützen.
Sowas habe ich (nicht von den Großeltern) auch schon erlebt.

Ich finde es immer sehr schade, wenn man sich bei einem Kind, das weit ist, nicht einfach offen freuen kann darüber, was ein Kind neu kann oder tolles macht.
Ich persönlich kann mich völlig unabhängig davon freuen, ob eine Fähigkeit nun früh oder spät dran ist.
Warum wird einem gleich unterstellt, man möchte "erster", oder gar besser sein bzw hervorheben, dass es was Besonderes sei, obwohl man sich einfach nur von Herzen freut...?
ALLE Eltern sind doch stolz auf ihre Kinder. Warum kann man das nicht einfach jedem zugestehen, egal ob das Kind im Alter von X Monaten oder Y Monaten/Jahren läuft, spricht, liest etc...?

Ehrlich gesagt vermute ich, dass das durchaus auch eines der Probleme meiner Tochter ist. Sie gönnte es sich oft womöglich selbst nicht, sich an ihren Erfolgen zu freuen, weil das ja angeberisch sein könnte und andere vielleicht traurig macht/sie sich als Verlierer empfinden könnten.

Ich habe übrigens das Glück, dass meine Eltern und ich im Großen und Ganzen sehr ähnlich denken.
(Sonst könnten wir auch nicht so eng - im gleichen Haus - leben, denk ich mal)
Da mir der Vater der Kinder hier fehlt, mit dem ich mich gemeinsam an den Kindern und ihren Fähigkeiten freuen kann, bin ich da sehr froh, dass ich dazu die Großeltern habe.

Ich habe übrigens meiner Mutter oft erzählt, was mich gerade bewegt und was ich gerade dazu gelesen habe und ihr auch Bücher/Artikel weitergegeben. Übers Langzeitstillen. Familienbett. "Beziehung statt Erziehung". Hochsensibilität. Hochbegabung. (...)
Das hat schon geholfen und mitunter ein Umdenken bewirkt.
Aber sowas wirkt natürlich nur bei einer gewissen Offenheit. (die meine Eltern definitiv und von je her haben und sich zum Glück auch bis ins Alter von Ü75 erhalten konnten...)
Zuletzt geändert von sinus am Di 22. Sep 2020, 14:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Meine3 » Di 22. Sep 2020, 13:04

Katze_keine_Ahnung hat geschrieben:@Meine3

Ich glaube entweder hat man Glück, dass Großeltern entweder ähnliche Konzepte haben wie die Eltern und genau so Kinder behandeln wie man es ihnen vorschagt, oder eben nicht. Ich habe noch keinen gesehen, dem gelungen ist, die ältere Generation umzuerziehen. Manches regt in der Tat auf, aber so ist das Leben mit mehreren Generationen, jeder hat seine Macke.


es geht doch garnicht ums umerziehen sondern um die Überlegung wie man damit umgeht. Es ist eine andere Voraussetzung gegeben, wenn die Großeltern sehr großen Einfluss haben (weil sie viel am Alltag des Kindes teilnehmen) oder eben nicht. Daher kann man nicht pauschal sagen, die Vorgehensweise ist richtig und die andere falsch.


Ich sehe das unabhängig davon genau so wie du. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr... Ich würde nie auf die Idee kommen, beim Opa mehr Interesse zu verlangen oder dass er sich hier mehr einbringt oder dass die Schwiegermutter und Opa weniger "rummeckern", weil unsere Kinder fit sind (sie vergleichen mit "ihren" Enkeln und die sind eben eher "gemütlich unterwegs. Sie denken, dass unsere Kinder so fit sind, liegt daran, dass wir das pushen. Als Sohnemann mit 11 Monaten in der Wohnung rumflitzte und auf einem Bein hopste, etcpp. waren sie wirklich entsetzt und meinten ganz vorwurfsvoll, dass sei doch ungesund und wir sollen ihn noch krabbeln lassen :roll:. Da bringt "Aufklärung" garnichts. Bei meiner Muttre wiederum war es sehr hilfreich ihr ein paar Dinge zu erläutern und zu erklären.
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Auguste » Di 22. Sep 2020, 17:16

Großeltern sind da, um die Enkel zu verwöhnen ;) "Erziehen" dürfen die Eltern.

Wenn Großeltern natürlich sehr häufig mit den Enkeln zusammen sind, diese quasi mit erziehen als regelmäßige Betreuungsperson oder gar in einem Haushalt leben, dann sollten sich Eltern und Großeltern in den Grundsätzen der Erziehung schon einig sein.

Dass Großeltern sich ungefragt einmischen und meinen, manche Sachen besser zu wissen, ist doch auch nichts neues ;)
Wie oft musst ich mir anhören, dass es doch völlig ungesund für den Rücken ist, wenn das 4,5 Monate alte Baby schon sitzt. Ich sollte es doch besser hinlegen. Tja, was soll ich denn machen, wenn dieses 4,5 Monate alte Baby sich von alleine hinsetzt? Soll ich es immer wieder umschubsen, weil sitzen ungesund ist? Als das selbe Baby mit 10,5 Monaten anfing frei zu laufen (ohne je gekrabbelt zu sein ;)) kamen dann allerdings keine Kommentare mehr :mrgreen:

Ja, es ist schade, wenn die Großeltern das Kind und seine Fähigkeiten nicht "sehen" und die Leistungen deswegen nicht entsprechend würdigen. Damit werden die Kids lernen umzugehen und ihre Großeltern trotzdem gern haben. ;)
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon charlotte12 » Mi 23. Sep 2020, 08:44

Als das selbe Baby mit 10,5 Monaten anfing frei zu laufen (ohne je gekrabbelt zu sein ;))

Wie ist denn dieses ehemalige Baby in Mathe? Würde mich sehr interessieren, weil damals im PEKIP-Kurs bei uns sämtliche Eltern mit der Info verrückt gemacht wurden, dass Kinder mal schlecht in Mathe sind, wenn sie nicht ausgiebig krabbeln. Weil dann angeblich die Gehirnhälften nicht vernetzen...
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Auguste » Mi 23. Sep 2020, 10:08

charlotte12 hat geschrieben:
Als das selbe Baby mit 10,5 Monaten anfing frei zu laufen (ohne je gekrabbelt zu sein ;))

Wie ist denn dieses ehemalige Baby in Mathe? Würde mich sehr interessieren, weil damals im PEKIP-Kurs bei uns sämtliche Eltern mit der Info verrückt gemacht wurden, dass Kinder mal schlecht in Mathe sind, wenn sie nicht ausgiebig krabbeln. Weil dann angeblich die Gehirnhälften nicht vernetzen...


Dieses "Baby" hat zwar vor der Schule ohne Finger bis 20 gerechnet, aber in der Schule dann tatsächlich "Mathe-Probleme" bekommen. Wobei die Probleme hauptsächlich darin begründet sind, dass das Kind zu kompliziert und "um die Ecke" denkt ;) Es wurde von mehreren Mathe-Lehrern bestätigt, dass das Kind eigentlich Mathe kann, aber sehr unsicher ist, wenn es mal wieder einen eigenen, kreativen Lösungsweg gefunden hat, der nicht dem des Lehrers entspricht.

Wir haben Mathe inzwischen "outgesourced" und das Kind macht die Hausaufgaben jetzt 1x wöchentlich mit einer Nachhilfe-Lehrerin. Zu Hause gab es nur Stress bei den Hausaufgaben, weil das Kind sich selbst für "Mathe-doof" hält und unsere Hilfe in diesem Fach nur bedingt und sehr konfliktreich annehmen konnte. Inzwischen läuft es besser, auf dem Zeugnis stand in Mathe eine "2".
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon Meine3 » Mi 23. Sep 2020, 11:54

charlotte12 hat geschrieben:
Als das selbe Baby mit 10,5 Monaten anfing frei zu laufen (ohne je gekrabbelt zu sein ;))

Wie ist denn dieses ehemalige Baby in Mathe? Würde mich sehr interessieren, weil damals im PEKIP-Kurs bei uns sämtliche Eltern mit der Info verrückt gemacht wurden, dass Kinder mal schlecht in Mathe sind, wenn sie nicht ausgiebig krabbeln. Weil dann angeblich die Gehirnhälften nicht vernetzen...


ich misch mal mit:

ich bin lange gekrabbelt, laut meiner Mutter und ich hasse Mathe :lol:. Mein Sohn ist kaum gekrabbelt (nur um an den nächsten Menschen oder Gegenstand zu kommen, an dem man sich hochziehen kann. Das ging ca. 2 Monate so) und hat mit 3 schon sehr weit zählen können und mit leichten Additionen und Subtraktionen begonnen. Mit 6 alle Grundrechenarten beherrscht1 (unteschiedlichen Niveaus), plus die Grundprinzipien von Bruchrechnen, etc., war dann in der 1. KLasse schlecht in Mathe (für seine Verhältnisse! Im Verhältnis zur Klasse FIT) und hat jetzt seit dem Sprung einen Aufschwung in Mathe...

Ergo: ich halte von derlei vereinfachten Aussagen nichts. Krabbeln ist gut für die Verknüpfung der Synapsen, bzw. die "Querverlinkung" zwischen rechter und linker Gehirnhälfte. Das stimmt schon, aber es gibt eine Menge anderer Dinge, die dafür auch gut sind und ich denke dass unsere Kinder dass dann gut mit was anderem kompensiert haben ;)
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: suche Rat und Erfahrungen

Beitragvon charlotte12 » Mi 23. Sep 2020, 12:32

Vielen Dank - ich hab zwar natürlich keinen Kontakt mehr zu der PEKIP-Dame von damals, freue mich aber trotzdem sehr über die späte Bestätigung, dass die ganze Panikmache Quatsch war :)
Das Rückenproblem-sitz-Thema ist zwar garantiert auch nicht mehr aktuell, wurde aber von den Großeltern falsch verstanden: es ist nur schlecht für den Rücken, wenn kleine Kinder, die selbst noch nicht sitzen, aktiv von den Eltern hingesetzt werden, z.B. im Hochstuhl oder Buggy. Es ist egal, wie alt die Kinder zu dem Zeitpunkt sind. Sobald ein Kind von selbst anfängt zu sitzen, ist die Muskulatur stark genug und es macht dem Rücken nichts mehr aus, auch nicht mit 4,5 Monaten.
Ich denke insgesamt, dass kleine Kinder sehr genau wissen, was gerade gut für sie ist und sich am besten entwickeln, wenn man möglichst wenig eingreift, egal ob es um frühes Sitzen, Krabbeln oder Früh-Lesen geht. Wobei wir auch eine Großmutter hatten, die meiner Tochter bei ihren ersten Schritten an der Tischkante vorschreiben wollte, wie sie ihre Füßchen setzen soll, so was ist echt maximal nervig. Aber Kinder sind auch ziemlich robust - das einzige, was mein Kind speziell bei dieser Aktion von ihrer Oma lernte, war das schöne Wörtchen "nein" :mrgreen:
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