Fragen über Fragen/ Redebedarf

ganz allgemein zu Kleinkindern, ob nun aufgeweckt, klug oder hochbegabt

Fragen über Fragen/ Redebedarf

Beitragvon Wolke » Fr 7. Mai 2021, 13:23

Hallo =)
Mein Name ist Jessi, ich bin 28 Jahre alt und bald Mama von zwei Mädchen. Hier geht es um meine ´´große´´ sie wird im Juli 3 Jahre alt. Ich hatte letztes Jahr bereits hier einen wundervollen Austausch gehabt, durch welchen wir sehr viel in die Wege leiten konnten und wesentlich besser mit dem ganzen Thema umgehen können.

Mir fehlt aber einfach ein Austausch gleichgesinnten...ich habe so oft fragen oder möchte einfach loswerden was uns heute wieder passiert ist. Leider können wir in unseren Umfeld nicht mit jedem offen darüber sprechen, was es für uns und unsere Tochter sehr schwer macht. Dazu kommt das sie ab diesem Herbst in den Kindergarten kommt und ich echt riesig Angst habe wie das wohl alles wird.

Hier kommen dann direkt ein paar Fragen, vielleicht weiß der ein oder andere Rat oder kann mit mir seine Erfahrungen berichten =)
1- unsere Tochter ist häufig total außer Rand und band wenn meine Mutter mal aus sie aufgepasst hat. Ich erkenne sie häufig nicht wieder, sie rennt wahllos von Zimmer zu Zimmer, schreit wie eine (tut mir leid für diesen Ausdruck) Bekloppte, ist total aufmüpfig und einfach überdreht. Sobald meine Mutter weg ist, ist sie wieder ganz normal. Wenn ich sie dann frage was mit ihr los war, sagt sie nur: Das kann ich dir nicht erklären Mama....
Kennt jemand so ein Verhalten? wie kann ich ihr helfen?
Ich merke einfach das es ihr überhaupt nicht gut geht. Meist hat sie dann abends auch große Probleme einzuschlafen. Wir haben das aufpassen durch andere schon total begrenz aber gerade durch die momentane Situation kann ich sie leider oft nicht mit zu Terminen nehmen.

2-es kommt seit ein paar Wochen vermehrt vor, dass sie sich bei bestimmten Geräuschen die Ohren zu hält. Manchmal fängt sie dazu noch an zu schreien oder zu summen. Begonnen hat es als unsere eine Katze mal gefaucht hat. Hier sagte sie mir sie hätte angst vor dem fauchen und es wäre ihr zu laut. Mittlerweile macht sie das ständig.
Kann ich ihr in solchen Situationen helfen?

3-bald beginnt der Kindergarten. Würdet ihr das Thema Hochbegabung offen kommunizieren?
Wie bereiten wir sie darauf vor?
Sie hat sehr hohe Erwartungen an den Kindergarten (ich denke sie stellt sich das eher wie die Schule vor)
Außerdem hat sie sozial ´´Probleme´´ sie versteh andere KInder einfach nicht. Auf Spielplätze möchte sie nicht mehr sobald dort andere KInder spielen.
Neben unserem Lieblingsspielplatz ist ein Kindergarten. Wenn die Kinder dort im Hof sind, beobachtet meine Tochter sie oft sehr lange. Und jedes mal fragt sie mich total verwirrt was die KInder da eigentlich machen und warum sie nur so laut sind.
Sie hatte mehrfach ´´negative´´ Erfahrungen mit anderen Kindern, wodurch sie sie jetzt komplett meidet. Außer deutlich ältere die findet sie toll und fängt sofort Gespräche an.

4-etwas witziger...kommt ihr euch auch gelegentlich total doof neben eurem Kind vor?

5-gibt es auch en Forum in dem man sich einfach über die witzigen/traurigen/interessanten Momente aus dem Alltag austauschen kann?

6-stellen euch eure Kinder auch mitten in der Nacht fragen zu sämtlichen Themen oder erzählen euch ihr wissen?

7-habt ihr Beschäftigungsideen für das alter? tolle Experimente? Geschenkideen?

8-wie sind eure Kinder mit dem Baby klar gekommen?



Falls jemand etwas mehr über meine Tochter wissen möchte, berichte ich gerne =)

(für eventuelle Rechtschreibfehler möchte ich mich entschuldigen)

Ich danke euch
Wolke
 
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Re: Fragen über Fragen/ Redebedarf

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Sa 8. Mai 2021, 17:12

Hallo Wolke,

viele kleine Kinder drehen durch, wenn ihr Tagesablauf nicht mehr der gleiche ist. Sie können auf sie einprasselnde Informationen nicht im ausreichenden Maße verabreitet und verlieren schnell die Kontrolle über ihre eigenen Emotionen und Handlungen. Es ist weder pathologisch noch ungesund. Ich glaube bis zum bestimmten Alter gehört es einfach dazu. Ich glaube nicht, dass die Zeit mit der Oma deiner Tochter schadet. Ganz im Gegenteil, sie erlebt eine Vielfalt an Situationen, die es sonst nicht geben würde. Dass sie danach so müde ist, ist auch logisch. Das führt zu den Problemen beim Einschlafen. Denn Beruhigung ist ein aktiver Prozess, der Energie braucht, die das erschöpfte Nervensystem nicht liefern kann. Sicher habt euch Rituale und Beschäftigungen, die deine Tochter beruhigen und sie auf den Schlaf vorbereiten. Vielleicht kann Oma auch eine oder andere finden.

Die Situation mit dem Kindergarten finde ich kritisch. Wenn deine Tochter keine Kleinkinder macht, soll sie eigentlich nicht mit denen nichts zu tun haben. Die ersten negativen Erfahrungen können prägend sein. Ich weiß nicht, wie euer Kindergarten zum Thema Begabung steht. Ich würde überlegen, ob es doch sich eine Möglichkeit findet, sie in eine altersgemischte Gruppe oder zu den äleren Kindern zu schicken.

Was Beschäftigungen angeht... meine Tochter liebte im Alter meiner Großen allerlei Kleinkram. Sie hat große Bügelperlenbilder gemacht, gemalt, gebastelt. Von den Spielsachen war sie nie ein großer Fan.
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Re: Fragen über Fragen/ Redebedarf

Beitragvon Wolke » Sa 8. Mai 2021, 20:49

Hallo Katze_keine_Ahnung,

vielen Dank für deine Antwort.

Daran habe ich bis jetzt noch nicht gedacht, danke für diese Sichtweise.
Ich bin oft sehr durcheinander von ihrem Verhalten, nach dem aufpassen durch meine Mutter, da sie bei anderen im Anschluss nicht so ist. Wenn ihr Patenonkel auf sie aufpasst, ist sie eigentlich wie immer danach, also ausgeglichen und fröhlich.
Vielleicht spielt da aber auch meine Sorge/Wut mit ein, da meine Eltern mit dem Thema nicht umgehen können und häufig probieren unsere Tochter sehr klein zu halten und ihr vieles ausreden möchten bzw. alles belächeln. Sicher spürt sie da auch meine Unsicherheit und Sorge.


Leider ist es hier bei uns nicht so einfach einen Kidergartenplatz zu bekommen und ein großes Mitspracherecht hat man auch nicht bei der Auswahl, dadurch wissen wir nicht wie der Kindergarten zu dem Thema steht. Wir waren sehr froh das wir überhaupt einen Platz bekommen haben. Es ist eine sehr kleine Einrichtung mit zwei Gruppen die altersgemischt sind, also Kinder zwischen 3-6 Jahren. Die Betreuungszeit wird auch nur halbtags sein.
Ende Mai haben wir dort unser Aufnahmegespräch, aktuell sind wir noch sehr unsicher ob wir das Thema vorsichtig andeuten sollen oder nicht. Unser Kinderarzt hat uns empfohlen es mit der Leitung der Einrichtung zu besprechen, jedoch weiß andere darauf reagieren. Wir wollen es ihr natürlich nicht unnötig schwer machen. Wir möchten auch gar nicht das sie anders behandelt wird, sondern einfach das sie so angenommen wird wie sie ist und wir Rückmeldungen über ihren Alltag dort bekommen, gerade was das Soziale Miteinander betrifft.
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Re: Fragen über Fragen/ Redebedarf

Beitragvon Rabaukenmama » So 9. Mai 2021, 07:27

Hallo Wolke!

Wegen HB im Kindergarten andeuten: das ist mMn gar nicht notwendig. Im Normalfall kriegen erfahrene PädagogInnen sehr schnell mit, wenn ein Kind kognitiv deutlich fitter ist als die Altersgenossen.
Und für den Fall, dass deine Tochter im Kindergarten ihre Fähigkeiten nicht zeigt (kommt vor allem bei sozial sehr kompetenten Kindern vor, die sich dann "nach unten" anpassen) würde es vielleicht sogar so rüberkommen, als würdest DU dir die Hochgebabung nur einbilden.

Wenn deine Tochter mit 3 Jahren in eine Gruppe von 3-6jährigen kommt passt das grundsätzlich schon. Ob sie bei einigrn älteren Kindern Anschluss finden kann, wird sich zeigen, aber die Chancen stehen ganz gut.

Mein Sohn kam mit 2 Jahren in eine altersgemischte Gruppe mit Kindern von 1,5 bis 6 Jahren. Im ersten Jahr dort war er vor allem Anhängsel eines 5jährigen Mädchens. Dann kam eine Zeit, wo ein gleichaltriges Mädchen ihm immer nachgelaufen ist und ihn angehimmelt hat. Ich nannte sie scherzhaft "sein Groupie".

Obwohl dann im Kindergarten die sozial emotionalen Defizite meines Sohnes auch aufgefallen sind (er hat ADHS und ist Asperger Autist), hat er sich im Kindergarten bis zum letzten Tag wohl gefühlt.

Er wurde dort so angenommen, wie er eben war. Weder wurden seine Talente besonders hervorgehoben, noch wurde auf seinen Schwächen "herumgeritten". Dieser natürliche Umgang hat ihm sehr gut getan. Die letzten beiden Kindergartenjahre war mein Sohn definitiv das kognitiv fitteste Kind der ganzen Gruppe.

Lass die Zeit einfach entspannt auf euch zukommen. Sollte sich deine Tochter im Kindergarten tatsächlich längerfristig nicht wohl fühlen, kannst du immer noch reagieren. Es reicht wenn du dich dann kratzt, wenn es juckt ;) .
Der liebe Gott schenkt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Fragen über Fragen/ Redebedarf

Beitragvon Auguste » So 9. Mai 2021, 14:32

Wolke hat geschrieben:Hallo =)

Hier kommen dann direkt ein paar Fragen, vielleicht weiß der ein oder andere Rat oder kann mit mir seine Erfahrungen berichten =)
1- unsere Tochter ist häufig total außer Rand und band wenn meine Mutter mal aus sie aufgepasst hat. Ich erkenne sie häufig nicht wieder, sie rennt wahllos von Zimmer zu Zimmer, schreit wie eine (tut mir leid für diesen Ausdruck) Bekloppte, ist total aufmüpfig und einfach überdreht. Sobald meine Mutter weg ist, ist sie wieder ganz normal. Wenn ich sie dann frage was mit ihr los war, sagt sie nur: Das kann ich dir nicht erklären Mama....
Kennt jemand so ein Verhalten? wie kann ich ihr helfen?
Ich merke einfach das es ihr überhaupt nicht gut geht. Meist hat sie dann abends auch große Probleme einzuschlafen. Wir haben das aufpassen durch andere schon total begrenz aber gerade durch die momentane Situation kann ich sie leider oft nicht mit zu Terminen nehmen.

2-es kommt seit ein paar Wochen vermehrt vor, dass sie sich bei bestimmten Geräuschen die Ohren zu hält. Manchmal fängt sie dazu noch an zu schreien oder zu summen. Begonnen hat es als unsere eine Katze mal gefaucht hat. Hier sagte sie mir sie hätte angst vor dem fauchen und es wäre ihr zu laut. Mittlerweile macht sie das ständig.
Kann ich ihr in solchen Situationen helfen?

3-bald beginnt der Kindergarten. Würdet ihr das Thema Hochbegabung offen kommunizieren?
Wie bereiten wir sie darauf vor?
Sie hat sehr hohe Erwartungen an den Kindergarten (ich denke sie stellt sich das eher wie die Schule vor)
Außerdem hat sie sozial ´´Probleme´´ sie versteh andere KInder einfach nicht. Auf Spielplätze möchte sie nicht mehr sobald dort andere KInder spielen.
Neben unserem Lieblingsspielplatz ist ein Kindergarten. Wenn die Kinder dort im Hof sind, beobachtet meine Tochter sie oft sehr lange. Und jedes mal fragt sie mich total verwirrt was die KInder da eigentlich machen und warum sie nur so laut sind.
Sie hatte mehrfach ´´negative´´ Erfahrungen mit anderen Kindern, wodurch sie sie jetzt komplett meidet. Außer deutlich ältere die findet sie toll und fängt sofort Gespräche an.

4-etwas witziger...kommt ihr euch auch gelegentlich total doof neben eurem Kind vor?

5-gibt es auch en Forum in dem man sich einfach über die witzigen/traurigen/interessanten Momente aus dem Alltag austauschen kann?

6-stellen euch eure Kinder auch mitten in der Nacht fragen zu sämtlichen Themen oder erzählen euch ihr wissen?

7-habt ihr Beschäftigungsideen für das alter? tolle Experimente? Geschenkideen?

8-wie sind eure Kinder mit dem Baby klar gekommen?



Falls jemand etwas mehr über meine Tochter wissen möchte, berichte ich gerne =)

(für eventuelle Rechtschreibfehler möchte ich mich entschuldigen)

Ich danke euch


Hallo Wolke!

Ich versuche es mal:
1. Kann es sein, dass sie sich bei der Oma so benimmt, um ganz besonders die Aufmerksamkeit der Oma zu bekommen? Du hattest ja schon mal geschrieben, dass die Großeltern mit dem Thema HB eher nichts anfangen können/wollen und Deine Tochter und ihre Fertigkeiten nicht "sehen".

2. Dass Kinder selbst Geräusche machen, wenn sie etwas nicht hören wollen, ist normal. Wer selbst Geräusche macht, hört weniger "von außen". Mein Sohn hat eine auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS). Ihm ist vieles zu laut, z.B. Staubsauger, Silvesterraketen, laute Musik, Rasenmäher. Er hat sich als Kleinkind auch schon beschwert, dass z.B. die Vögel draußen zu laut sind. Für uns waren die "normal laut". Er hat Lärmschutzkopfhörer für Kinder. Wenn es ihm zu laut ist, setzt er sie auf. Oder er geht irgendwo hin, wo es ruhiger ist. Ich würde das jetzt einfach mal beobachten. Es gibt auch noch andere Gründe, warum Kinder Lärmempfindlich sind. Vielleicht ist es auch nur eine Phase.

3. In der Kita würde ich wahrscheinlich nichts zur Hochbegabung sagen und erst mal abwarten. Kleine Kita mit altersgemischten Gruppen ist gut. Da wird sie sich schnell zurechtfinden und hat ja auch Kontakt zu den älteren Kindern. Meine beiden waren in einer kleinen Dorfkita und sehr glücklich dort. Eine (Hoch-)Begabung war dort überhaupt nicht Thema, obwohl den Erzieher/innen durchaus aufgefallen ist, dass meine Kids ziemlich fit sind.

4. Nö :mrgreen: Wir fragen uns nur ziemlich oft, woher die ihr Spezialwissen schon wieder haben, wenn wir mal alle zusammen klugscheißen ;)

5. Kannst du auch hier machen ;)

6. Oh, ja. Bevorzugt nach 22.00 Uhr...

7. Wir waren einfach viel draußen und haben die Natur entdeckt. Eine Becherlupe ist toll, um sich alles mögliche genau anzuschauen - nicht nur Insekten, sondern auch Wasser aus Pfützen, aus dem See, aus der Regentonne, Holz, Blätter, Blüten, Sand. Man kann auch etwas mitnehmen und damit basteln, Steine bemalen usw. Erst wird über den umgefallenen Baum balanciert, danach ein Stück Rinde abgepult und mit der Lupe untersucht und anschließend bastelt man was draus. Wir hatten in dem Alter: Laufrad/Fahrrad, Bälle, Buddelzeug, Puppen, Autos, Lego(duplo), Holzeisenbahn, Holzbausteine, Malzeug und Bücher. Das war es im Wesentlichen.

8. Meine Tochter war 2 1/4 Jahre alt als ihr Bruder auf die Welt kam. Sie war sehr empathisch und immer sehr besorgt um sein Wohlergehen. Als er beim ersten Besuch im Krankenhaus anfing zu weinen, hat sie gleich mitgeweint :? Am Anfang hatte sie Probleme damit, dass sie uns Eltern nun teilen muss. Sie forderte immer genau dann Aufmerksamkeit, wenn wir mit dem Baby beschäftigt waren (z.B. beim Stillen). Das hat sich aber schnell gelegt und sie wusste dann, dass es Zeiten gibt, wo das Baby Vorrang hat und Zeiten, wo sie Mama und/oder Papa für sich hat. Sie musste warten lernen. Kann sie aber bis heute nicht wirklich :lol: Wir haben die "Große" in die Babypflege mit einbezogen, wenn sie wollte. Sie durfte z.B. beim Wickeln Feuchttücher, Creme und frische Windel reichen, die Sachen aussuchen, die das Baby anziehen soll, beim Baden helfen usw. Hier lief die Ankunft des Babys also ziemlich entspannt ab, zumindest was die große Schwester anging :) Dass das Baby nachts nicht geschlafen hat, hat die selig schlummernde Schwester ja nicht mitbekommen :schwitz:
Auguste
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Re: Fragen über Fragen/ Redebedarf

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Mo 10. Mai 2021, 12:17

Die Großeltern kann man nicht ändern. Man kann auch ihnen nicht vorschreiben wie sie mit dem Kind umgehen. Es bringt auch nichts außer Konflikte, wenn man ihnen das erklärt, was sie nicht akzeptieren wollen. Wenn sie grundsätzlich die Enkelin lieben, wird sich die Beziehung entfalten und beiden Seiten gut tun. Ansonsten kann man nur die Kontakte abbrechen, aber dies ist ein Schritt, den allen, auch dem Kind, einen gewaltigen Schaden vererbt.
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