Lieblingsfächer

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Lieblingsfächer

Beitragvon Rabaukenmama » Mo 22. Jun 2020, 10:47

Gestern hatte ich mit meinem Sohn ein längeres Gespräch darüber welche Fächer er in der Schule am meisten und welche am wenigsten mag. Interessant war, dass mein sprachlich höchstbegabter Sohn klar gesagt hat, dass er Deutsch am wenigsten mag. Begründung: Da muss man immer was Fades abschreiben und irgendwas in Tabellen eintragen (z.B. Wortarten, Zeiten,...).

Lieblingsfach ist aktuell Mathematik, weil "Das ist nicht soooo fad, das macht mir manchmal richtig Spaß!".

Nachdem ich mich gewundert habe, dass das Lieblingsfach nicht (mehr) Sachunterricht ist, meinte mein Sohn "Weißt du, Mama, bei Sachunterricht in der Schule ist das so, als würde man auf einer Goldmine stehen und einen Spaten bekommen. Und nachdem man beim Graben gerade mal die Oberfläche abgetragen hat, wird der Spaten wieder weggenommen." Ok, war für mich verständlich :mrgreen: ! Und es hat mich bestärkt dass die Entscheidung fürs Gymnasium grundsätzlich richtig war, weil meinem Sohn beim Unterricht einfach die Tiefe fehlt.
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Auguste » Mo 22. Jun 2020, 11:20

Rabaukenmama hat geschrieben:Gestern hatte ich mit meinem Sohn ein längeres Gespräch darüber welche Fächer er in der Schule am meisten und welche am wenigsten mag. Interessant war, dass mein sprachlich höchstbegabter Sohn klar gesagt hat, dass er Deutsch am wenigsten mag. Begründung: Da muss man immer was Fades abschreiben und irgendwas in Tabellen eintragen (z.B. Wortarten, Zeiten,...).

Lieblingsfach ist aktuell Mathematik, weil "Das ist nicht soooo fad, das macht mir manchmal richtig Spaß!".

Nachdem ich mich gewundert habe, dass das Lieblingsfach nicht (mehr) Sachunterricht ist, meinte mein Sohn "Weißt du, Mama, bei Sachunterricht in der Schule ist das so, als würde man auf einer Goldmine stehen und einen Spaten bekommen. Und nachdem man beim Graben gerade mal die Oberfläche abgetragen hat, wird der Spaten wieder weggenommen." Ok, war für mich verständlich :mrgreen: ! Und es hat mich bestärkt dass die Entscheidung fürs Gymnasium grundsätzlich richtig war, weil meinem Sohn beim Unterricht einfach die Tiefe fehlt.


Ich finde es logisch, dass einem sprachlich höchstbegabten Kind der Deutschunterricht in der Schule nicht gefällt. Das ist einfach stinklangweilig ;) Meine Tochter beschwert sich auch über den niveaulosen Deutsch- und Englisch-Unterricht in der Schule (am Gymnasium). Wobei sie ja bisher keinen Test gemacht hat und wir die besondere sprachliche Begabung nur vermuten. Tochters Lieblingsfächer sind zur Zeit Pause und Ferien :lol:

Lieblingsfach vom Sohn ist Mathe, dicht gefolgt von NaWi. Also ganz seinem Begabungsprofil entsprechend. 8-) Wobei ihm Englisch auch Spaß macht und er da auch gut ist. Aber da vermute ich, dass die AVWS Ursache fürs vergleichsweise schlechte Ergebnis im sprachlichen Teil vom IQ-Test ist.

Ich denke auch, dass die Entscheidung fürs Gymnasium genau richtig für Deinen Sohn ist. Das Bild mit der Goldmine ist herrlich. Sehr treffend formuliert :D
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Bliss » Mo 22. Jun 2020, 11:56

Bei meinen Kindern ist es sehr vom Lehrer abhängig. Da kann das Hassfach des letzten Jahres auch mir Lieblingsfach werden. Einigermaßen unabhängig vom Lehrer war bislang nur Sport bei allen Lieblingsfach. Und meine Nummer 3 hasst Kunst, da wird er seinen Ansprüchen an sich selbst nicht mal annähernd gerecht, hat aber auch keine Lust wenigstens eine Änderung zu versuchen (ich kann das nicht!!!)
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon alibaba » Mo 22. Jun 2020, 12:11

Bliss hat geschrieben:Bei meinen Kindern ist es sehr vom Lehrer abhängig. Da kann das Hassfach des letzten Jahres auch mir Lieblingsfach werden.


Eindeutig hier auch. :mrgreen: Das was heute toll ist, muss es morgen nicht automatisch auch so sein.

Lieblingsfächer haben meine Kinder nicht. Es gibt Lehrer die guten Unterricht machen und Lehrer die es nicht tun. Es überwiegt eindeutig die Zahl der Lehrer die das nicht tun.

Auf jeden Fall hat sich bis jetzt zum Schluss ein "Hassfach" heraus kristallisiert, was mit dem aktuell schlechten Lehrer sich noch massiv versträrkte: Latein!

Interessant finde ich immer wieder, die Fächer mit dem höchsten IQ, hat mein Großer auf seiner Kurswahlliste ganz weit nach hinten gesetzt.

Rabaukenmama hat geschrieben: Und es hat mich bestärkt dass die Entscheidung fürs Gymnasium grundsätzlich richtig war, weil meinem Sohn beim Unterricht einfach die Tiefe fehlt.


Ich weiß nicht, wie es an HS oder RS ist, aber Tiefe gibt es hier auch nicht. Eher ein Mehr, als eine Tiefe. Ob es anspruchsvollen und guten Unterricht gibt, aber da erzähle ich ja sicherlich hier keinem etwas Neues, hängt ausschließlich am Lehrer und weniger an der Schulform. Und auch bedeutet den Stoff tiefer zu ergründen ja nicht immer bei allen Schülern einen Jubelschrei. Vielleicht wird genau bei dem Thema in die Tiefe gegangen, die dem Kind nun überhaupt nicht liegt. ;)
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Meine3 » Mo 22. Jun 2020, 16:27

Bei uns ist erst seit heute wieder Schule. 3 Monate wurde mein Kind nun zu Hause beschult.

Positiver Aspekt: wieder sehr viel mehr Selbstbewusstsein und Sicherheit bei Mathe. Neue Themen werden freudig bearbeitet und direkt verstanden. „Popel“Aufgaben, wie 2+3 (das war sein Niveau mit 3,5 Jahren) verursachen aber immer noch Blockaden.

Die Lieblingsfächer meines Sohnes sind alle, die die KL gibt (deutsch, SK, Sport, Reli, was er nach dem 1. Halbjahr dann doch besuchen wollte) bis auf Kunst. Mit Mathe steht er halt ein wenig auf Kriegsfuß, aber da es sich durch das Homeschooling sehr gebessert hat, vermute ich hier eher ein persönliches Problem mit der Lehrerin, nicht mit dem Fach an sich.

Dein Sohn hat das sehr treffend beschrieben, ähnlich formulierte (Nicht mit der selben Metapher, aber eben sinngemäß) es mein Sohn auch. Speziell in Sachkunde und Mathe beklagt er sich oft drüber, dass es zu wenig in die Tiefe geht. Deutsch ist er so weit ab vom Lernstoff, da macht er halt mit, weil er die KL mag...
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Rabaukenmama » Di 23. Jun 2020, 16:25

Bei uns fällt die Sache mit gutem/schlechtem Lehrer ja (noch) weg, weil es Grundschule ist. Das mit den Lehrer-bedingten Lieblings- und Hassfächern wird dann im Gymnasium auf ihn zukommen. Aber jetzt hat mein Sohn hat in allen Gegenständen dieselben Lehrerinnen, auch in Werken und Turnen (Religionsunterricht hat er nicht, da wir ohne Bekenntnis sind). Wenn er also Mathe mag und Deutsch nicht, dann liegt das nicht an den Lehrpersonen, sondern es hat andere Ursachen. In seinem Fall ist das bei Deutsch und Sachunterricht (wo er jeweils auf einer glatten 1 steht) klar die Unterforderung bzw. die fehlende Tiefe.

Sein Hass-Fach ist ja eigentlich Turnen, obwohl er da ohnehin von Teamsport (wo er gar nicht zurecht kommt) befreit ist. Aber Turnunterricht gibt es bei uns corona-bedingt bis zum Schulschluss nicht mehr.
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Rabaukenmama » Di 23. Jun 2020, 16:48

alibaba hat geschrieben:
Rabaukenmama hat geschrieben: Und es hat mich bestärkt dass die Entscheidung fürs Gymnasium grundsätzlich richtig war, weil meinem Sohn beim Unterricht einfach die Tiefe fehlt.


Ich weiß nicht, wie es an HS oder RS ist, aber Tiefe gibt es hier auch nicht. Eher ein Mehr, als eine Tiefe. Ob es anspruchsvollen und guten Unterricht gibt, aber da erzähle ich ja sicherlich hier keinem etwas Neues, hängt ausschließlich am Lehrer und weniger an der Schulform. Und auch bedeutet den Stoff tiefer zu ergründen ja nicht immer bei allen Schülern einen Jubelschrei. Vielleicht wird genau bei dem Thema in die Tiefe gegangen, die dem Kind nun überhaupt nicht liegt. ;)


Hallo alibaba!

Naja, da ich in der Hauptschule war weiß ich sehr wohl dass es dort in den sogenannten "Lerngegenständen" keine Tiefe gibt. Und ich glaube nicht, dass es seit meiner Schulzeit besser geworden ist, vor allem nicht in Wien. Im ländlichen Bereich sind Hauptschulen (heißen bei uns jetzt NMS, ist aber dasselbe) nach wie vor der übliche Bildungsweg für den Großteil der Kinder, auch die klugen. Das Niveau des Unterrichts ist dort auch deutlich höher als bei der gleichen Schulform in Wien. Hier gibt es nun mal mehr bildungsferne Familien und mehr Kinder mit Migrationshintergrund und schlechten Deutsch-Kenntnissen, die eine hohen Anteil der Schüler in den NMS stellen. Und Realschulen gibt es hier kaum, dafür aber ab der Oberstufe zwei Gymnasium-Formen, das klassische Gymnasium und das Realgymnasium. Die meisten Schulen bieten in der Oberstufe beide Zweige an und man wählt dann je nach Interesse und beruflichen Vorstellungen des Kindes den passenden Zweig aus.

Der Vorteil von NMS gegenüber Gymnasium ist, dass dort Pädagogen unterrichten und keine Professoren. Das heißt die Lehrer sind nicht nur in ihrem Fach "gut", sondern sie haben zumindest irgendwann einmal eine Ausbildung gemacht wie man mit Kindern umgeht, wie man Lernstoff vermittelt, wie man für ein gutes Arbeitsklima sorgt, usw. Diese Menschen haben sich irgendwann einmal bewusst für den Lehrerberuf entschieden, auch wenn sie dann im Laufe der Jahre vielleicht ihre Motivation und Begeisterung dafür verloren haben.

Dagegen unterrichten im Gymnasium Professoren, die sich jeweils auf ihrem Gebiet gut auskennen, aber teilweise nur deshalb an einer Schule gelandet sind, weil sich beruflich einfach nichts anderes ergeben hat. Da können durchaus auch tolle, motivierte Lehrpersonen sein. Aber zumindest nach dem, was ich bisher gehört habe, überwiegen an den meisten Gymnasien eben Professoren, die mehr oder weniger ohne viel Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse "ihr Ding" mit den Kindern durchziehen.

Was ich von Dir bisher vom Gymnasium deiner Kinder gelesen habe bestätigt diese Beobachtung. Auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis wird über Gymnasialprofessoren viel mehr geklagt (wegen Ungerechtigkeiten, Bevormundung, Schubladendenken), als über Hauptschullehrpersonen. Das kann natürlich auch Zufall sein. Aber unabhängig davon, ob ich damit richtig oder falsch liege, sagt es natürlich nichts darüber aus, wie die Professoren konkret in der zukünftigen Klasse meines Sohnes ihren Unterricht gestalten werden.
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 23. Jun 2020, 19:31

@Rabaukenmama

In D. ist das anders. Die Gymnasiallehrer studieren Lehramt und wissen von Anfang an, dass sie Lehrer werden. Ab einem bestimmten Dienstgrad werden sie verbeamtet und dann haben sie so zu sagen ausgesorgt. Unter der Berücksichtigung der Lehrermangel kann ihnen gar nichts passieren. Daher ist die Motivation besser zu werden sehr beschänkt.
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon Edainwen » Di 30. Jun 2020, 08:42

Hier beim Sohn ist das Lieblingsfach seit der 5. Klasse Latein (er ist jetzt in der 6.). Das liegt zum einen daran, dass er hier endlich mal etwas ganz neues lernt, womit er vorher noch nie zu tun hatte, zum anderen aber sicher auch an dem netten und engagierten Lehrer, der sein Fach wirklich liebt. Auch hier ist Deutsch sehr unbeliebt, obwohl sprachlich höchstbegabt, ich denke, das liegt vor allem daran, dass es viel Schreibarbeit ist und man nicht wirklich etwas lernt. Ich mochte Deutsch auch nie :oops: Mathe ist theoretisch sein Lieblingsfach, d.h. er interessiert sich sehr dafür und ist auch sehr gut darin, aber praktisch mag er es eigentlich gar nicht, weil es todlangweilig ist und selbst im HB-Zweig das Tempo unendlich langsam ist ... das einzige, was er seit der Grundschule neu dazu gelernt hat, ist, wie man einen Kreisumfang berechnet ... alles andere konnte er vorher schon, weil es sich einfach aus der Logik ergibt. Erklärtes Hassfach seit jeher ist Sport, insbesondere Schwimmen, weil sie da tauchen müssen. Schwimmen kann er ja sehr gut - damit die Nase über Wasser bleibt. Wenn sie das nicht mehr darf, ist es aus für ihn.

Was in der Grundschule auch ein "naja, muss man halt hin"-Fach war, hat sich am Gymnasium auch zu einem Lieblingsfach gemausert: Musik. Sie haben da eine echt super und engagierte Lehrerin und seitdem mag er Musik richtig gerne. Das ist so ein typisches Beispiel für ein Fach, das sehr vom Lehrer abhängt. Hätte er die Musiklehrerin seiner Schwester (anderes Gymnasium) wäre es sicherlich sein Hassfach, dort lernen sie nämlich wenig über Musik sondern machen Kreistänze :schwitz:

Englisch mag er ganz gerne, aber auch das hängt sehr vom Lehrer ab. Er mag zwar seinen Englischlehrer, aber für 4 Wochen hatten sie einmal eine Vertretung, und der Vertretungslehrer hat während des ganzen Unterrichts nur Englisch gesprochen. Das fand mein Sohn richtig toll und in dieser Zeit war Englisch eines seiner Lieblingsfächer.

Tochters (8. Klasse) Lieblingsfach ist Englisch, weil sie später mal nach Amerika ziehen will :mrgreen: In der 5. und 6. Klasse war es aber ihr Hassfach, da hatte sie dieses Ziel noch nicht. Ansonsten hat sie kein Lieblingsfach, da ist es eher so, welches Fach sie am wenigsten nicht mag. Zusätzlich zum pubertären Unwillen spielen hier auch die Lehrer eine große Rolle. So mochte sie NwT zum Beispiel am Anfang des Schuljahres sehr gerne, weil der Lehrer so chillig war - mittlerweile ist er aber sogar ihr zu chillig und sie findet es blöd, dass man so gar nichts lernt, weil er nur Arbeitsaufträge verteilt und sich danach YouTube-Videos ansieht. Oder der Musikunterricht ist einfach nur ätzend, weil man gar nichts über Musik lernt.

Insofern denke ich schon, dass die Lehrer da eine sehr große Rolle spielen und man sieht auch deutlich, welche Lehrer engagiert sind und welche nicht.
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Re: Lieblingsfächer

Beitragvon charlotte12 » Mi 1. Jul 2020, 15:18

Möglicherweise ist die Lehrerausbildung in Deutschland ebenfalls bundesland-abhängig, das weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, dass es hier praktisch gleich wie in Österreich ist - die Gymnasiallehrer studieren an der allgemeinen Universität im wesentlichen das Fach und lernen die Pädagogik dazu mit Glück im Referendariat. Bei den Grund- und Hauptschullehrer hingegen liegt in der pädagogischen Hochschule von Anfang an der Schwerpunkt auf der Pädagogik. Und ja, den Unterschied merkt man bei uns ebenfalls sehr deutlich, wie Rabaukenmama es beschreibt.

Auch hier ist Deutsch sehr unbeliebt, obwohl sprachlich höchstbegabt, ich denke, das liegt vor allem daran, dass es viel Schreibarbeit ist und man nicht wirklich etwas lernt. Ich mochte Deutsch auch nie

Hier ist es genau dasselbe. Hochbegabtes Kind mit auffälligem Begabungsschwerpunkt im sprachlichen Bereich - Deutsch ist absolutes Hassfach. Realistisch betrachtet hat meine Tochter in Deutsch in der Schule in vier Jahren außer der Schreibschrift genau null gelernt.
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