Homeschooling?

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

Homeschooling?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 4. Mai 2021, 13:05

Gehen eure Kinder zur Zeit zur Schule? Bei uns ist die Luft entgültig aus. Die Englischlehrerin hat den Kleinen im Arbeitsheft gefragt, warum er die letzten 1,5 Wochen gar nichts gemacht hat. Der Stapel von nicht bearbeiteten Deutschaufgaben wächst fleißig und Mathe macht der Kleine eher seit Schuljahresbeginn nicht. Nur im HSU ist das Thema Feuerwehr dran gewesen, da hat er alles durchgelesen, was er on- und offline zum Thema gefunden habe. Vor allem mir fehlt die Kraft und die Lust dem Kleinen hinterher zu laufen, und ihn dazu zu zwingen, Pefekt und Präteritum der Verben zu üben oder komische Lesetexte zu bearbeten, die ihn gar nicht interessiere

Mein Kleiner ist nicht lernfaul: er liest seit ein paar Wochen sehr viel und motiviert. Sachbücher hat er eher schon lange studiert, jetzt liest er auch Kinderromane. In den letzten Wochen hat er einiges mit Scratch programmiert, dabei hat er sich selbstständig in das Thema eingearbeitet. Gestern hat er Klavieranfängerbuch ausgegraben und wollte Klavier spielen lernen. Nur sobald man auf seinem Horizont erscheint und verlangt, dass was schulisches, was verpflichtendes gemacht wird, kommt die Standhaftigkeit eines Rebellen zustande: "NEIN!"

Ab Montag dürfen sie im Wechselunterrichtmodus zur Grundschule. Aber das sind auch 2 Tage, und drei plus die Hausaufgaben für die 2 dann doch zuhause. Ich habe kein Nerv mehr.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon sinus » Di 4. Mai 2021, 13:44

Meine beiden (6.Klasse/1.Klasse) sind jetzt beide im wochenweisen Wechselunterricht und genießen die Homeschoolingwochen aber sehr.
Die Große hatte zwar keine Lust auf Präsenz, vor allem hatte sie Angst vor den Arbeiten, sie kam allerdings letzte Woche dann doch immer erkennbar aufgekratzt aus der Schule - man merkte ihr an, dass ihr die sozialen Kontakte gut taten.

Die Große macht zu Hause ihre Schulaufgaben komplett allein, braucht mitunter etwas lange, aber wir fangen oft auch erst 10 Uhr an.
Heute aber bspw hat sie sich ein besonderes Minecraftprojekt vorgenommen, früh im Bett schon Tutorials dazu geschaut und entsprechend schnell arbeitet sie die Schulaufgaben jetzt ab, damit sie sich endlich damit beschäftigen kann.

Die Kleine darf ja mit Segen der Lehrerin Aufgaben komplett weglassen, wenn sie den Stoff beherrscht.
Da schaue ich also nur, dass sie die Schreibaufgaben alle macht. Bei allen anderen Aufgaben darf sie selbst entscheiden, ob sie es machen mag oder nicht. (meist möchte sie die Sachkundeaufgaben machen, Mathe und Deutsch eher selten.)
Für Mathe gebe ich ihr zumindest aber immer Seiten im Zahlenfuchs 2 auf, wenn die anderen Aufgaben im Zahlenfuchs 1 machen sollen.
Da suche ich mal nach Aufgaben mit ähnlichem Prinzip nur eben anspruchsvoller oder sie sucht sich selbst was aus. Da finde ich es aber wichtig, dass sich bestimmte Rechnungen ausreichend automatisieren, drum muss sie da ab und an was von den geforderten Aufgabetypoen machen. (dann halt im 100er Bereich, statt nur bis 20)
Statt Lesen üben in der Fibel liest sie mir derzeit abends immer 1-2 Kapitel aus der neuen Lieblingssreihe "Drachenmeister" vor.

Ansonsten hat sie als Förderaufgabe ja immer ein Wochenprojekt.
Das macht ihr immer großen Spaß, vor allem, weil sie dabei auch viel basteln kann. Sie ist ja eine totale "Basteltante".
Bisher gab es ein Forschertagebuch zum Thema Pflanzen, Vögel und Insekten im Frühling, ein Plakat über Wale, ein Plakat über die Herstellung ihre Lieblingstorte, und zwei recht aufwändige Lesetagebücher zu slebst egwägkten Blochern. (1x "Der Mondscheindrache", einmal "Detektivbüpro LasseMaja".

Diese Woche soll sie ein Land vorstellen, in dem sie schon einmal war. In welcher Art, egal. Sie soll es nächste Woche in die Klasse mitbringen und einen kleinen Vortrag dazu machen.
Dafür arbeitet sie gerade an einem Laptbook und macht natürlich Nepal, wo ja ihr Papa herkommt und wir 2018 ja zusammen waren.
In diesem Moment schaut sie einen Lehrfilm über Gebirgsbildung und Plattentektonik, weil sie im Verlauf der Arbeit fragte, wie eigentlich der Himalaya entstanden ist.
Als nächstes würde sie gern was zum Thema Wetter und Wolkenformen machen, das ist aktuell ihr Lieblingsthema.

Bei diesen Projekten lernt sie "nebenbei" immer so viel, dass da keine normale Schulunterichtsstunde mithalten kann.
Und na klar macht ihr das Spaß.
Neben den Schulaufgaben bastelt sie viel oder ist stundenlang draußen im Garten. (am liebsten mit dem Nachbarsjungen, der aber immer erst nachmittags kann)
Zuletzt geändert von sinus am Di 4. Mai 2021, 14:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 4. Mai 2021, 14:05

Hallo sinus,

es freut mich sehr, dass es bei euch alles so entspannt läuft. Meine Großen auch (je nach Geschlecht) mehr oder weniger ihr Zeug, und ich weiß gar nicht mehr, worum es bei denen im Unterricht geht. Die Tochter erzählte mir neulich, dass es in letzter Zeit extrem leicht geworden ist, eine gute Mitarbeitnote zu bekommen. Von der ganzen Klasse macht maximal ein Drittel die Hausaufgabe überhaupt, dann ist die Konkurenz nicht groß. Selbst von ihrem Englischlerher, mit dem sie eigentlich auf dem Kriegsfuß stand, hat sie die Woche für einen selbst geschriebenen Text ein Lob erhalten.

Bei dem Kleine (mittlerweile Ende der Klasse 3) mache ich mir langsam Gedanken über den Übertritt. Sie haben bis jetzt extrem wenig Proben geschreiben, der Schwall der Übertrittsproben kommt dann unerwartet im nächsten Halbjahr. Ich weiß nicht, wie gut er dadurch kommt, wenn ich jetzt den Kampf um die Schulaufgaben komplett weglasse. Die Lehrerin besteht auf extensiven Übung, und je mehr Aufgaben er bekommt, desto schusseliger und unordentlicher werden sie bearbeitet. Intuitiv weiß ich, dass ich in einfach in Ruhe lassen soll und er schreiben genau so lernt wie lesen: durch Abwarten bis die Kompetenz sich gebildet hat. Dazu fehlt mir im Moment nur die Gelassenheit.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon sinus » Di 4. Mai 2021, 14:22

Inzwischen schreibt sie Devanagari Schriftzeichen ab... (die Schrift, die in Indien und Nepal genutzt wird)

Die Kleine ist aber auch wirklich ein sehr leicht zu nehmendes Kind... vielseitig interessiert, ausgeglichen, fleißig, lässt sich auch mal anleiten/was sagen, ist geduldig (merk ich beim Geigeüben immer wieder), weiß sich zu beschäftigen, ist immer guter Laune, lässt sich nicht so leicht ärgern und verzeiht/beruhigt sich bei Kummer schnell.
Im Freundeskreis kenne ich kein anderes Kind, was so unkompliziert ist.

Bei der Großen in der Klasse sind glaub ich die Eltern oft sehr hinterher. Ich glaube, da ist keiner abgehängt oder so.
Das sind ja überwiegend "ehrgeizige" Akademiker, die ihre Kinder auf diese Schule schicken.
Bei der Kleinen ist es ein Riesenglück, dass sie den Stoff des 1.Schuljahres (außer Schreibschrift) eh schon konnte - da können wir das mit dem Schulstoff siehe oben herrlich entspannt angehen und müssen keine Lücken befürchten.
Zuletzt geändert von sinus am Di 4. Mai 2021, 15:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon sinus » Di 4. Mai 2021, 14:38

Bild

Das hat die Kleine neulich mal eben ganz allein aus herumliegenden Pappen gebastelt...
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Re: Homeschooling?

Beitragvon Auguste » Di 4. Mai 2021, 15:33

Der Kleine geht jede zweite Woche (aber nur für 4 Unterrichtsstunden täglich und nur in den Hauptfächern).
Die Große darf evl. nächste Woche wieder in den Wechselunterricht gehen, auch wöchentlich, aber normaler Stundenplan.

Hier ist Wechselunterricht bis zu den Sommerferien geplant. Das sind dann für die Tochter noch exakt 15 Präsenztage und für den Sohn 18.

Der Kleine ist "durch" und will nicht mehr in die Schule, weil er wieder gemobbt wird. :(
Die Große hat auch keinen Bock und würde die paar Tage bis zu den Sommerferien lieber zu Hause bleiben und ihre Aufgaben machen. Leider haben wir Präsenzpflicht. :(

Mir reichts. Ich will nicht mehr. Ich hatte jetzt ein Gespräch mit dem Klassenlehrer vom Sohn wegen des Mobbings. Sollte das zu keiner Änderung führen, melde ich den Kleinen für die Präsenztage bis zu den Sommerferien krank. Ich habe keine Kraft mehr, mich wieder mit der Schule auseinanderzusetzen, um am Ende nur wieder zu hören, mein Sohn oder wir wären das Problem und nicht die anderen. Mein Sohn will das auch nicht. Der will einfach seine Ruhe haben in den letzten Wochen, die er noch in diese Schule gehen muss.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 4. Mai 2021, 20:08

@Auguste

Deine Frust kann ich gut verstehen. Diese Einstellung der Lehrer kommt mir auch sehr bekannt vor. Die Lehrerin des Kleinen hat einem Kind, das gemobbt wurde, auch mitgeteilt, dass dieses Kind sich ändern sollte, da die Angreifer das definitiv nicht machen werden. Als der Kleine sich in der Pause beschwert hat, das die gleichen Alphajungs ihn in der Pause ausgrenzen, hat sie ihn einfach ignoriert und weiter mit der Kollegin geratscht. Zum Glück sind es bei euch nur noch wenige Tage. Mein Sohn hat noch ein ganzes Schuljahr vor sich. Ich habe auch keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Der Abstand zwischen der körperlicher und geistiger Entwicklung ist bei ihm einfach zu groß, um harmonische Entwicklung zu ermöglichen. Es ist und bleibt für die nächsten Jahren ein Kampf. Freut dich dein Sohn auf die neue Klasse in der weiterführenden Schule?
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Re: Homeschooling?

Beitragvon Katze_keine_Ahnung » Di 4. Mai 2021, 20:13

@sinus

deine Kleine ist sehr kreativ! Mein Sohn mag das Papier nicht wirklich. Er bastelt lieber mit Lego, und ihm gelingen auch ganz tolle ausgeklügelte Modelle. Mittlerweile hat er alle Sets zerlegt und setzt nur eigene Ideen um. Bauen nach Anleitung ist aus. Wie geht es bei euch mit der Geige weiter? Der Kleine kämpft sich durch, hatte eine lange Durststrecke, weil die Lehrerin von ihm die volle Körperkontrolle verangt, die er nur schwer umsetzen kann. Langsam stellt er fest, dass er der Geige schöne Töne entlocken kann. Gestsern war er sehr erstaunt, wie gut seine Geige klingen kann.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon Auguste » Di 4. Mai 2021, 21:43

Katze_keine_Ahnung hat geschrieben:@Auguste

Deine Frust kann ich gut verstehen. Diese Einstellung der Lehrer kommt mir auch sehr bekannt vor. Die Lehrerin des Kleinen hat einem Kind, das gemobbt wurde, auch mitgeteilt, dass dieses Kind sich ändern sollte, da die Angreifer das definitiv nicht machen werden. Als der Kleine sich in der Pause beschwert hat, das die gleichen Alphajungs ihn in der Pause ausgrenzen, hat sie ihn einfach ignoriert und weiter mit der Kollegin geratscht. Zum Glück sind es bei euch nur noch wenige Tage. Mein Sohn hat noch ein ganzes Schuljahr vor sich. Ich habe auch keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Der Abstand zwischen der körperlicher und geistiger Entwicklung ist bei ihm einfach zu groß, um harmonische Entwicklung zu ermöglichen. Es ist und bleibt für die nächsten Jahren ein Kampf. Freut dich dein Sohn auf die neue Klasse in der weiterführenden Schule?


Der Kleine freut sich auf die neue Schule. Am meisten freut er sich, dass die Haupt-Mobber auf jeden Fall nicht in diese Schule gehen werden, weil sie keine Gymnasialempfehlung haben :mrgreen:

Nur einer der Jungs hat sich für die gleiche Schule beworben und wir hoffen, dass sie nicht in einer Klasse landen. Wahrscheinlich ist der einzeln auch besser zu händeln und vielleicht findet er auch keine neuen Kumpane, die sich von ihm anstacheln lassen, andere zu ärgern. Der ärgert nämlich nicht selbst. Der steht immer im Hintergrund und dirigiert die anderen.

Sohnemann hofft einfach, in der neuen Klasse wenigstens noch ein oder zwei andere Gleichgesinnte zu finden, die mit ihm auf einer Wellenlänge schwimmen. Das würde ihm erst Mal schon reichen.

Für den Fall, dass Sohnemann auf seinem Wunschgymnasium doch nicht klar kommt, haben wir noch ein Gymnasium weiter weg im Hinterkopf, wo wir evl. zur 9. oder 10. Klasse einen Wechsel versuchen könnten. Der Sohn einer Bekannten meinte nach der Schulbesichtigung dort: "Da will ich hin. Lauter Freaks, die sind wie ich. Voll cool". Der ist jetzt seit zwei Jahren dort und ist total glücklich. Wir waren auch schon dort zur Besichtigung und Sohnemann findet das Gymnasium cool, aber er möchte nicht so weit fahren. Das sind immerhin 45 bis 60 Minuten eine Strecke mit 3 verschiedenen Verkehrsmitteln.

Heute war es wohl o.k. in der Schule, die haben ihn in Ruhe gelassen. Wieder ein Tag geschafft. :schwitz:

Für Deinen Sohn ist es aber auch übel, wenn er noch ein ganzes Jahr durchhalten muss, ohne eine Alternative zu haben. Das ist einfach nur bitter und traurig.
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Re: Homeschooling?

Beitragvon Meine3 » Di 4. Mai 2021, 21:48

Huhu,

mein Sohn ist jetzt den 2. Tag in der Schule und er findet es abgesehen davon, endlich wieder unter gleichaltrigen JUNGS zu sein, irgendwie doof. Er lernt lieber zu Hause. Das ist aber LEIDER bei uns auch das kleinere Übel, da in der Schule garnichts erlassen wird. Er muss wirklich bis zum erbrechen JEDE Wiederholung immer und immer wieder machen, und das führt früher oder später dann dazu, dass er es nicht mehr kann, bzw. so viele Flüchtigkeitsfehler macht, dass es wirkt, als könne er es nicht :roll:.

Zu Hause kann er den Mist wenigstens mit Hörspiel im Hintergrund machen, damit er nicht dabei einschläft :twisted: oder beliebig viele Lego- und Lesepausen einlegen ...

Das einzige, was ihm jetzt zugestanden wird, ist, dass er bei der Buchpräsentation in Deutsch wirklich ein Buch präsentieren darf, dass ihn interessiert und keins, dass der Altersempfehlung entspricht. :schwitz: Zum Glück! Aber ob er es schafft, die Klassenkameraden schon für Harry Potter oder Im Zeichen der Zauberkugel oder Woodwalkers zu begeistern, weiß ich nicht :mrgreen:.

Meine Tochter (1. Klasse) geht viel lieber in die Schule und hasst homeschooling, da ihr das Soziale so enorm wichtig ist und sie ja sehr angepasst und "dankbar" ist, dass sie so gut mitkommt :?. Die Mathelehrerin hat ihr jetzt das blöde zwischenrechnen erlassen (bis zur Zehn dann weitergehen), weil die Kleine einfach eine kleine Rakete im Rechnen ist und darf die Rechnungen nun ohne Zwischenschritt machen, das ist ja immerhin was. Man wird genügsam, wenn man auf so einer "altmodischen" Schule wie der unseren ist...

Gruß Meine3

@sinus: das ist ein wirklich hübsches Modell. Meine Tochter bastelt auch für ihr Leben gern und hat letztens einen Adler aus Klopapierrollen gebastelt, dass mir die Spucke weg geblieben ist. Sie korrigierte mich dann auch noch naseweiß:" das ist nicht einfach ein Adler, Mama! Das ist ein Weißkopfseeadler!"

@Auguste: dein armer Bub. Wird Zeit für andere kluge Köpfe ;) . Ich hoffe sehr für ihn, dass er im Gymnasium gut Anschluss findet
Es kann sein, dass nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muss er wahrhaftig sein.
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