Re: Kiga -- Einschulung - Wie ???
Verfasst: Fr 20. Nov 2009, 17:41
Hallo Maria,
ich möchte dir jetzt mal Mut machen. Meine Tochter ist März 2004 geboren und nach einigen Terminen(staatl. Schulamt/Schuldirektor), wäre Sie eingeschult worden nach den Herbstferien. Sie wäre dann gerade 5 1/2 gewesen und alle waren vollkommen erstaunt, dass wir es dann doch nicht machten. Alle waren einstimmig dafür unser Kind einzuschulen(nach anfänglicher Skepsis und Verständnislosigkeit). Wir haben uns dagegen entschieden, da wir doch die jahrgangsübergreifende Lösung für die bessere Alternative halten. Das betrifft aber nur mich, wenn ihr der Meinung seid, dass A. es schaffen wird, dann geht den Weg. Erzieherinnen sind in der Regel dagegen und kommen immer mit der sozialen Komponente. Nicht von der Hand zu weisen, trotzdem sollte man jedes Kind als Einzelfallentscheidung behandeln und nicht pauschalisieren lassen. Ich habe diesen Weg anfangs gewählt, da nicht klar war, ob unsere Maus den Montessoriplatz bekommt. Wenn dies nicht der Fall sein wird und wir bis Anfang Dezember nicht endlich die Verträge haben, dann gehe ich den Weg vielleicht noch. Ich habe volles Verständnis, wenn man ein sehr wissbegieriges Kind hat, welches unbedingt in die Schule will und auch das notwendige Rüstzeug mitbringt, dann stehe ich Früh-Einschulungen genauso positiv gegenüber, wie auch Späteinschulungen bei Defiziten. Als Lerntherapeutin sehe ich viele Kinder und in der Regel sind nicht die Früheingeschulten das Problemfeld sondern die ganz normal Eingeschulten und Eltern, die eine gesonderte Entscheidung treffen ob spät oder sehr früh, die haben sich in der Regel viel mehr darüber ihre Gedanken gemacht, als Eltern, die normale Einschulungen durchlaufen. Lasst euch nicht verunsichern.
Und was die Vorschularbeit betrifft: Meine Tochter hat damals mitgemacht und ich erklärte ihr immer dazu, dass nicht klar ist ob die Schule Sie nimmt. Ich habe im Kindergarten darauf bestanden, dass Sie teilnimmt. Und Sie wurde dann auch eingeschult mit 5 1/2 und das war vor 15 Jahren eine Sensation.....
ich möchte dir jetzt mal Mut machen. Meine Tochter ist März 2004 geboren und nach einigen Terminen(staatl. Schulamt/Schuldirektor), wäre Sie eingeschult worden nach den Herbstferien. Sie wäre dann gerade 5 1/2 gewesen und alle waren vollkommen erstaunt, dass wir es dann doch nicht machten. Alle waren einstimmig dafür unser Kind einzuschulen(nach anfänglicher Skepsis und Verständnislosigkeit). Wir haben uns dagegen entschieden, da wir doch die jahrgangsübergreifende Lösung für die bessere Alternative halten. Das betrifft aber nur mich, wenn ihr der Meinung seid, dass A. es schaffen wird, dann geht den Weg. Erzieherinnen sind in der Regel dagegen und kommen immer mit der sozialen Komponente. Nicht von der Hand zu weisen, trotzdem sollte man jedes Kind als Einzelfallentscheidung behandeln und nicht pauschalisieren lassen. Ich habe diesen Weg anfangs gewählt, da nicht klar war, ob unsere Maus den Montessoriplatz bekommt. Wenn dies nicht der Fall sein wird und wir bis Anfang Dezember nicht endlich die Verträge haben, dann gehe ich den Weg vielleicht noch. Ich habe volles Verständnis, wenn man ein sehr wissbegieriges Kind hat, welches unbedingt in die Schule will und auch das notwendige Rüstzeug mitbringt, dann stehe ich Früh-Einschulungen genauso positiv gegenüber, wie auch Späteinschulungen bei Defiziten. Als Lerntherapeutin sehe ich viele Kinder und in der Regel sind nicht die Früheingeschulten das Problemfeld sondern die ganz normal Eingeschulten und Eltern, die eine gesonderte Entscheidung treffen ob spät oder sehr früh, die haben sich in der Regel viel mehr darüber ihre Gedanken gemacht, als Eltern, die normale Einschulungen durchlaufen. Lasst euch nicht verunsichern.
Und was die Vorschularbeit betrifft: Meine Tochter hat damals mitgemacht und ich erklärte ihr immer dazu, dass nicht klar ist ob die Schule Sie nimmt. Ich habe im Kindergarten darauf bestanden, dass Sie teilnimmt. Und Sie wurde dann auch eingeschult mit 5 1/2 und das war vor 15 Jahren eine Sensation.....