Re: Verweigerung beim Einschulungstest
Verfasst: Do 16. Jun 2011, 15:31
Also, wir waren heute bei der pädagogischen Einschätzung in der Schule und es ist so, dass die Schulleiterin nach wie vor der Meinung ist, dass es klappen kann. Als positive Pluspunkte hat sie genannt, dass A. von sich aus selber in der Schule will und auch eine ziemlich realistische Einschätzung davon hat, was das bedeutet. Wir haben lange geredet und ich habe ihr dann gesagt, dass ich jetzt gerne mal eine konkrete Aussage darüber haben möchte, ob sie denkt, dass es klappen wird.
Und auch da sagte sie: Das kann man nicht vorhersagen. Die Entscheidung liegt also nach wie vor bei uns Eltern.
A. gilt nicht als Kann-Kind, weil sie erst nach dem Stichtag 6 Jahre alt wird. Es werden im nächsten Jahr noch 3 andere Kinder mit 5 eingeschult, wobei das aber alles Kann-Kinder sind. A. wäre dann definitiv die jüngste.
Mein Mann hat nochmal mit der Schulpsychologin telefoniert und sie gefragt, ob es sinnvoll wäre, A. dort nochmal vorzustellen. Sie fragte ebenfalls, wie wir auf die Idee mit der vorzeitigen Einschulung gekommen sind. Er hat dann von der Empfehlung von der Kindergartenleiterin erzählt und die Schulpsycholgin sagte dann, das diese Einschätzung ein gutes Zeichen sei, weil sie eben bis jetzt immer ein ganz gutes Händchen dafür hatte. In der Regel wird ja gesagt, dass die Einschätzungen der Kindergärten erstmal nur mit Vorsicht zu genießen sind. Vom Hospitieren hat sie auch abgeraten und zwar aus den von koschka genannnten Gründen.
Heute hat sie sich nicht verweigert und zwischen den beiden Terminen liegt gerade mal eine knappe Woche. Was Gehorsam und Disziplin angeht, kann ich mich nur auf die Aussagen der Ballettlehrerin und der Ergotherapeutin verlassen. Die haben beide gesagt, dass A. ruhiger wird, je höher der Anspruch ist. Das wiederum stüzt dann die Theorie, dass es ihr helfen würde, eingeschult zu werden.
Ich muss da nochmal ein paar Nächte drüber schlafen und mich dann in Ruhe mit meinem Mann besprechen. Ich habe A. auf jeden Fall gesagt, dass sie das ganz toll gemacht hat und dass die Lehrerin mit ihr zufrieden war.
Da hat sie sich gefreut und war dann auch ganz stolz auf sich selber.
A. gilt nicht als Kann-Kind, weil sie erst nach dem Stichtag 6 Jahre alt wird. Es werden im nächsten Jahr noch 3 andere Kinder mit 5 eingeschult, wobei das aber alles Kann-Kinder sind. A. wäre dann definitiv die jüngste.
Mein Mann hat nochmal mit der Schulpsychologin telefoniert und sie gefragt, ob es sinnvoll wäre, A. dort nochmal vorzustellen. Sie fragte ebenfalls, wie wir auf die Idee mit der vorzeitigen Einschulung gekommen sind. Er hat dann von der Empfehlung von der Kindergartenleiterin erzählt und die Schulpsycholgin sagte dann, das diese Einschätzung ein gutes Zeichen sei, weil sie eben bis jetzt immer ein ganz gutes Händchen dafür hatte. In der Regel wird ja gesagt, dass die Einschätzungen der Kindergärten erstmal nur mit Vorsicht zu genießen sind. Vom Hospitieren hat sie auch abgeraten und zwar aus den von koschka genannnten Gründen.
Heute hat sie sich nicht verweigert und zwischen den beiden Terminen liegt gerade mal eine knappe Woche. Was Gehorsam und Disziplin angeht, kann ich mich nur auf die Aussagen der Ballettlehrerin und der Ergotherapeutin verlassen. Die haben beide gesagt, dass A. ruhiger wird, je höher der Anspruch ist. Das wiederum stüzt dann die Theorie, dass es ihr helfen würde, eingeschult zu werden.
Ich muss da nochmal ein paar Nächte drüber schlafen und mich dann in Ruhe mit meinem Mann besprechen. Ich habe A. auf jeden Fall gesagt, dass sie das ganz toll gemacht hat und dass die Lehrerin mit ihr zufrieden war.