Re: Noch so eine - Junge, Mädchen oder was dazwischen
Verfasst: Di 27. Aug 2019, 18:59
Das Mädchencamp war ein reines Interessencamp. Da ging es um Kunst. Theater, Tanz, Poetry Slam. Für kluge Mädchen, fürs Selbstbewusstsein ohne Mama.
Ich finde, dass viel zu sehr mit Begabung argumentiert wird und als Totschlagargument benutzt wird. Na dein Sohn kann das ja nicht, mein Kind kann das, es ist eben so mit einem IQ von 160.
In der Tat @koschka, mein Kind hat keinen solchen IQ.
Egal wie begabt, erläutern auch Rost und Simchen, auch kluge Kinder sind Kinder und unterscheiden sich nicht, der belegbare Beweis dafür wurde noch nie erbracht, in ihren individuellen Bedürfnissen von anderen Kindern.
Nur weil man das Shirt der Freundin auch gerne möchte, wird man fremd bestimmt. Nur weil man jetzt das schminken erlebt hat und gut fand, ist man den Anderen hörig. Und schon macht man alles wie alle, jegliche Individualität wird einem abgesprochen. Jetzt ist man der Klon der Peergroup. Ich finde das lächerlich.
Mein Sohn fand auch im Alter von 5 heiraten ganz doof. Im GS-Alter war Mädels/Junge noch egal, ab Klasse 5 fing es an, dass Mädchen doof sind. Das steigerte sich bis Klasse 9. Aktuell findet er einige Mädchen wieder ganz nett, andere total nett und aktuell telefoniert er stundenlang mit Einem. Auch hochbegabt funktioniert das. Weil es nichts damit zu tun hat, sondern biologisch die Hormone das Kind steuern. Und so kommt es eben, dass sich gewisse Dinge ändern, auch wenn man hätte schwören können, nie im Leben ein Mädchen nett zu finden.
Ich finde, dass viel zu sehr mit Begabung argumentiert wird und als Totschlagargument benutzt wird. Na dein Sohn kann das ja nicht, mein Kind kann das, es ist eben so mit einem IQ von 160.
In der Tat @koschka, mein Kind hat keinen solchen IQ.
Egal wie begabt, erläutern auch Rost und Simchen, auch kluge Kinder sind Kinder und unterscheiden sich nicht, der belegbare Beweis dafür wurde noch nie erbracht, in ihren individuellen Bedürfnissen von anderen Kindern.
Nur weil man das Shirt der Freundin auch gerne möchte, wird man fremd bestimmt. Nur weil man jetzt das schminken erlebt hat und gut fand, ist man den Anderen hörig. Und schon macht man alles wie alle, jegliche Individualität wird einem abgesprochen. Jetzt ist man der Klon der Peergroup. Ich finde das lächerlich.
Mein Sohn fand auch im Alter von 5 heiraten ganz doof. Im GS-Alter war Mädels/Junge noch egal, ab Klasse 5 fing es an, dass Mädchen doof sind. Das steigerte sich bis Klasse 9. Aktuell findet er einige Mädchen wieder ganz nett, andere total nett und aktuell telefoniert er stundenlang mit Einem. Auch hochbegabt funktioniert das. Weil es nichts damit zu tun hat, sondern biologisch die Hormone das Kind steuern. Und so kommt es eben, dass sich gewisse Dinge ändern, auch wenn man hätte schwören können, nie im Leben ein Mädchen nett zu finden.