@alibaba: Gute Hinweise und sicherlich so auch richtig!
Die nächste U ist justament regulär nächste Woche und damit noch vor dem Termin bei der Schulleiterin.
Den IQ Test machen wir Ende Mai, das ist die Beratungsstellen, bei der ich mit der Großen war und die ich sehr gut fand. Die hatten uns damals direkt angeboten, sollten wir für die Schwester an eine frühere Einschulung denken, wieder zu ihnen zu kommen. Die machen aber auch nicht nur einen Test, sondern beraten ausführlichst, was mir eigentlich noch sehr viel wichtiger ist, da das Kind mit grad erst 5 für einen stabilen, aussagenkräftigen IQ-Test eh noch zu jung ist.
Bei der Großen gab es 3 Termine (Mutter+Kind Vorgespräch, Test Kind allein, Auswertungsgespräch mit Mutter) und am Ende von der Beratungsstelle ein gut 10seitiges Gutachten mit Ausformulierung unseres Anliegens, Kurzbeschreibung dessen, wie wir das Kind erleben, Auswertung und Hinweisen zu den Tests (auch sowas wie wie verhielt sich das Kind währenddessen und beim Erreichen der Leistungsgrenze) und Tipps, die sich aus dem Ergebnis ergeben. (Literaturtipps für uns und Lehrpersonen, Hinweise zum Umgang mit dem Kind im Alltag bei den geschilderten Problemstellungen - Bspw Perfektionismus -, Hinweise + Tipps an Lehrpersonen...)
Von dem Termin erhoffe ich mir jedenfalls sehr viel...
@Koschka: Ja, das, was du genannt hast, hilft mir auch und gibt mir innere Sicherheit, den richtigen Weg zu gehen. Obwohl ja immer auch ein kleines Männlein in mir wispert, dass die Kleine ja nicht die Große ist und alles für sie ganz anders sein kann...
Aber ausgerechnet der Hinweis, dass sie im Kiga so ruhig ist und viel allein spielt (ganz wie die große Schwester, aber ganz anders, als ich sie kenne!) hat mich da jetzt bestärkt, dass sich eben doch so Einiges übertragen lässt...
Der Termin mit der Schulleiterin ist übrigens ohne Kind. Ich vermute, sie will erstmal ausloten, ob wir eigentlich wissen, was wir da tun.

Ich nehme übrigens die Oma mit, damit sie nicht nur eine Einzelmeinung hört (bei zwei Elternteilen wären sich auch beide da, oder?).
Die Oma ist neben mir die nächste Bezugsperson, wir wohnen im gleichen Haus und sie betreut das Kind fast täglich, bis ich abends von der Arbeit komme.
Sie befürwortet eine Einschulung sehr und war über die Beschreibung des Kindes von der Erzieherin ebenso überrascht, wie ich.
Sie betreut sie wie gesagt nachmittags und ist dabei oft mit ihr im Garten und erlebt sie dabei bpsw viel mit den zwei älteren Nachbarsjungen.
Und sie kennt die Schulleiterin etwas näher als ich durch ihre Mitgliedschaft im Förderkreis der Schule.