Re: Lagebericht 2 Wochen Freie Schule
Verfasst: Mi 12. Okt 2016, 08:21
@Rabaukenmama
Ich denke, wir missverstehen uns.
Mir ging es um die Erfüllung im Beruf, die Traumerfüllung, das was ich schon immer machen wollte. Mir ging es überhaupt nicht darum nur einen Beruf zu wählen, weil er viel Geld einbringt.
Ich kenne nur Leute die haben sich arrangiert, aber die Erfüllung ist es nicht. Nur Glück und Seligkeit - nein. Ich gehe auch gerne zur Arbeit, aber Glückseligkeit habe ich damit nicht. Das übe ich im Hobby aus oder in der Freiwilligkeit der Nichtbezahlung. Selbst die Künstler, die alle irgendwie herumkrebsen, besonders die, die sich der Malerei verschrieben haben, machen zwar das was sie wollten, aber ich denke, der Ausgangspunkt das so zu tun war mit anderen Vorstellungen verknüpft. Gerade bei künstlerischen Berufen muss man sehr aufpassen, sei denn man weiß eine 99-jährige reiche Oma hinter sich, deren Vermögen einem den Traum ermöglicht.
Der Preis der Kunst ist hoch. Das sehe ich hier an jedem Musikschullehrer.
Grundsätzlich sehe ich es wie koschka. Da haben wir sehr viel Annäherung mit den Erfahrungen.
"Für alle andere Fälle würde ich, aus meiner persönlichen Erfahrung, eine Schule bevorzugen, von der ich weiß, was sie den Kindern lehrt und was ich am Ende, unter gegebenen Bedingungen zu erwarten habe."
VG
Ich denke, wir missverstehen uns.
Mir ging es um die Erfüllung im Beruf, die Traumerfüllung, das was ich schon immer machen wollte. Mir ging es überhaupt nicht darum nur einen Beruf zu wählen, weil er viel Geld einbringt.
Ich kenne nur Leute die haben sich arrangiert, aber die Erfüllung ist es nicht. Nur Glück und Seligkeit - nein. Ich gehe auch gerne zur Arbeit, aber Glückseligkeit habe ich damit nicht. Das übe ich im Hobby aus oder in der Freiwilligkeit der Nichtbezahlung. Selbst die Künstler, die alle irgendwie herumkrebsen, besonders die, die sich der Malerei verschrieben haben, machen zwar das was sie wollten, aber ich denke, der Ausgangspunkt das so zu tun war mit anderen Vorstellungen verknüpft. Gerade bei künstlerischen Berufen muss man sehr aufpassen, sei denn man weiß eine 99-jährige reiche Oma hinter sich, deren Vermögen einem den Traum ermöglicht.
Grundsätzlich sehe ich es wie koschka. Da haben wir sehr viel Annäherung mit den Erfahrungen.
"Für alle andere Fälle würde ich, aus meiner persönlichen Erfahrung, eine Schule bevorzugen, von der ich weiß, was sie den Kindern lehrt und was ich am Ende, unter gegebenen Bedingungen zu erwarten habe."
VG