Hilfe! Überanpassung...

Probleme und Lösungen für den Schulalltag

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Beitragvon Koschka » Do 31. Jan 2019, 10:13

Ich habe schon wieder ein dejavu. Als meine Tochter 4 war, saß sie absolut lustlos den ganzen Vormittag lang im Kindergarten auf dem Sofa und tat nichts. Erzieherinen haben versucht ihr Memoryspiel beizubringen. Es klappte nicht, sie stapelte Karten nur aufeinander. Sie versuchten mit ihr zu basteln, sie konnte kein Schnürchen durchschneiden. Uns war nicht 100% klar woran es liegt, aber wir haben das Kind sehr früh eingeschult, weil der Zwillingsbruder in die Schule musste. Wir haben uns gedacht, sie ist fleißig, sie kommt irgendwie mit. Im Laufe der Grundschulzeit ist es uns schnell klar geworden, dass sie nicht einfach mitkommt, sonder selber zu einer exzelenter Leistung willig und fähig ist. Die Grundschuljahre waren glückliche Zeit.

Jetztiger Stand der Leistung, 8. Klasse nach einem Halbjahr an einer Deutscherschule: 2+, bester Aufsatz in Deutsch (die Meinung des Deutschlehrers, nicht meine), 1+ in Chemie und Biologie, ein großer Lob vom Physiklehrer, insgesamt Notendurchnitt nach dem HJ deutlich unter 2. Machen muss sie dafür nicht viel, außer ab und zu direkt vor der Schulaufgabe das Heft oder das Buch für 20 Minuten in die Hand nehmen. Die meisten Nachmittage sind lernfrei. Die Integraiton in die Klasse nur nach einem halben Jahr könnte nicht besser sein. Meine Tochter hat trozt markanten Alters- (-2) und Größenunterschied (gefühlt ein halber Meter und 20 kg) gute Freundschaften, sie wird von ihren Freundinen als Gleichwertige und Gleichrangige behandelt. Nur beim Umarmen müssen sie aufpassen, dass sie sie nicht zerdrücken :-) Selbst Sport in der Schule ist kein großes Thema. Die Lehrerin ist klasse findet schon ihre Wege dem Kind eine akzeptable Note zu geben, ohne das es als Almosen wirkt. Was kann man sich noch wünschen?

Und dann sind wir jetzt wieder beim Sofa. Am Nachmittag sitzt mein Kind regungslos auf der Couch und starrt in ihr Ereader, voll mit den Büchern, die sie gelesen hat als sie halb so alt war. Sie weigert sich ein anpruchvolleres Buch in die Hand zu nehmen, übrerhaupt ein neues Buch. Wäre ja nicht so schlimm, wenn das Kind nicht so unzufrieden und angenervt wäre. Ich habe versucht mit meiner Tochter zu reden. Sie ist der Meinung, sie sei zu dumm. Sie kann kein Englisch (so gut wie muttersprachler Niveau), sie kann kein Mathe (eine 2 in der letzten SA, nur weil sie sich verhaspelt hat), sie erzählt nichts von der Reise. Selbst wenn die Kinder von der Englischlehrerin im Unterricht direkt gefragt wurden, wer wohl schon in Australien war, hat sie sich nicht gemeldet.

Ich habe die Entwicklung schon lange still mitangesehen, ohne dass ich mich im geringsten mich eingemischt habe. Mein Kind wird von Selbstzweifeln zerfressen. Sie versucht so weit den Kopf einzuzeihen, dass sie nicht auffällt. Sie versucht nichts Neues zu lernen, damit ihr Vorsprung verschwidnet. Sie ist brilliant, sie kann bei einer Diskussion aufmerksam zuhören und den Gegner mit einem Satz treffend und präzise erledigen. Zur Zeit löffel das die Geschwister aus, die ihr in die Quere kommen. Bei anderen Gelegenheiten bleibt sie lieber stil.

Ich weiß, dass hier erfahrene Eltern mitlesen, dessen Kinder schon älter sind als meine Großen. Ich brauche dringend einen Rat. Kommen wir da alleine ohne Psychologen raus? Was können wir als Eltern tun? Was kann ich dem Kind zu lesen geben, damit es lernt sich so zu akzeptieren wie es ist? Ich habe meiner Tochter empfohlen zum Schulpsychologen zu gehen und durch den Test bestätigen lassen, dass sie Hochbegabt ist. Ich glaube aber nicht, dass sie im Moment diesen Rat annehmen kann. Ich verstehe auch dass sie keinen IQ-Wert gesagt bekommen will, den man direkt mit dem ihres Bruders vergleichen könnte (der ist in der Tat sehr einschüchternd).

Es ist für mich schon immer einfacher gewesen, meine Söhne zu unterstützen, die im Not aktiv meutern. Ich weiß nicht, was man mit stillen überangepassten Mädchen macht. Die Nummer vom letzten Mal geht nicht. Es wäre unmenschlich sie aus ihrer Klasse rauszureisen und in eine forderndere Umgebung zu schicken. Das ist eine gute Klasse und eine sehr nette Mädchengruppe, die gut zusammenhält, nicht zu den Strebern gehört, aber auch nicht stolz sich damit brüstet, dass eine 5 in einem Vokabeltest ein tolles Erlebnis ist.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon Edainwen » Do 31. Jan 2019, 11:39

Ehrlich, das mit dem lustlos rumsitzen hat meine mit deiner ungefähr gleichaltrige Tochter seit einiger Zeit auch. Ich glaube einfach, dass es pubertätsbedingt ist. Das ist ein Alter, in dem die Sachen aus der Kindheit einfach langweilig werden, die Sachen der großen aber noch nicht interessant sind. Man gehört nirgends so richtig dazu.

Eine Lösung dafür habe ich leider nicht.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon Koschka » Do 31. Jan 2019, 11:45

@Edainwen

wenn das nur lustlos rumsitzen wäre. Das Innenleben des Kindes fühlst sich nach einer inneren Verzweifelung an. Es sieht so aus, dass das Kind sich selber, so wie es ist, nicht annehmen kann und dadurch in einen tiefen Konflikt kommt. Das Kind bremst sich selber aus bis zum geistigen Verhungern.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon alibaba » Do 31. Jan 2019, 12:11

Koschka hat geschrieben:
Und dann sind wir jetzt wieder beim Sofa. Am Nachmittag sitzt mein Kind regungslos auf der Couch und starrt in ihr Ereader, voll mit den Büchern, die sie gelesen hat als sie halb so alt war.


Keine Hobbys?

Koschka hat geschrieben: Sie weigert sich ein anpruchvolleres Buch in die Hand zu nehmen, übrerhaupt ein neues Buch. Wäre ja nicht so schlimm, wenn das Kind nicht so unzufrieden und angenervt wäre.


Lass sie doch. Dann ist sie eben genervt. Es ist doch nicht deine Aufgabe dein Kind zu entnerven. ;)

Koschka hat geschrieben: Ich habe versucht mit meiner Tochter zu reden. Sie ist der Meinung, sie sei zu dumm. Sie kann kein Englisch (so gut wie muttersprachler Niveau), sie kann kein Mathe (eine 2 in der letzten SA, nur weil sie sich verhaspelt hat), sie erzählt nichts von der Reise.


Also meine völlig normal begabte Tochter meint das auch immer. Eine 3 ist schon ein Weltuntergang. Vor allem, wenn man sich mehr erhofft hatte.

Koschka hat geschrieben: Selbst wenn die Kinder von der Englischlehrerin im Unterricht direkt gefragt wurden, wer wohl schon in Australien war, hat sie sich nicht gemeldet.


Warum sollte sie das denn tun? Mein Sohn würde sich da auch nicht zu Wort melden. "Machen doch schon die anderen" meint er da. Ich glaube ja, das ist eine Typfrage. Meine Tochter würde nämlich solange mit dem Finger schnipsen, auf den Tisch steigen und laut reinrufen. ;)


Koschka hat geschrieben: Mein Kind wird von Selbstzweifeln zerfressen.


Sagt sie das, oder vermutest du das in der Annahme weil sie obig zitiertes nicht macht, was sie aber machen sollte?


Koschka hat geschrieben: Sie versucht so weit den Kopf einzuzeihen, dass sie nicht auffällt.


Finde ich normal in dem Alter. Wollen meine auch - nicht auffallen. Mein Sohn trägt jetzt nur noch grau oder schwarz - unifarben. Bitte um keinen Preis auffallen.



Koschka hat geschrieben: Sie versucht nichts Neues zu lernen, damit ihr Vorsprung verschwidnet.


Wer hat denn da ein Problem damit? Das Kind oder die Mama?

Koschka hat geschrieben: Was können wir als Eltern tun?


Sie in Ruhe lassen und nicht Dinge einfordern die sie nicht explizit äußert. Kann ein 12-jähriger sich denn nicht äußern was er will? :gruebel:


Koschka hat geschrieben: Was kann ich dem Kind zu lesen geben, damit es lernt sich so zu akzeptieren wie es ist?


Was hat das Buch, was Du ihr geben willst, mit dem akzeptieren des Ichs zu tun?


Koschka hat geschrieben: Ich habe meiner Tochter empfohlen zum Schulpsychologen zu gehen und durch den Test bestätigen lassen, dass sie Hochbegabt ist.


Das kann man natürlich tun. Ich frage mich jedoch, ob sich dann etwas ändern würde. "Oh, super, ich bin hochbegabt. Ah, jetzt weiß ich was ich will." :gruebel:

Ganz ehrlich. Ich glaube ja, das der Hund nicht im IQ sondern bei Euch begraben ist. Ich denke ja, dass ihr einfach mal nur einen Rahmen bieten und das Kind nur darin bestärken solltet, seine Talente zu nutzen. Im Grunde kann man nur anbieten, annehmen muss das Kind. Macht es das nicht, dann akzeptiert man das. Das Einzige wo ich eingreifen würde, ist, wenn das Kind eine Depression entwickelt. Aber nicht jede Unzufriedenheit oder Trägheit ist eine. Ich tendiere dazu zu sagen, Unlust ist dem Alter geschuldet. Das Gehirn verknüpft sich neu, die Hormone schießen in die Höhe. Dazu braucht der Körper viel Kraft. Auch meine 12-jährige ist so ähnlich wie Deine 12-jährige.

Hinterfragen würde ich, warum deine Kinder keine Lust entwickeln und immer Anreize von außen durch Dritte brauchen. Das liegt an der Höhe des IQ's? :?:

Und bevor du mich wieder zurechtstutzt, ich möchte lediglich Anreize geben, etwas mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, nicht mehr und nicht weniger. Du bis deswegen keine schlechte Mutter oder machts alles falsch oder bist zu nichts fähig. Aber ein Glas kann eben halb voll oder halb leer sein. Ich möchte hier keinem irgend etwas Böses.

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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon Koschka » Do 31. Jan 2019, 12:29

@alibaba

du bleibst deinem Konzept treu, dass Hochbegabte sich von den Normalbegabten nicht unterscheiden. Ich sage aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung meiner Familie: DOCH! Ich will die Diskussion nicht schrotten, des teoretischen Ausleguns Willen. Ich brauche in der Tat praktische Hilfe. Ich brauche Hilfe auf dem Feld, wie bringe ich einem hochbegabten Kind, dass die Begabung nichts ist, wofür man sich schämen muss. Dass man sein Potential und seine Träume leben darf! Es gibt eine Vielfalt an Büchern, die sich mit den Schicksalen und Wegen der in die Sackgassen gelaufenen jungen begabten Frauen beschftigen. Ich bin offensichtlich mit diesem Problem nicht alleine. Ich habe einen vollen Einkaufskorb Bücher zum Thema bei Amazon, kann mich aber ohne Einlesen schlecht entscheiden, welche was taugen und welche eher nicht. Die Preise sind zum einfachen Ausprobieren zu hoch.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon Bliss » Do 31. Jan 2019, 13:48

Also meine Tochter ist 12 und deine Beschreibung trifft aktuell auf praktische alle Klassenkameradinnen zu: kein Antrieb zu nix und Selbstzweifel. Sie fühlt sich manchmal wie ein Alien, weil sie zumindest außerschulisch Hobbies hat, für die sie brennt. Und schulisch zumindest eine halbwegs realistische Einschätzung ihrer Stärken und Schwächen hat.Also das Alter scheint zumindest IQ unabhängig dazu beizutragen sich falsch zu fühlen.

Wenn sie dann früher schon aufgefallen ist ists es bestimmt als Mutter schwer auszuhalten. Leider ist der Einfluß der Eltern in dem Alter auch stark auf dem absteigenden Ast, ich fürchte mehr als Angebote kann man nicht machen. Vielleicht wendest du dich mal an den Schulpsychologen? Nicht wegen eines Tests (ich glaube nicht, dass der euch weiterbringt), sondern wegen möglicher Depressionen. In der Klasse meines Kindes haben sie eine tolle Mathelehrerin, die da durch Gespräche viel gutes bewirkt hat.

Und eventuell beim Arzt mal nachfragen, ob Blut, Schilddrüse etc mal getestet werden kann. In dem Alter kommt es ja oft z.B zu Eisenmangel.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon Koschka » Fr 1. Feb 2019, 08:50

Bliss hat geschrieben:Also meine Tochter ist 12 und deine Beschreibung trifft aktuell auf praktische alle Klassenkameradinnen zu: kein Antrieb zu nix und Selbstzweifel. Sie fühlt sich manchmal wie ein Alien, weil sie zumindest außerschulisch Hobbies hat, für die sie brennt. Und schulisch zumindest eine halbwegs realistische Einschätzung ihrer Stärken und Schwächen hat.Also das Alter scheint zumindest IQ unabhängig dazu beizutragen sich falsch zu fühlen.


Genau das meine ich ja. Meine Tochter passt sich an, und macht Dinge, die ihrer Persönlichkeit einfach zuwider sind. Sie biegt sich zu sehr durch, was zu allgemeiner Belibtheit nach außen aber auch nach innen in die seelische Not führt. Ich kenne das Kind lang genug, mit Druck des Peers und ohne, um sortieren zu können, was ein Teil des Kindes ist und was nur unter Druck zustande kommt. Was mich auch stutzig macht, meine Tochter benimmt sich so nicht nur in der Schule, sondern auch zuhause, wenn sie keiner ihrer Freundinen oder Klassenkameraden sieht.

Warum glaubt ein Kind, das in Mathe zwischen 1 und 2 steht, dass es kein Mathe kann? Ist das der Einfluß des in Mathe höchstbegabten Bruders, dass sie sich mit ihm vergleicht? Aber ich habe sie in die Unterschiedliche Klassen, und selbst in die unterschiedliche Klassenstufen geschickt. Ich habe ihren Bruder nicht bevorzugt behandelt, er sitzt eine Klasse tiefer, und bleibt dort, hauptsächlich zum Schutz seiner Schwester und Ausschluss der direkten Vergleiche. Ist das das Ergebnis der zwei-drei roten Tintenstriche auf ihrem SA-Blatt? Das kann ich mir kaum vorstellen, die letze Ex hat sich als 1+ zurückbekommen. Wo liegt sonst der Grund?
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon mamma42 » Fr 1. Feb 2019, 09:33

Hallo Koschka,

ich kann Bliss nur beipflichten.
Zum einen ist das alterstypisch zum anderen sollte man schon genauer hinschauen, ob das Kind nicht depressiv ist/wird oder in eine Depression rutscht.
und eine grosse Diskrepanz zwischen innen und außen wie bzw. das starke Verbiegen könnten dafür leider ungünstige Vorraussetzungen sein.

Vielleicht könntet Ihr mit einem Lehrer einer/Lehrerin sprechen, die Dein Kind besonders schätzt - vielleicht kann diese Person mit ihr sprechen/ sie zu etwas motivieren. Es muss ja nicht etwas schulisches sein -vielleicht ein Engagement im Umwelt-/Tierschutz oder in der Politik.
Vieleicht hilft es Deiner Tochter mit einem Coach oder einem Psychologen/in zu sprechen (die sich aber mit Hochbegabung auskennen sollten).
Vielleicht wäre mittelfristig ein Hochbegabten-Internat, bzw. eine Schule mit HB-Zweig und Internat auch eine Möglichkeit.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon mamma42 » Fr 1. Feb 2019, 09:46

Ich habe auch lange geglaubt, dass ich in Mathe zwar gut bin, aber eben nicht super.
Es gab eben immer irgendwo jemand der besser war, auch im Studium,dies hat meine Selbstzweifel noch verstärkt.
Es gab zwar immer ml Leute, die etwas gesagt haben,aber nur indirekt. z.B. meiner Mutter gesagt haben, ichhätte z.B. eine Klasse überspringen sollen.
Oder ein Prof in der Chemieprüfung nach der Hälfte der Zeit meint, er hätte nichtsmehr zu fragen und mir dann doch noch zwei schwere Aufgaben stellt und ich dann eine1 bekomme...
Mir ist erst jetzt mit der Zeit klargeworden, dass ich schon ganz gut war, und dass es, um ein Überflieger zu sein noch andere Faktoren braucht.
Einern Test habe ich nicht gemacht.
Mir hätte geholfen, wenn vor allem die Lehrer (oder andere Personen) mich direkt angesprochen hätten, z.B. schau mal, hier ist ein Wettbewerb, ich glaube, das wär was für Dich -andere Angebote gab es damals ja wenige- heuzutage gibt es da viel mehr. D.h. wenn von aussen jemand signalisiert, hey ich trau Dir was zu und es gibt etwas interressantes für Dich.
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Re: Hilfe! Überanpassung...

Beitragvon Koschka » Fr 1. Feb 2019, 09:58

@mamma42

Danke! Ich probiere mal die Mathelerherin zu kontaktieren.
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